Es gibt keine Zeitdilatation


  Mit der Zeitdilatation widerspricht die Relativitätstheorie ihren eigenen Postulaten. Die Aussagen "Bewegte Uhren gehen langsamer." und "Bewegung ist relativ." schliessen einander aus. Wenn jede Bewegung relativ ist, dann kann es keine Zeitdilatation geben. Es gibt im ganzen Universum keine einzige Uhr, die NICHT "bewegt" ist.


Erklärung im Detail:

Nach dem 1. Postulat der SRT, dem Relativitätsprinzip, ist es für die physikalischen Gesetze egal, ob A ruht und B sich bewegt, oder ob B ruht und A sich bewegt, also v(AB)=v(BA).

Die Zeitdilatation besagt aber, dass für bewegte Objekte die Zeit langsamer vergeht. Schon aus diesem Wortlaut kann man erkennen, dass diese Aussage eine absolute Bewegung voraussetzt.


Aber wir wollen es auch mathematisch anschauen:

Das Relativitätsprinzip besagt: v(AB) = v(BA)

Die Zeitdilatation besagt, für zueinander bewegte A und B: t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
und auch: t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)

Daraus ergibt sich zwingend dass t(A) = t(B), und zwar IMMER.


Nochmal, rein rechnerisch:

v(AB)=v(BA), t(A)=t(B)sqrt(1-v(AB)²/c²), t(B)=t(A)sqrt(1-v(BA)²/c²) --> t(A)=t(B)


Damit wird auch klar dass es auch KEIN Zwillingsparadoxon geben kann. Falls ein Zwillling auf Reisen tatsächlich langsamer altern sollte, dann sicher NICHT weil "die Zeit für ihn langsamer vergeht".


Das berühmte Gedankenexperiment mit der bewegten Lichtuhr ist auch falsch. Die Annahme, dass das Licht in der Uhr einen längeren Weg zurücklegt wenn man sie senkrecht zu Laufrichtung des Lichts bewegt, widerspricht dem Nullergebnis des Michelson-Morley-Experiments.

Die typische Ausrede, dass man die Lichtuhr aus einem anderen Bezugssystem beobachten muss, hilft hier auch nicht, weil der Detektor des Interferometers (der im Grunde auch eine Lichtuhr ist) von JEDEM Bezugssystem aus das Gleiche anzeigt.

Die Relativisten verwechseln auch hier, wieder mal, den Schein mit dem Sein ...


Die Beobachtungen, dass eine Uhr in einem Flugzeug oder auf einem Berg langsamer geht als eine Uhr auf dem Boden, wären somit eine Uhrendilatation, für die es eindeutig andere Ursache(n) geben muss als die von der RT behaupteten.

Ich bin davon überzeugt dass es an dem Einfluss der Gravitation und/oder Beschleunigung liegt, dem die Uhren ausgesetzt sind. Denn die Zeit ist NICHT "das, was man an einer Uhr abliest". Damit hat Einstein selbst seine Unendlichkeitstheorie bewiesen. Ihm zufolge bräuchte man dann nur eine Uhr zu zerschlagen, um die Zeit anzuhalten.


Sogar die alten Indianer wussten es besser: Indianer.pdf

Denn selbst die modernste Atomuhr tut nichts anderes als die Indianer aus meiner Geschichte, und zwar: EREIGNISE ZÄHLEN. Und da die RT selbst behauptet, Ereignise wären absolut, führt sie bei der ZD, und dem ZP, wieder mal sich selbst ad absurdum.

Nochmal: Eine Uhr misst NICHT die Zeit, sondern sie zählt Ereignise. Ganz egal wie lange ein einzelnes Ereignis dauert, der Gang der Uhr repräsentiert nicht die Zeit.

Leider hat Der Schöpfer bei der Erschaffung des Universums nirgendwo eine kosmische Uhr hingestellt, mit der man von überall die Uhrzeit ablesen könnte. Oder wir haben sie nur noch nicht gefunden ... Für das Sonnensystem alleine haben wir aber schon eine Uhr:

Die Sonne zeigt den Nullpunkt an,
der Mt. Everest ist der Kleine Zeiger,
und der Mond ist der Grosse Zeiger.

Womit wir schon wieder eine weitere Widerlegung der RT hätten: Nach Einstein hat man auf dem Mars eine andere Zeit als auf der Venus. Da die Marsianer aber immer die selbe Zeit an meiner Erduhr ablesen würden wie die Venusianer, liegt die RT schon wieder falsch.


Ich bin auch schon dabei, eine bessere Theorie aufzustellen, aber allein die Überprüfung der Grundlagen dafür wird eine ganze Weile dauern. Weil ICH keine Lust habe, jahrelang wegen falschen Annahmen weitere falsche Annahmen als Tatsachen zu verbreiten.


NACHTRAG, 13.09.2006:
Falls die Annahme stimmt, dass die Kosmische Hintergrundstrahlung IMMER UND ÜBERALL mit der selben Geschwindigkeit, der selben Wellenlänge, und der selben Frequenz ankommt, dann haben wir damit den Taktgeber für eine Weltraumuhr.

Man braucht nur 1 Periode dieser Strahlung als 1 Tick zu nehmen, und schon haben wir eine Uhr, die uns buchstäblich überall die selbe Zeit anzeigt.


© 2006 Josef Braunstein