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Das Turiner Grabtuch Liebe Leserin, lieber Leser! Falls Sie, durch Zufall, auf diese Seite gestoßen sind, bitte ich Sie zuerst einmal die Seite "Jesus - der Nazarener" zu lesen. Dort vertrete ich die Hypothese, daß Jesus in Kontakt mit Außerirdischen gestanden haben kann. Ob nun Elija sein richtiger Vater war, oder nicht, sei in den Raum gestellt. Diese Reliquie ist jedoch der existierende Beweis, daß meine Theorie nicht unbedingt zu den Science-Fiction Storys gezählt werden muß! Deshalb beschränke ich mich bei dem Bericht über das Tuch in erster Linie auf die Frage: Wie ist das Bild im Tuch entstanden? Wenn Sie ein generelles Interesse an diesem Thema haben, empfehle ich Ihnen das Buch: Felzmann, Helmut, Neues Licht auf Jesus Forschungsergebnisse am Turiner Grabtuch führen zu überraschenden Erkenntnissen ISBN 978-1-4092-2978-0 Download €5,00 bei www.lulu.com/content/3062585
Das so genannte Turiner Grabtuch ist das einzige bekannte Beweisstück der Existenz Jesu, und es bedroht die von der Kirche verbreitete Legende über Jesus. Eine Legende, die letztendlich dazu dient, den religiösen Machtanspruch der Priesterschaft zu wahren. Dieses Tuch ist 4,36 m lang und 1,10 m breit. Es ist aus Leinen gefertigt und von einer außerordentlich guten Qualität. Es zeigt in überraschender Deutlichkeit den Abdruck eines männlichen Körpers. Auf der einen Hälfte ist die Rückenansicht und auf der anderen die Vorderansicht eines Gekreuzigten zu sehen. Ohne Mühe erkennt man alle Teile des Körpers. Der Mann im Tuch wurde an Händen und Füßen angenagelt. Die Blutungen auf dem Tuch zeigen, daß die Nägel durch die Handwurzel getrieben wurden. (Alle Kreuzigungsdarstellungen sind falsch, da die Römer nie die Hände angenagelt haben. Dies hätte dem Körpergewicht nicht stand gehalten.) Weitere Wunden stammen zweifelsfrei von der römischen "flagrum", einer Peitsche, deren drei Riemenenden Bleikugeln trugen. Selbst die Spuren des Querbalkens, den der Verurteilte selbst zur Hinrichtungsstätte tragen mußte, sind nachzuweisen. Die unregelmäßig auf der Stirn verlaufenden Blutflüsse zeigen daß der Mann des Grabtuches eine, den ganzen Kopf bedeckende Dornenhaube, wie sie den orientalischen Kronen jener Zeit entsprach, trug. Es handelte sich also nicht um den, allgemein abgebildeten "Dornenkranz". Der Historiker Herbert Thurston stellte fest: "Bei keiner anderen Person (außer Jesus) seit Bestehen der Welt können diese Einzelheiten verifiziert werden." Und das Wichtigste: Der Körper, der in dem Leintuch lag, war noch am Leben!
Dieses Gemälde aus dem 16. Jahrhundert von Giovanni Battista zeigt, wie der Körper in einem Grabtuch gelegen haben könnte, so dass die Position des Körpers der auf dem Turiner Tuch entspricht Der Körper des "Scheintoten" wurde auf den unteren Teil des Tuches gelegt. Danach wurde der Körper mit dem oberen Teil des Tuches abgedeckt. Dies hat sich natürlich nicht unter dem Kreuz, wie auf dem Bild dargestellt, abgespielt, sondern in der Gruft. Dort fiel der obere Teil des Tuches durch den Körper hindurch und so entstand das Abbild. Zur Geschichte des Tuches: * Im Hebräer-Evangelium findet sich der Hinweis, Jesus selbst habe die "Sindon" (das Grabtuch) nach seiner Auferstehung dem Diener des Priesters gegeben. * Im Jahr 438 soll das Grabtuch in Konstantinopel das reiche Lager der Reliquien aufgewertet haben. Bis Ende des 13. Jahrhunderts war es dort ausgestellt, kam dann nach Frankreich und über Palästina nach Turin, wo es erst vor kurzem einen erneuten Brandanschlag überstanden hat !
