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Die Weidenmeise gleicht der Sumpfmeise so sehr, daß sie oft fälschlicherweise als Sumpfmeise erkannt wird. Ich versuche auf dieser Seite ein paar feine Unterschiede aufzuzeigen. Jedenfalls ist die Weidenmeise häufiger in unseren Wäldern anzutreffen als man meinen könnte. Sie kommt auch an Bachläufen, Hecken und Gärten vor. Es ist die einzige Meise, welche nicht in bestehende Bruthöhlen brütet sondern sich die Bruthöhle selber in morsche Bäume oder Baumstümpfe meiselt. Sie braucht also altes Todholz für ihren Nachwuchs. |
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Leider sind mir von der Weidenmeise noch keine wirklich guten Fotos gelungen. Die Sicherheit, ob ich auch wirklich eine Weidenmeise vor der Linse hatte, bekam ich immer von ihrem sichersten Erkennungsmerkmal - ihrem breiten, nasal klingenden “däääh däääh” Ruf. Die anderen Unterscheidungsmerkmale zur Sumpfmeise werden in Bestimmungsbüchern folgendermaßen aufgelistet:
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Weidenmeise Parus montanus Größe: 12cm Spannweite: 19cm Gewicht: 10-14gr Vorkommen: Sie bevorzugt dichtere Baumbestände, kommt in Wäldern aller Art vor bis hinauf zur Baumgrenze Verbreitung: Wie die Sumpfmeise aber im Norden bis Nordnorwegen, dafür nicht in Italien und weniger auf dem Balkan - also insgesamt weiter nördlich Nachkommen: brütet in selber gemeißelten Höhlen in morschen Bäumen oder Baumstümpfen Nahrung: Insekten und deren Larven, Spinnen...im Winter Baumsamen Wanderungen: wird als sehr seßhaft angegeben
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