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| Zur
Person
Ich heiße Janette Herlinger,
geboren 1964, arbeite als Assistentin in einem renommierten Automobil-Zuliefer-Betrieb
und lebe mit meinem Mann in Wuppertal-Cronenberg.
Bis zum 11. März 2001
gehörte auch ein Kater zu unserer kleinen Familie, aber dann mußte
er im Alter von 15 Jahren leider eingeschläfert werden.
Als begeisterte Reiterin
bin ich mehrfache Pferdebesitzerin. Ich betreibe hauptsächlich Dressurreiten,
gehe aber mind. 1x wöchentlich auch ins Gelände und springe von
Zeit zu Zeit ein paar Gymnastiksprünge. Es ist mir ein Anliegen, feines
Reiten
in Harmonie zu propagieren, fernab von Zwang und Gewalt.
Hier
finden Sie die Links zu den Seiten meiner Tiere. Zu den Seiten über
den Kater und die Pferde gelangen Sie nur von der Startseite und von hier
aus.
Weitere Hobbys von mir sind
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Foto: Ramona
Dünisch.
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Beschreibung
der künstlerischen Tätigkeit und Werdegang
Das Portrait - die Darstellung
eines Tieres mit seinem unverwechselbaren Charisma - ist eine der Hauptaufgaben
der bildenden Kunst. Auf die unterschiedlichste Weise geben Künstler
aller Epochen das wieder, was sie in den Tieren sehen. Ein Portraitist
hat die Aufgabe, charakteristische Züge seines Modells klar zu erfassen
und festzuhalten.
Ich begann im Alter von 10
Jahren mit der Reiterei und bin diesem Sport heute mehr denn je verbunden.
Die Liebe zu den Pferden war es vor allem, die mich geradezu dazu zwang,
diese Tiere zeichnerisch zu verewigen, also startete meine Zeichnerische
Karriere auch ungefähr zu diesem Zeitpunkt.
Ich bin heute damit insgesamt
bereits seit über 30 Jahren künstlerisch tätig, davon ungefähr
die letzten 20 Jahre auch im Kundenauftrag.
Auslöser für den
Start einer Karriere als Auftragsmalerin war ein Zeichenwettbewerb für
Jugendliche in einer Pferdezeitschrift. |
| Als ich das Bild dort abgedruckt
sah, das gewonnen hatte, erkannte ich das Foto, das diesem Bild zugrunde
gelegen haben musste, aus einem meiner vielen Pferdebücher. Es war
ein schwarz-weiß Foto des Araberhengstes Shaker El Masri.
Es drängte mich, es
nun ebenfalls zu zeichnen, um zu sehen, ob ich es ebensogut hinbekommen
würde, wie die Gewinnerin des Wettbewerbs.
Und mir gefiel mein Versuch
sogar BESSER!
Von da an ging ich mit mehr
Selbstvertrauen an meine Malerei.
Da mir der Sinn für
ein Kunst- oder Designstudium fehlte, eignete ich mir meine Fertigkeiten
durch ständige Übung rein autodidaktisch, also ohne jede äußere
Hilfe und Anleitung an. |
Foto: Ramona
Dünisch
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Foto von Janette
Herlinger mit Portrait und dem Hund der Fotografin: Ramona
Dünisch
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Dazu gehört ein gehöriges
Maß an Selbstkritik und viel Übung, um schließlich das
Auge so zu trainieren, dass es eine sehr genauen Detailbeobachtungsgabe
erlangt.
"Intensives Sehen" ist der
Schlüssel, um die Individualität und die Vielfalt des Ausdrucks
der Tiere in eine Zeichnung, ein Tierportrait, umzusetzen.
Dazu kommt ein großes
Maß an Sorgfalt, mit der Papier, Kohlestifte und Pastellkreiden bzw.
Ölfarben zu behandeln sind.
So ist jedes Tier, das ich
portraitiere, für mich einzigartig und bedeutet eine neue Herausforderung.
Inzwischen habe ich insgesamt
ca. 700 Tierportraits gezeichnet.
Wenn auch Sie versuchen möchten,
Ihr Zeichentalent auszuleben, kann Ihnen der schon bald erscheinende Ratgeber
zum Malen von Tierportraits eine große
Hilfe sein. |
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Wuppertal, 2.1.2010
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