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| Länge ca. 30 km,
für geübte Wanderer.
Eschershausen ist zentraler Punkt, so dass überall Einstieg- und Abbruchmöglichkeiten bestehen, max. Entfernung beträgt jeweils höchstens 5 km. Zuerst geht es vom Rathaus innerhalb des Ortes zum Ortsteil Scharfoldendorf und dann über Feldwege zum nördlichen Ithrand (4 km). Danach geht es ca. 800 m steil bergauf durch den Hochwald, vorbei an Ithklippen und der Rothesteinhöhle bis zu den Ithwiesen. dem bekannten Segelfluggelände. Bei Flugwetter kann man den Segelfliegern zusehen, mitfliegen oder in der vorhandenen Gastronomie einkehren. Über die Ithwiesen führt der Weg, gut ausgeschildert, am östlichen Rand des Fluggeländes dann an den "Drei Kastanien" vorbei auf dem Bohlweg in den Hils bis zur Gaststätte "Roter Fuchs" Ein Abstecher von dort zum Raabeturm (ca. 1.5km) auf den Großen Sohl (471.5m, zweithöchste Erhebung im Hils nach der Bloßen Zelle mit 480,4 m), wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Auf gleichem Weg zurück. Dann geht es ständig bergab über den "Hänsel- und Gretelweg" auf dem Bohlweg und Sandweg, vorbei an der Grube Herzog Wilhelm mit unterirdischem Asphaltabbau, vorbei am Wasserwerk des Wasserbeschaffungsverbandes Ithbörde zur "Dicken Eiche" und zur Revierförsterei an der B 64.
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Dem aufmerksamen Beobachter
werden links und rechts die Fundamente der Arbeitslager nicht verborgen
bleiben, in denen in den letzten Jahren des zweiten Weltkrieges die Zwangsarbeiter
untergebracht waren, die im Berginneren die Waffe V 2 produzieren sollten.
Nun ca. 250 m entlang an der B 64 bis zur Kolonie Linnenplan und am Ortseingang von Lenne am Waldrand entlang unterhalb des Schiffberges bis zur Abzweigung Kienenkopf, von dort bis zum Waldjugendlager "25 Eichen". Die 300m Abstecher bis zur Homburgruine, dem Stammsitz der Homburger Edelherren. sollte man nicht scheuen. Wieder zurück führt dann ein befestigter Weg als Waldlehrpfad bis zum Ortsrand von Stadtoldendorf. Von dort geht es wieder am Waldrand
am Rauchbach entlang, vorbei an den Gipsbrüchen zu den bedeutenden
Stadtoldendorfer Gipsindustriebetrieben. Durch die Siedlung führt
der Weg dann über den "Alten Postweg"
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