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Glauben Sie eigentlich ernsthaft, dass man eine Gelegenheit auslassen würde, an einem Zusatzstoff (der noch dazu so essentiell
wichtig scheint, dass man ihn allen Konsumenten zwangsweise verabreicht), so richtig fett abzusahnen ? Genau wie bei Vitamin C, Calcium, Fluor und diesem ganzen anderen angeb- lich so lebenswichtigen Zeug ? Warum nur
wird Jod quasi verschenkt ? Warum will man nicht durch den Verkauf expliziet jodierter Nahrungsmittel erstens ordentlich verdienen und zweitens die vielen Jodkran- ken sparen ?Korruption und Bestechung sind in
unserer Gesellschaft an der Tagesordnung sind. Bauunternehmen, Mittelständler, Großkonzerne: alle bestechen Sie. Für Pharmaunternehmen ist es vollkommen selbstverständlich, Ärzte für Ihr "wohlwollendes
Verschreibungsverhalten" zu schmieren. Bezahlt wird nicht nur mit schnödem Mammon, sondern mit Luxus-Reisen, Kongressen und Seminaren im edelsten Ambiente, Bordellbesuch inclusive. So berichtet der SPIEGEL in seiner
Ausgabe 14/2003: Ein Drittel der gesamten Erlöse, doppelt so viel wie für die Forschung, und auch ein drittel ihres Personals setzen die großen Markenfirmen nur dazu ein, Arzneimittel in den Markt zu drücken. Im
Resultat wird nach Meinung des Pharmakritikers Schönhofer "die Ärzteschaft flächendeckend korrumpiert" ... die Arzneiverkäufer sind allgegenwärtig und werfen mit Geschenken und Honoraren um sich. Niedergelassene Ärzte
in Deutschland erhalten durchschnittlich 170-mal im Jahr Besuch von einem der 15 000 so genannten Pharmareferenten. ... Ausgaben von 4500 Euro pro Person und Kongress seien "keine Ausnahme". Mit Mitteln wie
EBENOL-Salbe, VOLTAREN-Emulgel, ASPIRIN, Magen-Darm-Mitteln, Augentropfen, Schlafmitteln, Salben gegen Herpes, usw. werden hier jährlich Milliarden verdient. Wäre es da wirklich so unwahrscheinlich, dass in
Gesundheits-, Agrar- und Umweltministerium die vielfachen Anzeigen von Jod-Erkrankungen Betroffener ignoriert werden, wenn die Pharmaindustrie nur genügend "springen läßt" ?
Zumal das Ganze ja noch einige "angenehme Nebeneffekte" mit sich bringt:
- Über Gewerbe- und Produktsteuern verdient der Staat kräftig an den durch die Jodkranken verursachten zusätzlichen Gewinnen der Pharmaunternehmen mit
- Jod steigert den Grundumsatz im menschlichen Organismus und somit den Kalorienverbrauch. Das steigert den Umsatz von Fleisch und Milchprodukten. So wird mit Jod die Konjunktur ange- und ein Volk verheizt.
- Regelmäßiger Alkoholkonsum bewirkt ein Absenken des Jodpegels im Körper. Umgedreht - wer sehr wenig oder keinen Alkohol trinkt hat ein höheres Risiko, an Jod zu erkranken. Darüber hinaus ist die stark
beruhigende Wirkung von Alkohol und natürlich auch Nikotin für viele ein probates Mittel, der durch Jod erzeugten Nervosität, innere Unruhe oder Schlaflosigkeit entgegen zu wirken. So bleibt der Konsum
alkoholischer Getränke und von Zigaretten konstant hoch. Ebenso wie der von Beruhigungsmitteln aller Art. Man schätzt die Zahl der medikamentenabhän- gigen Menschen in Deutschland auf 2 Millionen.
- Die Einnahmen aus dem Krankensektor sind eine "sichere Bank" (schließlich ist es inzwischen vollkommen normal, dass die Ausgaben im Krankensektor "explodieren") und schaffen somit eine gewisse
Planungssicherheit. Ähnlich wie bei Kriegsgeräten wird viel Geld für eine Ware (nämlich Linderung von Beschwerden, die normalerweise gar nicht da wären) ausgegeben, ohne das wirklich Werte in den Händen der
Arbeitnehmer verbleiben. So werden bestehende Vermögens- strukturen zementiert.
