|
|
 |
|
|
 |
 |
 |
|
1.
Jodallergie 2. Lichtallergie
3. Allergie allgemein
4. Glossar Allergie 5. Allergietest 6. Lebensmittelallergie 7. Allergietypen 8.
Andere Allergien (Duftstoffallergien, Sick-Building-Syndrom)Jodallergie Es ist ein weit verbreiterter Irrtum, eine Jodallergie nur mit einer Schilddrüsenerkrankung in Zusammen- hang zu bringen. Aber nicht jeder, der kein Jod verträgt, ist
damit auch automatisch schilddrüsenkrank. Im Gegenteil sind die meisten Jodallergiker - auch im höheren Alter - schilddrüsengesund. Die bekannteste und vergleichsweise harmlosere Form der Jodallergie betrifft die
Haut. Es zeigen sich rote Hautflecken, deren Umfang sich auf bis über 5-Markstück-Größe und darüber hinaus ausdehnen kann. Diese Hautflecken sind meist leicht geschwollen und jucken sehr stark. Der nahezu unbezwingbare
Juckreiz führt dazu, dass sich Betroffene unbewußt, nachts im Schlaf, oft blutig kratzen. Diese Form der Jodallergie tritt vornehmlich im Kopfbereich auf: auf der Kopfhaut, hinter den Ohren, um die Augen, aber auch
an Armen, Beinen und auf der Brust und dem Rücken. Eine Jodallergie ist dem Typ 4
zuzuordnen. Die Typ-IV-Reaktion läuft mit einer Verzögerung von mehreren Stunden bis Tagen ab und wird daher auch als Überempfindlichkeitsreaktion vom
verzögerten Typ bezeichnet. Verzögert bedeutet in diesem Fall, dass die allergische Reaktion frühestens nach 12 Stunden auftritt. Es können aber auch Tage vergehen, bis eine Reaktion sichtbar wird. Das bevorzugt
betroffene Organ ist dabei die Haut. Sie müssen allerdings nicht unbedingt gegen das Jod direkt allergisch sein. Jod
reizt das durch Umweltgifte und Fremdsubstanzen ohnehin schon belastetete Immunsystem und kann daher zu allergischen Reaktionen führen, ohne dass direkt eine Jodallergie besteht. Es können daher auch allergische
Reaktionen aller Typen auf andere Substanzen begünstigt werden. Darüber hinaus ist möglich, dass während der Verdauung bzw. bei Stoffwechselvorgängen hormonähnliche Substanzen entstehen, die dann begingt durch das
Übermaß allergieähnliche Beschwerden verursachen. Allergische Reaktionen beruhen auf Fehlregulationen im menschlichen Immunsystem. Dringen Fremdstoffe (Antigene) in den Organismus ein, bildet das
Immunsystem spezifische Antikörper oder Lymphozyten, die in der Lage sind, bei erneutem Kontakt mit diesen Fremdkörpern zu reagieren. Im Falle der Immunität führt diese Auseinandersetzung zwischen körperfremden
Substanzen und den vom Körper produzierten Stoffen zu einem Schutz; dagegen verhält es sich bei der Allergie umgekehrt: Primär unschädliche, von den meisten Menschen tolerierte Stoffe können infolge der Reaktion mit
Antikörpern oder sensibilisierten Zellen zu Krankheitserscheinungen führen. Bei einer allergischen Reaktion produziert der Körper Antikörper (das ist ein Protein, das sich speziell an andere Proteine,
Antikörper genannt - in diesem Fall das Allergen -, bindet, um es zu deaktivieren und aus dem Körper zu entfernen). Die Klasse der Antikörper, bekannt als Immunglobuline (IgE), reagiert mit dem Allergen und dieses löst
seinerseits eine Reaktion mit den Mastzellen (Gewebezellen) und basophilen Granulozyten (eine Art von Blutzelle) aus. Mastzellen werden unter der Oberfläche der Haut und in den Membranen, die Nase, Atemwege, Augen und
