Der Pfingstmarkt
Der Pfingstmarkt ist eine Mischung aus kleinem Rummel (auf dem Parkplatz hinter der Willi-Salzmann-Halle),
Veranstaltungen in der Willi-Salzmann-Halle
und einem Kram-Markt auf dem Marktplatz (nur an den beiden Pfingstfeiertagen).
Der Pfingstmarkt wurde Mitte der 80er Jahre
durch die "Schlüsselrappler" wiederbelebt.
Anlass war ein altes Ritual, das einen Pfingstreiter aus Heldenbergen
beschreibt, der sich beim Kämmerer von Windecken das Pfingstrecht einholte, da
Windecken bereits seit 1288 Stadt- und Marktrechte besaß.
Der Krammarkt ist mittlerweile auf rd. 120
Stände angewachsen,
die alles feilbieten was man so für das tägliche Leben braucht, oder auch
nicht.
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Neuerdings
sind die Einzelhandelsgeschäfte in Windecken an den Pfingstfeiertagen
von 13:00 bis 18:00 geöffnet.
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2004 fand am Windecker Schloss auch noch ein mittelalterlicher Markt statt, |
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wo wilde Gesellen |
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| manch nützliche Dinge aus dem Mittelalter für wenige Silberlinge feilboten | ![]() |
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| und manch handwerkliche Arbeit zu bewundern war. | ![]() |
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Letzte Änderung: 30.05.2004