- Kranke Menschen mucken nicht so leicht auf. Sie sind politisch leichter steuerbar. Da Jod im Übermaß in gewisser Weise auch verblödet, ist von diesen Menschen intellektuell weniger Widerstand zu erwarten. Die
durch Jod ausgelöste überdrehte Sexgeilheit (Ausländer bechreiben die Deutschen als regelrecht sexbesesen) führt wie seinerzeit in der DDR dazu, dass man bereit ist, auch widrigste und noch so ungerechte
Lebensverhältnisse hin zu nehmen, weil man nur noch das eine im Kopf hat. Bedauerlicherweise führt die (inzwischen bei 20 % aller deutschen Männer festgestellten) durch Jod ausgelöste Impotenz dazu, dass man
zwar ständig will, aber kaum noch kann. Die benötigten Stimulationen werden immer krasser. (Vielleicht kommen die zunehmenden Kindesvergewaltigungen und -tötungen ja auch daher ?)
- Die allgemeine Lebenserwartung wird reduziert, d.h. steigt nicht in dem Maße, wie sie beim heutigen Stand der Technik eigentlich steigen könnte. Dies wirkt sich - aus Sicht der Regierung - recht positiv auf den
"demografischen Faktor" in der Rentenversicherung aus und fördert das "sozialverträgliche Frühableben". Wie praktisch, dass vor allem Frauen betroffen sind, deren Lebenserwartung höher als der
statistische Durchschnitt ist.
Die von mir hier genannten "Nebeneffekte" werden in der Wirtschaft sicher nicht als so zynisch bewertet, wie es einige Leser jetzt vielleicht tun. Dort hat man traditionell wenig Skrupel, Produkte an den Mann bzw.
die Frau zu bringen, von denen man sicher weiss, dass sie krank machen (Zigaretten, Alkohol, Zusatz-, Farb-, Konservierungsstoffe) und diese Krankheit auch noch zur Umsatzsteigerung auszunut- zen, wie es im Fall von
Zigaretten sicher belegt ist. Noch 1994 schworen 5 führende Manager der Zigaret- tenindustrie vor einem Untersuchungsausschuss, Sie wüßten nichts davon, dass Nikotin süchtig macht, während gleichzeitig in Ihren Labors
an der suchtsteigernden Wirkung von Zigaretten geforscht wurde. Mit der Firma Kraft besitzt Philip Morris inzwischen den zweitgrößten Hersteller von Nahrungsmitteln dieser Welt. Ich möchte hier niemandem direkt
unterstellen, er wolle Menschen durch Jod krank machen. Es ist wohl die unheilvolle Melange aus dem Festhalten an überkommenen Lehrmeinungen (um nicht anzuecken und die eigene Karriere zu gefährden), fehlender
Civilcourage, Unwissenheit, Borniertheit, Autoritätsgläubig- keit, Geldgier und Gleichgültigkeit dem Leid anderer Menschen gegenüber, die sich in unseren Ministe- rien - und nicht nur dort - breit gemacht hat.
Genährt wird dieses Verhalten durch ein Klima der sozialen Kälte. Egoismus, eigennütziges Handeln, Eitelkeit und Narzißmus gelten heutzutage nicht mehr als ehrenrührig sondern werden als Teil der "modernen Welt" als
selbstverständlich erachtet. Persönliches Engagement oder gar Idealismus werden häufig nur noch spöttisch belächelt. Berechnendes Handeln, Hintergedanken, Unehrlichkeit und Falsch- heit sind inzwischen allgegenwärtig.
