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Juni 2007
Aktuelles ansonsten auf
http://fritz-letsch.blog.de
immer noch Textbaustelle
fritz letsch
theaterpädagoge,
entwicklungsdienst
theater -
methoden
in der
Paulo-Freire-Gesellschaft eV
Unfall
27. jan 04 (nur für freunde und kollegen)
Morawa,
Polen 2004
im Auftrag des institut
fuer auslandsbeziehungen
Morawa, eine große
Villa, besser, ein Schloß, das Gut war bis 1945 im Besitz der
Familie von Wintherstein
und nach dem Krieg in der Hand einer
polnischen LPG, die bis in die 80er Jahre erfolgreich produzierte.
Die jüngste Tochter des ehemaligen Gutsbesitzers, Frau von
Werner, ist heute Vorsitzende einer Stiftung,
die sich um
deutsch-tschechische und polnische Begegnung bemüht.
Das
Schloss beherbergt heute einen Montessori Kindergarten,
der
kostenfrei für die Kinder in der Umgebung zur Verfügung
steht,
und Übernachtungs- und Tagungsräume einer
Akademie, die sich um osteuropäische Verständigung bemüht.
http://www.morawa.org/
Auch
die Stiftung Jagwida / heilige Hedwig befindet sich in dem Gutshaus
in Muhrau,
mit Turm und kleinem See im Park im Herzen
Niederschlesiens.
bei bester Verpflegung und
Unterhaltung:
15 hoch motivierte Leute werden am
donnerstag eine oeffentliche Auffuehrung hier auf die Beine stellen:
klauen im bus, ein streit vor dem schuldirektor, die mangelhafte
behandlung von touristen am fahrkartenschalter:
themen der jungen
leute hier.
ansonsten liegt dicker schnee im park, in dem die
hunde tollen, und heute abend kommt ein masseur ins haus,
man
sitzt hier herrlich vor dem kamin ... und etliche sprechen dann doch
sehr gut deutsch, trauen sich nur zu wenig.
Morawa im
Forum-Theater-Fieber
am Nachmittag des 12. Februar
2004:
Gegen 17 Uhr fuellt sich die Aula des Tagungshauses,
noch mehr Stuehle werden geholt:
Die Forum-Theatergruppe hatte
eingeladen, und ca 60 Leute jeden Alters und verschiedener Berufe aus
dem Umkreis kamen.
„Nach der Begruessung durch das Haus und
die Projektleitung im Auftrag des Institut fuer internationalen
Austausch, Katrin Koops,
berichtet der Theaterpaedagoge Fritz
Letsch aus Muenchen vom Hintergrund der Methoden,
die sein Lehrer
Augusto Boal in Brasilien in der Zeit des Widerstands gegen die
Militaerdiktatur entwickelt hatte,
um gegen Unrecht und fuer
demokratische Mitwirkung zu kaempfen.
Die 15 jugendlichen
Teilnehmenden der Werkstatt stellen nach auflockernden Uebungen mit
dem Publikum
drei Szenen zuerst in deutsch, dann in polnisch vor,
die erst von den Zuschauenden zu einem guten Ende gefuehrt
wurden:
Eine ungerechte Behandlung in der Schule, die zuerst
auch durch den Direktor und die Eltern nicht verhindert wird,
Die
Schwierigkeiten fuer Auslaender, an das richtige Ticket nach Rom zu
kommen, und sich sicher verstaendlich zu machen,
Ein Diebstahl im
Bus und der Mut, das Gesehene oeffentlich zu machen, und Reaktionen
der Mitfahrenden zu bekommen.
BesucherInnen jeden Alters
riefen immer wieder "STOP!" um den schlechten Ausgang der
Szenen zu verhindern,
und griffen mutig in das Geschehen ein. Sie
ergriffen das Wort als Mutter oder als Schulleiterin,
sie halfen
oder spielten Touristen im Bahnhof und hielten den Dieb im Bus
auf.
Nach eineinhalb Stunden bei einer Tasse Tee meinten
einige aus dem Dorf,
so etwas muesste es oefter geben, hier ist
kulturell nicht genuegend los.
Danke fuer die guten Erfahrungen
und die Uebersetzungen!
Es gibt sicher demnaechst weitere
Werkstaetten fuer Forum-Theater!
