Dieses Tagebuch des LAKII wird hoffentlich häufig aktualisiert werden. Die zum Text zugehörigen Bilder können unter Umständen erst mit mehreren Wochen Verzögerung eingestellt werden. Es lohnt sich also immer mal wieder rein zu schauen.


Das Tagebuch aus dem Jahre 2001 befindet sich hier!


Januar 2002
Nun haben wir frost um -10°C. Jegliches streichen oder kleben ist unmöglich. Ich spalte den Generatorkasten heraus und komplettiere den Fußboden.mit Aluschienen und Sperrholzplatten
Schaue doch mal rein!


Februar 2002

oder "Man muß auch innerlich rein sein!"

Es gibt ein paar schöne Tage die ich nutze. Der LAK wird im Innenraum mit Heißdampf gereinigt und desinfiziert.

Der Tabbert läßt sich vom IFA scheiden :-(


März 2002

Das Fahrgestell hat eigentlich nichts direkt in der Geschichte des LAK zu suchen, aber die Arbeiten und Vorbereitungen bremsen die Geschichte des LAK so, daß letztendlich doch ein Zusammenhang besteht. Klicken Sie auf die Schlagworte um ein Bild zu sehen.
Zuallererst bekommt das Fahrgestell eine originale automatische Anhängekupplung vom Typ BK 63 und ein Zweikreis Anhängerbremsventil. Nicht nur die hintere Seilführung muß dafür geändert werden. Insgesamt drei Tage habe ich damit zugebracht alles ordentlich zu verrohren.
Der Rahmen wird in mehreren Arbeitsgängen entfettet und für einen neuen Anstrich vorbereitet. Sämtliche Anbauteile am Rahmen werden abgebaut und der Rahmen wird mit Rostschutzfarbe grundiert.Alle auffindbaren Reste von Grundierung werden zusammengesucht, was ein interessantes Bild ergibt.

Obwohl jetzt zwei Eimer Mattlack auf dem Rahmen sind erscheint er in neuem Glanz. :-)



Einer der spannensten Momente war die Wägung des LAK. Es galt alle Gerüchte über das tatsächliche Gewicht für immer aus dem Weg zu räumen. Klicken Sie hier um mehr zu erfahren!

Freitag 22. März

Kurzentschlossen leihe ich einen Anhänger um den Tabbert dort hin zu bringen wo jeder einmal hin muß.
NEIN! Nicht Mallorca sondern in den Wohnwagenhimmel - andere sagen Schrottplatz
Bis in die Nacht wird im schein der Petromax alles (halbwegs) brauchbare demontiert.


Samstag 23. März

Ein letzter Blick ob sich nicht noch was brauchbares findet. Ja! Die Solarzelle - die ist so gut verklebt, daß ich sie mit samt Dach heraustrenne. Dann wird verladen und verzurrt.
Im Andenken wurde ein kleines Video angefertigt:
Download "Tabberts letze Fahrt" oder "Martin fahr schon mal den Wagen vor" (161 KB)

Hier klicken Sie sich in den Wohnwagenhimmel

Die Arbeiten konzentrieren sich nun auf die Dreipunktlagerung für den LAK.

Klicken Sie auf das, was man nach zwei Tagen, vier großen Flexscheiben, einigen gebohrten Löchern, ein kilo Farbe und viel Eisen schon sehen kann.
Außerdem sind einige Erklärungen zum Thema Aufbaulagerung eingefügt worden.



31.März

Hochzeit


April 2002

Nachdem der LAK sich so gut auf die vorbereiteten Halterungen gesetzt hatte galt es nun sämtliche Schweißnähte noch einmal zu kontrollieren und eventuell noch nachzuschweißen. An vielen Stellen hat auch noch Farbe gefehlt. Wegen des anhalten schlechten Wetters hat das fast den ganzen April verbraucht.


Mai 2002

Der LAK gilt seit dem
1. Mai 2002 als festgeschraubt. Es fehlte unr noch der obligatorische
Test der Verschränkung.


Die Vorbereitungen für den endgültigen Einbau des Bodens sind in vollem Gange. Die Bodenversteifungen und der Boden wurden frisch gestrichen. Etwas gelbe farbe war noch da! Vorher galt es das ausgelaufene Elaskon zu entfernen, um eine Klebefläche für das Styropor© zu schaffen.


Juni und Juli 2002

Der Unterboden ist mittlerweile mit Styropor® Isoliert und die Holzplatten sind wieder eingebaut. Es erstes wird eine Küche aus Alu-Rohr geschweißt und eingepasst. Als Schubladen dienen Stapelkisten aus dem Baumarkt.





August 2002

Nachdem nun die Küche notdürftig fertig ist, beginnt auch gleich die Reiselust. Der Ralph verkauft mir seine Reifen



und wir kaufen uns dazu gleich noch ein Kanadier. In diesen Monaten passiert nicht mehr viel am IFA, weil wir nun pleite waren ;-)
Wir hatten schöne Touren mit IFA und Boot an der Kinzig, Naab, Saale ....



September 2002

Nun wird es auch mal wieder Zeit technisch am LAK weiter zu arbeiten. Ein Fenster wird versetzt. Die neue Öffnung wird mit einer Stichsäge herausgeschnitten und in das alte Loch eingesetzt. Aussschnitt und LAK werden stark angeschrägt, um mit Matten und Harz die ursprüngliche Festigkeit wieder hinzubekommen. Der neue Ausschnitt wurde gleich mit Isolierglas verschlossen.

Jörg laminiert den Ausschnitt ein!

Von innen wurden alle kleinen Löcher, mit denen früher mal Einbauten verschraubt waren mit Glasfasermatten und Harz verschlossen.
Für die Reise nach Pirna bekommt sogar die Heizung endlich einen Auspuff und kann in Betrieb genommen werden.


Oktober 2002

Über den 3. Oktober haben wir ein paar schöne Tage mit Freunden und Fahrzeugen aus dem IFA-Kombinat. (Die Freunde sind nicht aus dem IFA-Kombinat :-) )

Der TÜV ist schon im Oktober abgelaufen. Es wird nun Zeit sich mal wieder um das Fahrgestell zu kümmern. Bremsen nachsehen, abschmieren, ölwechsel, Scheibenwischwaschwasser auffüllen ...


November 2002

Der Jörg war so nett und hat den IFA zum TÜV gebracht. Fast 60 EUR für Lichter duchschalten und Bremsenprüfstand. Das volle Programm jetzt jährlich! Das grenzt an Wucher. Ein Jahr Ruhe hat man auch nicht: Im Januar ist auch gleich wieder AU dran :-((((

Um uns abzuregen fahren wir übers Wochenende auf den Kahlen Asten. Das Hygrometer des Deuschen Wetterdienstes zeigt 100% rel. Feuchte. Im LAK steigt die Feuchte weiter an und es beginnt innen zu regnen. Die Schubladen der Küche vertragen das Klima nicht, und rächen sich. Sie verziehen sich so stark, daß man sie nicht mehr aufbekommt.
Ohne weitere Isolierung ist der Betrieb des LAK im Winter kaum noch möglich.


Im Dezember ist nix passiert!