Helvetica Bike Week 99

Tourbericht
von Karsten Falkenhagen

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seit 12.7.2001

 

0. Einleitung Sölden (Wanderung) 4.
1. Romanshorn Sölden - Trafoi 5.
2. Rundtour Säntis Trafoi (Wanderung) 6.
3. Romanshorn - Sölden Trafoi - Zürich 7.

Alpenglühen

0. Einleitung

Nunmehr zum dritten Male hatte der LMZ Leder- und Motorradclub Zürich schwule Motorradfahrer zur Helvetica Bike Week 99 aufgerufen. Gefolgt waren dieser Einladung hauptsächlich Biker aus Deutschland, der Schweiz und - mit großem Abstand in der Teilnehmerzahl - aus den Niederlanden und Luxemburg. Sogar ein Österreicher nahm an dieser Rundreise teil und trotzte der - sagen wir es so - sonst üblichen Distanziertheit zwischen den Bewohnern beider Alpenländern.
Offenbar hatten die zurückliegenden HBWs nicht nur Eckart und mir ausgezeichnet gefallen. Ein Blick in die Statistik der HBW 99 zeigt, daß weit über die Hälfte der diesjährigen Teilnehmer bereits an einer der vorigen Touren teilgenommen hatte. Und es spricht auch für den LMZ, daß er einige Deutsche - teils sogar aus Hamburg - zu seinen Mitgliedern zählt. Neben der alle zwei Jahre stattfindenden Helvetica Bike Week organisieren die Mitglieder jeden Monat eine Wochenendtour durch die Schweiz und die angrenzenden Länder.
Viele bekannte Gesichter vom ECMC BikeRun, der drei Wochen zuvor im österreichischen Mühlviertel stattgefunden hatte, sahen wir wieder. Ich hatte die zeitliche und räumliche Nähe von BikeRun und HBW genutzt, mich in der Zwischenzeit in Österreich und der Schweiz umzuschauen. Eckart hatte nicht soviel Glück, mußte er doch in der Woche direkt nach dem BikeRun arbeiten. Aber ich schweife ja ab.

Biker am TreffpunktEingedenk vieler Klagen über "lärm"bedingte Schlafstörungen bei der HBW '97 hatten sich die Organisatoren diesmal entschieden, für die Übernachtungen keine Großräume mehr anzumieten, in denen sich dann jeweils vierzig oder mehr Personen gegenseitig vollschnarchten. Das Konzept, die 120 Biker in vielen kleine Räumen unterzubringen, konnte bei einer Budgetbegrenzung natürlich nicht in der teuren Schweiz verwirklicht werden. Sowohl in Zürich als auch am Bodensee waren Jugendherbergen gebucht worden - in Romanshorn übrigens die einzige im Umkreis, die Alternative wäre eine Übernachtung in einer der ungemütlichen Zivilschutzanlagen gewesen. Auch aus diesem Preisgründen reichte die Tour nach Österreich und Italien hinein. Auch die Entscheidung, jeweils zwei Tage an einem Ort zu verbringen, hielt den Gesamtpreis mit 440 Schweizer Franken auf einem für schweizer Verhältnisse sehr günstigen Niveau.

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1. Tag - Eintreffen in Romanshorn

wilde Karde bei Nachtbeleuchteter Springbrunnen in RomanshornSo trafen also die Teilnehmer am 21. August auf dem Bahnhofsgelände des Kleinstädtchens Romanshorn am Bodensee ein. Der Treffpunkt war gut zu finden. Vom LMZ-Team wurden die vielen Bekannten herzlich begrüßt, von den Einheimischen wohl mehr beargwöhnt. Die Begeisterung darüber, daß die Registrierung der Teilnehmer diesmal mit dem PC vorgenommen wurde, täuschte darüber hinweg, daß der Check In dadurch doppelt so lange dauerte. Etwa ein Dutzend Tourleiter hatten sich mit ihren Motorrädern aufgereiht. Da wir vor zwei Jahren mit unserem Alain, der inzwischen Präsident des LMZ ist, gute (Fahr-)Erfahrungen gemacht hatten, schlossen Eckart und ich uns erneut an. Für Unentschlossene boten Kärtchen mit der selbsteingeschätzten Fahrweise der Tourleiter eine Entscheidungshilfe. Die Mitglieder einer jeweiligen Gruppe erhielten einheitlich gefärbte Hankies, die in Szenekreisen unter anderer Bedeutung bekannten bunten Taschentücher.
Die regionale Schwulengruppe HOT (bezeichnenderweise mit Sitz in Frauenfeld ;-) ) teilte freundlicherweise kalte Getränke an warme Brüder aus, welche bei etwa 30 Grad und strahlendem Sonnenschein dankbar heruntergeschlürft wurden.

