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Kapitel 3.5.1 und 4.1.5. Die Überlegungen für ländliche
Schulen und zur Kostenkontrolle sind weitgehend außer Kraft gesetzt,
weil die Telekom inzwischen allen Schulen einen kostenlosen ISDN-Zugang
anbietet. Diese ist mit der im Buch vorgestellten Lösung voll kompatibel.
Sobald eigene Erfahrungen mit dem kostenlosen ISDN-Zugang bestehen, wird
an dieser Stelle darüber berichtet. Da im Buch WiNShuttle als einer
der schulgeeigneten Provider genannt wird, sei hier auf die entsprechende
Veröffentlichung
von WiNShuttle hingewiesen. In einigen Ballungszentren werden auch
Standleitungen bezahlbar, welche Wählleitungen gegenüber erhebliche
Vorteile bieten.
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Kapitel 4.1.11. Die Konfiguration des Squid Proxy Servers ist komplizierter,
aber auch sicherer geworden. Spätestens ab der SuSE 6.4 wird ausdrücklich
die Freigabe der Rechner in der Datei /etc/squid.conf verlangt. Standardmäßig
sind alle Rechner vom Zugriff auf den Proxy ausgeschlossen. Um die Rechner
im Netz freizugeben sind folgende zusätzliche Einträge in der
Datei /etc/squid.conf nötig:
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Fügen Sie im Bereich der acl (Access Control List) folgende Zeilen
hinzu:
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acl ourclients 192.168.0.0/255.255.255.0
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acl ourservers .<ihre FQD>
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Kurz darunter findet sich der Bereich für die Zugriffsbeschränkungen.
Fügen Sie dort die folgenden Zeilen ein:
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http_access allow ourclients
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http_access deny !ourclients !ourservers
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Kapitel 4.5. Die Einrichtung eines NIS Servers geht in der neuesten
Version der SuSE (ab 6.4) noch einfacher als beschreiben vor sich:
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root wechselt in das Verzeichnis /var/yp und gibt dort den Befehl make.
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Nach beendetem make werden die Änderungen mittels des YAST wie im
Buch beschrieben vorgenommen. Siehe hierzu auch die Errata.
Mit dem Erscheinen von SuSE 8.x ist die komplette Einrichtung von NIS-Server und NIS-Client mit dem
YaST2 möglich.
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Kapitel 4.6. Seit SuSE 6.4 ist der NFS Dämon auf das Kernel-NFS
umgestellt. Damit hat sich die Interpretation der Daten in der Konfigurationsdatei
geringfüfig aber wirkungsvoll geändert. Es dürfen keine
Leerstellen bei den Parametern vorkommen. Andernfalls würde NFS das
Verzeichnis nur mit Lesezugriff exportieren. Beispiel:
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Falsch: /home 192.168.0.1/255.255.255.0 (rw)
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Richtig: /home 192.168.0.1/255.255.255.0(rw)
Mit dem Erscheinen von SuSE 8.x ist die Einrichtung von NFS-Server und NFS-Client mit dem YaST2
möglich.
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Kapitel 6.2. Die Lizenzbedingungen von StarOffice haben sich
geändert. StarOffice unterliegt nunmehr der GPL. Näheres unter
http://www.sun.com/developers/openoffice/.
Bitte
beachten Sie, daß die Änderung der Lizenzbedingungen neue Versionen
von StarOffice betrifft. Im Zweifelsfall lesen Sie die für Ihre Version
gültigen Lizenzbedingungen oder fragen Sie konkret bei StarOffice
nach. Für Schulen empfiehlt sich der Abschluß eines Lizenzvertrages
entsprechend dem StarOffice
NOW Programm, der den Schulen nach Abschluß des Vertrages die
Verteilung von StarOffice auf eigenen CDROMs erlaubt. Nicht unbedingt für
SuSE Linux Benutzer interessant, aber vielleicht für Schüler
und Lehrer die von W* nicht lassen wollen.
Inzwischen ist OpenOffice der OpenSource Bruder von StarOffice 6 geworden. OpenOffice ist deshalb
als Standard Office Programm
in SuSE Linux enthalten.
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Kapitel 6.2.1. Die Installation von StarOffice ist seit SuSE 6.4
weitgehend automatisiert und braucht nicht mehr entsprechend dem komplizierten
Ritual der vorhergehenden Distributionen eingerichtet werden, die wegen
der juristischen Grauzone der Lizenzbedingungen gewählt wurden.
Die Installation von StarOffice ist inzwischen durch die Installation von OpenOffice abgelöst worden.
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Kapitel 7.3. Als Nachfolgeprogramm von xmgr ist inzwischen xmGrace
zusätzlich zu xmgr enthalten. Während die entwicklungsarbeiten
an xmgr gestoppt wurden, werden die Entwicklungsarbeiten an xmGrace weitergeführt.
Mittlerweile ist in den SuSE Distributionen nur noch xmgrace vorhanden.
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Kapitel 10.1.3. Wegen der immer größer werdenden Speicherkapazität
von Festplattenlaufwerken bietet es sich auch an, die CD-ROMs auf die Festplatte
zu kopieren und wie in Kapitel 10.1.1 beschrieben in den HTTPD-Verzeichnisbaum
zu linken.
Oder man kopiert die CDROM gleich in den HTTPD-Verzeichnisbaum.
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Kapitel 10.3. Inzwischen ist die Biologie 2000 CD-ROM mit 2 CD-ROMs
erschienen.
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Kapitel 12. Die Datenbank MySQL ist jetzt unter der GPL erhältlich.
Damit sollte dem Einsatz von MySQL in der Schulverwaltung nichts entgegenstehen.
Näheres unter http://www.mysql.com/news/article-23.html.