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Mini-Update am Sonntag, den
29. Juli 2007
Mein Antrag auf Räumungsschutz wurde
vom AG Essen-Borbeck abgelehnt.
Mein Noch- und bald ehemaliger
Vermieter, die Deutsche Annington hat beim gleichen AG einen Antrag zur
Aufhebung der Räumung am 03.08.2007 gestellt. Dem Antrag wurde vom AG
Essen-Borbeck stattgegeben.
Eine neue Wohnung ist bereits gefunden
und die Umzugsformalitäten sind in die Wege geleitet.
An dieser Stelle möchte ich mich auch
im Namen meiner Kinder vor allem bei den Mitarbeitern der
Deutschen Annington bedanken und mich für die Unannehmlichkeiten
entschuldigen.
Natürlich bedanke ich mich auch bei
allen, die sofort und unkompliziert ihre Hilfe angeboten haben. Ihr seid
echt spitze.
Was das Jobcenter anbelangt, darüber
wird natürlich weiter berichtet.
Mini-Update am
Freitag, den 20. 08.2007
Gestern hatte ich ein
interessantes Telefonat mit dem Jobcenter Essen-Borbeck. Man hat mir
mitgeteilt, dass die Miete unter Angabe einer falschen Wohnadresse an
den Vermieter überwiesen wird.
Nach genauer Sichtung des
Leistungsbescheides sah ich dann, welcher Mietgesellschaft laut diesem
Bescheid die monatlichen Mietzahlungen überwiesen werden:
Offensichtlich sind wir
wohl seit längerer Zeit umgezogen, haben einen neuen Vermieter und haben
weder vom Umzug noch vom neuen Vermieter etwas mitbekommen, Herr
Thorsten A.??? Gut, dann dürfte ich ja kein Wohnungsproblem haben!!!
Heute war ich beim
Jobcenter, um Klärung in die Sache zu bringen. Man behauptet
weiter, dass sämtliche Mietzahlungen durchgängig getätigt wurden!
Laut telefonischer
Auskunft meines Vermieters wurde zwar bis März 2007 die Miete in vollem
Umfang gezahlt, danach aber nicht mehr. Es gingen vom Jobcenter immer
unterschiedliche, aber zu wenige Beträge ein!
Wird das in diesem Leben
nochmal geklärt? Ich berichte weiter! Bei allen, die mir bereits
zahlreiche Hilfeangebote haben zukommen lassen schon mal vielen, vielen
Dank!
Eigentlich sollte man
meinen, dass nach Timos Rückführung alles im Lot wäre und wir als
Familie nun endlich ein unbeschwertes Leben hätten. Was derzeit mit uns
passiert, scheint nun vollends der Gipfel des Behördenwahnsinns zu sein.
Es hagelt Strafanzeigen, Schulden und jetzt sogar der Rausschmiss aus
unserer Wohnung, weil das Jobcenter die Miete trotz schriftlicher
Bewilligung nicht gezahlt hat. Aber lesen Sie einfach die nachstehenden
Seiten!
Seit wir in Essen - eine
Großstadt für Kinder - wie sie sich selbst gerne nennt, leben, erfahren
wir überwiegend, dass hier ein Leben kaum möglich ist.
Seit beinahe zwei Jahren dreht
sich alles um Besuchskontakte, Hilfeplangespräche, Termine, endlos
dauernde Zugfahrten, oft knapp 1.600 oder mehr Kilometer an einem
Wochenende bei Wind und Wetter, ob mit Grippe oder Magen-Darm-Infekt
(eingefangen durch die vorherige Fahrt dank Klimaanlage im ICE oder
tausenden von Menschen an überfüllten Bahnhöfen usw.
Was kaum einer wußte: bereits
während dem Kampf um und für meine Kinder führe ich parallel einen Kampf
gegen das Jobcenter Essen-Borbeck.
Regelmäßig wurden Gelder zu spät
oder gar nicht gezahlt, man hat mich wegen Betruges angezeigt und ohne
mich zu hören verurteilt und die zweite Strafanzeige und eine weitere
Verurteilung wieder ohne Anhörung dürfte nicht mehr lange auf sich
warten lassen.
