Die Außerirdischen

    JA - Es gibt sie, und sie waren bereits mehrmals auf der Erde!

    Wenn man das Lebensalter unseres Planeten auf ein Zifferblatt überträgt, dann erscheint die Gattung "Mensch" erst in den letzten fünf Minuten. Der einzelne Mensch würde nicht einmal das Verrücken des Sekundenzeigers bemerken. Die Menschheit befindet sich derzeit im "Kindergartenalter". Anderen weh zu tun, macht ihr nichts aus! Was würde denn geschehen, wenn morgen auf der Erde die Außerirdischen landen? Sie würden gejagt, gefangen, seziert und ihre Technik würde von den naiven "Kindergartenkindern" zum Spielen benutzt. Falls sie sich nicht fangen lassen und es tatsächlich zu einer Verständigung kommt, gäbe es einen Kulturschock unvorstellbaren Ausmaßes. Natürlich käme heraus: Es gibt ja gar keinen Gott!!

    Der Zusammenbruch der Kirchen hätte einen Zusammenbruch der Börsen zur Folge usw.

    Deswegen sitzen wir in der Ecke und halten uns die Augen zu.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf !!!

    Wie eng muss denn die Stirn sein, um zu behaupten, daß wir, als einzige Wesen der Welt, von Gott aus einem Lehmklumpen geschaffen worden sind?


    Die Welt ist ein Ganzes

    An allen Orten und zu allen Zeiten laufen die gleichen Prozesse ab. NATÜRLICH, denn die Natur befindet sich in ständiger Höherentwicklung und wir sind daran beteiligt! Die Natur hat ihre Grundregeln, doch sie folgt nicht den, von Menschenhirnen erdachten, "Naturgesetzen". Denn die Natur ist unberechenbar.

    Eine Hauptregel ist der ZUFALL!

    Zufall und Ordnung bilden eine Einheit.

    Sicher gibt es bewohnte Welten um uns, in großer Anzahl - ältere Zivilisationen und noch primitiveres Leben, als das irdische, da alles im Universum ständig im Werden und Vergehen ist. Und sie alle besitzen den gleichen Wunsch. Sie wollen wissen, wer ihre Brüder sind.

    Deshalb bin ich fest davon überzeugt, daß die Erde schon lange als bewohnter Planet entdeckt worden ist.

    Warum aber verhalten sich Wissenschaftler so ablehnend ? Archäologen, die sich sonst über jede Scherbe freuen, beachten konkrete Hinweise auf außerirdische Besucher überhaupt nicht. Daß der Vatikan, die CIA und alle Regierungen ein Interesse daran haben, alles totzuschweigen, ist natürlich erklärlich, aber warum setzt die Forschung untaugliche Mittel ein, um außerirdisches Leben zu finden. Das Projekt SETI und andere verschlingen Unsummen. Doch sollten wir uns darüber klar sein: Wir sind die Eingeborenen und sie die Entdecker !

    Und außerdem hören und sehen wir Informationen aus der Zeit um Christi Geburt und viel, viel ältere.

Man sollte die Kräfte und Mittel bündeln, und die Erforschung der Planeten des eigenen Systems vorantreiben.

Dort ist, mit hoher Wahrscheinlichkeit, der Beweis der Existenz Außerirdischer zu finden.

Ich weiß, dass dieses Bild „veraltet“ ist. Die NASA hat neue Bilder herausgegeben. Doch ich traue der NASA nicht! Dieses Foto ist authentisch! Sind es die anderen auch?

        Sind die Vermutungen, dass eine Verbindung zwischen dem Sphinx auf der Erde und dem Marsgesicht besteht, wirklich zu utopisch? Ich habe mir den Sphinx von Giseh selbst angesehen. Das Fundament zeigt eindeutig Auswaschungen von Wasserströmungen. An dieser Stelle der Erde gab es aber vor ca 3500 Jahren (siehe „Die Sintflut“) letztmalig ein Meer. Ich denke –darüber nachdenken, sollte doch wohl erlaubt sein!

    Wie würden wir uns denn verhalten, wenn wir eine Expedition in ein anderes Sonnensystem durchführen würden? Sicher würden wir ein Nachrichtendepot auf einem Nachbarplaneten (des besiedelten) einrichten. Abrufbar, wenn die Entwicklung der Spezies auf dem entspr. Planeten soweit ist.

    Wie sollen denn Außerirdische die riesigen Entfernungen überbrückt haben?

    "Völlig unmöglich!": sagt die Wissenschaft. Allerdings haben früher Wissenschaftler "bewiesen", daß nichts fliegen kann, was schwerer als Luft ist, die Schallgrenze nicht überschritten werden kann usw. usf.

