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Die Sintflut
Interessant an diesem Text der Bibel ist die Bezeichnung "Kasten", denn im Lebensbereich des Noah waren Schiffe unbekannt. In vielen Völkern der Erde ist die Erinnerung an diese Sintflut auch heute noch wach. Der Kalenderanfang der Maya war der 11. August 3114 v. Chr. Erstaunlich ist die Ähnlichkeit mit dem jüdischen Kalender. Am 7. Oktober 3761 v. Chr. wurde, nach ihrem Glauben, die Erde erschaffen. Die nordischen Völker nannten sie "Sintflout", das heißt "alte Flut". (siehe "sintemal") Die christlichen Kirchen machten daraus die "Sündflut". (Der "liebe" Gott ließ Mensch und Tier absaufen, weil alle voller Sünde waren.)
Was ist damals passiert? Die mittleren Abstände der Planeten von der Sonne lassen sich durch mathematische Reihen annähernd beschreiben. Diese gewisse Regelmäßigkeit der Bahnabstände dürfte auf Resonanzeffekte bei der Entstehung des Sonnensystems zurückzuführen sein. Dass sich der mittlere Abstand des Asteroidengürtels ebenfalls in dieser Reihe einordnen lässt, der von Neptun jedoch nicht, gab und gibt Anlass zu Spekulationen über kosmische Katastrophen. Zwischen den Planeten Mars und Jupiter klafft eine Lücke. Diese wurde erst nach der Auffindung der Asteroiden geschlossen. Die Asteroiden befinden sich exakt auf der Position eines ehemaligen Planeten.
Dieser ehemalige Planet wurde aus seiner Bahn gedrängt und explodierte. Wie konnte das geschehen? Alle Planeten haben unterschiedliche Umlaufzeiten um die Sonne. Sehr selten stehen zwei oder drei (von der Sonne aus betrachtet) hintereinander. Doch einmal, vor cá 5500 Jahren, bahnte sich eine äußerst gefährliche Konstellation an. Alle Planeten reihten sich, wie auf einer Perlenschnur, (wieder von der Sonne aus betrachtet) auf. Dieses wurde von Wissenschaftlern, außerhalb unseres Sonnensystems, vorausberechnet. Und man berechnete, daß diese (äußerst seltene) Planetenkonstellation zur Zerstörung des Planeten, (nennen wir ihn "Eta") führen muß. Man sandte eine Expedition in den erdnahen Raum. Da bekannt war, daß der Planet Erde bewohnt war, versuchte man zu warnen und zu retten, was möglich war. Den Führern der Völker, die tief gelegene Landstriche bewohnten, empfahlen sie den Bau von "Archen". Darin sollten sie Menschen und Tiere beiderlei Geschlechts, sowie Samen und Pflanzen unterbringen, denn auch die Kräfte der "Götter" reichten nicht aus, um das Unheil abzuwenden. Bei der Explosion von "Eta" wurden riesige Brocken in den Raum geschleudert, und besonders der Planet Mars wurde stark getroffen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß er damals seine Atmosphäre und sein Wasser verloren hat. Der Durchmesser dieses Himmelskörpers betrug etwa 4500 km. Dieser ist nicht in die Erde eingedrungen, sondern hat sie „nur“ gestreift. Doch das Ereignis ist einem Weltuntergang gleichzusetzen. Der Himmelskörper traf auf eine starre Erdkruste. Die heutigen tektonischen Platten mit den Ozeanischen Rifts als druckbedingte Rißlinien, die zig-tausende von Vulkankegeln auf den Meeresböden, die weltweiten hohen Gebirge und alle Sedimentablagerungen entstanden dabei als unmittelbare Folge der Kollision. Die Erdachse wurde massiv ausgelenkt. Die Polvereisungen und die Eiszeit begannen. Die Mammuts in Sibirien wurden schockgefroren. Das Magnetfeld der Erde polte sich in kurzer Zeit mehrfach um. Fast das gesamte Leben der Erde wurde durch Druck-, Hitze- und Flutwellen vernichtet. Die wenigen überlebenden Menschen mußten, aller Mittel beraubt, einen primitiven Neuanfang machen. An der vordersten Stoßfront der Kollision wurden zig- Billionen Kubikmeter Wasser verdampft, kondensierten allmählich wieder und fielen, als Regen, zurück auf die Erde Das war der Beginn der Sintflut. Die biblische Legende der Arche Noah ist hinreichend bekannt. Deshalb möchte ich auf diese Legende nicht weiter eingehen. Tatsache ist, dass die Autoren der Bibel den Bericht von der Flut, dem Helden Noah und der Arche von 1000 Jahre älteren Texten kopiert haben. Es ist aber auch ein Fakt, dass solche Berichte weltweit zu finden sind.
