Die Bundeslade

    Die genaue Bauanleitung für die "Bundeslade" wiederzugeben, würde Seiten füllen. Sie ist jedoch im Alten Testament nachzulesen.

    Nur soviel: Alle Materialien, die benötigt wurden, standen den nomadisierenden Stämmen zur Verfügung. Die Gesamtkonstruktion bestand aus einigen, übereinander gespannten, Zelten.

    Jedes Zelt aus anderen Tierhäuten und zum Boden hin mit Kupferringen befestigt.

    Im innersten Zelt stand die Lade. Daneben ein Altar. Auf diesem - Engelsfiguren aus Gold.

Wichtig war, die Flügel der Engel mußten sich nähern, durften sich jedoch nicht berühren.

Zwischen diese Flügelspitzen legte Aaron seinen Kopf, und sein Unterbewußtsein empfing die "Sendungen".

     Aaron schilderte seine Visionen dem Moses.

    Gehen wir davon aus, daß Aaron vieles von den empfangenen Sendungen nicht verstanden hat. Seine Berichte an Moses waren entsprechend.

    Moses schrieb, in seiner, selbst entwickelten  neuen Schrift, das Gehörte nieder. Diese Schrift war eine Lautschrift, das Ur-Hebräische. Später wurden diese Schriften von den nachfolgenden Hohepriestern kopiert. Auch hierbei entstanden Fehler. Dann wurden diese Schriften (nacheinander) ins Griechische, Lateinische und Deutsche übersetzt.  Jeder Übersetzer, besonders Luther, brachte seine eigenen Ansichten in das Werk ein.

    Trotzdem lassen sich die eigentlichen Inhalte rekonstruieren.

    So z. B. die sog. "Schöpfungsgeschichte". (siehe „Gott"“)

    Die moderne Wissenschaft bestätigt den geschilderten Entstehungsprozess.

    Nur muß man statt der "Gottestage" galaktische Tage einsetzen.

    Denn, wenn die Erde, mit den Planeten und der Sonne, einen Umlauf um das Zentrum der Milchstraße absolviert hat, ist für den Ewigen ein Tag vergangen. Vorausgesetzt, der Ewige ist dort „beheimatet“! Man sollte sich ihn als „Kundschafter“ vorstellen. Eine, vom menschlichen Geist nicht erklärbare, Energie/Materie-Form. (siehe: „Moses“)

     

     

    Studenten der Universität Oxford haben versucht die Lade nachzubauen. Sie mußten ihre Versuche abbrechen, weil Ströme auftraten, die sie nicht mehr beherrschen konnten!

    Die Bundeslade war ein radioaktiver Induktionsempfänger.

    Da die Bibel berichtet, daß Jahweh von Mose verlangte, die Tafeln mit den Gesetzen in die Lade zu legen, können wir spekulieren, es handelte sich hierbei um die Energiequelle des Schreins. Der Talmud beschreibt die Gesetzestafeln auch als alles andere als schlichte Steine. Dort heißt es, daß sie durchsichtig waren, äußerst massiv und fest, aber dennoch biegsam, "sechs Hände lang und ebenso breit" und sie sollen aus einem saphirähnlichen Stein bestanden haben.

    Denn, wenn die Erde, mit den Planeten und der Sonne, einen Umlauf um das Zentrum der Milchstraße absolviert hat, ist für den Ewigen ein Tag vergangen. Vorausgesetzt, der Ewige ist dort „beheimatet“! Man sollte sich ihn als „Kundschafter“ vorstellen. Eine, vom menschlichen Geist nicht erklärbare, Energie/Materie-Form. (siehe: „Moses“)

     Es ist eindeutig zu erfahren, daß Mose immer dies "Licht" ausstrahlte, wenn er sich an der Lade aufhielt. Außerhalb des Offenbarungszeltes bedeckte er sein Gesicht fortan mit einem Schleier, um sein Volk nicht zu verängstigen. Eine "göttliche Lichtausstrahlung", eine Aura, wenn man so will, würde Israel sicher nicht verängstigen. Diese Verbrennungen waren vielleicht auch für den unten zitierten Zwischenfall mit den Söhnen Aarons verantwortlich, die vor der Lade "verbrannt" wurden.