Darm auskleiden, gefunden. Eine Substanz, Histamin genannt, oder andere Stoffe wie Leukotrine oder Prostaglandine werden von den Mastzellen freigesetzt und verursachen allergische Reaktionen wie:
- Niesen
- Asthma (Mühe beim Atmen)
- Husten
- keuchender Atem + Atemschwierigkeiten
- Hautschwellungen von Lippen, Mund, Zunge, Gesicht und/oder Hals (Angiödem)
- Nesselausschlag (Urticaria)
- Hautausschläge oder Rötungen
- Juckreiz (Pruritus)
- Ekzeme
- Magen-/Darm-/Unterleibskrämpfe
- Durchfälle
- Brechreiz + Erbrechen
- Koliken
- Blähungen
- Systemisch anaphylaktischer Schock (schwerer allgemeiner Schock)
In den oberen Luftwegen erzeugt die fehlgeleitete Immunreaktion Niesen und eine verstopfte oder triefende Nase. In den unteren
Luftwegen können sich die Bronchien verengen und verschleimen, so dass typische asthmatische Symptome wie das "Giemen" auftreten. Entsprechend rufen Immunaktivitäten in den Geweben des Magen-Darm-Traktes Übelkeit,
Bauchkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen hervor.Je länger Kontakt mit einer potentiell Allergie auslösenden Substanz besteht, desto größer ist erstaunlicherweise die Gefahr einer Allergisierung, d.h. es
tritt nicht der erwartete Gewöhnungseffekt ein. Der
Organismus benötigt manchmal Jahre oder Jahrzehnte, bis er überschießend Antikörper gebildet oder Immunzellen aktiviert hat. Bei Meidung des Allergens kann nach einiger Zeit (Monate bis Jahre) auch eine
Desensibilisierung eintreten, d.h. das die Beschwerden klingen allmählich ab bzw. es treten keine allergischen Reaktionen mehr auf.Nach Studien schätzt man, dass Nahrungsmittelallergien
im Durchschnitt bei 1 bis 2 % der erwachsenen Bevölkerung auftreten. Die Verbreitung unter Kleinkindern ist höher und wird auf 3 bis 7 % geschätzt. Glücklicherweise entwachsen 80 bis 90 % der Betroffenen im Alter von 3 Jahren dieser Empfindlichkeit. Obwohl Kindheitsallergien auf Ei und Kuhmilch verschwinden können, pflegen Allergien auf Nüsse, Hülsenfrüchte, Fisch und Schalentiere bei betroffenen Personen während des ganzen Lebens anzuhalten. Es ist anzunehmen, dass es sich mit Jod ähnlich verhält.
Einfach gesagt, reagieren Sie also deshalb auf einen bestimmten Stoff, weil Ihr Körper ihn für einen Krankheitserreger hält und weil er ihn genauso bekämpfen möchte wie eine Infektion mit Schnupfen- oder
Grippeviren. Demzufolge fühlen sich Jodallergiker auch so, als ob sie ständig eine Grippe hättten. Weitere Folgen der Allergie können sein:
- Thrombopenie (verminderte Zahl Thrombozyten=Blutplättchen)
- Leukozytose (Vermehrung der Zahl der Leukozyten=weisse Blutköperchen im Blut)
- Erythrozytenagglutination (Verklumpung der roten Blutkörperchen)
Einher geht i.d.R eine starke Behinderung des Sauerstofftransports im Blut und damit verbunden ein sowohl physischer als auch psychischer massiver Leistungsabfall mit vorschneller Ermüdung und langen
Regenerationszeiten. Die allergische Reaktion geschieht in einem Prozeß, der in drei Stufen abläuft: 1. Die Sensibilisierung Bereits der einmalige Kontakt mit einem Allergen kann
die Produktion von Antikörpern oder Lymphozyten im Körper auslösen. Bis die Antikörper hergestellt sind, können allerdings Tage oder Wochen vergehen. Dieser Prozeß geschieht zunächst völlig unbemerkt.
