Russland liefert Raketensysteme nach Iran

Gefunden: 16.01.2007 17:31:23
Quelle: RR:Board
WAFFEN-DEAL Russland liefert Raketensysteme nach Iran Russland hat Iran moderne Raketensysteme verkauft - trotz des Atomkonflikts. Ungeachtet Embargo-Forderungen aus den USA denkt Moskau schon über weitere Lieferungen nach: Falls das Mullah-Regime noch mehr Waffen "zur Verteidigung" wolle, werde man sie liefern. Moskau - "In Übereinstimmung mit unseren Verträgen haben wir moderne Flugabwehrsystem vom Typ TOR-M1 mit kurzer Reichweite ausgeliefert", sagte der russische Verteidigungsminister Sergej Iwanow zu Journalisten. Die Regierung in Moskau denke zudem darüber nach, weitere Verteidigungswaffen auf entsprechende Anfragen zu liefern, sagte Iwanow. "Sollte die iranische Führung den Wunsch haben, weitere Verteidigungswaffen zu kaufen, würden wir das tun", sagte Iwanow. "Iran steht nicht unter Sanktionen, und wenn er Verteidigungsausrüstung für seine Streitkräfte kaufen will, warum nicht?" Aus dem Verteidigungsministerium verlautete, die Lieferungen hätten einen Wert von rund einer Milliarde Dollar und seien noch nicht abgeschlossen. Wegen des Atomstreits mit Iran haben die USA im vergangenen Jahr alle Staaten aufgerufen, Rüstungsexporte in das Land einzustellen. Die Lieferung der konventionellen Tor-M1-Raketen verstößt nicht gegen internationale Abkommen. Nach russischen Angaben handelt es sich um Verteidigungswaffen mit begrenzter Reichweite. Auch aus den USA gingen Waffenteile nach Iran - allerdings ungewollt: Die US-Streitkräfte haben in mindestens sechs Fällen verbotenes Gerät an Mittelsmänner von Ländern wie Iran und China verkauft. Die Mittelsmänner nutzten dafür Sicherheitslücken bei Auktionen des US-Verteidigungsministeriums aus. Verkauft wurden unter anderem Teile für Kampfflugzeuge und Raketen. In einem Fall gelangte die Ware nach Erkenntnissen von Bundesermittlern nach Iran. Dabei habe ein pakistanischer Waffenhändler Motorteile eines "Chinook"-Hubschraubers von einer US-Firma gekauft, die die Teile aus Überbeständen des Pentagons erstanden habe, erklärten Beamte der US-Zollbehörde, die nicht genannt werden wollten. Der Waffenhändler verbüßte bereits eine Haftstrafe wegen Exports von Raketenteilen in den Iran. Nach seiner Haftentlassung nahm er sein Geschäft wieder auf. Quelle: Spiegel Online: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,460093,00.html _______________________________________________________________________________ Auch eine Sauerei wieder von diesem "lupenreinen Demokraten" Putin. Die denken doch wieder nur an die Kohle, aber die Auswirkungen sind den total egal. Solche Vollidioten. Dem Iran baum Aufbau zu Helfen, dass er ja schnellstmöglich an Atomwaffen kommt. Aber dass genau dieser Iran auch den weltweiten Islamismus und damit auch den Terror in Tschetschenien unterstützt, das kapieren die dort nicht und dass man mit diesen Raktenabwehrsystemen ein terroristisches Regime unterstützt, dass Terroristen weltweit Geld zahlt und total islamofaschistische Zukunftspläne hat, dass kapiert Putin auch nicht. Ein Regime, dass alle Moslems auf den Heiligen Krieg gegen alle Ungläubige einschwört, Abwehrsysteme zu verkaufen, dass kann nur ein so korruptes und verbrecherisches Land wie Russland oder eben China, die nicht viel besser sind. MfG Famiosi.
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