Einkaufsführer von Dagmar Pauli
Der schon einige Zeit erwartete Einkaufsführer von Frau Pauli kommt nun in den Handel. Der Titel lautet:
Norbert Messing/ Dagmar Pauli Der kritische Einkaufsführer Jod. Bilanz der Belastungen und Risiken
Große Liste von Lebensmitteln Ohne künstliche Jodzusätze Was wir noch essen können in Deutschland. Ein Handbuch für jodempfindliche und Gesundheitsbewußte Verbraucher ISBN 3-927124-47-8
Verlag Ganzheitliche Gesundheit von Norbert Messing, Postfach 1217, 76663 Bad Schönborn
Tel.: 07253/ 3718 Fax.: 07253/ 33955 Internet: www.messing-vgg.de Strafanzeigen gegen Verantwortliche der Zwangsjodierung
Viele Mitglieder der Selbsthilfegruppe haben Strafanzeige gegen Professor Dr. Rolf Großklaus
vom Bundesinstitut für Risikobewertung gestellt. Er hätte unter anderem die gesetzliche Pflicht gehabt, "die Öffentlichkeit auf seinem Tätigkeitsgebiet über Risiken gesundheitlicher Art zu unterrichten". Diese Unterrichtung hätte selbstverständlich wahrheitsgemäß sein müssen. Ihm wird vorgeworfen, dass er nicht nur Produzenten und Konsumenten nicht darüber unterrichtet hat, dass mit dem Konsum jodierter Lebensmittel gesundheitliche Gefahren verbunden sind, sondern habe darüber hinaus Produzenten und Verbrauchern vorgetäuscht bzw. vortäuschen lassen, dass solche Gefahren selbst bei bereits Schilddrüsenkranken nicht bestehen.
Die Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft in Berlin gegen die Hauptverantwortlichen der Zwangsjodierung werden aktuell
abgewiesen mit dem Argument:"Mit Recht hat die Staatsanwaltschaft darauf abgestellt, dass eine gesundheitsschädigende Wirkung einer Anreicherung von Lebensmitteln mit Jod nicht mit einer derartigen Sicherheit
feststellbar ist, dass man den dafür Verantwortlichen einen strafrechtlich erheblichen Vorwurf machen kann."
Siehe auch den Artikel von Konrad Ullrich "Die rechtswidrige deutsche Jodprophylaxe".
Unter folgender Adresse können Betroffene sich Rat in Sachen Medizinrecht holen:Stiftung Gesundheit
Medizinrechtsberatungsnetz, kostenfreier Service bundesweit Hindenburgufer 87 24105 Kiel eMail:
sg@arztmail.de www.stiftung-gesundheit.de
Trinkwasser Die Europäische Union will ALLE kommunalen Trinkwasserversorgungen privatisieren! Von den Bürgern fast unbemerkt
wird derzeit in Brüssel durch die EU-Kommission mit Hilfe der großen Stromkonzerne und anderer Weltkonzerne (z.B. Suez, Veolia, Eon, RWE u.a.) die Privatisierung der öffentlichen Wasserversorgung für ganz Europa stark
vorangetrieben. Das lässt, wie in England und Wales bereits geschehen, für die Bürger Schlimmes befürchten. Denn dort sind die Wasserpreise nach der Privatisie- rung stark angestiegen, die Aktionäre haben riesige
Gewinne abgeschöpft, die Anlagen wurden herunter gewirtschaftet und die Wasserqualität hat sich verschlechtert. Der Gewässerschutz ist auf der Strecke geblieben. Es geht nicht mehr ums Wasser. Es geht nur noch um
möglichst hohe Gewinne. Künftig soll auch ein privater Konzern (z.B. EnBW, RWE oder CocaCola) die Wasserversorgung einer Stadt, einer Gemeinde, eines Zweckverbands oder einer ganzen Region betreiben können. Durch
sog. Gebietskonzessionen wäre dann die Wasserversorgung für lange Zeit (20 bis 25 Jahre) unwiderruflich aus der Hand gegeben.
Artikel in den "Jülicher Nachrichten" Folgender Artikel über Frau Leni Reuters, die an Hashimoto, einer chronischen Schilddrüsenentzündung, leidet, und deshalb ebenfalls von
der hiesigen Nahrungsmitteljodierung direkt betroffen ist, ist am 15.3.04 in den Jülicher Nachrichten
erschienen. Auf Briefe an Bundesministerin Renate Künast und ihre NRW- Kollegin Bärbel Höhn hat sie nur ausweichende Antworten erhalten. Nun will sie sich an die Gesundheits- ministerin Ulla Schmidt wenden, und wie viel andere aus der
Selbsthilfegruppe Strafanzeige gegen Professor Dr. Rolf Großklaus
vom Bundesinstitut für Risikobewertung stellen. Die SHG denkt über eine Demonstartion in Berlin nach. Für weitere Informationen steht Frau Leni Reuters unter Tel. 02462/3961 gerne zur Verfügung.
