Profi-Boxer


Ich werde Witali Klitschko so vermöbeln,
wie er noch nie vermöbelt wurde. ;-))
Corrie Sanders,
Kampfansage des Herausforderers,
11.02.2004

WBC-Schwergewichts-Champion Lennox Lewis
gibt das Ende seiner Profiboxer-Laufbahn bekannt!

Heute ist ein besonderer Tag in meinem Leben!
Ich möchte bekannt geben, daß ich am 21. September 2003 das letzte Mal als Profiboxer im Ring gestanden habe.
*
Ich möchte vor allem meiner Mutter danken. Sie hat mich stets unterstützt.
Lennox Lewis, 38,
Schwergewichts-Champion des Verbandes WBC,
Kommentare zur Beendingung seiner Profiboxer-Laufbahn,
06.02.2004

»Lennox, ich bin bereit, dich zu schlagen!«
Witali Klitschko,
Herausforderung nach dem K.o.-Sieg gegen Kirk Johnson,
06.12.2003

Ich möchte einfach noch mal Weltmeister werden -
und zwar so schnell wie möglich.
*
Ich muß niemandem mehr etwas beweisen.
Ich bin einfach noch heiß aufs Boxen.
Es gab auch einige, die mir abgeraten haben, aber die große Zahl meiner Fans hat mich letztlich vom Weitermachen überzezhgt
*
Der Kampf gegen Gonzalez hat mich nicht wirklich beeindruckt!
Dariusz Michaelchewski,
entthronter Box-Schwergewichts-Weltmeister,
16.11.2003


Sven Ottke sollte nicht so stolz sein.
Er ist nicht der wahre Weltmeister.
Ich bin der wahre Weltmeister.
Lars Madsen,
dänischer Box-Profi,
nach der Niederlage, 07.09.2003

Ich bin auf keinen Fall rehabilitiert.
Ich will das Rematch gegen Sanders.
*
Mir ist klar, daß der Fight zu kurz war. Die Zuschauer in der Halle haben viel Geld bezahlt, um mich zu sehen. Aber ich hätte den Münchnern gern mehr von mir gezeigt.
Wladimir Klitschko,
Kommentar nach seinem k.o.-Sieg
nach nur 39 Sekunden
30.08.2003

»Ich bin noch nie so hart getroffen worden.«
Fabio Moli,
argent. Aushilfs-Boxer und Herausforderer,
Kommentar nach seiner k.o.-Niederlage,
30.08.2003

»Im Training habe ich gemerkt,
wie hart Wladimir zuschlägt.
Gegen einen so starken Boxer würde ich
nie im Leben im Ring stehen wollen.«

Witali Klitschko,
über seinen Bruder Wladimir

»Ich schicke Klitschko in die Rente.«   ;-)))
Fabio Moli,
argent. Boxer und Herausforderer,
28.08.2003

Ich werde in Zukunft viel Nerven sparen!
Graciano Rocchigiani
nach seinem letzten Kampf, 10.05.2003



 Ausblick Tour de France 2004



»Die Tour ist mein größtes Ziel!«
*
Ich möchte die Tour
gegen ihn gewinnen
und nicht erst vorn sein,
wenn er abgetreten ist.
Jan Ullrich,
Ausblick auf die Tour de France 2004
und seine Ambitionen gegen Lance Armstrong,
Dezember.2003



Die »Niederlage als Triumph«
führte zur Wahl des
Sportler des Jahres


»Nichts motiviert mich so wie Ullrich
Lance Armstrong,
Team-Kapitän US-Postal
Dezember 2003


 Radsportler nach Tour de France 2003


Jörg Jaksche gewinnt als dritter Deutscher die Radfernfahrt Paris-Nizza


Ich kann vielleicht unter die ersten sieben kommen, aber ich bin kein Traumtänzer
Jörg Jaksche,
zu seiner Perspektive bei der Tour de France,
16.03.2004

»Die Motivation stimmt.
Ich hoffe, ich bleibe gesund,
dann kann ich wieder angreifen!«
Jan Ullrich,
Statement der Neu-Verpflichtung von »Team T-com«
23.10.2003