vor der JugendherbergeGegen 18:00 Uhr fuhren die Gruppen zur Jugendherberge. Zwischen dem Verstauen der Hutschachteln und Schrankkoffer und dem Abendessen blieb noch genügend Zeit zu duschen, die Perücke zu richten und die von der Anfahrt verwischte Schminke aufzufrischen.Nach dem Nachtmahl wurde uns neben den Tourleitern und den vielen Helfern auch die diesjährige Reiseroute nochmals vorgestellt; eigentlich unnötig, denn nach dem vom LMZ im voraus übersandte Material konnte sich jeder schon eine Vorstellung von der Strecke und ihren Reizen machen. Kaum verhohlenen Spott löste die Mitteilung aus, daß BMW Schweiz es sich nicht hatte nehmen lassen, einen Anhänger zum Transport fahrunwilliger und -untüchtiger Motorräder beizusteuern. Beim abendlichen Tratsch ließen wir den Tag ausklingen.

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2. Tag - Rundtour Säntis
Lederkerle an der Seilbahn Schnee und Fels auf dem Säntis

Sendemast auf dem SäntisAm folgenden Tag bot der LMZ zwei unterschiedliche Touren an: Den Rheinfall hatte ich bereits zwei Wochen zuvor besucht, daher entschieden wir uns, einen Bauernmarkt in Appenzell zu besuchen und anschließend mit der Seilbahn auf den Säntis zu fahren. Diese Idee hatten wohl alle Schweizer an diesem Tag. Jedenfalls herrschte ein äußerst reger Straßenverkehr, so daß wir die eigentlich landschaftlich reizvolle Strecke nicht in vollen Zügen genießen konnten.
Seilbahn am SäntisIndem wir mit der größten Kabinenseilbahn der Schweiz dem mit über 3.000 Meter höchsten Gipfel des Kantons Appenzell entgegenschwebten, tauchten wir in die Bergwelt ein, eine faszinierende Landschaft aus Felsen, Schnee und Geröllhalden, in die alpine Wiesen einige Farbtupfer setzen. Schwarze Bergdohlen umkreisten flötend das klobige, festungsgleich das gesamte Gifpelplateau einnehmende Betongebäude mit dem phallisch geformten Sendemast und erhaschten von Bergtouristen in die Luft geworfene Krümel. Den Blick aufs Appenzeller Land verwehrten uns leider die Wolken.
Nach der Abfahrt vom Säntis und der folgenden Besichtigung der technischen Anlagen der Bergbahn ergatterten wir noch schnell in einem netten Café die letzten Apfelstrudel, was entrüstete Diskussionen am Nebentisch auslöste, bevor es zum Abendessen in das 4-Sterne-Restaurant "Inseli" (der Kellner an unserem Tisch hatte in jedem Falle vier Sterne, so abgehoben, wie er war) wieder nach Romanshorn ging.

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3. Tag - Romanshorn - Sölden
ohne Kommentar Nußkipfelessen im Rheintal

auf der Bieler HöheFrüh ging es los an diesem, unseren dritten Tag auf der Helvetica. Immerhin hatten wir eine ziemlich lange Strecke vor uns. Durchs Appenzeller Land ging es erneut hinunter ins Rheintal, wo wir ein zweites Frühstück in Form der regionalen Spezialität Nußkipfel einnahmen. Die österreichische Grenze passierten wir ohne die sonst üblichen Kontrollen. Nach vielen anstrengenden Spitzkehren - die Gruppe mußte mehrere im Schneckentempo die Serpentinen hinaufschleichende LKW überholen - nahmen wir in der spektakulären alpinen Landschaft der Bieler Höhe das Mittagessen zu uns. Der knappe Zeitplan erlaubte es leider nicht, eine Schiffspartie auf dem aufgestauten See unterhalb der Paßhöhe zu machen.
Bei der Abfahrt durch das Paznauntal konnten wir das Ausmaß der Lawinenkatastrophen des letzten Winters noch erahnen. Geröllhalden, ganze Wälder aus umgeknickten Bäumen und viele Baustellen entlang der Straße zeugten von den gewaltigen Zerstörungen.
Tyrolerhof in SöldenAm späten Nachmittag trafen wir erschöpft von der anstrengenden Tagesetappe im Hotel Tyrolerhof in Sölden ein. Hier sollte nun für zwei Übernachtungen unser Domizil sein. Die Sauna war schon angeheizt, die Kerle jedoch leider zu erschöpft. So lagerten alle mehr oder weniger müde herum. Das Abendessen ließ keine Wünsche offen, keine? Doch, die Damen mögen bitte nicht jedes Salatblatt einzeln begutachten, bevor sie es auf ihren Teller tun. Es bildete sich nämlich eine schier endlose Schlange am Büffet. Da kamen die vier oder fünf Gänge des Menues etwas durcheinander.

