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Ich möchte gleich vorweg stellen, dass es sicher viele durchaus fähige und kompetente Ärzte in Deutschland gibt, es ist nur leider nicht ganz
einfach, einen solchen zu finden. Hier zwei Ärzte, die mir empfohlen wurden:
Arzt-Auskunft kostenlose Suche nach Ärzten, Zahnärzten und Kliniken, mit Schwerpunkten
http://www.stiftung-gesundheit.de/Arzt-Auskunft/auskunft.htm
Anmerkung Von den Jodverfechtern scheint auf die Ärzteschaft in den Praxen und Krankenhäusern ein eigenartiger Druck auszugehen. Es ist von Ärzten bekannt, die nicht genannt werden
wollen, dass ihnen "anheim- gestellt" wurde, mit den Patienten nicht mehr über Jodprobleme zu sprechen. Die durch die Lebens- mitteljodierung zugeführten Jodmengen seien in jedem Falle unschädlich, basta. Und
wenn dann wirklich ein praktischer Arzt es wagt, eine von dieser "Rahmenrichtlinie" der Jodverfechter abweichende individu- elle Jodregelung für einen Patienten zu treffen, wird das beispielsweise vom Leiter
der Abteilung für Verbraucherschutz im Gesundheitsministerium so quittiert: "Es ist deshalb bedauerlich, wenn gelegent- lich von einigen Ärzten oder bestimmten Organisationen die Auffassung vertreten wird, dass
diese Kranken keine jodierten Lebensmittel essen dürfen. Jod ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das in geringen physiologischen Mengen selbstverständlich auch von solchen kranken Menschen benötigt wird."
Es ist zudem eine allgemeine Tendenz hin zu einem reinen Reparaturbetrieb für bestimmte Standard- Symptome zu erkennen. Im Vordergrund steht
nicht mehr die Gesundheit des Patienten sondern nur noch die Herstellung der reinen Arbeitskraft. D.h., dass es vielen Ärzten nicht mehr darum geht, ihre Patienten tatsächlich gesund zu machen, zum einen, weil sie
chronisch überlastet sind, zum anderen, und das muss man leider sagen, weil sie an chronisch Kranken einfach viel mehr verdienen. Manchmal "züchten" sich Ärzte ihre Kranken regelrecht, z.B. durch die (vollkommen
sinnlose) Gabe von Medika- menten zur
künstliche Senkung von LDL-Cholesterin, was krebsfördernd wirkt.
Rückblick Viele Betroffene fragen sich, wie es sein kann, dass so viele Ärzte die Zwangsjodierung unterstützen bzw. zumindest die Risiken
bewußt verschweigen und Erkrankte über die eigentlichen Ursachen ihrer oft viele Jahre andauenden, teilweise unerträglichen Beschwerden anlügen, wo sie doch der Gesundheit und dem Leben ihrer Patienten verschrieben sind.
Um die Mentalität vieler Ärzte hier zu verstehen, muss man auf die deutsche Geschichte zurückblicken. Euthanasie Es waren durchweg Ärzte, die das Euthanasie-Programm der Nazis zur "Vernichtung unwerten Lebens" durchführten. Ich möchte in's Gedächtnis rufen, wobei es dabei ging:
- Kinder-Euthanasie in sogenannten "Kinder-Fachabteilungen" vor allem durch Hungerkost und tödliche Medikation
- "Vernichtung" kranker und behinderter Menschen in Konzentrationslagern
- Euthanasie von Menschen in "Vernichtungsanstalten"
Es waren Ärzte, die an den Rampen der Konzentrationslager über Leben und Tod der in den Zügen ankommenden Menschen entschieden. Eugenik und Rassenhygiene Die zwangsweise Sterilisation von gut 400 000 kranken und behinderten Frauen und Männern während des Nationalsozialismus und die Ermordung von gut 200 000 behinderten Menschen,
um die "Rasse" durch "Ausmerzung" vermeindlich schlechten Erbgutes und "minderwertiger Bevölkerungsteile" "aufzuarten" wurde von Ärzten durchgeführt und überwacht. Grundlagen der Rassenhygiene
- Gesellschaftsgeschehen beruht auf der darwinistischen Evolutions- und Selektionstheorie (Naturgesetz), d. h. sie basiert auf den Ideen des Sozialdarwinismus (der Stärkste überlebt).
- Fortschritt der menschlichen Entwicklung erfolgt durch das Selektionsprinzip innerhalb der Gesellschaft.
- Idee der Züchtung von "Übermenschen".
- Verneinung des Individuums zu Gunsten der Volksgemeinschaft.
- Die Reinheit der Volksgemeinschaft stellt einen Wert dar, der u.a. durch die Volksgesundheit scheinbar "objektiv" messbar war.