2. Die Überempfindlichkeitsreaktion Die zweite Kontakt mit dem Allergen tritt nun auch äußerlich in Erscheinung. Innerhalb Sekunden werden hochwirksame Substanzen erzeugt, die über den Blutkreislauf in
Organe und Gewebe gelangen, das sie nun angreifen indem sie zerstörerische Stoffe abgeben. Entzündliche Prozeße sind die Folge. Diese symptomverursachenden Stoffe werden in zwei Gruppen unterteilt, die unter der
Sammelbezeich- nung allergische Mediatoren bekannt sind. Der vielleicht berüchtigste ist Histamin.Es kann sowohl die Schleimbildung anregen und so zur Verstopfung der Luftwege beitragen als auch die glatte
Muskulatur, die wie ein elastisches Band Bronchien und Därme umschlingt, kontrahieren lassen. Ferner vermag es feine Blutgefäße zu weiten und druchlässiger zu machen, so dass Flüssigkeit in's Gewebe sickern kann.
Rötungen und Schwellungen sind die Folge. Betreffen diese Gefäßveränderungen große Teile des Körpers können sie ein tödliches Kreislaufversagen auslösen, der Blutdruck fällt dann jäh so stark ab, dass die
Sauerstoffversorgung von Herz und Gehirn nicht mehr gewährleistet ist. 3. Das chronische Stadium Meist schreitet die Allergie zu einem dritten, häufig chronischem Stadium. Nun locken, so nimmt
man an, aktivierte Mastzellen andere Zellen des Immunsystems in's Gewebe. Es entsteht entzündlich veränder- tes, d.h. von Bestandteilen des Immunsystems durchsetzes Gewebe. Bei ständigem Kontakt mit einem Allergen
können empfindliche Personen eine anhaltende Spätphasenentzündung und chronische oder beim geringsten Anlass wiederkehrende Symptome entwickeln. Siehe auch http://www.allergate.de/infos-0.php3 Eine Sonderform der die Haut betreffenden Jodallergie ist die
Jodakne. |
 |
 |
|
Gravierendere, weil z.T. irreparable Erscheinungen der Jodallergie können sein:
- Herzschmerzen
- Herzrasen
- Herzrhythmusstörungen
- hoher Puls
- Atemnot
- Ohnmachtsanfälle
- Nierenkoliken
- Magen-Darm-Störungen (Sodbrennen, Durchfall, "Reizdarm")
- Muskelrheuma, Sehnen- und Gelenkschmerzen
- Stiche in der Schilddrüse
- zitternde Hände
- Sehstörungen mit verminderter Sehfähigkeit
- übersteigerte Nervosität
- Schlafstörungen
- Angstzustände bis zu schwersten Depressionen
|
|
|
 |
 |
|
(bei denen es auch zu Halluzinationen kommen kann), die Betroffene unabhängig voneinander als "Jodrausch" bezeichnen. Es
kann zudem zu einem allergischen Asthma kommen. Die schwerste Form einer Allergie ist der anaphylaktische Schock. Hier liegt die Todesrate bei 98%. Der anaphylaktische Schock wird bei Jodallergikern u.a. durch
jodhaltige Röntgenkontrastmittel ausgelöst, wie sie z.B. bei Gallenuntersuchungen oder Herzkatheteruntersuchungen gebraucht werden. Es kommt infolge heftiger allergischer Reaktionen zu einer massiven Embolisation mit
meist tödlichem Ausgang. Die Diagnose des anaphylaktischen Schockes ist schwierig, vielfach sind die behandelnden Ärzte nicht in der Lage, sie zu stellen, weswegen die Dunkelziffer der Todesfälle aufgrund
anaphylaktischen Schockes nach z.B. Herzkatheteruntersuchungen hoch ist. Hinzu kommt, dass Hinweise der Patienten auf ihre Jodallergie (mit Allergiepass) ignoriert werden. Ein Radiologe: "Wir haben Anweisung,