    Ich vertrete folgende Meinung:

    Wenn jemand annimmt, daß Außerirdische die Erde mit R a k e t e n besucht haben, dann ist diese Annahme, gelinde gesagt, naiv. Jegliche Rückstoßtechnik, bis hin zum Antimaterie-Motor ist irdisches Denkmodell !

    Andere Räume haben eine andere Zeit und entwickeln auch andere Techniken.

    Haben wir nicht alle, seit Einstein, von der Raumzeit gehört?

    Wir Erden-Eintagsfliegen leben ziemlich am Rande der "Milchstraße"! Wie weit sind wir denn bei der Erforschung und Nutzung der Gravitationskräfte?

    Und außerdem gibt es noch eine andere Möglichkeit der Kontaktaufnahme:

    DIE TELEPATHIE

    Das menschliche Unterbewußtsein ist in der Lage das kosmische Überbewußtsein anzuzapfen !

    Das Unterbewußtsein des Menschen ist ständig tätig und sendet Nachrichten aus. Warum sollte die Menschheit nicht irgend wann in der Lage sein, das Unterbewußtseins als normales Kommunikationsmittel einzusetzen?

    Stellen wir uns nur einmal (zaghaft) vor, welche Möglichkeiten sich uns damit erschließen würden. Wozu muß man dann noch Raumflotten bauen und die langen Strapazen der Raumfahrt auf sich nehmen?

     

    Prof. Hoimar von Ditfurth, ein anerkannter Wissenschaftler, schreibt:

    "Man sollte die Menschheit mit einem Musikinstrument und den Geist mit einer Komposition vergleichen. Es gibt viele Instrumente, etwa Geigen oder Flöten. Damit die Komposition erklingen kann, müssen diese Instrumente entstehen. Die Komposition ist universal, die Instrumente sind dagegen austauschbar. Da das gleiche Stück etwa mit einer Geige, aber auch mit einer Flöte realisiert werden kann.

    Und in diesem großen Orchester werden wir eines Tages, wenn auch nicht als erste Geige, bewußt mitspielen !"

     

    Derzeit weiß die Menschheit selbst über ihr eigenes System noch nicht allzu viel.

    Da wäre z. B. 2060 Chiron (nicht zu verwechseln mit dem Pluto-Mond Charon). Dieser rätselhafte Himmelskörper hat einen chaotischen Orbit, der ihn zwischen Uranus und Saturn führt. Bis heute können die Astronomen Chiron keiner bekannten Gruppe von Himmelskörpern zuordnen. Er soll seinen Orbit erst 1664 eingenommen haben. Inzwischen entwickelte er sogar einen kometenhaften Schweif, was zu seinem sonstigen Verhalten wiederum nicht passt.

    Auch in den Ringen des Saturn befindet sich ein Objekt, das sporadisch sichtbar wird und dann wieder verschwindet.

    Der Jupiter-Mond Callisto übertrifft an Größe die beiden Planeten Pluto und Merkur.

    Und nach welchem Leben suchen wir überhaupt? Müssen wir immer nach Wesen suchen, die dem Menschen ähneln? Diese Spezies dürfte wirklich einmalig im Universum sein ! Vom Affen abstammend, und für den aufrechten Gang überhaupt nicht konstruiert ! Tiere umsorgend, um sie dann totzumachen und aufzufressen. Die Sinnesorgane der "Krone der Schöpfung" werden von vielen "primitiven" Tieren in den Schatten gestellt.

Intelligente Wesen können und müssen, da ihre Heimatplaneten unterschiedlich sind, ebenfalls sehr unterschiedlich sein. Es können amphibisch lebende, vielfüßige oder fliegende Wesen sein.

Welch ungeheure Vielfalt an Lebensformen die Evolution hervorbrachte, ist wohl jedem bewußt, der sich schon einmal mit der Flora oder Fauna der Erde beschäftigte. Welche grandiosen Möglichkeiten gar in der Milchstraße, oder im gesamten All bestehen, kann sich nicht einmal unsere Phantasie ausmalen. Einige Beispiele von "Lebenskünstlern", die sich extremsten Bedingungen angepaßt haben, mögen diese manchmal eigentümlichen Wege der Natur verdeutlichen:

*        "Eisenfresser", das sind Bakterien, die mit Vorliebe Eisen zernagen (sie sind vornehmlich für das Rosten von Eisen verantwortlich)

*      Kieselalgen, ihre Zellen bestehen zu einem hohen Anteil aus Silizium.

*      Anaerobe Fäulnisbakterien. Sie zersetzen den Schlamm in Kläranlagen und gedeihen nur unter Luftabschluß.