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4. Tag - Sölden

Gipfelkreuz auf dem GaislachkoglDer Wintersportort Sölden ist äußerst touristisch geprägt, will meinen: nicht besonders reizvoll. So zog es denn auch am nächsten Tag viele trotz Dauerregens zu den vom LMZ angebotenen Touren. Ein Blick auf mein Reifenprofil ließ mich vor einer zusätzlichen Runde zurückschrecken. Mangels begeisternderer Alternativen entschied Eckart nach einigem Zögern, mit der Seilbahn auf den Gaislachkogl zu fahren. Wie die Gipfelkamera uns bereits in der Talstation gezeigt hatte, lag der Gipfel ebenfalls im Regen und in den Wolken, aber ... kein Aber; es war Blödsinn, bei nur 6 Grad Celsius in der Nässe herumzulatschen. Einige Tees und Kaffees im Gipfelrestaurant hoben die Stimmung wieder etwas an.
Von der Mittelstation liefen wir dann ein wenig ziellos knapp oberhalb der Baumgrenze entlang durch die alpinen Matten aus niedrigen Sträuchern und blühenden Kräutern, bis wir auf die bewirtschaftete Löplealmbaude stießen. Gestärkt mit Bratkartoffeln und Suppe konnte uns nun auch der Regen auf dem Weg hinunter nach Sölden nichts ernsthaftes mehr anhaben. Eckart traf sogar noch eine seiner Berliner Szenebekanntschaften, die dort Ihren Sommerurlaub als Umweltpolizist verbringt.
Am Nachmittag konnte die Sauna wieder in Anspruch genommen werden und fand angesichts des Wetters auch großen Zuspruch.

Beerenstrauch Orchidee
Silberdistel Blauer Eisenhut

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5. Tag - Sölden - Trafoi

FalterDas Regentief war weitergezogen. Strahlender Sonnenschein begleitete uns übers Timmelsjoch und den Jaufenpaß ins italienische Sterzing, wo unsere Gruppe das Mittagessen einnahm. Übers Penserjoch gelangten wir in das beinahe unberührte Sarntal. In dessen letztem Abschnitt führte die Route durch zahlreiche Tunnel und vorbei an einigen Burgruinen, die aus Zeitgründen leider unergründet blieben. Vielleicht hätte so manches Burgverlies neue Aktivitäten erleben können. Naja, egal.
Die Schönheit der Region um Bozen und Meran - Obstplantagen und Weinberge - kann nur verstehen, wer sämtliche Touristen und den unglaublichen Straßenverkehr im Geiste auszublenden in der Lage ist. Wir waren es jedenfalls nicht. So waren denn auch alle froh, als wir gegen Abend in Trafoi am Fuße des Stilfser Jochs ankamen. Der "Ort" besteht aus einigen wenigen Hotels, einem Campingplatz und einer Kirche. Trafoi hat ganz offenbar seinen touristischen Höhepunkt schon deutlich überschritten, nur einige der vielen Motorradfahrer, die vom sagenumwobenen Stilfser Joch angezogen werden wie Motten vom Licht, nehmen die Dienste der dortigen Hotelerie in Anspruch.
Pilze auf einer AlmDie insgesamt 120 Biker mußten auf vier Pensionen aufgeteilt werden, da das ursprünglich gebuchte Hotel wegen Renovierungsarbeiten nicht geöffnet hatte. Uns entschädigte die im Vergleich zu Sölden wunderbar ruhige Lage des Ortes zwischen den vergletscherten Bergriesen. Das Abendessen wurde für alle im Hotel Tannenhof, dem einen oder anderen vielleicht bekannt durch Inserate auch in Deutschlands Motorradzeitschriften, serviert. Und die Inhaber engagierten sich auch sehr für uns hungrige Biker.

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6. Tag - Trafoi

Auch hier bot der LMZ wieder mehrere Rundfahrten in die je nach Kultur- und Fahrbedürfnis nähere oder fernere Umgebung. Die einen reizten eher die 46 Spitzkehren hoch aufs Stilfser Joch, andere besuchten ein Kloster in Müstair, welches, wie wir später hörten, leider zu dieser Zeit geschlossen gewesen sei.