Fernsehbericht im WDR über Leni Reuters Am 23.6.04 wurde auf dem WDR ein
Fensehbericht über Leni Reuters ausgestraht. Ein Vidiostream des Berichts befindet sich unter http://hl-reuters.de/jod
. Ernährungsrundbrief des Arbeitskreises für Ernährungsforschung Im aktuellen
"Ernährungsrundbrief", 2. Quartal 2004 (Johanni), des Arbeitskreises für Ernährungsforschung e.V., Bad Vilbel, läßt eine neue Warnung vor Jodzusätzen aufhorchen. Ausgerechnet die "Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V.Bonn", die der Jodierung bisher nicht ablehnend gegenübergestanden hat, verlautet (a.a.O., S. 45):
"Leichtfertiger Umgang mit Hormon und Jod. Jeder zweite Deutsche ist von einer Schilddrüsenkrankheit betroffen. Zum größten Teil sind dies Schilddrüsenvergrößerungen - auch Kropf genannt - und
Schilddrüsenentzündungen (Morbus Basedow und Autoimmunthyreoiditis Hashimoto). Bei Schilddrüsenvergrößerungen muß es sich nicht immer um den Jodmangelkropf handeln! Auch bei einer Hashimoto-Erkrankung (ca. 10 Mill.
Deutsche) kämpft die Schilddrüse verzweifelt um ihre Funktionsfähigkeit um dem Körper die nötige Menge an Schilddrüsenhormon zur Verfügung zu stellen. Deshalb kann sie sich auch zeitweise vergrößern, wenn sie dann durch
die schilddrüsengewebezerstörenden Antikörper besiedelt wurde. Bei einer Schilddrüsenvergrößerung sollte man Betroffenen nicht einfach Thyroxin und/oder Jod verordnen, wenn die Stoffwechselaktivität noch in Ordnung
ist. Zusätzliche Gaben von Jod sind natürlich bei beiden Autoimmunerkrankungen nicht" (fett gedruckt!) "angezeigt". Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V. Bonn". Petition im Deutschen Bundestag Eine Anfrage bei Frau Dr. Herta
Däubler-Gmelin in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende des Bundestagsaus- schusses für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft bzgl. der Tierfutterhochjodierung hat dazu geführt, dass am 29.1.03 beim
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Berichter- stattung durch die Abgeodnete Ursula Sowa, die für die grüne Fraktion im Petitionsausschuss tätig ist, beantragt wurde. Nach lediglich 6 Monaten hat das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirt- schaft
(BMVEL) es endlich geschafft, eine Stellungnahme zu der von mir eingebrachten Petition
abzugeben, die in ihrer Ignoranz der vorgebrachten Argumente und Fakten früheren Äußerungen vom BMVEL und Abgeordneten
auf verblüffende Weise ähnelt, ja diesen teilweise bis auf's Wort gleicht. Im Kern besagt diese, dass das Tierfutter in Deutschland angeblich nur in dem Maße jodiert wird, wie es dem Bedarf der Tiere entspräche
(was nicht stimmt, da die Tiere 10-100 mal soviel Jod erhalten, wie sie von Natur aus bräuchten), dass diese Maßnahme aber andereseits unverzichtbar sei, um zusammen mit der durchgehenden Verwendung von Jodsalz
sicherzustellen, dass jeder Mensch in Deutschland mindestens 150-200 µg
Jod/Tag aufnimmt. Es lägen keine Erkenntnisse über Erkrankungen, die durch den "bestimmungsgemäßen Einsatz jodierter Futtermittelzusatzstoffe" entstünden vor. Dies bedeutet eine völlige Ignorierung der vorliegenden Fakten und kann nur noch als absurd bezeichnet werden.
Die Petition ist noch nicht abgeschlossen, ich warte noch auf eine abschließende Stellungnahme, die mir alle halbe Jahre auf's neue versprochen wird. Farben und Papier Wie sich herausgestellt hat, werden zunehmend jodhaltige Farbstoffe bei
Druckerzeugnissen (Zeitschriften, Magazine, Prospekte) vor allem bei Hochglanzerzeugnissen, oder auch Textilien, Wäsche und Teppichen verwendet. Auch zum
Bleichen von weissem Papier wird Jod verwendet. Folgende Farbe hat Jod:

Liste von Erzeugern, die keine jodierten Futtermittel verwenden DEMETER plant, eine Liste mit Bauern zu erstellen, die ihre Futtermittel nicht zusätzlich mit Jod anreichern. Fragen Sie ggf. dort nach, vielleicht beschleunigt das ja die Erstellung.
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