*      Tiefseefische, in 5, ja sogar 10 000 m Tiefe ertragen sie einen Druck, der jedes andere Lebewesen sofort zerquetschen würde.

*      Wüsten- Krebse, deren Eier 1000 Jahre im trockenen, heißen Sand ausharren können und dann nach einem Regenfall wieder zum Leben erwachen

 Andere Räume haben eine andere Zeit und entwickeln auch andere Techniken.

Haben wir nicht alle, seit Einstein, von der Raumzeit gehört?

    Extraterrestrisches Leben

    Wie es auch aussieht, auf keinen Fall wie diese utopischen Filmgestalten.

    Und auf keinen Fall, davon bin ich fest überzeugt, kommen sie in kriegerischer Absicht zu uns.

    Auf meiner HP "Weltall - Weltgeist - Weltbürger" können Sie die Seite "IGing" besuchen. Die alten Chinesen wußten (woher überhaupt?) daß alles im (pendelnden) Gleichgewicht sein muß. Yin und Yang. Nichts ist nur Yin und nichts ist nur Yang.

    Yin = Gesellschaft - Yang = Technik.

    Wenn die Entwicklung der Gesellschaft nicht Schritt hält mit der Entwicklung der Technik, kann es zum Crash kommen.

    Das bedeutet: Wenn die Wesen eines bewohnten Planeten technisch soweit sind, daß sie große Räume durchschreiten können, dann sind sie auch gesellschaftlich soweit gereift, daß sie keine Gewalt mehr anwenden.

    Unser Ursprung ist das Wasser! Alles Leben auf diesem Planeten entstammt dem Wasser und besteht zum größten Teil daraus. Dann brauchen wir die Sonne - und der Rest geht von alleine. Falls wir uns ausrotten und hier ein neues Leben entsteht wird es nie wieder so etwas geben, wie uns Zweibeiner. Denn die Natur "würfelt" und erzeugt nie zweimal das Gleiche.
    Jedes andere außerirdische Wesen ist deshalb mit der Spezies "Mensch" nicht vergleichbar. Allerdings unterliegen auch sie einer Evolution. Auch dort auf Planet XyZ gibt es eine Nahrungskette. Wenn sich das letzte Glied aus dieser Kette gelöst hat und nicht mehr seine Mitbewohner frißt, dann ist es gesellschaftlich gereift und sicher auch technisch.

    Und, davon bin ich fest überzeugt, diese Wesen (egal wie sie aussehen) warten darauf, daß die Erdmenschen langsam keinen Kannibalismus mehr betreiben.

    Egal, wie sie aussehen. Zwei Dinge müssen logischerweise vorhanden sein. Das wären:

    * Greiforgane. Nur durch diese kann eine Spezies ihre Umwelt "begreifen" !

    Und um Astronautik zu betreiben:

    * Sehorgane, denn wenn die Sterne nicht gesehen werden können, kommt niemand auf die Idee, dort seine Nachbarn zu suchen



    Wo können die Besucher hergekommen sein?

In Westafrika gibt es das Eingeborenenvolk der Dogon. Dieses Volk verfügt über ein verblüffend exaktes Wissen sowohl über unser Sonnensystem, das Universum generell, und insbesondere über Sirius. Alle Angaben stimmen mit den modernen Forschungen überein, bzw. müssen noch erforscht werden. Von dort kam, nach der Dogon- Überlieferung, ein amphibisches Wesen, namens "Nommo". Ein "vernunftbegabtes Tier" stieg mit einer "Arche" von einem "neuen Stern" herab. Nommo hatte unter seinem Fischkopf noch einen anderen Kopf.

Eine ähnliche Überlieferung gibt es auch aus der Frühzeit der sumerischen Kultur. Hier hieß, der ebenfalls amphibisch lebende, Kulturbringer Oannes. (siehe Abbildung) Dieser Mythos stammt aus der Zeit um 4000 v. Chr. Auf Keilschrifttafeln ist zu lesen: "Oannes verkehrte den Tag über mit den Menschen, ohne Speise zu sich zu nehmen, und überlieferte ihnen die Kenntnis von Schriftzeichen. Er lehrte sie, wie man Städte baut und das Land vermißt. Mit Sonnenuntergang ist dieses Lebewesen wieder in das Wasser hinab getaucht und hat die Nächte in der See verbracht."

    Die Philister verehrten zwei amphibische Gottheiten Dargon und Atargatis, die aus einem "Ei" vom Himmel in den Fluß Euphrat gefallen waren.