Dafuer braucht man keine
Schauspielausbildung, es reicht der Mut, an die Tabus der
Gesellschaft zu gehen,
und den Dialog zu eroeffnen, wie es die 15
Teilnehmenden zwischen 16 und 19 Jahren gemacht haben.
Die
Erholung hatte mir wirklich gut getan, und sogar unsere lange
Rückfahrt war ein spannendes Abenteuer,
das die gespielten
Szenen in Erfahrungen übertroffen hat:
Ich hatte mir im Internet eine Verbindung herausgesucht, aber der
Drucker ging nicht mehr.
Meine Notizen davon waren aber nicht
ausreichend für unsere Reise:
Bei der Bahn-Auskunft in
Breslau:
Die Dame am lokalen Schalter versteht zwar
Fremdsprachen ...
dafür der Herr am internationalen Schalter
nicht!
Er beharrt darauf dass es nur zwei Züge nach Prag
gibt, um 1 Uhr und 7.43, mehr nicht.
Steht auf seinem kleinen
handgeschriebenen Zettel an der Wand, ein Kursbuch hat er
nicht.
Zurück zur anderen Information:
Zum
polnisch-sprechenden Sebastian kommt in polnisch von einer
Mitarbeiterin: Sie lügen!
Immerhin benutzt die Kollegin dann
ihren Computer, (den einzigen, den wir sehen) dessen Bildschirm aber
erlischt,
als sie ihn zu uns drehen will. Die Schlange hinter uns
erschrickt – kaputt? Nein, nach rumwackeln geht er wieder!
Es
gibt den Zug, und sie schreibt ihn dann auch auf ein Blatt, ein
Drucker steht zwar dort, aber wohl ohne passendes Papier?
Später
im Zug bekommen wir weitere Auskünfte, andere Verbindungen,
ein
netter Lokführer in Feierabend macht uns auf ein
Eisenbahn-Museum an der Strecke aufmerksam.
Die Fahrt durch die
tief verschneiten Sudeten geht gemächlich, regelmässig
steigen wir immer wieder um,
wir lernen viele Stationen kennen,
sehen Dörfer mit manchen leer stehenden, schon einbrechenden
Häusern, ruhende Bergbaugebiete ...
An der Grenze sind
wir die einzigen Fahrgäste, sechs Grenzer und Zöllner
stürzen sich auf uns,
aber eine nette tschechische
Gaststätte richtet uns wieder auf.
Im
Hauptbahnhof Prag noch einmal ein entsprechendes Spiel:
Am
Informationsschalter ein älterer Herr, der mich ausgezeichnet
versteht,
aber nicht für die internationalen Verbindungen
zuständig ist.
Die internationale Auskunft finden wir nach
einiger Zeit,
der junge Mann dort versteht aber weder deutsch
noch englisch.
Auch auf polnisch ist ihm keine Auskunft zu
entlocken, die zu unserem gewünschten Zug passen will,
aber
wir wollen nicht einen der angebotenen teuren Schnellzüge, die
weit länger brauchen.
Die Nacht in Prag von 22-4 Uhr
wandern wir den Wenzelsplatz hinab,
bei Jan Palach vorbei und
durch die alten Gassen zum Rathausplatz,
über die Moldau den
Hradschin hinauf und wieder zur Kleinseite hinab,
grüssen
auf der Karlsbrücke in aller Ruhe die Moldau von Ihnen:
Überall
sind in aller Ruhe junge Leute unterwegs, viele aus Polen, meint
Sebastian,
und wir kehren noch auf der Kleinseite in einem
Literaturcafe ein, bis es schliesst.
Morgens ist dann in der
internationalen Auskunft ein anderer junger Mann,
der sich zwar
kein Wort entlocken lässt, aber dann schweigend die richtige
Auskunft aus seinem Computer herüberschiebt.
Hier stehen
viele Computer!
Viele Skifahrer aus Prag begleiten uns in den
Tiefschnee bis kurz vor die böhmische Grenze,
an der wir in
Bayrisch Eisenstein dann wieder die einzigen Reisenden sind.
Der
Kulturschock geht weiter:
Hochmoderne Treibwagen mit
freundlichen Ansagen bringen uns hinunter an die Donau,
wo im
Bahnhofskiosk Plattling bester Kaffee den grau nieselnden Morgen
verbessert,
bis wir dann in allmählich gefüllten
Waggons auf das mittägliche München zusteuern.
