Manchmal geschehen Dinge die keiner plant. Die man nicht will und die einen
erinnern an vergangenes. Und man weiß, man kann den Lauf der Dinge nicht
aufhalten.
Aber man kann mitlaufen, manchmal schneller sein und gewappnet gegen das, was
passiert.
Manchmal wird man überrollt vom Geschehen.
Aber immer ist da ein kleiner Funke der uns hilft das durchzustehen. Der
leuchtet, mal hell, mal weniger hell, aber selbst wenn er nur glüht, wird er
uns das zeigen was wir dann am nötigsten brauchen - Hoffnung.
Wenn man sich traut den Kopf zu heben wird man vielleicht noch mehr sehen.
Einen Freund der neben einem geht. Lautlos vielleicht und scheinbar
unmerklich, aber bei einem Wanken wird er stützen. Er kann keinen Weg abnehmen
und er kann kein Unwetter verhindern. Er begleitet (durch jedes Wetter) und
bietet seine Hand für dich.
Vielleicht hat er keinen Rat und keine Lösung, er hat Tränen in den Augen und
ist ähnlich hilflos, aber er geht neben dir auch auf schwierigsten Wegen.
Somit bist du nicht mehr allein auf dem Weg. Und wo man nicht allein geht
werden Schritte fester.

"Das Universum dehnt sich aus und schrumpft dann wieder in sich zusammen;
dann dehnt es sich wieder aus – ein Vorgang, der sich ewig wiederholt. Was
ihr nicht wisst, ist: Wenn sich das Universum wieder ausdehnt, wird alles so
sein, wie es war. Welchen Fehler Ihr auch gemacht habt, ihr werdet ihn beim
nächsten Mal wieder machen; jeden eurer Fehler durchlebt ihr aufs Neue, und
wieder und wieder, bis in alle Ewigkeit. – Darum lautet mein Rat, es diesmal
richtig zu machen; denn: Diesmal ist das einzige Mal."