    Pharos war die Heimat des amphibischen Gottes Proteus. Er konnte seine Gestalt verändern und lebte zum Schutz vor der Hitze des Sirius in einer Höhle.

    Die Göttin Artemis, eine Sirius -Göttin, hatte das Aussehen einer Frau mit dem Unterkörper eines Fisches.

    Ich selbst habe einmal wie versteinert in Rußland vor einer alten Ikone gestanden. Darauf abgebildet waren die Boten des Himmels - mit Blaslöchern auf dem Kopf.

    Sollen das alles Zufälle sein ?

       Ich bin davon überzeugt, dass es bewohnte Welten in großer Zahl gibt.  Es entstehen, und vergehen Zivilisationen, von denen einige die Reife erreichen, in den "Club der Intelligenzen" (die Bibel nennt sie „himmlische Weisheiten“) aufgenommen zu werden. Falls die Erdbevölkerung sich nicht selbst ausrottet, schafft sie eines Tages auch diesen Schritt. (Die Bibel nennt dieses Ereignis „der jüngste Tag“)

       Der Drang, die „Nachbarn“ kennen zu lernen, ist allen eigen. Und wenn „Nommo“ vom Sirius zu uns gekommen ist, dann wusste er, dass es ein ZURÜCK für ihn nicht mehr gibt.

         Deswegen ist es erklärbar, dass die Zeiträume des „Erdendaseins“ unserer Besucher  sehr lang gewesen sind. Vieles deutet darauf hin, daß bestimmte Besucher die Erde nicht mehr verlassen konnten.

         Ist es da nicht logisch, daß sich diese Wesen Helfer geschaffen haben?

        (siehe „die Engel“). Aber auch das Rätsel der Delphine müsste einmal eingehend untersucht werden. Wieso geht ein Säugetier wieder ins Meer zurück? Und, wieso kann sich dann daraus ein Wesen entwickeln – mit Sonar-Echolotung, mit Super-Strömungs-Eigenschaften und weiteren besonderen Eigenschaften?

     

    Mir ist folgende Merkwürdigkeit aufgefallen:

     

    Im Euelengebirge, einem kleinen Landschaftsstreifen im südwestlichen Polen, steht ein Bauwerk, dessen Sinn bis heute nicht eindeutig geklärt ist. Auf einer Lichtung in den Wäldern nahe dem Stadtchen Ludvicowice (Ludwigsdorf) ragen zwölf in einem Kreis angeordnete Betonpfeiler in die Höhe. Auf ihnen ruhen wagerecht Betonträger, die ein Zwölfeck formen. Die Konstruktion stammt aus dem 2. Weltkrieg.

     

     

    Hier sollen Reichsdeutsche Wissenschaftler an einer geheimen „Wunderwaffe“, den so genannten Reichsflugscheiben, gebaut haben. Die kreisförmigen, flachen Flugobjekte seien, mittels antigravitätischer Triebwerke auf 7000 km/h beschleunigt worden und auch weltraumfähig gewesen.

    Etwa 13 Kilometer nördlich von Salisbury, bei Stonhenge, erhebt sich eine kreisförmige Anlage , welche  aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildet wird. Die beiden auffälligsten Steinkreise sind dabei ein äußerer Kreis aus Pfeilersteinen, die von Decksteinen überbrückt werden. Die Entstehung der Anlage lässt sich  auf 3100 vor der Zeitrechnung datieren. In diesem Zeitraum lebten aber dort die Menschen in der Steinzeit, ohne „Bauanleitungen“ und Messwerkzeuge.

     Die Deutungsversuche sind unendlich. Von einem Tempel, einer Krönungsstätte – bis hin zum Observatorium.

    Wieso soll diese Anlage (man beachte die Entstehungszeit) nicht ebenfalls als „Parkhilfe“ für „Fliegende Untertassen“ gedient haben?

Die Zeiträume ihres Erdendaseins scheinen sehr lang gewesen zu sein. Vieles deutet darauf hin, daß bestimmte Besucher die Erde nicht mehr verlassen konnten. Ist es da nicht logisch, daß sich diese Wesen Helfer geschaffen haben?

Ein besonderes Kapitel wäre notwendig um das Rätsel der Delphine abzuhandeln.

Nur kurz: Wieso geht ein, völlig an seine Umwelt angepasstes, Säugetier wieder zurück ins Wasser? Und, wenn ja, dann bleibt es ein Zwittertier, wie Seelöwe, Seehund oder Walross. Wieso kann die Evolution aus einem schweineähnlichen Tier einen Fisch machen, mit Sonarlotung und perfekter Strömungstechnik ?

Als Anschlussthema empfehle ich die Seite : "Die Engel - Helfer der Außerirdischen"