Hier in
München liegt kein Schnee mehr, die Stadt steht unentschlossen
herum ... fritz
das
war die Vorbereitung:
Morgens Partner-Ü,
dann Alle 10-13 Uhr Nachmittags Gruppen 15-18
Uhr Abends ca 19-21 Vorstellung für Alle
Weitere Möglichkeiten, Inhalte
So 08.02.2004
[jeden Morgen: Partner-Übungen zu zweit: aufwärmen,
Notizen]
Ankunft Kennenlernen
Praktischer Einstieg Statuenbau Anreise,
Information über die aktuelle Situation vor Ort, Ankunft,
Raumsituation
Mo 09.02.2004 Das Spiel der
Körper im Raum.
Kurze Theorie, Einführung Forum
Gruppen erarbeiten erste Forum-Szenen zu Ängsten und alten
Erfahrungen Erste Vorstellungen, Modell der Joker
-Arbeit kennenlernen Theater als Wahrnehmung
Theater der Unterdrückten Seine Geschichte und unsere
Gegenwart
Di 10.02.2004 Die Übungen und
Spiele für andere selbst ansiedeln:
Variationen Alter, Ort,
Situationen Gemeinsam andere Räume wahrnehmen,
Orte er-proben, Geschichten des Ortes hören
Reisen im Kopf - Ziele für Träume Wie kann ich an meinem
Ort die Zeit verändern? ...Hilf,
Schwester,hilf ... Vorstellung der bisherigen Arbeit, Austausch über
Versuche und Erfolge
Mi 11.02.2004 Bilder
der Gegenwart:Theater als Methode und in seiner Anwendung
Forum-Szenen für ein Publikum entwerfen und verändern
lassen: Joker-Arbeitsweisen Was kann ich anders
spielen?
Rollen-Bilder Geschichten von Gestern
und Vorgestern: Wie kommen sie wieder? Gestalt-Elemente
Do
12.02.2004 Statuenarbeit auflösen
Bildertheater sucht nach den Ansätzen der Veränderung
Die Arbeit am Tabu und das verbotene Auge: Der Blick für die
Kraft des Kommenden, Magie? Geschichten aus der
Zukunft: Wie sie zu uns kommen, wie wir sie begrüssen
Geschichten von der Veränderung; Märchen und Zauberei?
Fr
13.02.2004 Manchmal bin ich unsichtbar: Präsenz-
Übungen im Raum / Die Stimme zeigt den Weg.
Eigene
angeleitete Improvistionen Haltungen von Aufgeben
und Widerstand leisten Schwach und Stark, starr oder zäh: Was
singt was schreit, was lacht aus uns ... und die Angst vor dem
Heulen Geschichten von Wut und Mut, Figuren und
ihre heimlichen Kräfte. Die Kraft halten über
den Rhythmus Lieder und Tänze, Spiele und Trommeln
Den
langen Atem finden, tief in mir. Atem- und Stimmübungen mit
Gruppen
Sa 14.02.2004 Der Polizist im Kopf
Falsche Mythen begrenzen Denken und Handeln
Ordnung und Macht in Bildern und Szenen Welche
Ordnung braucht unser Traum? Orientierungen für
Arbeiten in den verschiedenen Altersstufen, Bewusstseinsbildung bei
Freire
So 15.02.2004 Der Regenbogen der
Wünsche Wie wir vom Gedanken-lesen zum Verstehen kommen
Kraft zum Aufbruch - wie hole ich sie mir? Partnerübungen
und Spiele Wie's weitergehen soll Szenen zu unseren
Wünschen und Plänen Vereinbarungen für
die Zukunft Wie finden unsere Wege wieder zusammen? Geschichten vom
Abschied nehmen.
Nachbesprechung, Abrechnungen
Dann:
Nach meinem Unfall
jan 04 kommen jetzt erst die richtigen Folgen:
Das Hirn lässt
sich nicht unter Druck setzen, es reagiert mit reaktiver
Depression.
Dagegen hilft mir Gold in Hochpotenz, das wohl in
meinem Leben fehlt ...
Während der homöopathischen
Behandlung der gelegentlichen Kopfschmerzen
entsteht unter
Stechapfel das Buch der Abgrenzung zu Teilen meiner
Geschichte:
Ketzerbrevier
eines Altöttinger Ministranten: ... denn Sie wissen nicht, was
Liebe ist ...
