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Die Technik von Wiccan Ways
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Die
Zeus-Kanone
Dieses
mechanische Ungetüm stammt ursprünglich aus "Final
Fantasy - The Spirits within" und wurde dort von dem wahnsinnig
gewordenen General Hein benutzt, um die Bedrohung durch die "Phantome"
abzuwenden - leider verletzte Hein dabei auch die Gaya der Erde...
In
Wiccan Ways ist die Zeus-Kanone der verlängerte Arm von Yggdrasil.
Basierend
auf "Oh, My Goddess - Der Film" wird auch hier der Einsatz
von imenser Feuerkraft als letzter Schritt in Erwägung gezogen.
Allerdings
sieht man im Film keine Abfeuervorrichtung - daher wird hier die
Zeus-Kanone geliehen, um die Angelegenheit plastischer zu gestalten.
Der Name "Zeus-Kanone" spricht natürlich Bände
und bezieht sich auf die Fähigkeit des obersten Gottes der
Griechen, Blitze zu werfen.
Ferner
wird auch von Wotans Feuer geredet. (Verweisung: Yoko Tsuno - Wotans
Feuer von Roger LeLoup).
Wotan ist die germanische Version des nordischen Gottes Odin - somit
kann man eine direkte Linie zwischen den Gottheiten und den Einfluss
des Wicca-Glaubens erkennen.
Somit stellt Wotans-Feuer im Wesentlichen die Macht des Blitzes
selbst dar.
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Das
Innere von Yggdrasil
Die Kommandozentrale
des Triumvirates und der Arbeitsplatz der Göttin Peorth.
Von hier werden sämtliche Operationen ausgeführt als auch
die von den Göttern auf den Menschen ausgeübte Beeinflussung
überwacht, analysiert und umgesetzt.
Yggdrasil steht in direkter Verbindung zu dem irdischen Supercomputer
Celestin
(Screencap aus "Oh, My Goddess - Der Film") |
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Kontrollkonsole
im Yggdrasil
Das Eingabemodul
ist nicht nur ergonomisch geformt, sondern besticht vorallem, anders
als Kontrolltafeln wie zum Beispiel in "Star Trek", durch
sein weiches Design.
Man erkennt
klar die Verschmelzung von natürlichen Elementen (runde Formen
und warme, teilweise erdige Farben) und Technik.
(Screencap aus "Oh, My Goddess
- Der Film")
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Feuerleitstelle
der Zeus-Kanone
Es werden
bei Trekkies automatisch Erinnerungen an Rikers Befehl "Manuelle
Steuerkonsole ausfahren." wach, worauf ein Joystick auftauchte.
Doch hier wird nicht die Enterprise mit gesteuert, sondern der Befehl
zum Feuern der Zeus-Kanone gegeben.
Allerdings
wird dafür eine genetische Bestätigung durch alle aktiven
Mitglieder des Triumvirates benötigt.
(Screencap aus "Oh, My Goddess
- Der Film")
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Willows
"Zauberstab"
und andere Geräte
Der
Stab: Eine Version eines Lichtschwertes, wie man zweifellos
annehmen darf.
Allerdings verfügt der Stab über weitaus mehr Möglichkeiten
als lediglich einen Laserstrahl zu erzeugen.
Sinn:
Gedacht ist das Gerät (ebenso wie die kleinen Barrierekugeln)
als Verstärker von Willows Magie, doch vorallem als Entlastung
- so kann sie einerseits verschiedene Funktionen über den Stab
durchführen, hatt zugleich aber auch die andere Hand für
anderes frei.
Funktion:
Indem sie ihre eigene Energie über den Stab leitet aktiviert
sie den Kristall in seinem Inneren. Dieser fungiert als Verstärker
und Splitter zugleich. Seine kristaline Struktur eignet sich hervorragend,
um diverse magische Einflüsse von außen zu konzentrieren
und bestimmte Wirkungsweisen zu katalysieren.

Jeder "Star Wars"-Kundige wird sofort den
Lightsaber von Darth Maul erkennen - doch letztlich war es dieser,
der die Inspiration für Willows Stab gab.
Die
Barrierekuben: sie funktionieren genauso wie der Stab selber,
jedoch haben sie den Nutzeffekt, dass man seine Energie auf sie
übertragen kann bzw. die Energie sowie die Fähigkeit,
die in den Diamanten darin enthalten ist zu aktivieren und für
eine Dauer von bis zu 4 Stunden aufrecht zu halten.
Diamant
bedeutet soviel wie "Unbezwingbar", daher wird seine Funktion
als Schutzstein in Wiccan Ways festgelegt

Eine Version des Magie-Kubus
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Die
Portal Maschine von Dr. Octavius
Das Portal
funktioniert wie in Episode 9 beschrieben - es ist ein Transportersystem,
dass an eine als Teleskop getarnte Anlage angeschlossen ist.
Dabei dienen die Linsen eines modifizierten Teleskops als Fokusierungsinstrument
und zum leiten des Transporterstrahls. Die eigentliche Arbeit aber
erledigt das in Pyramidenform gebaute Tor, das direkt darunter gebaut
wurde.

