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Die Rückführung
Timos fand wie geplant am 25. Mai 2007 statt. Bereits eine Woche
zuvor wurde Timo von der Hausmutter mitsamt seiner Bekleidung
und seinem persönlichen Eigentum nach Hause gefahren, um den
Umzug bereits zu erledigen.
Der Kleinbus der
Einrichtung war voll.
Natürlich war es nicht
schön, dass Timo noch mal für eine Woche mit in das Kinder- und
Jugenddorf mußte, aber da er schulpflichtig ist, war dies nicht
anders zu organisieren.
Dennoch war dies ein
wunderbarer Abschied für uns alle, weil es nun definitiv der
letzte war.
Am 25. Mai 2007 machten
wir uns zum letzten Mal auf den anstrengenden Weg von Essen nach
Mannheim und zurück, um unseren Timo nach Hause zu holen.
Neben der riesigen Freude
über Timos Rückkehr gibt es bezüglich der Rückführung auch
einiges Negatives zu berichten. Darunter zum Beispiel, dass das
Jugendamt nach wie vor (heute ist der 6. Juli 2007) immer noch
das Kindergeld erhält, weil man es dort offensichtlich versäumt
hat, Timos Rückführung auch der Familienkasse mitzuteilen. Hier
bitte ich euch doch alle, euch noch mal ins Gedächtnis zu rufen,
weshalb das Jugendamt mir an Timos 11. Geburtstag den
Gerichtsvollzieher ins Haus schickte (siehe Scan unten). Natürlich sorgt auch die
kurz zuvor aufgeflogene
E-Beschulung Timos für jede Menge Zündstoff.
Es gibt noch weitere
skandalöse Ärgernisse, aber die werden vorerst aus
nachvollziehbaren Gründen erst später der Öffentlichkeit
zugängig gemacht.
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