Wanderung 2001 zur Homburg
| Am Sonntag, dem 01.Juli 2001 war es dann soweit. Um 08:00 Uhr trafen wir uns, diesmal bei Volkmar, um eine Wanderung in die Umgebung durchzuführen. Wir, dass sind diesmal unser Wanderwart Dirk (durch Mehrheitsbeschluss bestimmt), Volkmar, Jens, Rolf und Harald, also die selben fünf, wie im letzten Jahr. "Da bildet sich ja schon fast eine Splittergruppe" ;-) | ||
| Das Wetter war an diesem Tag sehr bewölkt, aber trotzdem trocken und warm, wir haben jedenfalls ordentlich geschwitzt. Wir marschierten nach Dirk seiner Planung in Richtung Wickensen und dann unter dem Othberg zum Homburgwald. Nachdem wir ein Wassertretbecken am Waldrand erreicht hatten mussten wir nach dem Schwitzen erstmal unseren Flüssigkeitshaushalt regulieren, also jeder einen Halben Krombacher. Die Biersorte hat der Wanderwart ausgesucht, kann man aber trinken. ;-) | ||
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| Von nun an ging es nur noch Bergauf. Eine ca. x km lange Steigung führte uns direkt zum Jugendwaldheim 25 Eichen am Fuße der Homburgruine. In dem Lager übernachten immer wieder Jugendgruppen und Schulklassen. Sie werden dort von fachkundigem Forstpersonal auf Waldlehrpfaden und bei der Arbeit im Wald unterwiesen. Aber zum Glück nur während der Wochentage, so dass wir einen ungestörten Rastplatz ergattern konnten. | ||
| Nachdem wir neue Kräfte gesammelt hatten begann der Aufstieg zur Homburg. Diese letzten Meter trieben dem Einen oder Anderen nochmals den Schweiß in die Stirn. Diese Mühe wurde aber von einer recht guten Aussicht belohnt. Hier auf dem Turm wurde dann auch eine ausgedehnte Pause eingelegt, die einige auch zu einen Nickerchen nutzten. Wird man jetzt alt oder lag es am Abend vorher? | ||
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| Der Abstieg begann und der Weg führte uns zu einem herrlichen See, der inmitten der Gipsbrüche lag. Zuerst wurde man sich nicht so richtig über die weitere Route einig, aber nachdem der Wanderwart ein Machtwort sprach war alles klar. Der Weg führte uns durch dichten Wald, direkt zur Tentruseiche, an der wir eine weitere Rast einlegten, um die letzten Reserven zu vertilgen. | ||
| Von der Tentruseiche aus ging es direkt zu einer Hütte am Waldrand, in der wir mit unseren Familien einen zünftigen Abschluss dieses Tages feiern wollten. | ||
| Hier stießen auch Achim und Hans dazu, sodass wir fast komplett waren. Wir entzündeten also den Grill und brutzelten die Spareripps, die mit einer herrlichen Sauce, nach Dirks Rezept, bestrichen wurden. Essen und Trinken schmeckte wieder einmal hervorragend, wobei die Nichtmarschierer beim Hunger in keiner Weise zurückstanden. | ||
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Es war wieder einmal ein gelungener Tag und es sollte nicht der Letzte dieser Art gewesen sein. |
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