Schadenfreude, Neid und Mißgunst sind mit die Triebfedern einer entseelten Industriegesellschaft. Wer glaubt, dass ihm als Betroffener Anteilnahme oder gar Solidarität entgegengebracht wird, sieht sich bitter
enttäuscht. Von einigen wenigen aufrechten Menschen abgesehen ist die normale Reaktion, dass man als Betroffener ausgegrenzt wird. Ohnehin schon aussen vor, was Kantinenverpflegung oder geselliges Beisammensein betrifft
("Möchtest du auch einen Schokokeks ?" - "Nein Danke, mir wird davon übel"), wird man als Störenfried behandelt, der die kleinbürgerliche Idylle einer schönen heilen Welt beeinträchtigt. Dass einen das der Nahrung
zugesetzte Jod krank macht, gilt als persönliches Pech, das man hinzunehmen habe, schließlich ist es ja "zum Wohle aller". Die fehlende Bereitschaft, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, die Ignoranz aller Argumente,
und die Gleichgültigkeit, die einem so entgegengebracht wird, ist depremierend. Dabei geht es doch darum klar zu machen, dass wir alle betroffen sind, denn Probleme wie ' Nitratbelas- tung
durch Überdüngung', 'Verseuchung des Grundwassers' oder 'Radioaktive Verstrahlung' gehen jeden etwas an, spätestens dann, wenn er Kinder hat.
Diejenigen, die unsere Interessen wahrnehmen sollten, die Abgeordneten, die Parteien, gehen der Sache nicht auf den Grund bzw. lassen sich mit fadenscheinigen Begründungen ('Jodmangel' etc.) abspeisen. Sie sind viel zu
sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass Sie sich wirklich Zeit für die Interessen derje- nigen nähmen, die Sie ja eigentlich hierfür bezahlen (und zwar nicht schlecht). Man kann jedoch nicht alle Schuld auf die
Regierenden abschieben. Die Mehrheit der Bevölkerung will die vorhandenen Probleme ja gar nicht wahrnehmen. Solange sie glauben, selber (noch) nicht betroffen zu sind, ist es den meisten egal, was hier gemacht wird,
Hauptsache das Gehalt oder der Lohn ist pünktlich auf dem Konto. Man stellt so einen ungedeckten Wechsel auf die Zukunft aus, in der Hoffnung, ihn selber nicht mehr einlösen zu müssen. Spätestens wenn man selber oder
ein einem nahe stehender dann doch krank wird, ist das Geschreie groß. Warum genau man krank geworden ist, ist häufig nicht feststellbar. Dann hat man eben Pech gehabt ? Heraus gekommen ist so eine "Demokratie
light", in der Grundrechte relativ sind (nämlich abhängig von den Interessen der Mächtigen dieses Landes), in der die ursprünglich freien und selbstbestimmten Individuen zu Wesen degradiert werden, deren Leben und
Gesundheit eine dispositive Masse für Staat und Wirtschaft darstellt. In letzter Konsequenz werden die Menschen hier mit den gleichen Maßstäben bewertet und behandelt, wie Vieh in der Massentierhaltung. Auch dort
gilt das einzelne Individuum nichts mehr. Lebensqualität ist ebenfalls von untergeordneter Bedeutung, solange der Ertrag (für die Manager und Großaktionäre) stimmt. Auch viele andere Umweltgifte
wie Elektrosmog, Quecksilber in Amalgam-Füllungen oder Radioaktivität stellen noch ein Problem dar.Wehren Sie sich !
Nehmen Sie diese Zustände nicht tatenlos hin. Weitere interessante und kritische Berichte und Informationen finden Sie unter http://akleffmann.bei.t-online.de. Cannabis Abschliesssend möchte ich das
Thema Cannabis anschneiden. Was dort passiert ist mindestens genauso verlogen und bigott wie das mit der 'Jodprophylaxe'. Die mit dem Hopfen eng verwandte Hanfpflanze Cannabis sativa
stammt wahrscheinlich aus Zentralasien und ist über die ganze Erde verbreitet. Der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) reichert sich besonders im Drüsenharz der oberen Laubblätter und den Blütenspitzen an. Das zu Platten gepresste Harz, als Haschisch, getrocknete, fermentierte und zerkleinerte Pflanzenteile als Marihuana (oder "Gras") sind nach dem Alkohol die am weitest verbreiteten Rauschdrogen der Welt.