Mehrfach standen wir Wochen und
Monate lang ohne einen einzigen Pfennig in einer wildfremden Stadt, weil
das Jobcenter Essen-Borbeck alles Mögliche verbummelt, vergessen oder
einfach nicht bearbeitet hat.
Das ganze Gipfelt nun in der
Räumungsklage, die uns nicht nur finanziell mittellos sondern auch noch
ohne Hab und Gut machen wird, wenn der Vermieter und/oder der Richter des
Amtsgerichts Essen-Borbeck nicht einlenken und meinem
Räumungsschutzantrag statt geben wird, bis eine neue Wohnung gefunden
ist.
Zusätzlich fließen die dringend
benötigten und schon längst beantragten Gelder für Timo immer noch
nicht. Das Kindergeld geht immer noch an das Jugendamt.
Timo kam mit völlig unbrauchbarer
Kleidung hier an, keine Unterwäsche, keine zumutbaren Socken. Ein paar
Kleidungsstücke, die die ASD freundlicherweise mitbrachte, waren gut
gemeint, aber Timo braucht Jungenkleidung statt Mädchenkleidung,
Sommerkleidung statt Strickpulli, Straßenschuhe statt Hausschuhe.
Der Rat der ASD, in die städtische
Kleiderkammer zu gehen, wo man günstig einkaufen könnte ist ebenfalls
gut gemeint. Aber nach der drastischen Gewichtszunahme Timos während
seines Aufenthaltes in dem Kinder- und Jugenddorf findet man keine
passenden Hosen.
Und die Monatskarte für Timo,
damit er überhaupt in die
E-Schule, die nicht zu fuß erreichbar ist, fahren kann lässt sich auch nicht ohne
Geld bezahlen.

Die Räumungsklage Eine Räumungsklage ist
sicher nichts, worauf man stolz sein dürfte. Dennoch habe ich mich
entschlossen, auf dieser Kinderklau-Homepage die Räumungsklage bis zu
deren Erledigung zum
aktuellen Thema zu erklären, weil sie begründet ist durch die
Inobhutnahme meines Sohnes Timo.
Nachdem mir am 12. Juli 2007 durch
die Gerichtsvollzieherin Monika S. im Beisein meiner drei Kinder und
unter Ohren der Nachbarn der Räumungsbeschluss verkündet und schriftlich
übergeben wurde habe ich bereits am 13. Juli 2007 beim Amtsgericht
Essen-Borbeck einen Räumungsschutz-Antrag gestellt.
Obwohl dieser, wie der Name schon
besagt, vor der Zwangsräumung in unzumutbaren Härtefällen als Schutz
dienen soll, hat die Rechtspflegerin A. mir bereits bei Antragstellung
mitgeteilt, dass diesem Antrag wohl kaum zugestimmt wird.
Dass es mir bei diesem
Räumungsschutzantrag nicht darum geht, dass ich in der besagten Wohnung
dauerhaft wohnen will (zu klein, nicht zumutbar aufgrund mehrerer
Umstände), sondern ich einzig einen Aufschub erreichen will, damit wir
nicht ab dem 03. August 2007 auf der Straße sitzen, scheint bei diesem
Gericht wohl keine Rolle zu spielen.
Es interessiert auch nicht, dass
derzeit laufend die Miete gezahlt wird (somit entsteht dem Vermieter
nämlich kein Schaden wenn wir noch Aufschub erhielten) und ich
bereits einen verbindlichen Mietvertrag für eine neue Wohnung hatte. Es
kommt auch keiner auf die Idee, meinen eigentlich neuen Vermieter wegen
Vertragsbruches oder das Jobcenter wegen Untätigkeit oder ggf.
unterlassener Hilfeleistung zu bestrafen.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
I. Die Grundrechte (Art. 1 - 19)
Artikel 6
(1) Ehe und
Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(4) Jede Mutter
hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
Anstatt uns als Familie den durch
die Verfassung zugesagten besonderen Schutz der Familie zu gewähren,
wird unsere Existenz durch den Räumungstermin am 03. August 2007
regelrecht ruiniert.
Es kommen immens hohe Schulden auf
uns als Familie zu, die ein selbst bestimmtes Leben kaum mehr möglich
machen und schmälert die Chancen, nach dem bereits verlorenen
Arbeitsplatz überhaupt noch einen Neuen zu finden dramatisch.