Eine Vorstufe
davon war bereits in "Spider-Man 2" zu sehen. Dort handelte
es sich allerdings um eine Vorrichtung, die dazu da war eine Kernfusion
in Gang zu bringen.
Das Portal hat ein ähnliches Design, wenngleich die Kanten
der einzelnen Streben glatt und liniear sind, damit sie benannte
Pyramidenform annehmen können.
Dr.
Octavius' mechanische Arme.
Ihre
ursprüngliche Aufgabe bestand darin die Kernfusion bei Dr.
Octavius gescheiterten Experiment zinnerhalb des Kraftfeldes zu
kontrollieren. Sie sind hitze- und magnetismusbeständig, als
Material eignete sich hierfür (dies wurde für Wiccan Ways
erfunden) eine abgewandelte Form von Adamantium.

Eigentlich
sollte ein Unterbrecherchip, der die Arme mit Octavius Kleinhirn
verband, gewähren, dass diese nie die Kontrolle über den
Doktor erlangen würden. Allerdings wurde dieser zerstört
und erst mit der Zeit lernte Octavius die Arme zu beherrschen und
so wurden sie eine Hilfe und waren doch stehts sein Fluch - sie
werden ihn immer daran erinnern, dass sein Experiment das Leben
seiner Frau Rosie gekostet hat
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Kusanagi im Normalzustand

Logo der Kusanagi |
Die Kusanagi
Das Luftschiff, ein Prototyp,
das unter dem Kommando von Gabriel Adams steht und durch den von
Dawn erzeugten Riss im Raum auf die Erde kommt.
Die Kusanagi ist ein
selbstständig operierendes Schiff, welches keiner Nation Theras
angehört - dasselbe gilt für die Crew, die von den Regierungen
teilweise als Söldner, teilweise aber auch als Außgestoßene
betrachtet werden.
Das Schiff ist, anders wie man es von der Technologie der Erde kennt,
ein lebender Organismus, in dessen Zentrum einer der großen
Alten ( Bez. für eine bestimmte Baumart) steht und soetwas
wie den Computerkern, das sogenannte "Mainunit", darstellt.
Tatsächlich handelt es sich hierbei sogar um eine intelligente,
empfindungsfähige Lebensform
Als Antrieb dient ein magisch aufgeladenen Kristall, der die Hauptenergie
für sämtliche Systeme liefert; Reserveenergie bezieht
Kusanagi durch seine organische Hülle, die oberhalb der Wolkendecke
auf der sonnenzugewandten Seite durch pflanzliche Photosynthese
generiert wird.
Unter normalen Umständen ist die Kusanagi in erdfarben gehalten
(Beige bis Bräunlich) - sie kann aber auch, wie ein Chamäleon,
ihre Farbe wechseln.
Die Bewaffung stellt ein so großes Potential dar, dass sie
sich selbst sogar gegen mehrere feindliche Jägerstaffeln wehren
kann und den Kampf mit ca. drei Schiffen ähnlicher Bauweise
aufnehmen kann.
Der Name Kusanagi bezieht sich auf das
legendäre Schwert Kusanagi der japanischen Mythologie - einer
von drei Talismanen, mit dem durch die Götter die japanischen
Inseln erschaffen wurden.
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Cloudflyers
Die kleinen Jäger
der Kusanagi, haben äußerlich starke Ähnlichkeit
mit experimentellen Flugzeugen der US-Airforce; doch genau wie die
Kusanagi selbst basieren sie auf organischer Technonologie.
Sie sind extrem wendig
und haben durch ihre organische Basis den besonderen Vorteil, dass
kleine Schäden, genau wie bei ihrem Mutterschiff , automatisch
noch während des Einsatzes repariert werden können.
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Hardsuit
- Faiths Rüstung
Die Technik spielt eine
nicht gerade untergeordnete Rolle in Wiccan Ways - zwar erhielt
Faith eine Waffe, mit der sie einiges erreichen kann, doch im direkten
Kampf mit einem magischen Begabten Charakter ist sie leider schwer
unterlegen.
Um dies auszugleichen
war es, noch vor Entwicklung ihrer Gunblade, mein Ziel ihr eine
Hardsuit zu geben.
Es handelt sich um einen
mechanischen und mit Hightech versehenen Ganzkörperpanzer -
Mangels passender Auswahlmöglichkeiten in der Form, entschied
ich die Hardsuite von Priss Asagiri aus Bubblegum Crisis zu wählen
- von dort stammt auch der Gedanke zu dieser Variante der Hardsuit.
Diese Version wurde von
Otto Oktavius aus Adamntiummetall gefertigt, womit sie unzerstörbar
gegenüber physischer Gewalteinwirkung ist.
Der eigentlich Clou der
Rüstung besteht darin, dass Willow sie mit magisch aufgeladenen
Kristallen "getunt" hat - statt also Minirakten oder tödliche
Spikes abzufeuern, kann Faith mit Hilfe der Rüstung selbst
Magie als Waffe einsetzen.
Die Rüstung selbst
verstärkt zudem die Kraft des Menschen, der in ihr steckt,
etwa um das Zehnfache.
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