Auszug aus dem Cannabisbericht der Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen - EKDF Die ersten schriftlichen Angaben zur medizinischen Nutzung von Cannabis gehen vermutlich auf ein zirka 4700
Jahre altes chinesisches Lehrbuch über Botanik und Heilkunst zurück. Ab dem 16. Jahrhundert fand Cannabis Eingang in die Kräuterbücher. Cannabis wurde seit dem ersten Kreuzzug in die Volksmedizin eingeführt und
figurierte in vielen Klostermedizinen. Anwendungsbereiche waren rheumatische und bronchiale Erkrankungen. Im 19. Jahrhundert wurde es ausserdem gegen Migräne, Neuralgie, Epilepsie-ähnliche Krämpfe, Schlafstörungen und
anderes eingesetzt. Marihuana war, bis es im Jahre 1898 von Aspirin konkurrenziert und schliesslich als Heilmittel durch eine breite Palette von neuen, synthetischen Arzneimitteln abgelöst wurde, in Amerika das am
häufigsten benutzte Schmerzmittel. Zwischen 1842 und 1900 machten Cannabispräparate dort die Hälfte aller verkauften Medikamente aus (Herer 1993). In Europa und damit grösstenteils auch in der Schweiz waren zwischen
1850 und 1950 über 100 verschiedene Cannabismedikamente erhältlich (Fankhauser 1996). Dosierungsschwierigkeiten, paradoxe Wirkungen und die Entwicklung wirksamerer Medikamente führten zu einer Abnahme der
Cannabisverschreibungen, noch bevor das Cannabisverbot ihnen ein Ende bereitete (Miku-riya 1973, Mikuriya 1982, Springer 1982). Nach historischen Berichten und einigen Kasuistiken ist Cannabis ein gutes
Mittel zur Bekämpfung der Entzugssymptomatik bei Benzodiazepin-, Opiat- und Alkoholabhängigkeit. Es wird daher auch gern als Ausstiegsdroge
bezeichnet. Dabei spielt möglicherweise sowohl die Verminderung körperlicher Ent- zugssymptome als auch die Reduzierung der mit der Aufgabe des Suchtmittelkonsums verbundenen stressenden Gefühle durch Cannabis eine Rolle.
Bei einer Anzahl von entzündlichen Schmerzsyndromen (z.B. Colitis ulzerosa, Arthitis) wirken Cannabisprodukte möglicherweise nicht nur schmerzlindernd sondern auch entzündungshemmend. So
berichten Patienten beispielsweise von einem verringerten Bedarf an steroidalen und nicht-steroridalen Antiphlogistika.
Es liegen zudem einige Berichte über positive Effekte einer Cannabisselbstmedikation bei Allergien vor.
Unklar ist, ob Cannabisprodukte einen relevanten Effekt auf ursächliche Prozesse einiger Autoimmunerkrankungen ausüben können.
In tierexperimentellen Studien wurden antiepileptische Effekte einiger Cannabinoide
nachgewiesen. Die antiepileptischen Wirkungen von Phenytoin und Diazepam wurden durch THC verstärkt. Der Einsatz bei der Epilepsie zählt historisch zu den ältesten überlieferten Indikationen.
In kleineren Studien mit D9-THC, Nabilon und Cannabis wurde eine gute Beeinflussung der spinalen Spastik im Rahmen der Multiplen Sklerose und bei Querschnittserkrankungen
beobachtet. Weitere günstig beeinflusste Symptome umfassten Schmerz, Parästhesien (Missempfindungen), Zittern und Ataxie. In der Volksmedizin wird häufig auch von einer verbesserten Kontrolle der Blasen- und Mast- darmfunktion berichtet. Es liegen Einzelfallberichte über eine günstige Beeinflussung der Spastik durch Marihuana auch bei Schädigungen des Gehirns vor.
Es liegen einige positive Erfahrungen über eine Behandlung mit Cannabis beim Tourette-Syndrom, bei Dystonien und tardiven Dyskinesien vor, zum Einsatz beim Tourette-Syndrom nun auch die ersten
kontrollierten Untersuchungen. Die meisten Patienten erleben möglicherweise nur eine geringe Besse- rung, einige jedoch eine bemerkenswert gute bis zur völligen Symptomkontrolle. Bei MS-Patienten wur- den nach THC-Gabe
antiataktische Wirkungen und eine Verringerung des Zitterns beobachtet. Trotz gelegentlicher positiver Berichte fanden sich keine objektivierbaren Erfolge beim Morbus Parkinson und bei der Chorea Huntington. Allerdings
könnten Cannabisprodukte möglicherweise bei durch das Medi- kament L-Dopa induzierten Bewegungsstörungen im Rahmen eines Morbus Parkinson eingesetzt werden, ohne die Grundkrankheit zu verschlechtern. Die
Wirkungen einer Marihuanazigarette (2% THC) bzw. von oralem THC (15 mg) entsprechen etwa der klinischer Dosen bekannter bronchienerweiternder Medikamente
(Salbutamol, Isoprenalin). Wegen der schleimhautschädigenden Wirkungen sollte die orale Verwendung von Cannabisprodukten bevorzugt werden. In Einzelfällen wurde nach inhalativer Aufnahme eine reflektorische Bronchienverengung beobachtet.