Bei einem Toursieg hätte ich wohl aufgehört. Da hätte ich alles erreicht im Leben. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, daß ich Zweiter geworden bin - da kann ich wenigstens noch ein Jahr weiterfahren.
;-)) *
Ich würde gern bei Bianchi weiterfahren.
Aber so was wie im vergangenen Jahr mache ich nicht noch einmal mit.
*
Ich habe Olympiagold zu verteidigen. Wer das 2004 haben will, muß mich schlagen. Und das will ich der Konkurrenz so schwer wie möglich machen.
Jan Ullrich,
Team-Kapitän Bianchi
01.09.2003


Nach dem Sturz war ich etwas traurig. Doch schnell kam die Freude über den 2. Platz in der Gesamtwertung zurück. Ich bin eines meiner besten Rennen gefahren. Damit konnte ich wegen des Durcheinanders in diesem Jahr nicht rechnen. Ich bin sehr zufrieden.

In diesem fahr war ich ganz dicht an ihm dran. Nächstes Mal werde ich noch besser vorbereitet an den Start gehen.
Lance muss sich warm anziehen.
Jetzt kommt meine Zeit.
Jan Ullrich,
Team-Kapitän Bianchi
27.07.2003


Es war absolut der schwerste Tour-Sieg, der härteste von allen. Ich war nicht bei 100 Prozent, und ich habe taktische Fehler gemacht.

Vor der Tour hatte ich Magenprobleme, Durchfall. An der Hüfte eine Sehnenentzündung.
Ich bin gestürzt und kann von Glück sahen, dass ich weitere Crashs vermieden habe.

Jan Ullrich hat mir schlaflose Nächte bereitet. Er ist wieder auf dem höchsten Niveau angekommen. Vielleicht ist er sogar besser, als jemals zuvor. Ein solcher Gegner motiviert mich zu Höchstleistungen.

Ich bin nächstes Jahr wieder da. Und ich komme nicht, um Zweiter zu werden.
Lance Armstrong,
Team-Kapitän US-Postal
27.07.2003


Ich werde jetzt anders trainieren.
Vielleicht ist beim nächsten Mal mehr drin.
Alexander Winokurow,
Team-Telekom
27.07.2003,



 Radsportler zur Tour de France 2003



Ich bin so dicht dran wie seit Jahren nicht mehr.

Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass es so gut läuft, aber jetzt bin ich auch heiß auf den Tour-Sieg.
Ich werde jeden Tag versuchen, Zeit zu gewinnen, und wenn sich die Chance bietet, werde ich sie nutzen. Ich werde um jede Sekunde kämpfen.
Die Tour ist erst in Paris zu Ende, bis dahin werde ich alles tun, um Lance noch zu schnappen.

Fairness geht vor, auch wenn es um den Tour-Sieg geht.
Jan Ullrich,
Team-Kapitän Bianchi
22.07.2003,


Das ist für mich eine merkwürdige Tour mit Problemen und Krisen, über die ich nicht reden werde.
Lance Armstrong,
Team-Kapitän US-Postal
23.07.2003

Die Australier McEwen und Cooke fahren wie Fleischer.
Was hier im Sprint abgeht, ist unglaublich.
Olaf Pollack,
Sprinter »Team Gerolsteiner«,
07.07.2003

Ich bin hier, um zu gewinnen - und das nicht erst in 30 Jahren.
Baden Cooke,
austral. Sprinter,
07.07.2003

Ich glaube, daß es in diesem Jahr härter wird als je zuvor, die Tour zu gewinnen.
Lance Armstrong,
Team-Kapitän US-Postal
04.07.2003

Von Siegambitionen zu reden, wäre Quatsch, schon ein Platz auf dem Podium wäre für mich eine Sensation.
Jan Ullrich,
Team-Kapitän Bianchi
04.07.2003,

Ein einzelner Fahrer hat gegen Armstrong nicht den Hauch einer Chance. Aber als Mannschaft können wir ihn schlagen.
Alexander Winokurow,
Team-Telekom
02.07.2003,