Patienten, die kein Jod vertragen, nicht mehr vor Jod zu warnen." In der Regel verläuft eine über Nahrungsmittel ausgelöste Jodallergie aber nicht tödlich und kann bei konsequentem Meiden von Jod auch wieder
abklingen. Leider verweigern zunehmend Allergologen Jodallergikern den Jodallergietest sowie die Ausstellung des Allergieausweises mit dem Argument, es gäbe keine Jodallergie. Dies ist eine Menschenrechts-
verletzung, wie sie seit der Nazi-Unrechtsmedizin in Deutschland ohne Beispiel ist. Hier besteht dringend- ster medizinischer und ethischer Aufklärungsbedarf. Jodallergikern wird deshalb dringend juristischer Beistand
bei allen medizinischen Untersuchungen und Operationen empfohlen, um Schadensersatzan- sprüche im Invaliditätsfalle bzw. für die Hinterbliebenen zu sichern. Eine Allergie ist nicht erblich, sondern sie
wird erworben, entweder durch jodhaltige Medikamente, oder durch Überjodierung der Lebensmittel, wie wir sie zur Zeit in der Bundesrepublik haben. Auffallend ist, dass nicht grundsätzlich Allergiker, die auf andere
Stoffe allergisch reagieren, eine Jodallergie bekommen. Jeden Nichtallergiker kann als Solo- Allergie die Jodallergie befallen. Tatsächlich machen diese Fälle die Mehrzahl der Jodallergiker aus.
Noch mal - bei einer Allergie handelt es sich nicht
um einen "genetischen Defekt". Ich möchte dies mit folgendem Vergleich verdeutlichen: Es gibt Menschen mit sehr heller Haut (z.B. Rothaarige). Diese bekommen schnell einen Sonnenbrand. Die helle Haut ist sicher vererbt. Der Sonnenbrand aber nicht. Wenn man sich nun entschlösse, bedingt durch eine angeblichen allgemein vorhandenen Lichtmangel, in allen Gebäuden, Arbeitsplätzen und öffentlichen Einrichtungen leistungsstarke UV-Lampen aufzuhängen, die man nicht sieht, und von denen auch keiner weiss, dass sie da sind, weil einige davon profitieren und überhaupt alle so schön braun werden, so laufen die Menschen mit der hellen Haut ständig mit einen Sonnenbrand herum. Da sie die eigentliche Ursache des Sonnenbrandes (nämlich das künstliche UV-Licht) aber nicht kennen, müssen sie sich von den Ärzten sagen lassen (und glauben es schließlich auch selber), dass sie bedingt durch einen "genetischen Defekt" krank sind. So wie es Menschen mit einer empflindlichen Haut gibt, gibt es Menschen mit einem empfindlichen Immunsystem. Die meisten Jodallergiker wären niemals Allergiker geworden, wenn die Nahrungsmitteljodierung hier nicht stattfände.
Wie bei jeder anderen Allergie gilt auch bei der Jodallergie: Nur der Verzicht auf den allergieauslösen- den Stoff führt zum Abklingen der Beschwerden. Äußerlich bedeutet das, z.B. keine jodhaltigen
Reinigungsmittel oder Kosmetika zu benutzen. Jodhaltige Nahrungsmittel müssen gemieden werden. Beachten Sie, dass auch das bei der Umwandlung von Schilddrüsenhormonen frei werdende Jod Beschwerden auslösen kann.
Zur Behandlung siehe Allergietest Lichtallergie Der Ärzteverband Deutscher Allergologen schätz laut Pressenotiz 14.07.2001 "dass bei zunehmender Tendenz bis zu 20 % aller Menschen unter Lichtallergie leidet".