Die Rassenhygiene konnte sich in ihrer Pseudowissenschaftlichkeit zwischen den Naturwissenschaften, der Soziologie, Geografie und Geschichte breit machen. Prinzipien der Biologie wurden für die Gesellschaft
(Sozialdarwinismus) und Wirtschaft angewendet (Manchester-Liberalismus). In der Erinnerung an diese schwerwiegenden Verirrungen der Nazi-Medizin überwiegt der falsche Ein- druck, diese seien vor allem unter
dem Anpassungsdruck des totalitären Systems zustande gekommen. Peinlicher ist eine andere, bis heute noch massenhaft verleugnete Wahrheit. Es war nämlich sogar eine Elite von medizinisch promovierten Forschern, die von
Anfang an als Ideengeber Hitler darin unterstütz- ten, seine Ausmerzungsstrategie zu entwickeln, und die ihn später bei der Durchführung tatkräftig unter- stützten. Als Hitler in der Festung Landsberg sein Buch
"Mein Kampf" verfasste, konnte er sich bereits auf Argumente des Standardwerkes "Menschliche Erblehre und Rassenhygiene" stützen, das die hoch- geachteten ärztlichen Humangenetiker Baur, Fischer und
Lenz 1921 veröffentlicht hatten. Einer der drei, Prof. Eugen Fischer, inzwischen Rektor der Berliner Universität, begrüßte denn auch Hitler 1933 in einer großen Rede wie einen geistigen Gefährten und einen berufenen
Vollstrecker der eigenen wissenschaft- lichen Ratschläge. Die wenigsten der verantwortlichen Ärzte wurden nach dem Krieg angeklagt und verurteilt. Die meisten rückten unbehelligt in ihre alten Positionen
auf, und bildeten die Grundlage für die Ausbildung der heute praktizierenden Ärzte. Vor diesem Hintergrund überrascht die Willfährigkeit nicht, mit der deutsche Ärzte die hier stattfindende Zwangsjodierung
unterstützen. Sie fügt sich nahtlos an das nationalsozialistische Gedankengut an. Die Jodprophylaxe war ein Lieblingskind der nationalsozialistischen "Vorsorgemedizin" (nicht weil denen wirklich
etwas am Wohl des deutschen Volkes gelegen wäre, sondern weil Jod das Aggressionpotential und die Gewaltbereitschaft erhöht, und somit prima in die Kriegsvorbereitungen der Nazis passte), in der die Interessen des
"Volksganzen" denen des einzelnen rigide übergeordnet wurden. An dieser Grund- haltung hat sich nichts geändert, nur dass an die Stelle der nationalsozialistischen Ideologie ein men- schenverachtender
Wirtschaftsliberalismus getreten ist, in dem sich das Wohl des einzelnen den vermeintlich wirtschaftlichen Erfordernissen unterzuordnen hat. Ein weiterer Umstand kommt hinzu. Viele Ärzte sind nicht bereit,
einzugestehen, dass viele Prozesse im Zusammenhang mit der Funktionsweise des menschlichen Organismus und den damit verbundenen Erkrankungen nur zu einem Bruchteil erforscht sind. In ihrem Allmachtsgebaren tun sie so,
als ob Erkrankungen, die sie nicht kennen, nicht existieren. So werden viele Erkrankungen, insbesondere mit der Jodierung oder auch anderen Umweltgiften
im Zusammenhang stehende, einfach weg definiert. Der Patient, hat dann die undankbare Aufgabe, den Arzt, dessen Ausbildung er mit seinen Steuergeldern bezahlt hat, und der von seinen Krankenkassenbeiträgen die Fettlebe macht, erst von seiner Erkrankung überzeugen zu müssen, um dann im Zweifelsfall auf sich alleine gestellt zu sein. Eine absurde Situation.
Bezeichnend ist auch der kürzlich bekannt gewordene Verdacht, "dass seit mehr als einem Jahrzehnt an der Gießener Uni-Klinik illegal Medikamente an Herzpatienten getestet wurden, ohne deren gesetzlich
vorgeschriebene Einwilligung vorlag. ... Die Medikamente wurden nach Aussage eines ehemaligen Mitarbeiters ohne medizinische Notwendigkeit gespritzt, vielmehr wollte man die Testergebnisse für wissenschaftliche
Veröffentlichungen nutzen."
(SPIEGEL 24/2004) Es ist anzunehmen, dass es sich wie üblich nur um die Spitze des Eisberges handelt. Tja, wenn man keine Juden mehr für medizinische Experimente mißbrauchen kann, nimmt man halt der Einfachheit halber gleich die eigene Bevölkerung.
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