»Ich fahre nicht für andere Rad,
sondern nur noch für mich.«

Jan Ullrich,
Team-Kapitän Bianchi

»Die Form komt und geht,
aber Klasse, die bleibt.«

Jens Voigt,
Team Credit Agricole

»Wer eine Tour gewonnen hat, ist halt wer und was anderes zählt halt nicht.«

Jörg Ludewig

Mein schönster und vielleicht emotional stärkster Etappensieg war der von Limoges 1995 zum Gedenken an meinem damals tödlich verunglückten Team-Kollegen und Freund Fabio Casartelli.
Lance Armstrong,
Team-Kapitän US-Postal

Jan ist eher ein Typ, der nicht viel redet. Aber er bedankt sich stets bei jedem für die geleistete Arbeit.
Felix Garcia Casas,
Ullrichs spanischer Helfer

"Tour-Sieg habe ich mir abgeschminkt"
Ich habe mir für meinen Teil was vorgenommen. Ich werde jeden Tag kämpfen. Aber wenn es nicht reicht, werde ich meine Packung kriegen. Vielleicht ein Etappen-Sieg - das wäre super.
Jan Ullrich,
31.05.2003



  Ruderer


Ich bin doch keine Maschine.
Auch wenn meine schöne Serie gerissen ist,
kann ich mit dieser Niederlage umgehen.
Olaf war diesmal einfach besser.
Marcel Hacker,
Silbermedaillengewinner bei der Ruder-Weltmeisterschaft,
31.08.2003

Ich habe nicht Gold verloren, sondern Silber gewonnen.

Ich habe schon im Frühjahr gesagt, daß das Hochkommen in die Weltspitze leichter ist, als oben zu bleiben.

Ich habe eine harte Saison erwartet und bis zuletzt gesagt, daß jeder Final-Teilnehmer die WM gewinnen kann.
Marcel Hacker,
Silbermedaillengewinner bei der Ruder-Weltmeisterschaft,
31.08.2003

Wer behauptet, ich habe Gold sicher, ist in seinem Leben noch nie ein Einer-Rennen gefahren.
Das sind die härtesten Rennen, da mußt du dich jedes Mal auf Neue beweisen.
Marcel Hacker,
Einer-Ruder-Weltmeister bei der WM 2002,
13.07.2003


 Tennis-Profis


Mein Kopf will spielen oder trainieren,
aber mein Körper sagt: Stopp!
Ich muß auf meinen Körper hören!
Monica Seles, 30,
Überlegungen zu ihrem Comeback,
24.02.2004

Es sind so viele Spielerinnen verletzt.
Die Pause nach der Saison müßte länger sein.
Monica Seles, 30,
über den Stress im Tennis-Terminkalender,
24.02.2004

Ich hasse es, zu verlieren.
Ich bin frustriert.
Tommy Haas,
nach seiner Niederlage beim
Comeback nach 15-monatiger Pause,
10.02.2004

Du wirst nur einmal das erste Mal die Nummer 1, ich bin unglaublich stolz und befriedidgt.
Ich liebe es.
*
Der Wimbledonsieg war eine Sensation, aber durch diese neue Postion fühle ich mich stark.
Roger Federer,
nach seinem Halbfinal-Sieg bei den Australian Open in Melbourne,
30.01.2004


Mir bedeutet dieser Titel sehr viel.
*
Ich bin unendlich glücklich,
als Masters-Sieger
in einer Reihe mit Spielern
wie Stefan Edberg oder Pete Sampras zu stehen.
*

Es war eine fantastische Woche,
ich habe unglaubliches Tennis gespielt.
Ich bin unendlich glücklich,
es ist das perfekte Ende eines perfekten Jahres.
Roger Federer,
ATP-Weltmeister in Houston,
16.11.2003


Roger kann einfach alles.
Er bewegt sich erstklassig, kann alle Schläge
und versteht das Spiel.
*
Es ist eine Inspiration, ihn spielen zu sehen
André Agassi,
Lob des ATP-Vize-Weltmeisters an seinen Kontrahenten,
16.11.2003

