Sascha Klein



E-Mail


Ich empfehle die Verwendung des E-Mail-Programmes Mozilla Thunderbird, die deutsche Version von Thunderbird, oder alternativ die Verwendung der Browser-Suites Mozilla oder Netscape, sowie die Filterung durch den eigenen E-Mail-Anbieter und/oder mit SpamAssassin und Spampal.
Von der Verwendung der Windows-beigefügten Programme, Microsoft Internet Explorer, sowie Outlook und Outlook Express, empfehle ich Abstand zu nehmen.
Um sich als Absender eindeutig zu identifizieren, macht die Zertifizierung von Web.de Sinn. Diese ist einfach nutzbar und auch in oben genannte Programme schnell installiert. Die sogenannte Digitale Unterschrift wird auch von dem Verschlüsselungsprogramm PGP erzeugt. Mit PGP ergibt sich auch die Möglichkeit, Nachrichten zu verschlüsseln.
Um die tägliche Spam-Flut zu reduzieren, hat sich der Spam-Filter (Junk-Mail-Control) im E-Mail-Programm Thunderbird bestens bewährt. Dieser Filter lernt stetig dazu. Weiterhin kann man Spampal einsetzen. Dieses Programm arbeitet zwischen dem E-Mail-Programm und dem Mail-Server und prüft den Absender, sowie verfügt über eigene Logik zur Spamerkennung. Die Prüfung des Absenders erfolgt über eine Rückfrage bei Blacklist-Betreibern, wie beispielsweise Spamcop.

Grundsätzlich empfiehlt es sich genau darauf zu achten, wo man seine Adresse bekanntgibt. Freunden, Arbeitgeber, Verwandte - das ist kein Problem. Häufig werden Adressen aber bei Gewinnspielen und beim Shopping abgefragt, oder ganz nebenbei beim Websurfen. Hier sollte man auf die Eingabe der E-Mail-Adresse verzichten, oder eine hierzu gesonderte E-Mail-Adresse angeben, die nur für solche Zwecke eingerichtet wurde, um sie notfalls wieder gefahrlos zu löschen.




Was tun, wenn die Website meine E-Mail-Adresse braucht?

Sehr schlecht. Die Situation kommt beim Websurfen häufig vor: Damit man ein bestimmtes Programm herunterladen kann, oder man an einem Chat teilnehmen kann, und bei vielen weiteren Situationen, fragen die Betreiber nach der persönlichen E-Mail-Adresse. Selbst wenn der Betreiber angibt, die Adresse nicht zu mißbrauchen, werden die Adressen gesammelt und verkauft. Und die Folge ist natürlich ein noch volleres Postfach.
Die Lösung: Es gibt Einweg-Adressen, die eine vorgegebene Anzahl Mails an die echte Adresse weiterleiten und dann alle nachfolgenden Mails auf diese Einwegadresse einfach wieder zurückgehen lassen oder löschen. Der bekannteste Anbieter ist spamgourmet.com. Dieser Dienst ist kostenlos.





Alternativ gibt es auch unter anderem den Anbieter wmail.tv, welcher alle Mails annimmt und der Benutzer dort abrufen kann. Es verhält sich vom Prinzip wie ein Postfach, allerdings ohne Kennwort. Wenn man zum nächsten Download aufgefordert wird, eine Mailadresse anzugeben, auf welche die Download-Adresse geschickt wird (wie gemein!), dann einfach irgendeineadresse@wmail.tv angeben und auf der Website wmail.tv den Benutzernamen irgendeineadresse eingeben. Da es hier keinen Kennwortschutz gibt, sollte der Benutzer sich einen komplizierten Benutzernamen ausdenken.

wmail.tv




Was ist Spam?

Was kann ich dagegen tun?

Wer hilft noch?


Links
eco - Hotline
Spam-Mails
Comment 03/1 - Forever Spam!?
The Spamhaus Project
fake, spam, spoof, bomb - pgp, pem
SpamCon Foundation: to reduce spam (junk email)
Antispam.de - Zeigen Sie Offensive!
SpamPal - Downloads