Ich wollte Milch und bekam die
Flasche,
ich wollte Eltern und bekam Spielzeug,
ich wollte lernen und bekam Zeugnisse,
ich wollte Liebe und bekam Moral,
ich wollte einen Beruf und bekam einen Job,
ich wollte einen Sinn und bekam eine Karriere,
ich wollte Glück und bekam Geld,
ich wollte die Wahrheit und bekam Lügen,
ich wollte Hoffnung und bekam Angst,
ich wollte leben ... werde aber gelebt,
(Brüssel)
[...] die vom Jugendamt angewandten Verfahren [...] sind
dem nicht-deutschen Partner gegenüber diskriminierend
[...] erschwerend, wenn sie gar den Umgang mit seinem
Kind verhindern [...] Es wäre ungeeignet nicht erkennen
zu wollen [...] die große Anzahl von Missbräuchen im
Bezug auf die Elternrechte [...] aufgrund der Herkunft,
der Nationalität oder der Sprache [...] bei fast allen
Fällen die dem Petitionsausschuss vorgelegt wurden.
Nach dem Verlust seiner
eigenen, leiblichen Tochter - sie starb im Alter von zwei Jahren - litt Robert Enke an Depressionen.
Davon erfuhr das Jugendamt
seines Heimatortes.
In Pressemitteilungen
der letzten Monate wurde mehrfach dargestellt, dass
das zuständige Jugendamt ihm nach den Verlust seiner
eigenen Tochter auch sein zweites Kind, ein
Adoptivkind, entziehen wollte.
Dieses - auch hier völlig unangemessene -
Verhalten eines Jugendamtes könnte zum Auslöser für den Freitod Robert Enkes
geworden sein.
[...] Wir, die zerrissenen Familien
setzen hier und heute Grenzen, bieten der Willkür
die Stirn:
>
Keine Einschränkung unseres Rechtes auf ein
ungestörtes
Familienleben durch fadenscheinige und nicht klar definierbare
Diffamierungen unserer Person!
>
Wir fordern auf, den Staatsakt in seinem Eingreifen
zu kontrollieren!
>
Hilfe erfordert Professionalität von Helfern. Wir
sind Eltern, und es
steht uns zu emotional und unprofessionell zu sein.
>
Durchsetzung des Rechts zur freien Entfaltung der
eigenen
Persönlichkeit! [...]
Eigene
Anm.:
auch unsere Tochter wurde in Obhut des Jugendamtes
Bruchsal gequält und nach 6 1/2 Jahren als junge
Erwachsene ermordet. Trauern bedeutet für das
Jugendamt immer, dass derjenige psychisch krank sein
muss, denn in Deutschland herrscht soziale Kälte.
Nicht jeder verkraftet
das asoziale Verhalten der Jugendämter!
R.I.P. Robert Enke
An Frau Terese Enke:
Ich fühle Ihren Schmerz,
den niemand lindern kann und
ich umarme Sie aus der
Ferne.
Ihr Leid ist unser Leid.
Für alle, die sich
lieben und nicht beieinander sein können -
weil es die Staatsmacht
so bestimmt hat ...
... und für die, die
sich nie wieder sehen können,
weil der Staat ihr Leben ausgelöscht hat.
S E H N S U C H
T
... es sind die leisen Töne, die einen
Widerhall in unseren Herzen finden ...