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ANACONDA (Regie: Luis
Llosa, USA 1997) Ein Forscherteam auf der Suche nach einem seltenen Indianerstamm gerät im Amazonasbecken in die Gewalt eines Wahnsinnigen, der eine Riesenschlange fangen will. Das Abenteuer endet für die meisten Teilnehmer der Expedition tödlich. So ein Film wäre vor wenigen Jahren noch als Italo-Video-Schrott auf dem Markt erschienen. Heute wird mit den tollen Computer-Effekten hausieren gegangen. Diese sind dann auch das Überzeugendste an der ganzen Geschichte, da die Schauspieler ohnehin nur als Futter im Zehn-Kleine-Negerlein-Spiel dienen, bzw. wie der vermeintliche Hauptdarsteller nach kurzer Zeit schon für ziemlich lange aus der Handlung verschwinden. Es gibt eigentlich keinen guten Grund, sich den Film anzusehen. |