Ungeachtet, ob wir eine neue
Wohnung haben, werden wir an diesem Tag auf die Straße befördert und
unser Hab und Gut geräumt, bestenfalls in ein Obdachlosenheim
verfrachtet. Eine rosige Aussicht für meine Kinder und mich. Im
Beschluss ist Folgendes zu lesen:

Es bleibt vorerst abzuwarten, ob
sich Richter und/oder Vermieter, eine
große bundesweite
Wohnungsgesellschaft, sich menschlich und einsichtig zeigen und
uns den Aufschub gewähren bis eine angemessene Wohnung gefunden ist!
Das Jobcenter Das Jobcenter
Essen-Borbeck hat inzwischen eine sehr gravierende Stellung rund um den
Kinderklau eingenommen und spielt derzeit die erste Geige. Grund genug,
diesem Dank seiner unsäglichen Glanzleistungen, so wie ich es in dessen
Amtsräumen bereits angekündigt habe, auch mal ein paar Seiten zu widmen.
Nach Timos Inobhutnahme bin ich
nach Essen gezogen. Als Alleinerziehende mit Kleinkindern im Alter von 1
und 2 Jahren lebte ich damals von Unterstützung des Jobcenters. Ich
beantragte also die Hilfe zum Lebensunterhalt.
Am 6. Oktober 2005
fand der Umzug in meine Wohnung statt. Mehrere Monate vorher lebte ich
bereits bei meinem Partner, um hier alle notwendigen Behördengänge zu
erledigen und um die neue Stadt kennen zu lernen.
Das Jobcenter Essen-Borbeck sah
sich erst Mitte Dezember in der Lage, die längst bewilligten Gelder an
mich auszuzahlen. Wir saßen also 2,5 Monate völlig mittellos in Essen
und konnten nur durch Nothelfer überleben.
Mitte November 2005 sprach mein
Vermieter bereits die fristlose Kündigung der frisch bezogenen Wohnung
aus, weil auch diese Zahlung nicht vom Jobcenter Essen-Borbeck getätigt
wurde.
Selbst krankenversichert waren wir
nicht, weil das Jobcenter Essen-Borbeck die Beiträge nicht überwies. Im
November 2005 mußte ich ins Krankenhaus - Notoperation! Diese hätte sich
vermeiden lassen, hätte ich vorher Geld gehabt, um zum Arzt zu gehen.
Das Jobcenter wußte dies, hat aber diese Mittellosigkeit nicht beendet.
Derzeit lasse ich u. a. auch diesen Sachverhalt anwaltlich prüfen.
Unzählige Male rannte ich beim
Jobcenter im Beisein von Zeugen bis in die Chefetagen die Türen ein,
schrieb Briefe usw.! Außer Vertrösten und Entschuldigen tat sich nichts.
Scheint aber bei denen kein
Einzelfall zu sein, mittlerweile kenne ich viele Familien, denen es
ähnlich erging.
Es schaltete sich zum Vermitteln
sogar das Sozialamt (Amt zur Vermeidung von Obdachlosigkeit) ein, und im
März 2007 sogar unterstützend das Jugendamt (ja, Lob muß auch mal sein).
Nur durch eine freiwillige
Mietabtrittserklärung hat der Vermieter (er wirbt mit dem Slogan: Schön
hier zu wohnen und strahlt "Familienfreundlichkeit" aus) sich bereit
erklärt, das Mietverhältnis fortzusetzen und die Kündigung zurück zu
nehmen, schließlich war sie ja nicht durch mein Verschulden zu
begründen.
Etwa im Mai bis Juli 2006 war die
Weiterbewilligung der Hartz-4 Leistungen fällig. Das Jobcenter
Essen-Borbeck forderte von mir die Vorlage von mindestens einem Jahr
Kontoauszüge, obwohl dies nicht rechtmäßig ist. Dies kann man in
unzähligen Foren und Gesetzestexten nachlesen.
Zwar legte ich die nicht
rechtmäßig geforderten Kontoauszüge vor, aber man fand eine Vielzahl von
Begründungen, um sie nicht anzuerkennen.
