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In Rottum ist dieser Rabenvogel nur selten zu sehen. Sie ist so groß wie die bei uns recht verbreitete Rabenkrähe. Von dieser ist die Saatkrähe durch den federlosen, hellen Schnabelansatz, den schlankeren Schnabel, das mehr bläulich schimmernde Gefieder und das anders klingende Gekrächze zu unterscheiden. Ein weiterer Unterschied besteht im Brutverhalten. Während die Rabenkrähen ihre Nester einzeln verteilen, sammeln sich Saatkrähen zu Brutkolonien. |
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Der Schnabel ist zwar schlanker als bei der Rabenkrähe, dafür aber länger. Durch den federlosen Schnabelansatz wirkt der Schnabel recht mächtig. Junge Saatkrähen haben dieses “nackte” Gesicht noch nicht und ist daher schwerer von der Rabenkrähe zu unterscheiden. |
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Ein weiteres Merkmal ist die steile Stirn, der Kopf sieht dadurch oben etwas spitzig aus. Auch das Flankengefieder ist länger, zotteliger als bei der Rabenkrähe (gut zu sehen an der rechten Seite des linken Vogels). |
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Saatkrähe Corvus frugilegus Grösse: 44-46 cm Spannweite: 81-99cm Gewicht: 440-560 gr Vorkommen: lebt in Kulturlandschaften Mitteleuropas, Osteuropas, Südskandinaviens, Britische Inseln Nahrung: mehr als die Rabenkrähe mag sie Samen, Gemüse, Früchte und Beeren, aber auch Insekten und ihre Larven, Würmer, Schnecken, Eier, Jungvögel, Abfälle Nachkommen: brütet in Kolonien bis zu 1000 Nestern, baut recht grosse Nester, eine Brut mit 4-5 Eiern Zug: zieht bis Spanien oder Südosteuropa.
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