Sonnenallergie als spezielle Form der vielgestaltigen Lichtallergie kann durch Medikamente (z.B. Antibiotika wie Tetracycline), Chinolone (gegen Harnwegserkrankungen), Antimykotika (gegen Plizinfektionen)
u.a. ausgelöst werden. Aber nicht nur Medikamente sind ausschliesslich die Auslöser der Lichtempfindlichkeit in ihren verschiedenen Schwierigkeitsgraden, sondern auch Schilddrüsenerkrankungen,
Lebensmittelfarbstoffe (z.B. E127) und Jod.Wer sich schon einmal einer Schilddrüsenbehandling unterziehen musste - und das ist laut Expertenaussage schon jeder 3. Deutsche - weiss, dass er nun keine
direkte Sonneneinstrahlung mehr verträgt, denn zu den klassischen Symptomen einiger Schilddrüsenerkrankungen gehört die sogenannte Wärmeintoleranz, auch" Photophobie" genannt, bei der es durch Lichteinfluss zu
Augensymptomen wie Schleiersehen, verstärktem Tränenfluss und Doppelsehen
kommt. Fast 90 % der Morbus-Basedow-Patienten entwickeln diese "endokrine Orbotopathie". Sie beginnt meist schleichend mit Augenbrennen und erhöhter Lichtempfindlichkeit und kann sich bis zur Gesichtsfeldeinschränkung (Grad VI) steigern.
Eine deutliche Besserung dieses Krankheitsbildes kann errreicht werden, wenn Jod, das bei Schilddrüsenüberfunktion streng kontraindiziert ist (weil es die Symptome verstärkt und die Krankheit verschlimmert),
konsequent weggelassen wird. Aber man muss nicht unbedingt schilddrüsenkrank sein, um eine starke Lichtempfindlichkeit zu entwickeln. Erstaunlicherweise berichten Schilddrüsenkranke und Jodalleergiker
unabhängig voneinander, dass sie seit ca. 1994 eine immer schlimmere Lichtempfindlichkeit entwickelt haben. Nachdem Sie aber der ärztlichen Anordnung, kein Jod mehr zu nehmen gefolgt waren, legte sich
überraschenderweise die extreme Lichtempfindlichkeit. Warum das so ist, erklärt mögicherweise die Wirkungsweise des Jodes. Zu den Leitsymptomen des Homöopathischen Arzneimittelbildes des Jodes gehört
nämlich: "Hitze und Sonnenbestrahlung verschlim- mern", "Verschlimmerung durch Wärme und warme Räume" und "Lichtscheu", dabei Augenlidkrampf mit subjektiven Lichtempfindungen. Derjenige
Lebensmittelfarbstoff, der die stärkste bis jetzt belegbare phototoxische Reaktion auslöst, ist der rote Farbstoff Eryhrosin (=E127), der für Süßigkeiten, Obstkonserven und Marmeladen verwendet wird. Auch bei diesem
Stoff trifft man wieder auf Jod, das gewichtsmäßig mehr als die Hälfte des Farbstoffes ausmacht. Eine Fotosensibilisierung kann leicht mit einem Sonnenbrand verwechselt werden. In schweren Fällen kann es zu
ausgedehnten entzündlichen Rötungen, Schwellungen und zur Schuppung der Haut sowie Haarausfall kommen. Seit 1993 (dem Beginn der Jodierung der Mineralfuttergemische) leiden immer mehr Menschen unter einer
Lichtempfindlichkeit. Vielleicht können Sie sich ja noch an Hannelore Kohl erinnern. Von 1994 bis zu Ihrem tragischen Selbstmord am 5.7.2001 war Sie an einer Lichtallergie erkrankt, angeblich durch Penicillin ausgelöst.
Bedenkenswert ist schon, dass man immer auch auf Jod als möglichen Krankheitsauslöser stößt, wenn man sich intensiv mit den Formen der Lichtallergie befasst. Es drängt sich die Vermutung auf, dass
Jod ein viel gravierender Krankheitsauslöser ist, als bisher angenommen. Jod ist ein Spurenelement, und ist daher auch nur in Spuren unbedenklich. In größeren Mengen dagegen ist Jod ein Gift und hat in unserer
Nahrung nichts zu suchen ! Quelle: Balance 4/2001 S. 8+9, Dagmar-Braunschweig-Pauli, www.balance-online.de Glossar [Seitenanfang
] [
nächste Seite] |
|