Als das Bild auf der Platte hervortrat, geriet der Fotograf in helle Aufregung. Vor ihm, als fotografisches Negativ, erschien das lebensechte Foto mit natürlichen Helligkeitswerten. Das war ein schlagender Beweis für die Echtheit der Reliquie, denn kein noch so genialer Maler, wäre, Jahrhunderte vor der Erfindung der Fotografie, in der Lage gewesen das perfekte Negativ eines Bildes herzustellen. Das Foto zeigt das Positiv dieser Aufnahme. Inzwischen existieren allerdings bereits 3-dimensionale Bilder des Gesichtes und des Körpers. Diese Annahme durch ein ganz modernes, für die Weltraumforschung entwickeltes technisches Verfahren erstellt. Was auf dem Bildschirm zum Vorschein kam, verblüffte nicht nur die Wissenschaftler.
Es zeigte sich nämlich ein recht plastisches - quasi dreidimensionales - Bild des auf dem Grabtuch "abgebildeten" Menschen. "Das erklärt sich so: Der Bildanalysator nimmt keine Farben wahr, sondern zählt Lichtquanten, d.h. die kleinsten Lichteinheiten. Auf dem Tuch sind im Bereich des Körperbildes durchweg nur einzelne Faserspitzen verfärbt, und zwar immer in gleicher Intensität. Das Analysengerät zählt diese verfärbten Fasern und wirft sie in Zahlenlisten aus. Erstaunlich war, daß man vom Rückenteil des Tuches keine 3-D Bilder anfertigen konnte. Die Klärung dieses Problems ergibt sich aus der, oben geschilderten, Lage des Tuches und Körpers
Weitere Hinweise auf die Echtheit des Tuches: * 1973 untersuchte eine Expertenrunde erneut das Tuch. Diesmal war ein Textilexperte darunter. Er stellte fest, das Tuch stammt aus dem nahen Osten. * 1976 wurden die Pollen von 49 Pflanzenarten identifiziert Davon kommen 11 in Mitteleuropa nicht vor. Es fanden sich dagegen eine große Auswahl von Pflanzen, die in der Gegend um Jerusalem wachsen, 4 davon nur dort. * 1988 wurde ein Betrugsmanöver größten Stils geplant, und ausgeführt. Wer zu diesen Dingen genaueres lesen will, dem empfehle ich das Buch "Jesus starb nicht am Kreuz" von Holger Kersten und Elmar L. Gruber. Die Recherchen zur Aufdeckung des Betruges lesen sich spannend, wie ein Krimi. Am 21. April wurden, unter vatikanischer Aufsicht, 3 gleich große Tuchstücke in Röhrchen gesteckt und an unterschiedliche Labore zur C14-Altersdatierung gesandt. Anschließend ließ der Vatikan verbreiten: "Das Tuch ist eine Fälschung! Es stammt aus dem 14. Jahrhundert ! " Die Labore hatten alle richtig gemessen - nur waren die Proben nicht echt! (Allerdings hätte es dieses großen Aufwandes durch den Klerus gar nicht bedurft, denn die Labors hätten sowieso falsche Werte ermittelt - z. B. hat das Tuch zwei Brände überstanden. Die Hitzeeinwirkung kann alle Messdaten verfälschen.)
Daß es das "Umschlagtuch" (nicht "Leichentuch") des Jesus Christus war, beweisen noch andere Fakten. Die einflußreichen jüdischen Ratsherren Joseph von Arimatäa und Nikodemus hatten sich mit dem römischen Hauptmann, der die Kreuzigung zu überwachen hatte, verbündet. Sie hatten Jesus nicht vom Kreuz genommen, und ihn in teures Tuch gehüllt, um ihn zu begraben - sondern um den Bewußtlosen zu heilen! - Deshalb wurden Jesus nicht die Beine zerschlagen, wie es Vorschrift war. - Der "Kontrollstich" in die Seite war keine tiefe Verletzung, sondern ein Ritzen. Ein römischer Soldat hätte einen Todesstoß frontal ausgeführt. - Der mit "Essig" getränkte Schwamm enthielt in Wirklichkeit Narkotika.
