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An für sich ja, wobei hier aus
Verantwortungsbewusstsein die Art und Häufigkeit der epileptischen
Anfälle berücksichtigt werden muss.
Eine faire
Kenntnisnahme der aktuellen Anfallshäufigkeit für die befreundeten
Eltern bzw. des Elternteils ist allein schon zur Beruhigung
notwendig, dass deren Kind/er in guten Händen ist. Möchte man als
Tagesmutter/-vater tätig sein, ist das ebenso als Vertrauensbeweis
nötig.
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