Japanische Filme

Hinokio
Hinokio

Hinokio

Regie: Akiyama Takahiko
Buch: Yonemura Shoji, Akiyama Takahiko
mit : Hongo Kanata, Nakamura Masatoshi, Harada Mieko, Tabe Mikako u.a.
Japan 2005, 111 Minuten ,OmU

Iwamoto Satoru ist ein Junge, der sich komplett von der Außenwelt abschottet. Seitdem seine Mutter bei einem Unfall ums Leben kam, ist er wie traumatisiert. Er verweigert jeglichen Kontakt zu Menschen und verbarrikadiert sich in seinem Zimmer. Nur zum Essen, das sein Vater Kaoru für ihn bereitstellt, verlässt er sein einsames Reich.
Kaoru ist Wissenschaftler und an der Produktion von Robotern beteiligt. So kommt er auf die Idee, einen Roboter für seinen Sohn zu entwerfen und ihm damit wenigstens ein bisschen Kontakt zur Außenwelt zu verschaffen.

Mit diversen Spezialfunktionen ausgestattet, geht der Roboter anstelle von Satoru zur Schule. Irgendwie steckt der Junge aber trotzdem in ihm, auch wenn er sich nach wie vor in seinem Zimmer verschanzt. Die Kinder in der Klasse sind von dem neuen ›Mitschüler‹ fasziniert und geben ihm den Spitznamen Hinokio, weil die Gestalt des Roboters sie an Pinocchio erinnert und Teile seines Körpers aus japanischem Zypressenholz (hinoki) gefertigt sind.
Nach kurzer Zeit freundet sich Hinokio mit der burschikosen Jun an, die ihn bald in ihr Herz schließt und Satoru beginnt, wenn auch durch die Augen des Roboters, endlich wieder Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen.


Datum : Dienstag, 23. März 2010
Zeit : 20:30 Uhr
Ort : Kino46, Waller Heerstrasse 46 (Anfahrt)

Dieser Spielfilm wird im japanischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt.
OmU OmU

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In Zusammenarbeit mit dem Japanischen Kulturinstitut (The Japan Foundation)
und dem Kino 46 (Kommunalkino)