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Beim Kinderklau geht es um durch ein Jugendamt
weggenommene Kinder. Kinder, die aus den
unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zu hause leben
dürfen.
Die Wegnahme
des Kindes aus einer Familie nennt man Inobhutnahme.
Inwieweit eine Inobhutnahme erfolgen kann und darf, wird
festgelegt durch das Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetz
(KJHG). Kinder, die Inobhut genommen wurden,
werden in Pflegefamilien oder Kinderheimen
bzw. Wohngruppen untergebracht.
Wie durch
den Wortbestandteil `Klau´ bereits zu erahnen ist, liegt
der Verdacht nahe, dass im Einklang mit der Inobhutnahme
eines Kindes nicht immer alles mit rechten Dingen
zugeht. Kinderklau ist also die umgangssprachliche
Bezeichnung für Kindesentzug durch den Staat
gegen den Willen der Eltern und vor allem mit mehr
als berechtigt zweifelhaften Vorgaben von Gründen, die
zu diesem Entzug der elterlichen Sorge führen.
In vielen
Fällen ist bereits die Inobhutnahme selbst nicht
rechtmäßig oder angemessen, in einigen anderen Fällen
ist sie zwar als Erstmassnahme berechtigt, jedoch tragen
sich im Verlauf der Inobhutnahme Dinge zu, die nicht
nur juristisch sondern auch menschlich völlig
inakzeptabel und unhaltbar sind.
In fast
allen Fällen dieses staatlichen Eingriffs ist seitens
der Behörden eine Einhaltung der gültigen Gesetze nicht
gegeben.
Um die
Faktoren, die den Tatbestand des Kinderklaus erfüllen zu
erkennen ist es wichtig, einige Gesetze zu kennen und
einen moralischen, ethischen und menschlichen Standpunkt
zu haben.
Auf den
Seiten meiner Homepage werden Sie Einblick in die
Abgründe der Jugendhilfe und in die
unvorstellbaren Schicksale vieler betroffenen Kinder
und Eltern erhalten. Bitte machen Sie sich frei von den
Gedanken, dies wären nur Einzelfälle oder es beträfe nur
bestimmte Familien.
Der Kinderklau kann auch Ihnen passieren.
(Ich bedanke mich bei
dem Urheber dieses Textes, wie auch bei allen
Betroffenen des Kinderklaus, mit denen ich gesprochen
habe. Ihre Erfahrungen, wie auch meine eigenen, sind in
diese Homepage eingeflossen.)
Das
Video Hoffnung
soll anderen Opfern Mut machen.
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