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| Als Hauptfutter eignet sich eine Körnermischung. In Zoofachgeschäften findet man oft kein spezielles "Rennmausfutter", da Rennmäuse bei ihrem Futter ziemlich anpassungsfähig sind. Es sollte ihnen nicht an den verschiedenen Nährstoffen, also Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett, Mineralstoffen und Vitaminen fehlen. Diese findet man allerdings auch in anderem Futter wie Hamster- oder auch Meerschweinchenfutter. Beim Selbstmischen kann man folgende Bestandteile verwenden: |
| - Haferflocken - Heu - Hirse - Mais - Sonnenblumenkerne - getrocknete Erbsen - Weizen |
| ! Achtung ! In vielen Futtermischungen |
| In kleinen Mengen ist Grünfutter stets begehrt. Saftiges Obst und Gemüse löschen nicht nur den Durst, sondern enthalten auch wichtige Mineralstoffe und viele Vitamine. |
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| Besonders trächtige und säugende Weibchen haben einen erhöhten Eiweißverbrauch und sind dankbar, wenn sie gelegentlich einen Mehlwurm bekommen. Würmer zu verfüttern ist aber nicht jedermanns Sache. Wer das nicht mag, gibt ab und zu teelöffelweise Joghurt und Quark, gelegentlich das weiße von einem gekochten Ei. Eiweiß befindet sich übrigens auch in Nudeln, die gekocht oder roh verfüttert werden können, sowie in Käse, welcher ab und zu in kleinen Mengen erlaubt ist. |
| Rennmäuse lieben vor allem fetthaltige Leckerbissen wie Nüsse, Kürbiskerne und Sonnenblumenkerne. Zuviel davon ist nicht gut für die Mäusis. Deshalb bitte nur ab und zu und in kleinen Mengen verfüttern. Am Besten verfüttern Sie diese Leckerein direkt von der Hand. So werden die Lieblinge rasch zahm und vertraut. |
| ! Achtung ! Keine Süßigkeiten aller Art, |
| Rennmäuse suchen gerne im Streu nach Futter. So könnte man also das Futter direkt darauf streuen. Anfangs sollte man allerdings einen Futternapf verwenden, damit man die Futtermenge besser abschätzen kann. |