Mal waren die Kopien unleserlich,
ein anderes Mal sind sie erst viel zu spät angekommen. Angeblich hätte
ich die Kontoauszüge angeblich eingereicht, als ich nachweislich gar
nicht in Essen, sondern nach Geheiß des Jugendamtes Essen in dem Kinder-
und Jugenddorf, in dem Timo lebte.
Die Arbeitsweise und der
Wahrheitsgehalt von Äußerungen des Jobcenters Essen-Borbeck ist also
mehr als fragwürdig.
Erneut stattete ich dem Jobcenter
Essen-Borbeck einen Besuch ab, und legte dort meine Kontoauszüge zum
x-ten Male vor. Ich untersagte meinem Rechtsanspruch gemäß jedoch das
Anfertigen von Kopien, da ich diese mehrfach zuvor eingereicht hatte,
die aber NIE leserlich waren.
In diesem Zusammenhang bitte ich
die Leser, unter
dieser Seite den unteren Bereich nachzulesen.
Mal so als kleinen Tipp am Rande:
auf einem meiner angeblich so unleserlichen Kontoauszüge war die
Abbuchung meiner Domaine der ersten Kinderklau-Homepage... und genau
über diese kam die besagte E-Mail !!!! Ein Schelm ist, wer dabei Böses
denkt!
Es kam also wieder soweit, dass
meine Kids und ich wieder wochenlang ohne einen Pfennig Geld da standen
und wir gänzlich mittellos waren und auf Nothelfer angewiesen waren.
Natürlich wurde mal wieder die Miete nicht vom Jobcenter Essen-Borbeck
an meinen Vermieter angewiesen.
Das Telefon wurde gesperrt, die
Stromversorgung wurde bereits zur Einstellung angekündigt. Es folgten
also Mahngebühren, Sperrgebühren für das Telefon usw.
In dieser Zeit schaltete ich
wieder weitere Behörden ein, ich schrieb an Datenschutzbeauftragte,
reichte ettliche Dienstaufsichtsbeschwerden über die Sachbearbeiter
dieses fähigen und kompetenten Jobcenters und deren Obere ein. Natürlich
ist nichts passiert, außer das man noch mehr persönlichen Groll hegte.
Dadurch kam es zu einer weiteren
Eskalation: obwohl ich durchgängig Leistungsbescheide des Jobcenters
Essen-Borbeck habe, wurde erneut meine Miete nicht zur Zahlung
angewiesen (siehe oben, Mietabtretungserklärung) und am 12. Juli 2007
flatterte der Räumungsbeschluss durch das Amtsgericht Essen-Borbeck ins
Haus. Räumungstermin: 03. August 2007, 9 Uhr!!!
Das ich nach Timos Rückführung
trotz frühzeitiger Beantragung wieder wochenlang auf Timos Geld warten
mußte und auf Nothelfer angewiesen war, brauche ich hier nicht zu
erwähnen.
Die Antragsstellung zu Timos
Rückführung sorgt für eine weitere Eskalation, nämlich die erwartete
Strafanzeige gegen mich! Bitte lesen Sie hierzu auf
dieser Seite weiter!
Ergänzend muß hier noch erwähnt
werden, dass ich ab 1. Juli 2007 eigentlich hätte meinen neuen Job
antreten sollen. Das hat sich jetzt aufgrund der aktuellen Ereignisse
wohl erledigt. Die hochqualifizierten Profis des Jobcenters
Essen-Borbeck wissen es wohl nicht zu schätzen, dass es Arbeitgeber
gibt, die einer allein erziehenden Mutter von drei Kindern ein
ausbaufähiges Angebot zur Festanstellung aussprechen.
Gratulation an das Jobcenter
Essen-Borbeck und vor allem an den Sachbearbeiter Thorsten A. !!!
Ihr seid echt die Helden der
Arbeit und die Steuerzahler freuen sich sicher, dass es euch gibt!!!
Neue
Strafanzeige
Die Stammleser wissen,
dass ich im letzten Jahr vom Jobcenter wegen Betrug angezeigt und vom
Amtsgericht Essen-Borbeck ohne mich anzuhören verurteilt wurde. Grund
damals: Timo!
