Kinderklau kann auch Ihnen passieren

Kinderklau - informell
Man sagt: Nichts geschieht ohne Grund. - So auch im Kinderklau.

Oft sind Denunziationen und Verleumdungen die Ursache für das Eingreifen des Jugendamtes. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Da schwelt ein Sorgerechtsstreit im Hintergrund, ein andermal geht es um eine Erbschaft oder die Grosseltern fühlen sich im Leben Ihrer Enkel nicht genügend berücksichtigt, die Eltern haben ein schönes Haus an welchem der Verleumder Gefallen gefunden hat und es zum Schleuderpreis erwerben will, ein kinderloses Ehepaar erhofft sich auf diesem Wege zum bereits ausgeguckten Kind zu kommen, Pflegeeltern in spe erwarten eine neue Einnahmequelle, unbequeme Mitbürger oder Kollegen/-innen sind auf diesem Wege auch loszuwerden, usw.

Die wahren Gründe benennen die Verleumder und Denunzianten nie!

Das Jugendamt wird - oft mit genauer Kenntnis des menschenver-
achtenden Systems
und den Folgen für die ganze Familie - benutzt (und es lässt sich auch gerne benutzen).

Daneben gibt es Jugendamts-eigene Bestrebungen Kinder unter ihre Obhut zustellen.

Einmal ist es die nette Einladung zu einem "Erziehungsseminar" für die unterschiedlichsten Alltagsprobleme (hyperaktive Kinder, kranke Kinder, hochbegabte Kinder, Kinder aus Scheidungsehen, Kinder in "Patchwork-Familien", Kinder mit Legastenie, usw.). Für ein solches Seminar muss man sich anmelden. Dabei gibt man personenbezogene Daten an das Jugendamt weiter. Mit ihrer Anmeldung haben die Eltern bereits signalisiert Probleme zu haben, die sie offenbar nicht mehr selbständig lösen können. Hier folgert das Jugendamt eine Erziehungsschwäche und greift ein, nachdem auch auf dem Seminar Zugriffsmöglichkeiten auf die Familie ausgelotet wurden.

Das Jugendamt und Träger von Jugendhilfeeinrichtungen (z. B. Diakonie, Caritas, etc.) betreiben eine Reihe von unterschiedlichen Veranstaltungen, auf denen die Eltern und Kinder genauestens beobachtet werden. Auch Krankenkassen, Krankenhäuser, Kinderärzte, Kindergärten und Schulen melden - unabhängig, ob etwas vorgefallen ist (auf politische Anweisung, Rundschreiben vom Ministerium).

Daneben gibt es auch noch ein höchst staatliches Interesse, welches mit der abstrusten Absicht der Verhinderung von Paralellgesellschaften begrün-
det wird. Es geht um die Gruppe der Home Schoolers (Hausunterricht).

In die Regel beantragen die Eltern Hausunterrricht (Home schooling) aus medizinischen oder religiösen Gründen. Viele der Eltern sind kognitiv und von ihrem eigenen Ausbildungshintergrund sehr gut in der Lage ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Nicht wenige Eltern sind sogar hochbegabt (Bestenabschlüsse).

Wer hier einen Antrag stellt riskiert sofort seine Kinder zu verlieren. In anderen Ländern ist das erlaubt, ja, die Eltern bekommen sogar Geld dafür, dass sie einen Schulplatz freimachen.

Aus diesem Grund sind in den ersten 8 Tagen des Jahres 2008 bereits
5 Familien ins Ausland geflohen und es werden täglich mehr!

Was passiert, wenn das Jugendamt tätig wird?
(hier geht es weiter)

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 © 2007 by Kerstin Roth, Ubstadt-Weiher

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