    Viele Stellen des A.T. weisen auf die Radioaktivität hin. So trug der Hohepriester, Aaron, (er war der einzige, der das Allerheiligste betreten durfte) eine Kette, deren Medaillons aus "Urim" und "Tarim" gefertigt waren. (Halbedelstein und Uran-Pechblende) Wenn eines dieser Medaillons aufleuchtete, mußte Aaron das Allerheiligste verlassen, seine Kleidung wechseln und sich einer Vollwaschung unterziehen. Der komplette Körper der "Ladendiener" mußte bedeckt werden, wobei selbst der Kopf mit einem "Turban" verhüllt wurde. Die Stirn bedurfte einem besonderen Schutz, denn sie wurde hinter einem goldenen Diadem, Schild oder einer Rosette, je nach verwendeter Übersetzung, verborgen. Diese wurde an einer Schnur am Turban befestigt, so daß er immer über der Stirn hing. War der Diadem also ein Kopfschutz gegen die Wirkungen der Lade?

Waren die Stämme auf Wanderschaft, so mußte die Lade von "Spezialisten" getragen werden. Es waren besonders gekleidete Männer. Sie trugen (in der Wüste) Stiefel und Handschuhe. Keiner durfte der Lade selbst zu nahe kommen. Rund einen Kilometer Abstand mußte das israelitische Volk von den Leviten und der Lade halten. Ein Sicherheitsabstand?

Waren die Israeliten am neuen Lagerpunkt angekommen, wurden die Zelte um das Allerheiligste errichtet. Danach benötigte der "Kondensator" einige Zeit, bis er sich aufgeladen hatte. Erst dann konnte Aarons Unterbewußtsein die "Sendungen" des Ewigen empfangen

    Über gewollte und nicht gewollte Unfälle beim Berühren der Lade wird im A.T. mehrfach berichtet. Als z.B. die Söhne Aarons, trotz Verbot, im Allerheiligsten mit einer Kupferpfanne Räucherwerk auf den Altar stellen wollten, berührten sie die Lade und wurden zu einem Häufchen Asche verwandelt.

    Ich glaube, daß Aarons Söhne nicht ausreichend über die Gefahren informiert waren. Sie gingen heimlich opfern und wurden durch das Potential der Lade versehentlich getötet. Nicht aber "wegen falscher Opferweise".

    Auch das tödliche "Feuer" muß nicht unbedingt wörtlich genommen werden. Im Buch Levitikus erfahren wir, daß Mose die Leichen aus dem Heiligtum bergen wollte, und Nadab und Abihu wurden "in ihren Gewändern" heraus gebracht. Die Kleidung war also unversehrt, obwohl die Gewänder jener Epoche alles andere als feuerfest waren.

    Als die Außerirdischen nicht mehr auf der Erde waren, existierte zwar die Bundeslade weiter, aber nur noch als, allerdings äußerst gefährliche, "Truhe". Unter Herodes wurde für sie ein Tempel auf dem Berg Zion in Jerusalem errichtet. Im dortigen Allerheiligsten wurde sie ständig bewacht. Da der Tempelberg von Jerusalem stark unterhöhlt ist, liegt die Vermutung nahe, daß die Bundeslade vor den anstürmenden Römern in Sicherheit gebracht wurde.

    Über den derzeitigen Aufenthalt der Bundeslade gibt es verschiedene Berichte. Aber alles deutet auf Äthiopien hin. Viele glauben, dass die Bundeslade in der äthiopischen Stadt Axum versteckt liegt. Alte Texte sagen, dass König Salomon und die Königin von Saba (was als Äthiopien angesehen wird) ein Verhältnis hatten und dadurch auch über Umwege die Lade nach Axum kam. (nebenstehendes Bild: "Hüter der Lade von Axum")