Inzwischen ist offensichtlich die
nächste Strafanzeige gegen mich in Arbeit - dank des super-kompetenten
Sachbearbeiter Thorsten A. des Jobcenters Essen-Borbeck, der selbst
einige Tatbestände erfüllen dürfte, die im strafrechtlichen Bereich
liegen. Unten mehr dazu.
An Timos 11. Geburtstag, während
ich auf dem Weg in das Kinder- und Jugenddorf war, stand im Namen des
Jugendamtes Essen der Gerichtsvollzieher an meiner Wohnungstür um
Unterhalt für Timo (überzahltes Kindergeld unmittelbar nach der
Inobhutnahme) einzutreiben. Man nahm es also sehr genau.
Nachdem Timo nun wieder zuhause
lebt - seit dem 25. Mai 2007 - habe ich
die ihm zustehenden Gelder beantragt:
Das Kindergeld wurde
und wird nach wie vor nicht an mich, sondern an das Jugendamt
ausgezahlt, obwohl ich dies bereits vor fast 3 Monaten bei der
zuständigen Familienkasse beantragt und alle erforderlichen Unterlagen
eingereicht habe.
Auf meinen
Kindergeldantrag erhielt ich folgendes Schreiben:

Aus diesem Schreiben sollte für
einen super-kompetenten (sogar für einen wenig intelligenten)
Sachbearbeiter klar hervorgehen, dass das Kindergeld für Timo
NICHT an mich ausgezahlt wurde oder wird.
Trotzdem habe ich diesbezüglich
vom Jobcenter Essen-Borbeck von einem äußert intelligenten und
super-kompetenten Sachbearbeiter namens Thorsten A. eine Anschuldigung,
bei Antragstellung falsche Angaben gemacht zu haben, erhalten. Weiter
fordert er mich auf, diesbezüglich Stellung zu nehmen, eine Ratenzahlung
vorzuschlagen und bla bla bla.

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Nachdem das gleiche Jobcenter,
nämlich das aus Essen-Borbeck meine Kids und mich mehrfach völlig
mittellos wieder aus den Amtsräumen geschickt haben und man mich
rechtlich nicht haltbar gezwungen hat, Kontoauszüge von einem Jahr
vorzulegen passierte Folgendes:
Auf meiner ersten Kinderklau-Seite
hatte ich mehrfach Besuch vom Arbeitsamt Essen und dem Jobcenter
Essen-Borbeck. Freundlicher Weise hat man mir sogar eine E-Mail
geschickt, hat aber wohl leider im Eifer des Gefechtes den Inhalt
vergessen einzufügen.
Mehrfach habe ich den
verantwortlichen E-Mail-Absender Thorsten A. aufgefordert, mir
mitzuteilen, wie diese mir vorliegende E-Mail an mich zustande kommt.
Da besagter Thorsten A.
anscheinend nicht auf meine Briefe reagiert, fordere ich ihn somit hier
öffentlich auf, diesbezüglich Stellung zu nehmen. Das er durchaus
Internet-erfahren ist, hat er mit der E-Mail an mich ja bewiesen.

Und damit der
hoch-intelligente und stets korrekt arbeitende Herr Thorsten A. nicht
den ein oder anderen Tatbestand erfüllen muß, habe ich ihm diesmal
offiziell den Link zu meiner Homepage mitgeteilt.
Sehr geehrter Herr Thorsten A.,
verwenden Sie doch bitte mein Gästebuch für Ihre Stellungnahme.... vielleicht wird da
wenigstens Ihre IP-Adresse nicht angezeigt!!!
Und wissen Sie was, Herr A. - weil
ich Ihre Arbeitsweise so unglaublich klasse finde, habe ich mir erlaubt,
von dieser auch in meiner Petition an den EGMR zu referieren. Falls Sie
nicht wissen, was das ist, schmöckern Sie doch noch ein bisschen hier.
Kriegen es doch bezahlt, weil es in Ihre Arbeitszeit fällt. Die Kunden
auf dem Flur sind das Warten schon gewöhnt und Steuern zahlen die auch
nicht. Also kein Problem!!!
So, und nun nochmal für die
anderen Leser, die nicht so genau wissen, um was es geht hier nochmal
den Shortcut des Corpus Delicti:


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