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Das bin ich

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geboren am 13. Dezember 1960 in Zwickau

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Ich habe eine Zwillingsschwester, Anett

 
 

Jugendbildnis (1989)!
Der Fotograf in Maputo/Mozambique hat uns
 gut in Szene gesetzt.

Und das sind wir beide auf dem Münchener Oktoberfest (2003).
Na??? Welche bin ich???
 

... und das sind wir auch (2011).
 

 

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1967 bis 1979 Schule und Abitur in Zwickau

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September 1979 Berlin, Studium Romanistische Sprachwissenschaften (Dolmetscherin Portugiesisch/Französisch) an der
Humboldt-Universität Berlin 

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Sommer 1983 - Studienabschluss mit Diplom als Dolmetscherin für Portugiesisch/Französisch

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September 1983 bis Sommer 1992 Tätigkeit als Dolmetscherin am Lateinamerikainstitut der Universität Rostock 
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Während dieser Zeit Dolmetschereinsätze zumeist an internationalen Schulen überall in der ehemaligen DDR, aber auch in Wirtschaft,
Handel und Gesundheitswesen, für Menschen aus den portugiesischsprachigen Ländern Afrikas und aus Brasilien.

Schaut mal, ich hatte doch wirklich den absoluten Traumjob...
 

 
 
... mit Studenten aus aller Welt an einer internationalen Schule.
(ich bin die 2. von links)
... bei der Examensabschluß-Party mit Studenten aus
dem Kongo und Tanzania

 
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Spanischkurs am Lateinamerikainstitut und "learning by doing" bei vielen Kontakten
mit Lateinamerikanern

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August 1988 - September 1989 Botschaftsdolmetscherin an der Botschaft  der DDR in
Maputo
/ Mozambique 

 

   

 ... und das da bin ich wirklich! 
Rechts neben mir der damalige Staatspräsident von Mozambique Joaquim Alberto Chissano - hier beim Rundgang durch die Messehalle der DDR auf der FACIM (Feira Comercial Internacional de Moçambique)

... und das bin ich auch!
In "großer Robe" vor einem Empfang des kubanischen Botschafters

 

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November 1993 bis August 1999 -  Hof/Oberfranken, Tätigkeit  zunächst als Sekretärin, später als Exportsachbearbeiterin in der 
Textilgruppe Hof

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Frühjahr 1999 Umzug nach nach Plauen im Vogtland, ca. 3 Monate Reiseleiterin in der Türkei

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Frühjahr 2000 Umzug nach München, seitdem Office Assistant im Bereich International
Sales bei der T-Systems, einer Tochterfirma der Deutschen Telekom

Mittlerweile gefällt es mir in München sehr gut. Die Stadt ist toll (für mich als Nicht-Wintersportler vor allem natürlich im Frühjahr und Sommer) und ich fühle mich wohl hier (schaut mal rein, wie schön es hier ist), obwohl ich mich wahrscheinlich nie an die astronomischen Preise hier gewöhnen werde.

Und weil ich immer noch Dolmetscherin und Übersetzerin mit Leib und Seele bin, auch wenn ich heute leider nicht mehr in meinem Beruf tätig sein kann, versuche ich, nebenbei noch ein bisschen was zu machen. Kein großes Business, nur kleine Sachen hin und wieder.
Wenn Ihr also mal etwas zum Übersetzen habt, oder jemanden kennt, der Hilfe braucht, ich mache es gerne.
Neben den Übersetzungen biete ich auch Büroservice an. Schaut mal auf meine Seite "Mein business", da steht, was ich mache und was es kostet. Über die Preise kann man natürlich auch immer noch mal reden.

Obwohl ich mich mit meinem Leben nach der Wende und vor allem auch in München arrangiert habe, MUSS ich einfach 2 bis 3 Mal im Jahr hier weg, weg von München und weg aus Deutschland. Es ist nicht nur wegen des ewig schlechten Wetters, es ist vor allem, weil sich unter Palmen und Sonne, vor allem aber angesichts völlig anderer Kulturen, Lebensarten und Mentalitäten die eigenen Sorgen relativieren und irgendwie ein bisschen kleiner werden. Es ist für mich Erholung UND Therapie zugleich.                                                                   

                       

Wenn ich verreise, möchte ich aber um Himmels Willen kein „hier gibt’s deutsches Bier“, keinen „Ballermann“, kein „man spricht deutsch“ und keine all-inclusive-Anlagen, wo ich nur das Hotel und wieder nur Deutsche und sonst nichts sehe. Ich möchte das Land und die Leute mit ihren Problemen und Sorgen, aber auch mit ihren Freuden kennen lernen, und nicht zuletzt ihre Sprache und ihre Musik, weil ... Sprachen und Musik sind neben dem Reisen nämlich auch noch ein Hobby von mir.

 

... und das bin ich auch - noch mal ganz anders:


 
...nach einem Friseurbesuch in Kenia  ... und nochmal als Bleistiftzeichnung

                                                                                                


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