Performance

 

Ein achtlos im Fluss liegender Grabstein, aus einer Brücke heraus gebrochen, erhält einen neuen Stellenwert in der Gesellschaft.

Eine Performance gegen die Zeit; der Sinn bzw. das Ziel des Lebens; die Angst vor dem Leben und vor dem Tod; die zu späte Erkenntnis.

Premiere 1996

05/1996 Gasth. z. Burg Bischofst.

06/1997 Kernbachhof, Remagen

09/1997 Speyer

11/1997 Erzberger Platz, Köln

04/1998 Zeit der Kirschen, Köln

09/2000 Weilcheswieserhof, Bereborn

 


Die Performance thematisiert die Einsamkeit eines Menschen, der nicht mehr zur Kommunikation fähig ist und Augenblicke in seinem Leben nicht mehr wahrnimmt, sich besinnt und einen Weg aus seiner Isolation findet.

Die szenischen Vorgänge auf der Bühne werden durch Musik und Texte unterlegt. Die Texte werden teils projiziert, teils über Band eingespielt.

Auf zwei Leinwänden werden in Überblendtechnik Dias projiziert, die die inneren Vorgänge des Darstellers sichtbar machen.

 

20.06.2002 „Zeit der Kirsche“ Köln (Premiere)

15.08.2003 Orangerie im Volksgarten in Köln

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