Schon 1949 hat die Luftwaffe der USA auf dem Berg eine Struktur gefunden, die fraglos dem Rumpf eines Schiffes ähnelt. *1872 wurde in Ninive (Assyrien) der Gilgamesch-Epos auf Tontafeln gefunden. Daraus geht hervor: Utnapischtim, der einzige Mensch, der die Sintflut überlebt hatte, sagte zu Gilgamesch: "Ich nahm ins Schiff aller Lebewesen Samen, das Vieh des Feldes, das Wildgetier und alle Handwerksmeister, auch alle, die mit mir verwandt. Dann kam das Unwetter. Vom Himmel war kein Mensch mehr zu erblicken und in Angst gerieten ob der Flut die Götter." Das Schiff, welches Utnapischtim in der Stadt Schuruppak am Euphrat (der Stadt, in der die Götter wohnten) erbaute, war ein Feldstück groß, 120 Ellen hoch und 120 Ellen lang. Die Assyrer hatten die Gilgamesch-Erzählung aus der Literatur der bereits vor ihnen das Tigris-Euphrat Tal bewohnenden Babylonier übernommen. Vor diesen wohnten dort die Sumerer. Deren Geschichte wird in zwei Hauptperioden untergliedert: In die Periode der Herrscher "vor der Sintflut" und in die Periode der Herrscher "nach der Sintflut". (angefertigt von sumerischen Priestern im 3. Jahrtausend v. d. Zr.) "Nach der Sintflut, die alles zerstört hatte, kam die königliche Macht erneut vom Himmel, und sie wohnten in Kisch." * Im Süden Indiens leben die Dravida . Sie haben auch eine Sintflutlegende. Sie berichten, daß vor einigen Tausend Jahren ein südlicher Kontinent, die Urheimat der Dravida, vernichtet wurde. * Der indische Gesetzgeber und Prophet Manu ist damals selbst vor dieser Flut gerettet worden. (aufgezeichnet von den alten Indern, den Verden, vor 3000 Jahren). Manu erhielt die Warnung vor der Flut von einem Fisch: "Gekommen ist für das All , für alles was sich bewegt und was sich nicht bewegt, eine überaus schrecklich Zeit. Erbaue ein festes Schiff. Besteige es mit den sieben Weisen. Bringe in das Schiff auch all die Samen, wie sie von den Weisen benannt worden, abgesondert und wohlverwahrt. Ich grüße dich und gehe fort." Das Schiff erreichte endlich den Himalaja, dessen höchster Gipfel bis zum heutigen Tag Naubàndhana (Anbindung des Schiffes) genannt wird. Die ältesten Denkmäler indischer Kultur werden z.Zt. am Fuße des gewaltigen Himalaja-Gebirges freigelegt. Die Kultur der Dravida. Dieses Volk lebte zeitgleich mit den Vorfahren der Sumerer und der alten Ägypter. * Die Tamilen, eines der Dravidischen Völker, verfügen über eine sehr alte Literatur. Diese führt bis auf die erste Sanga (Versammlung) zurück. Sie befand sich "in der Stadt Madurai, die vom Meer verschlungen wurde." * Nachweislich ereignete sich 3500 v. Chr. in Indien eine große Katastrophe. Gewaltige Bergstürze zwangen damals den Indus, seinen Lauf zu ändern. Mit der Sintflut begann für die Inder ein neuer Zyklus im Dasein des Weltalls. * Die Ureinwohner Australiens, die Aborigines , kennen die Sintflut und die Schiffslegende genauso wie die Polynesier oder die Bewohner des winzigen Atolls Kao. Dort wird behau ptet: "Der Gott Watea befahl einem Mann namens Rata ein Boot zu bauen. Im Boot waren dessen Frau, drei Söhne, deren Frauen, wilde Tiere und Samen." * Ebsi, der Stammvater der Abhapasken-Indianer (die über Alaska, Kanada bis zur Hudsonbai verstreut sind) überlebte auf einem Schiff gemeinsam mit Frauen und je einem Paar Tieren die Flut. * Die Kelten erzählen die Sage von Dueiven und seiner Frau Dueivich, die auf ihrem Schiff außer Nahrungsmittel auch "je ein Paar von allen Geschöpfen " mitgenommen hatten. Der römische Gelehrte Varro (116-27 v.u.Zr.) teilte mit, während jener Flut habe sich Farbe, Form und Größe des Planeten Venus verändert. Neun Monate lang herrschte Dunkelheit, und in dieser Zeit seien sämtliche Vulkane des Ägäischen Meeres tätig gewesen. Der Boden der Ägäis ist auf einer riesigen Fläche mit vulkanischer Asche bedeckt, die aus dem 2.JT v.u.Zr. stammt.