Theorien zur Entstehung des Abbildes auf dem Turiner Grabtuch
Alle Versuche, diese Theorie durch entsprechende Versuche zu erhärten, schlugen fehl! Alle Ergebnisse wirkten wie ein Zerrbild und kamen in keiner Weise an die Genauigkeit des Originals heran. * Bereits 1900 befaßte sich der französische Professor Delage, Biologe, Physiker, Mathematiker und Anatom mit der Lösung des Rätsels. Er war nicht an der Person des Abgebildeten, sondern nur am Entstehen des Abbildes interessiert. Er erklärte, daß man hierbei nicht von einem "Abdruck" sprechen kann. Es handelt sich um ein einzigartiges Zufallsprodukt. Für ihn kam nur eine Möglichkeit als Erklärung in Betracht: Eine "Bluttransfusion", verbunden mit einer Art übernatürlicher elektrischer Strahlung. Diese mußte aber vom Körper ausgegangen sein.
Nun kann ich wieder auf die o. g. Frage zurückkommen: "Wieso läßt sich die Rückseite des Tuches nicht 3-dimensional abbilden?"
Ian Wilson: Wie hat man sich diesen Vorgang nun vorzustellen? Ich habe ja auf der Seite "Jesus" bereits angedeutet, daß es sich um eine Art "Strahlung" handelte, die der Körper Jesu während des "Beam - Vorgangs" ausgesandt hat und durch die sein Abbild auf das Tuch gebracht wurde. Ian Wilson:
"Vergleichbar zu den sogenannten "permanenten Schatten", die man z.B. als Folge des Strahlenblitzes der Atombombe von Hiroshima beobachten konnte.
"In der Dunkelheit des Grabes in Jerusalem lag der Leib Jesu, ungewaschen, mit Blut bedeckt, auf einer Steinplatte. Plötzlich bricht eine geheimnisvolle Kraft aus ihm hervor. In diesem Moment
entmaterialisiert sich das Blut, vielleicht durch den Strahlenblitz aufgelöst, während sein Bild und das des Leibes sich unauslöschlich in das Grabtuch einbrennen, der Nachwelt buchstäblich eine "Momentaufnahme" von der Auferstehung hinterlassend "Plötzlich "erstrahlt" der Tote in seinem Tuch, blitzartig, die Grabkammer mit bläulichem Licht erfüllend: Materie scheint sich abrupt in Strahlungsenergie zu wandeln! [...] Sekundenteile nur währt diese Strahlenfülle und toter Stoff wird Leben. - Zurück bleibt leeres Tuch mit dem kostbaren Bild des Herrn." * 1989 wurde mittels Laserphotographie ein halographisches Bild erzeugt. Auf diesem Symposium wurde folgende Erklärung gefunden: Das Bild ist entstanden, indem es gleichsam "durch den Körper hindurch gefallen" ist. Der Leib des Mannes im Tuch hat sich in einen immateriellen Zustand verwandelt. Dabei sank das Tuch durch den virtuellen Körper hindurch, bis auf die andere Seite des Stoffes, die als Unterlage diente.
Der Weg der Wissenschaft ging in der Zwischenzeit weiter, und er schlug eine überraschende Richtung ein. Aufregend und neu war die Untersuchung der DNA-Struktur des Blutes (Blutgruppe: AB) auf dem Tuch. Die Wissenschaftler konnten feststellen, daß das Blut X- und Y-Chromosome beinhaltet und damit eindeutig einem Mann zugeordnet werden kann. Bevor man jedoch die Beiträge von Vater und Mutter herauslesen will (was technisch ohne weiteres möglich ist) hat man die DNA aus dem Blutflecken geklont und in die Blutbank der Universität von Texas gestellt. Was wäre denn, wenn die Erbinformationen seines Vaters gefunden würden? Und vielleicht wird eines Tages "Gottes Sohn" geklont !!!!!! Die Kirche hatte und hat die Absicht, das Tuch ( übrigens nie als heilige Reliquie anerkannt) in irgendeiner Weise zu manipulieren, zu verfälschen oder es zu zerstören. Auch der letzte Brand des Turiner Domes ist einer Brandstiftung zuzuschreiben. Die Feuerwehr erhielt kurz vorher einen anonymen Anruf. Der Vatikan hat weiter ein Problem: Hinter Panzerglas tickt eine Zeitbombe ! |