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> geboren 12. November 1961 in Stavenhagen
> Kampfsport seit: 21. Juni 1970 Ringen bei Lok Malchin
> mit 12 Jahren Leistungskader des Bezirkes Neubrandenburg
> 06. August 1978 Kampfrichterpaß (jüngster Kampfrichter des Deutschen Ringerverband der DDR)
> 1979 Übungsleiter- Stufe I erworben
> 1982 Übungsleiter- Stufe II erworben
> 1990 Übungsleiter Breitensport für Kinder- und Jugendliche erworben
- Judo: von 1973 bis 1980 ( 1. Dan )
- Sambo seit: 1979 ( 3. Meistergrad )
- Karate seit: 1982 ( Kyokushin Karate & Kyokushin Budo Kai 7. Dan )
- Dai Shihan der IBK in Deutschland
- Mitglied der internationalen Kampfrichterkommission der IBK
- Kampfsporterfahrung seit 1970
- Trainererfahrung seit 1979 (Bundestrainer Kyokushin Karate der IBK in Deutschland)
Erfolge:
- mehrfacher Spartakiade- Sieger der DDR im Ringen
- mehrfacher Landes- und Vizemeister im Semikontaktkarate
- mehrfacher Landesmeister im Kontaktkarate
- Internationaler Deutscher Meister im Leichtkontakt 1999 bis 2002 (WKF, MAA)
- Europa- Cup- Sieger im Allround- Fight 1999, 2001 und 2006 (WKF, MAA)
- Deutscher Meister im Knock Down Karate der MAA* 2001 und 2002
- Erfolgstrainer für viele nationale und internationale Titel
- Ausgezeichnet mit dem -Millennium Sports Awards 2000- der MAA* und dem -Victory Awards- der ***Martial Arts
Association International***
der Weg ist das Ziel:
Der am 12. November 1961 in Stavenhagen (Kreis Malchin) geborene Kampfsportler Ralf Fahrun hat es in
seinem bisherigen Sportler- Leben sehr weit gebracht.
Bereits im zarten Alter von 8 Jahren hat er mit Ringen angefangen und seine ersten noch nachweisbaren
Urkunden aus dem Jahre 1970 bezeugen sehr gutes und gutes Abschneiden in sämtlichen Spartakiaden und Schüler/ Jugendwettbewerben. Parallel zum klassischen Ringen, wo er bereits zum
Wettkampfkader, begann er mit 12 Jahren mit dem Judotraining, so dass am Wochenende Ringer bzw.- Judomatte sich abwechseln musste.
Als er dann zum Leistungssport delegiert wurde, war er schon einer der besten und talentiertesten Ringer
im damaligen Bezirk Neubrandenburg (M/V). Mit 16 Jahren war er einer der jüngsten Kampfrichter des Deutschen Ringerverbandes der DDR und leistete Nachwuchs- und Talentförderung im
Trainingszentrum Malchin.
Um sich sportlich und beruflich weiterzuentwickeln, ging er mit 18 Jahren nach Eisenhüttenstadt. Hier
entdeckte er seine Begeisterung für das Combat- Sambo und Karate, welches er von Montage-Arbeitern aus Jugoslawien und Österreich und dann von seinen späteren Lehrer Kaicho Jon Bluming
(10.Dan) erlernte
und z.Z. den 7. Dan Kyokushin Karate & Kyokushin Budo Kai und den 3. MG Sambo inne hat.
Doch dabei sollte es nicht bleiben. Er kehrte nach einigen Jahren wieder nach Rostock zurück, um weiter
aktiv in der Kampfsportszene mitzuwirken. Systematisch begann er seine Verbindungen aufzubauen und Kontakte zu knüpfen.
Shihan Fahrun trainierte bei Großmeistern wie Jon Bluming Kaicho, Rudolf Götze, Tetsuhiho Asai, Günter
Mohr, Gilbert Grus, Horst Kallinowski, E. Fujiwara, Joe Lewis, Peter Angerrer und Steve Arneil.
An dem Joe Lewis Kampfkunst Video wirkte auch das Trainerteam um Shihan Fahrun mit.
Seit dem 1. April 2000 leitet Shihan sein eigenes Karate- Dojo. Hier ist sein in über 40 Jahren
gesammelter Erfahrungsschatz ebenso von Vorteil, wie sein bisheriger Weg als erfolgreicher Kampfsportler, Trainer und Karatelehrer.
Im November 2007 wurde Shihan von Kaicho persönlich zum Dai Shihan der IBK in Deutschland
berufen.
Er schaffte es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene für diese Sportart und Kampfkunst zu begeistern und
konnte auch hier schon viele nationale und internationale Erfolge feiern.
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