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Demo bei Bauer
Ewald 99
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| Wie im Jahr zuvor, wollte die DTJ wieder eine Demo beim Bauern Ewald, auch Prickingshof genannt, veranstalten. Aus ganz Deutschland waren Tierschutzjugendgruppen eingeladen mit zu demonstrieren. Vorwiegend aus dem Süden Deutschlands waren die Jugendgruppen nach Haltern gekommen, wo ein Teil auf einem nahegelegenen Zeltplatz übernachtete. Der Rest stieß am Samstag zu uns. | |
| Am Freitag abend, bauten die, die schon da waren, die neuangeschafften oder ihre eigenen Zelte auf. Abendessen gab es dann im Freien. Danach wurde noch bis spätabends erzählt. |
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Beim Zeltaufbau. |
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Nach dem Frühstück um 8 Uhr, bauten wir dann das Bundeswehrzelt, wo auch gleich die Besprechung für die Demo stattfand, auf. Kurz darauf stiegen wir in den Bus und fuhren zum Prickingshof. |
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Am Morgen vor der Demo in geselliger Runde. |
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| Nach der Ankunft, stellten wir uns alle entlang dem Parkplatz des Prickingshofes auf. Inzwischen stießen auch noch die anderen Demonstranten zu uns, die nicht auf dem Zeltplatz übernachtet hatten. Die Geschäftsleitung des Prickingshofes hatte drei Wächter am Eingang postiert, damit keiner von uns den Hof betrat. Auch die Polizei war kurzzeitig anwesend. Dabei veranstalteten wir eine friedliche Demonstration. | |
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Kurz nach der Ankunft vor dem Prickingshof werden noch die letzten Vorbereitungen getroffen. |
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Wir machten auf uns mit Trillerpfeifen, Transparenten, Verkleidungen etc. aufmerksam. Wie auch letztes Jahr starteten wir die Aktion "Hupen gegen Ewald". |
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Abschreckend!!! |
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Einige Autofahrer waren ganz verdutzt, als sie uns sahen, andere lasen aufmerksam die Plakate. |
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Ein kleiner Bauernhof demonstrierte auch mit!!! |
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Eigentlich wollten wir auch Flugblätter verteilen, doch das ging leider dieses Jahr nicht so gut wie letztes, weil wir uns nicht auf die Verkehrsinsel bei der Einfahrt des Hofes stellen durften. |
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Aktive Teilnahme an der Demo. |
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| Man hatte auch ein Kostüm eines Huhns aufgetrieben, mit dem dann jemand demonstrieren durfte, wie man auf dem Bild rechts sieht. |
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Huhn und Schwein vereint! |
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Die Jugendgruppe aus Hammelburg hatte ein Pappmaché-Schwein in einem Holzkäfig gebastelt, welches von zwei Demonstranten am Straßenrand entlang getragen wurde. |
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Hier sieht man die vielen Demonstranten vor dem Parkplatz. |
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| Alles in allem verlief die Demo sehr gut. Mit unseren Teilnehmern erzielten wir ein gutes Ergebnis. So verließen wir den Prickingshof so gegen 14 Uhr und fuhren zum Zeltplatz zurück. |
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Hier sieht man die Bundesstraße vor dem Hof. Rechts geht es zum Parkplatz. |
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Als wir wieder auf dem Zeltplatz waren, vertrieben wir uns den Nachmittag mit Erzählen und einigen Spielen. Einige fuhren mit dem Bus noch nach Haltern. So gegen abend gab es dann etwas zu Essen. Danach bauten wir, weil wir es nicht mehr brauchten, das große Zelt wieder ab. So gegen 23 Uhr machten wir noch eine Nachtwanderung zu einem nahegelegenen See. Danach gingen wir dann alle so langsam in unsere Schlafsäcke. |
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Am Samstag nachmittag bauen wir unser großes Zelt wieder ab. |
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| Am nächsten Morgen mussten wir, weil die aus Bayern stammenden Jugendgruppen mit dem Bus schon am Nachmittag zu Hause sein sollten, die Zelte schon frühmorgens abbauen. Der Rest räumte danach noch den Zeltplatz auf und verließ anschließend Haltern gen Heimat. |
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Am Sonntag morgen bauen wir dann alles ab. |
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