Meine Rückkehr in den Fed-Cup hat mehr Aufsehen errergt als mein Mixed-Sieg in Wimbledon in diesem jahr.
Ich habe nie bei Olympia gespielt.
Das ärgert mich.
Aber nächstes Jahr wird mein letztes sein.
Martina Navratilova, 47,
zu ihrer Nominierung im US-Federationcup-Team,
16.11.2003


Die Rückkehr der alten Dame
56 Grand-Slam-Siege und 172 Siege im Doppel


Ich habe nie bei Olympia gespielt.
Das ärgert mich.
Aber nächstes Jahr wird mein letztes sein.
Martina Navratilova, 47,
Ankündigung ihres Abschieds,
16.11.2003

Ich muß auf dem Center-Court überzeugen.
Dort fühle ich mich wohl!
Rainer Schüttler ,
über seine Abneigung von Glamour im Tennis-Geschäft,
16.11.2003


»Ich will Weltmeister werden
und ich weiß, daß ich es schaffen kann.«
Rainer Schüttler,
seine Ambitionen auf die ATP-Weltmeisterschaft in Houston,
10.11.2003


Rainer hat das Unmöglich möglich gemacht, Nicolas das Mögliche unmöglich.
Boris Becker,
Kommentar zum Unterschied
zw. Rainer Schüttler und Nicolas Kiefer,
US-Open 28.08.2003



 LeichtahletenInnen


Ich habe immer daran geglaubt, daß ich einen Marathon gewinnen und den Weltrekord brechen kann.
*
Ich bin ein Kämpfer, ich geben nicht auf, nie.
Paul Tergat,
kenian. Langstreckenläufer und neuer Marathon-Weltrekordler,
28.09.2003

Wir müssen uns alle reinhängen, wenn wir bei den Spielen eine Rolle spielen wollen
Grit Breuer, Sprinterin,
01.09.2003

Ich hatte mir für Paris vorgenommen, gut zu springen und das habe ich getan.
Annika Becker, Stabhochspringerin
und Silber-Medaillengewinnerin bei der Leichtathletik-WM in Paris,
01.09.2003

Ich habe ein weinendes und ein lachendes Auge, denn ich hätte Erster aber auch Vierter sein können. Aber Medaille ist Medaille - und die habe ich.

Mein großes Ziel ist Athen, eine olympische Medaille fehlt noch.
Boris Henry, dt. Speerwerfer
und Bronze-Medaillengewinner bei der Leichtathletik-WM in Paris,
31.08.2003

Die ganze Scheiße, die Lobinger immer produziert, die nervt. Das muß mal jemand sagen.
Wenn die Stabhochspringer schon so große Meister sind, dann hätten sie es auch zeigen müssen.
Christian Nicolay,
dt. Speerwerfer

Manche Athleten sind sich zu schade, sich richtig zu schinden und zu quälen, da sind zu viele Softies dabei.
Heike Drechsler,
Kommentar zum Abschneiden der dt. Sportler bei der Leichtathletik-WM in Paris,
28.08.2003


  • Michael Schumacher

  • Rubens Barricello

  • Kimi Räikkönen

  • Witali Klitschko

  • Jan Ullrich

  • Jan Ullrich Tour 2003

  • Lance Armstrong

  • Alexand Winokurow

  • Sport-Events
  • Formel 1- Saison

  • Formel 1-Vorsaison

  • Box-WM

  • Tour de France 2004

  • Tour de France 2003

  • Leichtathletik-WM    

  • Ruder-WM

  •   Sport-Highlights 2004
      7.3. Start zur Formel 1-Saison in Melbourne 18.5. IOC nennt Kandidaten für Olympia 2012 12.6 - 4.7. Fußball-EM in Portugal 3.7. - 25.7. Tour de France 13.8. - 29.8. Olympische Sommerspiele in Athen 17.9. - 28.9. Paralympics in Athen