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zur Veranstaltungsübersicht 2002zur allgemeinen VeranstaltungsübersichtJunggesellenfahrt nach MainzZum Abschluss des Jahres ging es mit 14 Junggesellen vom 4. bis zum 6. Oktober auf große Junggesellenfahrt in die Gutenbergstadt Mainz. Michael Giesecke und Christian Eggert hatten eine super Fahrt organisiert. Die anfänglichen Probleme mit der Bahn bei der Hinfahrt waren schnell vergessen. Natürlich wurde Oschi bei seiner ersten JG-Fahrt "traditionell" eingeführt. Bei strahlendem Wetter erreichten wir schließlich den Mainzer Hauptbahnhof. Nach einem längeren Fußmarsch erreichten wir mitten in der Mainzer Altstadt unser Hotel Rebstock - ein sehr niedliches Hotel mit kuscheligen kleinen Zimmerchen. Nach dem Einchecken ging es dann auch gleich auf Erkundungstour.
Nach einer kleinen Stärkung sind wir uns erst mal durch die Gassen gezogen. Irgendwann sind wir dann in der Havana-Bar gelandet. Hier konnte man sogar zu lateinamerikanischen Rhythmen tanzen. Hier gab's auch gleich den ersten "Orgasmus". So nach und nach verteilten wir uns dann in der Stadt. Einige gingen ins KuZ, andere ins 50° (Grad). Und irgendwo hat man immer wieder Hottelner Junggesellen getroffen. Zum SeitenanfangAm Samstag hatten wir nach einem deftigen Frühstück erst mal wieder Freigang. Wie sich herausstellte, war in der City noch ordentlich was los. Die einen wollten erst mal 'nen Schoppen Wein testen, andere zog es mehr zu "Quelle". Die hatten nämlich Jubiläum und es gab kostenlos Sekt und Luftballons von netten Damen. Das hat sich dann auch schnell bei uns allen herumgesprochen und so standen mit einmal 14 durstige Junggesellen am Quelle-Stand. Wir haben denen wohl den ganzen Sekt ausgesoffen, denn am nächsten Tag gab es keinen mehr. Nachmittags sollte eigentlich eine Weinprobe im Hotel stattfinden, aber die musste leider aus Personalmangel abgesagt werden. So hatten wir also den ganzen Samstag, um Mainz auch mal bei Tage kennen zu lernen. Alle hingen irgendwie noch etwas in den Seilen, aber durch die frischer Luft ging es nach und nach allen wieder gut. Spätestens nach der Bootfahrt auf dem Rhein, die wir spontan organisierten, hat der frische Wind jedem ein bisschen Sauerstoff in den Kopf geblasen. Und das kurzerhand organisierte Bier schmeckte auch, denn eigentlich war das Boot eine Fähre zum Übersetzen zum anderen Rheinufer, aber der Kapitän konnte so mit uns noch ne kleine Mark nebenbei verdienen. Gegen Abend sind wir dann wieder in der Nähe von unserem Hotel gelandet. Wir haben festgestellt, dass nur wenige Schritte entfernt ein sehr netter Irish Pub zum Trinken einlud. Da ahnten wir noch nicht, wie uns dieser Laden in Erinnerung bleiben würde. Es gab leckere Cocktails. Besonders der Long Island Ice Tea von Timo gemixt war eine Köstlichkeit. So haben wir uns auch den einen oder anderen und dann vielleicht noch einen genehmigt. Bis dann auf einmal der Chef persönlich einen gemixt hat. Aber nicht so, wie es sein sollte. Da gab es dann einen kleinen Aufstand im Scrooge's. Das ging soweit, dass der Chef plötzlich sogar seine Kneipen mit wehenden Fahnen verließ - aber nicht mit uns. Wir stellten den "Schröder" zwei Straßen weiter zur Rede. Nach einer langwierigen und hitzigen Diskussion ging er schließlich mit uns zurück in seinen Pub und wir erhielten von ihm persönlich gemixt 15 leckere "Swimming Pool". Dann ging es weiter. Es sollte noch einen anderen Irish Pub in Mainz geben. Dort ging dann die Luzie ab. In den Katakomben unterhalb der Mainzer Gassen hat ein Trio für klasse Stimmung gesorgt. Zwar war es in dem Laden tierisch eng, aber urgemütlich. Hier konnten wir richtig abrocken. Zum SeitenanfangSo lernten wir viele nette Kneipen, Pubs und Discotheken kennen. Hier eine Auswahl, wo wir überall gewesen sind.
Quelle: http://www.gastro-city-guide.de/mz/ Und am Sonntag ging es dann nach dem Frühstück leider schon wieder in Richtung Heimat. Das war dann die Junggesellenfahrt 2002 und wir freuen uns schon auf die nächste. Zum Seitenanfang(klickt auf die Bilder um sie vergrößert zu sehen)Treffen am Kriegerdenkmal mit Sack und Pack und Abfahrt vom Sarstedter Bahnhof um 8 Uhr. Zum SeitenanfangIn Hildesheim mussten wir uns die unplanmäßige Wartezeit vertreiben. Und in Göttingen haben wir den Fotoautomaten getestet. Zum SeitenanfangEndlich in Mainz angekommen, geschafft von der anstrengenden Fahrt... Zum Seitenanfang
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