Die Festlegung der "Lichtgeschwindigkeit im Vakuum" auf einen konstanten Wert ist ein
erschreckendes Beispiel dafür, wie die Relativisten die Wissenschaft Physik zerstören. Weil dabei
gar nicht präzisiert wurde, um welches Vakuum es bei c geht: Grobvakuum (Druck < 300
mBar), Hochvakuum ( < 0,001 mBar), oder das nichtexistente absolute Vakuum.
Denn bei Grobvakuum hat man 1000 mal mehr Materie pro Kubikmeter, als bei Hochvakuum.
Daher ist es auch völlig ausgeschlossen, dass die LG dabei gleich bleibt. Die "Experten" haben also immer
noch nicht verstanden, dass die LG davon abhängt, durch wie viel Materie das Licht hindurch kommen
muss, obwohl das schon seit Jahrhunderten bekannt ist.
Eine grundlegende physikalische Konstante derart schlampig zu formulieren, ist eine Schande für die ganze
Wissenschaft. Und den Wert von 299.792.458 m/s für diese "Vakuum-LG" dann auch noch als "exakt"
einzustufen, das ist ein ganz schlechter Witz.
Damit wird es auch klar, dass man die heutige Kosmologie auch als einen schlechten Witz einstufen kann.
Denn 1 Lichtjahr, das auf der LG bei einem Druck von 299 mBar basiert, hat mit der Strecke die das
Licht zwischen den Galaxien in einem Jahr zurücklegt, nicht mehr viel gemeinsam.
Richtig absurd wird es bei der Aussage dass die Vakuum-LG nicht von der Frequenz abhängt, die LG in der Materie aber schon. Das heisst dann wohl dass blaues und rotes Licht bei 299 mBar gleich schnell sind, bei 301 mBar aber nicht mehr. Falls diese Frequenzinvarianz der LG nur für das absolute Vakuum gelten sollte, dann kann man sie gleich wieder vergessen. Weil es im ganzen Universum kein absolutes Vakuum gibt, nicht einmal in der "Leere" zwischen den Galaxien ...
Die angebliche Bewegungsinvarianz soll ja auch nur bei der Vakuum-LG gegeben sein. Und als
unerreichbar gilt die LG auch nur im Vakuum. Dass heisst dann dass das Licht alle seine "magischen
Eigenschaften" verliert, sobald es irgendwo auf ein Teilchen trifft. Und weil es, wie gesagt, im ganzen
Universum kein absolutes Vakuum gibt, kommt am Ende eigentlich Folgendes heraus:
Die "Lichtgeschwindigkeit im Vakuum" ist eine Naturkonstante, die in der Natur gar nicht vorkommt.
Lebewohl Verstand, Hallo Verblödung ...
Albert Einstein hat die Rückkehr der Menschheit auf die Bäume eingeleitet, und die heutige Physik treibt
diese Degenerierung fleissig voran. Und mir wird dabei nur noch schlecht. Aber, nach meinen Erfahrungen
als RT-Kritiker, stellt es sich heraus dass die Relativisten auch nichts Besseres verdienen.
Die Klugen sind zu feige, um die Dummen daran zu hindern, alles kaputt zu machen.
Und sogar Der Schöpfer scheint dabei auch nur tatenlos zuzusehen ...
Wenn man die (S)RT genau betrachtet, und wenn man intelligent und vor allem unvoreingenommen
genug ist, dann kann man erkennen dass ihre Formeln NUR DANN einen Sinn ergeben, wenn es einen Äther
als Trägermedium für Licht und EM-Wellen gibt. Was eigentlich kein grosses Wunder ist, weil Einstein sie
ja von Lorentz übernommen hat, der sie aber unter Annahme eines Äthers geschrieben hat (so wie Maxwell
seine ED auch).
Wer weiss, was Einstein dazu bewogen hat, jeden Gedanken an einen Äther abzulehnen, aber sein Versuch, ihn
damit zu ersetzen dass er die Lichtgeschwindigkeit für bewegungsinvariant erklärt, ist (wie im entsprechenden
Artikel ausführlich erklärt) eigentlich nur ein schlechter Witz. Aber was soll man schon von jemandem erwarten,
der die Zeit für das hält, was man an einer Uhr abliest. Man kann Einstein höchstens als Märchenerzähler für
genial halten. Wenn Newton so oberflächlich gewesen wäre, und seine Phantasie nicht von der Realität trennen
könnte, dann wäre die Menschheit NIEMALS aus dem Mittelalter herausgekommen ...
Der Lorentz-Faktor Gamma, 1/sqrt(1-v²/c²), kann auch NUR DANN physikalisch existieren, wenn es einen Äther
gibt, in dem c immer gleich ist. Allerdings kann die LG nicht einmal dann tatsächlich bewegungsinvariant sein.
Aber, mit dem Äther würde man das Relativitätsprinzip gehörig ins Wanken bringen, weil es dann nicht immer
nur relative Geschwindigkeiten zwischen Objekten geben würde, sondern auch absolute Geschwindigkeiten
dieser Objekte gegenüber dem Äther.
Diese Überlegungen gehören zu den Grunden warum ich schon seit Jahren behaupte
dass die RT dem RP widerspricht. Aber was nutzt es, mit solchen Individuen, die ihren Verstand
aufgegeben haben, um ungestört an Einsteins Märchen glauben zu können, darüber zu diskutieren. Die Möglichkeit,
dass es doch einen Äther geben könnte, hatte ich schon im Oktober 2006 in meinem Forum angesprochen,
kam aber zu keinem konkreten Schluss, weil es heutzutage sogar darüber keine Einigkeit gibt, ob es
beim Michelson-Morley-Experiment kein Ergebnis gab, oder nur weniger als erwartet.
Die Relativisten scheinen diesen Widerspruch zwischen der Relativitätstheorie und dem Relativitätsprinzip schon
langsam zu ahnen, aber weil sie unfähig sind, ihrem Kult abzuschwören und die Fehler in der RT endlich zuzugeben,
reden sie mittlerweile von "skalaren Hintergrundfeldern" und einer "Struktur des Vakuums". Damit
versuchen sie eigentlich nur (schon zum 3. mal, nach Massenzunahme und "Signalgeschwindigkeit") die Irrtümer
ihres Gotzen Albert Krausehaar zu vertuschen:
"Es gibt ja gar keinen Äther, aber das Vakuum hat alle seine Eigenschaften."
Mit solchen Mogeleien machen sie sich nur, wieder mal, lächerlich. So lange die Wissenschaftler nicht ehrlich
werden, und aufhören, sich für unfehlbar zu halten, so lange wird es keine neuen Erkenntnisse über den Aufbau
des Universums geben. Angeblich soll sogar Einstein selbst in seinen späteren Jahren doch noch erkannt haben,
dass seine RT doch irgend einen Äther braucht, aber auch das kann man nicht mit Sicherheit sagen, eben weil
jeder etwas anderes behauptet.
So kann man aber sicher KEINE Wissenschaft betreiben ...
© 2007 Josef Braunstein