Jahrestour 2006
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Die
Pfalz dröhnt - 15 Maschinen und 1155 PS |
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Zuerst möchte ich Joachim van der Berg und Fank Deutmarg im Namen aller Biker für die Ausarbeitung und die Organisation der Jahrestour 2006 danken. Wir haben ein Wochenende verlebt, das von A bis Z durchorganisiert war. Dank auch an die Gruppenführer Wilfried und Frank. Schön ist es auch, dass bis auf 2 Biker alle an dieser Tour teilgenommen haben. Wir sind mit 15 Maschinen gefahren und haben uns entschlossen, die Hin-, sowie auch die Rücktour in 2 Gruppen vorzunehmen. 5 Frauen haben die Fahrt mit dem Auto vorgezogen und haben unseren Nachwuchsfahrer Nico mitgenommen. |
Getroffen haben wir uns wie immer bei Wilfried. Teils mit, teils ohne großem Gepäck. Jupp hat sich extra einen neuen Tankrucksack zugelegt. |
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Unsere Strecke im groben Abriss: Ab Startort GERRESHEIM BAB 46 Richtung WUPPERTAL- A 3 Richtung KÖLN - A 59 - A 565 Richtung Bonn / Meckenheim. Dort automatisch auf die B 257 Richtung ALTENAHR -MEYEN - monreal - COCHEM - COND - BRIEDEN - MESSENICH - NEHREN - B 53 - KAIMT - B 421 - GEMÜNDEN - KIRN - WOLFSTEIN - RECKWEILERHOF: Dort war auch unser Hotel. "Hotel Reckweilerhof" in Wolfstein-Reckweilerhof. Eine ausführliche Streckenbeschreibung findet ihr hier: |
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Kleine Pannen sind meistens kein Problem, die beheben wir an Ort und Stelle.
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In Erinnerung an die Sommertour
2005 haben wir dafür gesorgt, dass Wolfgang sich nicht mehr so "beschissen"
fühlen muss. |
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Die Abende haben wir dann in gemütlicher Runde verbracht. Gegen 23.00 Uhr wurde traditionell
der "Blaue Salon" eröffnet. |
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Samstag 19.08.2006 Monika, Irmchen und Siggi habe unseren Nachwuchsbiker Nico genommen und sind zum Einkaufen und Stadtbummeln nach Kaiserslautern (schwarz)-gefahren. Der Rest hat sich fertig gemacht, um die Pfalz per Bike zu erkunden. Noch schnell über den gestrigen Abend gesprochen, und schon ging es los. Unten: Ich (ohne Worte) |
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Die Strecke vom Samstag kann
man von ihrer Schönheit her nicht beschreiben, die muß man
gefahren sein. Von Wolfstein über Bosenbach, Reichenbach-Steegen,
Weilerbach, auf die B 270, Waldfischbach-Burgalben, Rodalben, Münchweiler,
Dahn. Hinter Dahn rechts ab und über Bundenthal und Niederschlettenbach
nach Wissembourg. Dort über die Grenze nach Frankreich und bei Schweigen
gleich wieder nach Deutschland zurück. Ein kleines Stück auf
der B 38 nördlich bis diese in Bad Bergzabern in die B 48 übergeht.
Die B 48 entlang über Klingenmünster, Annweiler bis nach Hochspeyer.
Weiter über Enkenbach und Mehlingen nach Otterbach. Dort haben wir
ein Motorragmuseum besucht. Von dort aus waren es nur noch wenige Kilometer
bis zu unserem Hotel. Überall auf dieser Strecke findet man kleine
Nebenstraßen, bei denen es sich lohnt einmal abzufahren. |
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Es war keine Tour einer Abfallbeseitigungsgesellschaft, auch wenn es so aussah. Zur Absicherung der Gruppe trug Wilfried eine Warnweste.
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Pessimisten haben schon am Samstag Morgen den Regenkombi angezogen. Karin`s Kombi war sicher ein Geschenk von Roland und hätte auch den Rückenaufdruck "Scheiße - ich habe eine Wette verloren" tragen
können. Der Kombi war farblich super auf Rolands gelbe Harley abgestimmt. |
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Frank und Achim hatten ein schönes Lokal für die Mittagspause erkundet. Hierbei handelt es sich um einen stillgelegten alten Bahnhof, der zu einem gemütlichen Lokal umgebaut wurde. "Altes Bahnhöfl" in Dahn-Reichenbach.
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Als Überraschung stand dann noch der Besuch eines kleinen privaten Motorradmuseums in Otterbach/Pfalz auf dem Plan. In einer ehemaligen Kirche befindet sich jetzt die Ausstellung von Heinz Luthringshauser. Viele interessante Modelle, teilweise Rennmaschinen die er in den 50er und 60er Jahren selbst gefahren hat und viele Informationen wurden geboten. Unter dem Suchbegriff "Heinz Luthringhauser" in einer Suchmaschine findet man eine Vielzahl von Seiten über das Museum, die ausgestellten Maschinen und das spotliche Leben von Heinz Luthringhauser (1997 verstorben). |
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Am späten Nachmittag erwischte uns dann noch ein kräftiger Regenschauer, der jedoch die Freude über den schönen Tag und die Vorfreude auf den Abend nicht geschmälert haben.
Rechts: Nico (jüngster Gerresheimer-Biker und Harley Fan) mit Oma Irmchen. |
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Am Abend hatte Dieter Kampkötter
noch eine Überraschung für die Biker der Mai-Tour. |
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| Eine ganz tolle Sache hat Dieter sich für mich einfallen lassen. Zur Erinnerung an die Pleiten-Tour und meine Reifenpanne am Abfahrtstag, dann 1400 Km mit Reifenpilot gefahren bis der zweite Nagel den Schlauch entgültig dahin gerafft hatte, das hat ihn natürlich inspiriert. Dieter ich bedanke mich bei dir, das war eine ganz tolle Sache, ich habe mich sehr gefreut. | |
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Je nach Straßenbelag kann ich jetzt den richtigen Nagel für meinen Reifen aussuchen. Tolle Aussichten. |
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Als gegen 02:00 Uhr dann auch die letzten hart gesottenen aus dem "Blauen Salon" verschwunden waren kehrte Ruhe ein. Nach einem deftigen Frühstück am nächsten Morgen machten wir uns dann auf den Heimweg. Wir sind die Rückfahrt wieder in 2 Gruppen angetreten, haben uns jedoch zum Mittagessen in St. Goar getroffen. Danach ging es in zwei Gruppen weiter. Die letzte Strecke haben wir dann wieder die Autobahn gewählt und promt hat uns in Köln wieder der Regen erwischt.
Unten: Man nennt ihn auch Manni das müde Mammut |
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| Gegen 18.00 Uhr waren wir dann wieder alle zu Hause. Wie immer haben wir uns danach noch zu einem Abschlußbier in unserem Stammlokal "Zur Isa" getroffen. | |
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Joachim
van der Berg und Frank Deutmarg |
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In der Gruppe 2 sind gefahren: Frank Deutmarg, Joachim van der Berg und Monika, Dieter und Sigrid Kampkötter (Sigrid hat noch immer keinen Führerschein und sitzt darum noch immer hinten), Martin Blum, Manni Gehenzig, Peter Koch und Marion, sowie Joachim Hermaneck. Mit dem PKw haben uns begleitet: Irmchen Deutmarg, Kerstin Deutmarg, Nico Deutmarg, Siggi Blum, im zweiten Wagen Karin Sandführer und Monika Gehenzig . Danke für den Gepäcktransport. Jürgen Blum |
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