Damals erfolgte auch ein Vulkanausbruch auf Santorin. Die Insel explodierte, und der Vulkan schleuderte 70 Kubikkilometer Gestein in die Luft. Der, der Erde versetzte, "Kinnhaken", hat sie zwar nicht aus der Bahn geworfen, aber beträchtliche geologische und klimatische Umwälzungen verursacht. Es entstand der Stille Ozean, das ostafrikanische Bruchsystem, die Rifftäler, der zentral-ozeanische Rücken sowie die submarine Bruchzone. Hindustan spaltete sich von Afrika ab und trieb nach Norden. Antarktis und Australien nach Süden. Ähnlich einem rohen Hühnerei, machte das "Eidotter" der Erde den abrupten Schwenk nicht mit. Der geographische Pol entfernte sich um 30 Grad vom magnetischen Pol. Der Nordpol entfernte sich aus der Hutson Bay und nahm seine heutige Lage ein. Die Eiskappe verlagerte sich rasch . Auch der Äquator veränderte seine Lage. Vorher war er dort, wo heute der höchste Berg der Erde liegt, der Mont Everest. Ganz plötzlich veränderte sich das Klima. Während einige Gebiete wärmer wurden, erfolgte in anderen eine heftige Abkühlung. Die Katastrophe zwang die Gewässer des Weltmeeres in gewaltiger Woge die tiefer gelegenen Gebiete Amerikas und Europas zu überfluten. Atlantis und Pazifis versanken. Eine Mitteilung des berühmten Erathos-Athenes, der die Kugelförmigkeit der Erde nachgewiesen und mit einer für jene Zeit erstaunlicher Genauigkeit ihren Umfang berechnet hat, lautet: "Zur Zeit des trojanischen Krieges war der Riß im Kontinent bei den Säulen des Herkules noch nicht vorhanden." Vorher waren das Schwarze Meer und das Mittelmeer getrennt. Die Meerengen Bosporus und Dardanellen sind nachweislich erst 5500 Jahre alt. Von den Menschen haben nur diejenigen die kosmische Katastrophe überlebt, die in hoch liegenden Regionen wohnten. Also die Tibeter, die Majas oder Azteken. Sie hinterließen uns ihre Katastrophenberichte und die Datierung des Geschehens. 1837 erklärte der Sammler polynesischer Folklore Moerenhout: "Die Überlieferungen der Bewohner Polynesiens bezeugen unwiderlegbar, daß die Inselbewohner Zeugen einer grandiosen Katastrophe waren, die einen ganzen Erdteil in den Stillen Ozean verwandelte. Der Ozean, "der die Führer zu Boden warf !" Heute gibt es in Ozeanien drei Gruppen von Inseln: * Melanesien (gr. "melas" = schwarz, dunkelhäutige, kraushaarige Menschen im Südwesten. * Mikronesien ("mikro" = klein, Pygmäen im Nordwesten. * Polynesien ("poly" = viel), Bewohner haben Kennzeichen der großen Rassen in sich vereint, Zentral und Osten. Die Inseln sind Hunderte und Tausende Kilometer voneinander entfernt, und trotzdem sind Rassenunterschiede zwischen Inseln zu beobachten, die nur wenige Kilometer auseinander liegen. (Die von Alfred Degener entdeckte Kontinentaldrift hat damit nichts zu tun! Dieser Prozeß wird durch die Wärmezirkulation des Erdinneren verursacht, und läuft über einen erdgeschichtlich langen Zeitraum ab. Und warum soll es nicht so sein, das es gar keine Kontinentaldrift gibt, sondern die Erde sich ausdehnt und die Kruste wie ein frisches Brot aufplatzt !? ) Die Legenden der Sintflut, mit den Helden Noah oder Utnapischtim, sind inzwischen durch Archäologen bestätigt worden. Ausgrabungen, die in verschiedenen Städten des Zweistromlandes vorgenommen wurden, in Ur und Kisch, Uruk und Schuruppak (Heimat des Utnapischtim) zeigen, daß alle Städte von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht wurden. Überall fand man in zirka 18 Meter Tiefe eine 1,5 bis 2 m "Sintflutschicht". Alle Schwemmschichten sind um 3500 v. u. Zr. entstanden. Natürlich gab es immer wieder kleinere Überschwemmungen in diesem Bereich, (Ablagerungen reinen Tons befinden sich zwischen den Schichten menschlicher Anwesenheit) aber diese mächtige Schicht legt den Schluß nahe, daß alle, darunter liegenden Zeugnisse des Menschen "vorsintflutlich" sind. |