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Sommercamp 2008
Liebe Eltern und Rangers!
Wir werden auch dieses Jahr wieder miteinander auf's Sommercamp gehen.

Wir werden in der Geschichte einige Hundert Jahre zurückgehen. Das Campthema lautet "Meisterwerke". In dieser Zeit sind viele Meisterwerke, Gemälde, Erfindungen und Skulpturen entstanden. Wir wollen den Fußspuren dieser großen Meister folgen

2 Voraussetzungen sollten erfüllt sein, damit es so richtig gut für dich wird. Du solltest die Aufnahmeprüfung haben und du solltest dich schnell anmelden! Eigentlich total easy (das ist Englisch und heißt leicht), denkst du jetzt, .... na dann nix wie los! Anmeldebogen ausfüllen und beim Teamleiter oder direkt beim Stammleiter abgeben und du bist dabei!

Damit du nichts vergisst, haben wir noch eine Checkliste mit den wichtigsten Sachen beigefügt. Sprecht doch zusammen mit dem Teamleiter die Punkte mal durch, und fragt im Team nach, was dem einen oder anderen noch unklar dazu sein sollte. Je früher - umso besser!

Das Camp findet am
    Buchsee (bei Blitzenreute)
statt.


Wegbeschreibung:
B30 Richtung Ravensburg,
B 32 Richtung Saulgau,
nach Blitzenreute RR - Beschilderung folgen


Anfahrt

Die Anmeldung fürs Camp gibt es hier!
Jürgen  Seitenanfang
Sommercamp vom 28.07-04.08.2007
Sommercamp 2007
Jürgen  Seitenanfang





Sommercamp von 25.08.-31.08. 2001
Jürgen    Seitenanfang





Sommercamp August 2000
Sommercamp 2000 Der Höhepunkt für jeden Ranger ist das Sommercamp, das jedes Jahr in den Sommerferien stattfindet. In diesem Jahr waren wir mit den Stämmen Stuttgart, Urbach, Ludwigsburg und Murrhardt auf dem Sommercamp. Es fand in der Nähe von Ansbch (Bayern), auf einer schönen Wiese am Waldrand statt. Dort bauten ca. 80 Ranger im Alter von 9-12 Jahren, in der Fachsprache auch Kundschafter genannt, und ca. 20 Leiter, ein Lager auf in dem sie eine Woche (über)-lebten. Jedes Team, 5-10 Kundschafter und 1-2 Leiter, hatte seinen eigenen Teamplatz, auf dem eine Kothe (Zelt), ein Essplatz, Feuertisch, Spühltisch und ein Hackplatz mit Sägebock und Werkzeugständer aufgebaut wurde. Die Leiter hatten auf dem Aufbaucamp, 4 Tage bevor die Kundschafter kamen, Waschplätze und Donnerbalken, getrennt für Jungs und Mädchen, aufgebaut. Außerdem wurden Spielgeräte wie einen Catchbalken, Boxautoersatz, Kletterbaum und eine Seilbahn aufgebaut.
In jedem Mann steckt doch noch ein Kind
Die Spielgeräte waren in jeder freien Minute von den Kindern besetzt. Auch die Leiter waren von den Spielgeräten begeistert, vor allen vom Catchbalken. (siehe Bild) Wir, die Leiter trafen uns jeden Morgen zwischen 7oo Uhr und 8oo Uhr zur Leiterandacht und zur Besprechung des Tagesablaufs. Nach dem Frühstück wurde gespült (meistens) und nach der Stillen Zeit trafen sich alle Teams mehr oder weniger pünktlich auf dem Appellplatz zum Morgenappell. Beim Morgenappell wurde gesungen, dann wurden verschiedene Rangers für ihre auf dem Camp abgelegten Prüfungen ausgezeichnet. Anschließend folgte eine Andacht von einem der Leiter. Zuletzt wurde das Tagesprogramm vorgestellt und erklärt. Wir hatten jeden Tag ein spezielles Tagesprogramm, von dem die Rangers alle begeistert waren. Außer an den ersten beiden Tagen an denen das Camp aufgebaut wurde, hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Doch dann folgte der Sonntag als Relaxtag (Ruhetag). An einem Tag fand eine Campolympiade statt, bei der sich die Kinder in verschiedenen Disziplinen messen konnten, wie zum Beispiel Kisten stapeln, Bungeerunning, Rucksackhochsprung und vieles mehr. Auch ein Badetag durfte bei dem heißen Wetter nicht fehlen. Das ganze Camp packte seine Badesachen und marschierte durch die Hitze zu einem See. Doch das war nicht alles, jeder Stamm hatte einen Workshop vorbereitet an dem die Kinder etwas herstellen konnten oder etwas lernen konnten, wie z. B. Pizza backen in einem selbst gebauten Waldläuferbackofen, Halstuchknoten herstellen, Tarnen und Täuschen ... Der Höhepunkt von jedem Camp ist das Ratslagerfeuer. Es fand am zweitletzten Abend statt. Ein paar Leiter hatten ein Anspiel vorbereitet bei dem die Kinder herausgefordert wurden über ihr leben mit Jesus nachzudenken. Wir als Leiter beteten, dass die Kinder mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden und anfingen in neuen Sprachen zu sprechen. Auch wenn der Wetterbericht nicht das beste Wetter gemeldet hatte, hatten wir ein paar heiße Tage, aber auch zwischen durch Regen. So durften wir die Bewahrung von Gott ganz neu erfahren, denn wir hatten keine Überschwemmungen und keine schlimmen Regenschäden   (wie bei manchen anderen Camps die gleichzeitig stattfanden).

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