Es existieren eine Anzahl positiver Erfahrungsberichte bei vielen Indikationen, die nicht den oben genannten Gruppen zuzuordnen sind, wie Tinnitus, chronisches Müdigkeitssyndrom, Restless-Leg-
Syndrom
und andere. Es wurden bisher von verschiedenen Autoren mehrere hundert mögliche Indika- tionen für Cannabis bzw. THC beschrieben. Es zeigt sich, dass Cannabisprodukte erwartungsgemäß bei multisymptomatischen Erkrankungen, die dem Wirkspektrum von THC entsprechen, oft besonders gute Erfolge zeigen, beispielsweise bei Schmerzerkrankungen mit einem entzündlichen Anteil (z.B. Arthritis) oder einem
erhöhten Muskeltonus
(z.B. Menstruationsbeschwerden, spinale Spastik) oder bei Krankheitszuständen mit Übelkeit und Appetitlosigkeit, eventuell zusätzlich mit Schmerzen und/oder Angstzuständen bzw. Depression (z.B. Aids, Krebs, Hepatitis C).
Cannabis bzw. der Wirkstoff THC bewirkt, dass man besser aus sich heraus schöpfen kann, und wird deshalb gerne von kreativen Menschen und Künstlern genutzt. Wo nichts zu schöpfen ist, bewirkt Cannabis
in der Hinsicht natürlich nicht viel. Durch die beruhigende Wirkung werden sinnliche Eindrücke (z.B. Farben, Musikhören oder - nun endlich- : Sex) intensiver wahrgenommen. Apropos Sex: Vorsicht, zuviel Entspannung kann
sich auch negativ auswirken, Sie wissen was ich meine. Insgesamt wird die gesamte Persönlichkeit und auch der Intellekt angeregt. Halluzinationen oder dergleichen treten nicht auf. Ebenso treten keine physischen
Entzugserscheinungen auf. Psychisch können Entzugserscheinun- gen ähnlich wie bei einer Fresssucht auftreten (was Wunder, enthält doch z.B. Schokolade Cannabinole, die über die Anhebung des Serotoninspiegels im Gehirn
ebenfalls stimmungsaufhellend wirken). Cannabis wirkt entspannend. Deshalb können bei bestimmten Personen Kreislaufbeschwerden (Schwindel) auftreten. Ebenso wirkt die gleiche Menge oral aufgenommen stärker
als beim Rauchen. Das Rauchen bewirkt u.U. Hustenreiz. Eine Person benötigt ca. 0,1 bis 0,3 Gramm je Portion. (1 Gramm Marihuana oder Haschisch kostet ca. 3 bis 7 Euro). Der Konsum und Besitz zum Eigenbedarf ist in
den meisten Bundesländern (genau wie in Holland) nicht mehr verboten bzw. wird nicht mehr geahndet, der Handel allerdings schon. Schlussfolgerung Also, wenn ich mir ansehe, welche
immensen Vorteile sich aus Cannabiskonsum ergeben, und in Anbetracht der so gut wie gar nicht vorhandenen Nebenwirkungen, sollte man unverzüglich dazu übergehen, dem Tierfutter Cannabis zuzusetzen. Nicht nur dass wir
dann endlich wirklich glückliche Kühe hätten, man, was könnten wir an Kranken sparen. Was sagen Sie da ? Sie brauchen die 40.000 Alkoholiker, die sich jedes Jahr zu Tode saufen ? Ach so, die Rentenkassen, ich verstehe.
Und die Alkoholsteuer, die Arbeitsplätze. Ich verstehe. Na ja, ist ja genauso wie beim Jod oder Zigaretten. Nur dass man uns das Nikotin noch nicht unter das Tierfutter mischt. Oder ? Achtung !Der folgende Cartoon kann Ihre moralischen, ethischen oder religiösen Gefühle verletzen !
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