Gedankenspaziergang 1:
Im Winter an einen Strand fahren.
"Was willst du denn da, da ist doch nichts."
"Doch, die See ist da. Und nur deshalb fahre ich dort hin."
Wenn ich mich an die letzten Urlaube am Wasser erinnere, sehe ich Sonnenuntergänge.
Leise sich spiegelndes Licht in den Wellen der Ostsee, Möwen, die kreischen und frei sind.
Irgendwie, ich weiß nicht warum, ist der Himmel an solchen Orten ein kleines Stück näher, greifbarer.
Warum ans Wasser? Wegen der Weite? Bis zum Horizont sehen können und das Wasser fühlen?
Ich mag die Weite, träume von Australien, auch ohne Wasser.
Das Meer ist menschenleer.
Ist es das, was mich fasziniert? Landschaften ohne Menschen? Ich weiß es nicht......
Gedankenspaziergang 2:
Wozu träumt man?
Um den Tag zu verarbeiten? Um klarer zu sehen? Ich weiß es nicht.
Es gibt Träume, die sind es nicht wert geträumt zu werden. Und Trotzdem sind sie da.
Welchen Zweck erfüllen sie?
Sich zu erinnern? Nicht zu vergessen?
Keine gute Methode. Sie raubt einem den Schlaf.
Soviel Unordnung im Gehirn?
Zeit aufzuräumen. Jetzt!
Gedankenspaziergang 3:
Ent-täuschung:
Eine Täuschung wurde aufgehoben. Besseres kann einem nicht passieren.
- ohne weitere Worte -
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