Generalversammlung am 16.10.2010
Protokoll der Generalversammlung der
Junggesellenschaft Hotteln
vom 16.10.2010
Beginn: 19:00 Uhr Versammlungsort: Clubhaus TV
Deutsche Eiche Hotteln
Ende: open end
Die Neuwahlen des Vorstandes ergab folgendes Ergebnis
1. Vorsitzender: Daniel Elpel
Stellvertreter: Florian Potrykus
Kassenwart: Bastian Schütt
Anwesende: 17 von 19 Mitgliedern
Ehrungen: 20 Jahre: Jens Klug,
10 Jahre: Harm Härke, Bastian Schütt, Thomas Schmitt
17 von 19 Junggesellen waren zur Jahreshauptversammlung der
Junggesellenschaft Hotteln zusammengekommen, bei der große Entscheidungen
anstanden. Schließlich hatte Vorsitzender Götz Warneke bereits im letzten Jahr
angekündigt, berufsbedingt nach dann sechs Jahren Vorsitz nicht mehr zu
kandidieren. Damit war guter Rat teuer.
Nach intensiver Diskussion wurde der 21jährige Daniel Elpel
einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Florian Potrykus (19) folgt im Amt
des Stellvertreters Harm Härke, der nach vier Jahren ebenfalls nicht mehr
kandidierte. Damit verjüngte sich der Vorstand stark. Kassenwart Bastian Schütt
bleibt quasi als Konstante noch ein weiteres Jahr im Amt. Einige Junggesellen
sagten dem jungen Vorstand Unterstützung bei ihrer Arbeit zu.
Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurde Ortsbrandmeister Jens
Klug geehrt. Zehn Jahre sind Harm Härke und Bastian Schütt bei den Junggesellen
aktiv. Auch Thomas Schmidt sollte für zehn Jahre ausgezeichnet werden. Er fehlte
aber bei der Versammlung.
Neuaufnahmen waren in diesem Jahr nicht zu begrüßen. Daher
bleibt auch im nächsten Jahr die Personaldecke sehr dünn. „Es kommt wirklich auf
jeden einzelnen an – schon beim Aufbau, bei unseren Veranstaltungen und auch
beim Abbau“, appellierte Bastian Schütt an die Junggesellen eindringlich. So wie
zuletzt könne es jedenfalls nicht weitergehen.
Neben dem traditionellen Fastnachtsvergnügen am 26. und 27.
Februar 2011 ist im Juni 2011 auch wieder ein Straßenfest geplant, was für ganz
Hotteln zusammen mit den Anliegern in der Erich-Rühmkorf-Straße gefeiert werden
soll: Die Siedlung, in der Flüchtlinge und Vertriebene aus Bessarabien,
Ostpreußen und Schlesien ab 1951 in Hotteln eine neue Heimat fanden, wird dann
60 Jahre alt. „Wir werden uns bald mit allen Nachbarn erstmalig zusammensetzen“,
sagte Daniel Elpel, der selbst in der Erich-Rühmkorf-Straße wohnt. Die
Junggesellen hätten schon einige positive Rückmeldungen erhalten. Doch zunächst
kommen die Junggesellen zur traditionellen Mädchenversteigerung am 19. November
2010 zusammen.