Bergwelt Trafoi

"Kuhpilze"Nach dem etwas anstrengenden Vortag zogen Eckart und ich es vor, erneut einen Wandertag einzulegen. Von der Bergstation des Sesselliftes marschierten wir auf schmalen und steilen Bergpfaden bergan, vorbei an seltenen und streng geschützten Pflanzen. Auch das eine oder andere Murmeltier hörten wir pfeifen. Zu Gesicht bekamen wir die scheuen Nager allerdings leider nicht. Die weitaus dominierende Tierart in dieser Bergregion stellt die gewöhnliche Hauskuh dar. Deren Exkremente stellt nicht nur eine Gefahr für Wanderer dar (, wie ich in Sölden leider ausrutschenderweise feststellen mußte), sondern bildet auch das Substrat für bestimmte Pilzarten.
Die Wanderung zurück ins Tal mußte leider ausfallen, da sich das gekaufte Kartenmaterial als völlig unzureichend herausstellte. So nahmen wir auch zurück den mehrere Kilometer langen Sessellift, welcher während dieser Fahrt völlig plötzlich stoppte, was bei mir zu einer hysterischen Panikattacke führte. Doch nach wenigen Minuten ruckte das Seil wieder an, und unbeschadet erreichten wir die Talstation.
Gegen Abend nieselte es dann doch stärker und wir waren froh, als wir wieder in unserer Pension eintrudelten. Zum Abendbrot trafen alle wieder zusammen, und im Anschluß daran stellte das niederländische Lederatelier Wesp seine neueste "Strapskollektion" vor.

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7. Tag - Trafoi - Zürich

FluelapassDer für uns letzte Tag der Helvetica begann unfreundlich. Aus dem vortägigen Nieseln war ein heftigerer Regen geworden, und wir quälten uns im dichteren Verkehr über die italienisch-schweizerische Grenze und den Ofenpass. Immerhin versprach der Wetterbericht, daß am Nachmittag die Wolken auflockern sollten. Und bereits in Zernez ließ der Regen nach. In einem Café schälten wir uns gegenseitig aus den Regenkombis und besserten mit Kaffee und seit drei Tagen schmerzlich vermißten Nußkipfeln unsere Stimmung. Mit dem Fluela überquerten wir etwas wehmütig den letzten Hochpass und ließen dann im Rheintal endgültig die hochalpine Landschaft hinter uns. Hier zeigten sich auch die ersten Sonnenstrahlen zwischen den Wolken, und da genügend Zeit war, entschied Alain, nicht über die Autobahn nach Zürich zu fahren, sondern die wesentlich attraktivere Strecke oberhalb des Walensees zu fahren.

Fahrkarte der Uetlibergbahn Kerle im Sonderzug

Lederkerle an der Zürcher S-BahnIn Zürich erwartete uns erneut eine Jugendherberge als Unterkunft. Noch während ich - übrigens erfolglos - einen Kleinkrieg darum führte, in der unteren Etage des Doppelstockbettes schlafen zu können, kam die überraschende Meldung, alle mögen sich um 18:00 Uhr unten einfinden, das Essen werde außerhalb eingenommen.
Die Gruppe von über hundert Lederkerlen erregte beim Umsteigen auf dem Zürcher Hauptbahnhof in den Sonderzug der Zürcher Nahverkehrsbahnen für erhebliches Aufsehen. Auf dem Uetliberg erwartete uns ein Grillabend unter freiem Himmel. Der Blick auf die schweiterische Metropole war leider durch Bäume verstellt, aber wer wollte, konnte den nur wenige Meter entfernten Aussichtsturm erklimmen und von dort die erleuchtete Großstadt genießen.

Schlange am Büffet Die Schlangen am Buffet erinnerten an Sölden und mehr noch an die ehemalige DDR (keiner weiß, was es gibt, aber alle stehen an). Irgendwie konnte auch das abschließende Feuerwerk nicht ganz die melancholische Stimmung heben. Für uns ging eine wunderschöne, hervorragend organisierte Tour zu Ende, denn auf die optionale Verlängerung um einen Tag in Zürich hatten wir wegen der langen Rückreise verzichtet.
Abschiedsrede des Präsidenten Sonnenuntergang

Blick auf Zürich

Die Rückfahrt am Samstag gestaltete sich weitgehend ereignislos und ohne kulturelle Zwischenstops, waren doch fast 500 km, der größte Teil davon im Regen, zu bewältigen.
Nach einer Übernachtung im Nobelgasthof "Alexander von Humbug" - in der Umgebung von Bayreuth war wegen der Festspiele keine preiswerte Unterkunft zu finden - brachten wir die restlichen 400 Kilometer bis Berlin hinter uns.

Den vielen engagierten Leuten vom LMZ, besonders meinem Tourleiter Alain und natürlich den anderen Teilnehmern meiner Gruppe möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich für dieses außergewöhnliche Erlebnis danken.

Alpenglühen

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