
"Bilder-Buch der Emotionen"
Ob in Schmachtfilmen oder Dreigroschenromanen, die Liebe ist der Verkaufsschlager schlechthin. Intrigen, Eifersüchteleien oder Dreiecksbeziehungen sind häufig der Stoff, aus dem die Bestseller sind.
Shaun of the Dead
Punch-Drunk Love
Sex and Drugs and Rock' n' Roll?
He came, he grabbed - they conquered"
Steven Soderbergh: "Ocean's Eleven"
Weihnachtsfilme
"'cos tonight we're gonna party like it's 1981"
Zoot Woman: "Living in a Magazine"
Grand Theft Audio "Blame Everyone"
Blumfeld "Testament der Angst"
Nash Kato "Debutante"/koenig

Hanns-Josef Ortheil: "Die große Liebe"
Michael Frayn: "Wie macht sie's bloß?"
"Literatur übersetzen - was ist das?"
Thomas Gunkel über die Kunst des Übersetzens
"25. Deputatsstunde meets literarischen Kartharsiseffekt“
Marcus Orths: "Lehrerzimmer“
Annette Pehnt: "Insel 34"
"Wenn die Lehrer schmunzeln, und die Schüler hassen..."
Anant Kumar
300 Jahre "The Simpsons" / by maik hausmann
Abschied von Viva2
Heinrich Breloer: "Die Manns"
SAVE THE CITY
Hey, fick Dich doch, Du Pisser! Diese widerliche Nabelschau, ich kann sie nicht mehr ertragen!
Bürger, lass das Jammern sein! Es kotzt mich an!


"e-salon Jahrespoll 2004"
Rückschau halten und erwägen, was von 2004 übrigbleibt - wer darf erinnert und was behalten werden?
Neeee, klar, die teuren Turnschuhe sind nass geworden, ist schon Scheiße, versteh ich. Und die Freundin ist auch noch weg? Okay, kein Wunder, viel zu sagen hast Du ja nun mal nicht. Tut mir aber trotzdem echt Leid. Mach mal einen Song drüber...NEIN! Das war ein Witz! Bitte lass es sein! LASS ES SEIN! mehr
Editor's Note / Dirk Böhme: "SAVE THE CITY"
dirk böhme

"Literatur übersetzen – was ist das?"
Thomas Gunkel, der unter anderem Stewart O'Nan, William Trevor und Francine Prose ins Deutsche übersetzt, über die Kunst des Übersetzens.
Liest man in einer der großen deutschen Zeitungen die Rezension eines von einem ausländischen Autoren verfassten Buches, wird dort oft von der eingängigen, stilistisch vollendeten Sprache des Autors gesprochen, als hätte dieser das Buch auf Deutsch geschrieben.
Hat er aber nicht.
In der Regel beherrscht er nicht einmal die deutsche Sprache. mehr
Bookshelf/Thomas Gunkel: "Literatur übersetzen - was ist das?"
Thomas Gunkel

"smoooth..."
Die Atmosphäre eines jener unendlich heißen Sommertage in New York, an denen die Luft so schwer ist, dass man sie geradezu spüren kann, und die Hitze unfähig macht zu allem außer einer Verschmelzung von Wahrneh-mung und Empfindung, in der man am liebsten ewig hängenbliebe.
Die Reichstagskuppel wird zum Spiegelball. Keine Atempause. Hit auf Hit. Die aus dem Münsterland bzw. Köln nach Berlin geflüchteten Türen-Boys Maurice Summen, Gunther Osburg und Ramin Bijan liefern den Soundtrack für die Disco-Tour durch die große Stadt. mehr
Jukebox/Die Türen – „Das war Nihilismus”, 33.
dirk böhme
Hell(ge)
In Hell:
Die Türen – „Das (Herz) war Nihilismus” (Staatsakt/Kook)
Endlich. Ein feuchter Traum wird wahr. Hier ist sie: die lang ersehnte deutschsprachige Punk-Platte mit Soul, Elektro-Platte mit Witz, Pop-Platte mit Rock.
So mag es auf
den ersten Blick abgenutzt erscheinen, wenn ein Autor sein Buch schlicht „Die
große Liebe“ nennt. Hanns-Josef Ortheil wagte jenen Titel für
seinen neuesten Roman, einem Roman, der sich von jeglichem Klischee löst
und das Zweisame sensibel und metaphorisch verbrämt ins Zentrum rückt.
mehr
Bookshelf/Hanns-Josef Ortheil: "Die große Liebe", Roman.
katharina meder
Wie immer am Ende eines Jahres, gilt es Rückblick zu halten und abzuwägen. Jetzt entscheidet sich, welche Eindrücke aus dem zurückliegenden Jahreskreis wir in unsere mittel- bis langfristige Erinnerung übernehmen, welche Anteile unseres kommunikativen Gedächtnisses in den (scheinbaren) Olymp des kulturellen Gedächtnisses emporsteigen. mehr
editor's note/e-salon Jahrespoll 2004.
wer wollte
© 2001-2004 e-salon.de

"Offizieller Musenbesuch "
Stellen Sie sich vor, Sie würden Virginia Woolf zu einer Lesung einladen. Sie sprächen mit ihr über Mrs. Dalloway, wechselten bei einer Flasche Merlot hinüber zur Motivik des Leuchtturms und fänden sich, getragen von den plätschernden Wellen nicht eigentlich interessanten Plauderns plötzlich zwischen den Laken eines Hotelbettes wieder.
Um sie danach zu heiraten und dann leibhaftig studieren zu dürfen, sie in die Regale des eigenen Leben einzuordnen, wie man dies zuvor nur mit ihren Romanen zu tun gewagt hatte, sich selbst allerdings ihrem Schaffensprozess einzufügen, hoffend, in noch entstehenden Werken dereinst einen bedeutsamen Abdruck zu hinterlassen. mehr
Bookshelf/Michael Frayn: "Wie macht sie's bloß?", Roman.
kirstaetter

"Machen Sie mit meinem FAUST, was Sie wollen!"
Sandkorn Karlsruhe: Faust
"Vergesst Grass - Slam it, babe!"
Slam Poetry in der Rosenau, Stuttgart
"Thanks to VIVA for getting me drunk"
Die VIVA-Vomet Verleihung 2001
Mein schönstes Festivalerlebnis
Southside Open Air 2001/part 2
"Any
zombies out there?"
"Don't say that!"
"What?"
"That!"
"What?"
"The 'zed' word, don't say it!"
"Why not?"
"Because it's ridiculous!" mehr
The Movies/ "Shaun of the Dead" (2004)
kirstaetter
„You've got red on you“
Das Jüngste Gericht bricht an, die Welt liegt in Trümmern, die Toten erheben sich aus ihren Gräbern und Sie merken nichts davon? Weil sich gar nicht soviel in Ihrem Leben verändert hat? Edgar Wrights „Shaun of the Dead“ nimmt sich der Idee an und spielt sie auf der Klaviatur des Zombie-Schockers.