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zur Veranstaltungsübersicht 2003zur allgemeinen VeranstaltungsübersichtVatertagstour 2003Dieses Jahr haben wir wieder eine Tour durch unsere Feldmark unternommen. Es ging Richtung Heisede zum Badesee. Mit Bollerwagen, Grill und Bierfässchen waren wir gut für den Tag gerüstet. Treffpunkt war um 10 Uhr am Kriegerdenkmal. Nachdem wir unseren Bollerwagen reisefertig gemacht und mit Naturalien bestückt haben, konnte es fast losgehen. Wenn da nicht die Presse gewesen wäre, die ja noch einige Fotos von uns machen wollte. Mit nem gekühlten 50l-Fäschen ging es dann zunächst einmal Richtung Sportplatz. Ein Fahrzeugführer für den Bollerwagen war schnell gefunden, denn Oschi, unser Polizist, hatte am Abend noch Dienst und musste daher eh nüchtern bleiben. Da das Gespann aufgrund der kühlen, schweren Ladung aber doch recht schwer war, holte er sich schnell einen Beifahrer. Bei herrlichem Sonnenschein und etwa 30°C machte die Wanderung durch die Hottelner Feldmark unheimlich viel Spaß. Besonders die innere Abkühlung mit dem kühlen Blonden war sehr erfrischend, so dass wir auch mehrere Tankstopps machen mussten. Am Heiseder Badesee angekommen, suchten wir uns gleich ein idyllisches Plätzchen, um unseren Grill fachgerecht und feuersicher aufzustellen - immer ein Löschwassereimer daneben. Schnell entledigten wir uns unserer Kleidung, denn wir wollten ja auch ein bisschen braun werden. Mutig wie wir so sind, versuchten wir uns auch mit einem Bad im See, doch der war noch ziemlich kalt, so dass es uns einige Überwindung kostete. Doch war man erst mal drinnen im Wasser, dann war es eine herrliche Abkühlung. Später erhielten wir noch Besuch von einigen Hottelnern, die "zufällig" auch am Badesee waren und wohl ein wenig durstig waren. Auch mit einigen anderen Badegästen hatten wir unseren Spaß. Mit 10l-Eimern voll kaltem Seewasser bewaffnet veranstalteten wir eine riesige Wasserschlacht. Nachdem wir alle durchnässt waren, erholten wir uns noch in der Sonne, bis wir gegen 15 Uhr den Rückweg antraten. Der Abschluss dieser wieder mal gelungenen Tour machten wir dann zur Freude einiger Anwohner auf der Terrasse am Kriegerdenkmal. Nachdem wir mittlerweile noch das 30er Reserve-Fässchen angestochen hatten, schmissen wir den Grill nochmals an, um die Reste zu verspeisen. Das Fass war dann fast alle, als die Sonne unterging und wir langsam die Heimreise antraten. Zum SeitenanfangFotos von unserer Vatertagstour (klickt auf die Bilder um sie vergrößert zu sehen)Zum Seitenanfang |
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Langen
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