Mein
Ärger mit der Kirche - Bewusstseinsbildung statt blindem
Glauben!
ISBN
3-930 830-48-5 zu 13 Euro im Buchhandel oder bei
AG SPAK
Bücher, Holzheimer Str. 7, 89233 Neu-Ulm, tel 07308-919-261 fax
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spak-buecher@leibi.de
nun online
bei www.leibi.de/spak-buecher
Vorschau
einzelne Kapitel, die auch zitiert werden können, und
Diskussionsforum: www.forum-muenchen.de/boards/index.php
aktuell
mit Nobelpreis:
Gratulation an Elfriede
und ein Zitat aus dem Standard: "Diese
Kirche hat ihre tägliche Blutung."
Hintergründe
zum Entstehen: http://de.groups.yahoo.com/group/ketzerbrevier/
Wenn
ein Altöttinger Ministrant in die Pubertät kommt, sind die
Irritationen schon enorm,
wenn er aber 50 wird und erlebt, dass
der Apparat der Kirche hinter die früher wichtigen Befreiungen
zurückfällt,
kann er zornig werden. Das ist dem
Büchlein sicher anzumerken, das die Entwicklungen vom
Ministranten
zum Studium der Religionspädagogik und
Gemeindearbeit und in ein Coming out parallel mit derTheologie der
Befreiung nachzeichnet.
Wenn Carl Amery den nun alten Papst
für den Mord an Bischof Oscar Romero verantwortlich machte,
mögen sich manche wundern, kaum erinnern: Der Kampf gegen
die Theologie der Befreiung war so erfolgreich,
dass die
Nachrichten nicht mehr ankommen.
Trotz alledem ist die
Arbeitsweise eines Theater der Unterdrückten und einer
befreienden Pädagogik erhalten geblieben,
sind die Methoden
der Bewusstseinsbildung in alle anderen Gesellschaftsbereiche
weitergewandert.
Fehlt nur noch die klare Trennung zwischen
unhaltbaren menschenfeindlichen Traditionalismen
und den
befreienden Evangelien des Jesus von Nazareth, die letztendlich hier
angelegt wird:
Gerade Lesben, Bisexuelle und Schwule werden sich
entscheiden müssen ...
mit
CSD-Altötting
- Bildern auf
unter Erde – Das
Besondere im Alltäglichen forum
zum CSD - auch 2005 -
in Altötting
Seminar
für Gruppenleitungen in der Langau am 18. und 19. 6. 2004
"
Neue Methoden zur Meinungsbildung und Einflussnahme in der
Gesundheitspolitik"
zur Entwicklung von politischen
Perspektiven mit den Methoden des Legislativen Theaters 4H
auch
im Dezember bin ich noch nicht wieder ganz zuverlässig, vor
allem bei Wetterwechsel immer noch belastet;
Überarbeitung
des Werkstatt-Buches "Theater macht Politik" des Institut
für Jugendarbeit Gauting
Projektierung
von Fortbildungen für interkulturelle Theaterpädagogik und
Zukunftswerkstätten
Praxis
und Supervision im Arbeitskreis
Kritische Gestalt
in
der Ausbildung zu Kunsttherapie und Theaterpädagogik:
Forum-Theater
Lehrauftrag
Fachhochschule
Ottersberg: zum
Ehemaligentag: Kunst im Sozialen, Theaterpädagogik 22.-23. Okt.
2004
und
der Bahnhof für uns dort:www.bahnhof-ev.org
mit Bildern
vom Workshop
Call
for Papers--Praxis: Drama
as Reflective Action for Social Transformation
Das
war Linz2004
mit Augusto und Julian Boal zum Legislativen
Theater
Seite
zur Selbsthilfe
und Selbstorganisation und Internet-Projekte für Gruppen,
noch Baustelle
Das
FORUM
zum GESTALT-NETZ
zur
gegenseitigen Anregung und Unterstützung der Gestalt-Arbeitenden
und -Lernenden im Umkreis des AKG
Legislatives
Theater: Bürgerbeteiligung in München? Bericht
für 3.-5. Dez 2004
Einzelheiten
im Forum zu
partizipativen Arbeitsweisen wie Theater, Gemeinsinn und
Moderation

xiao
flog am Montag 20.12. zurück nach Peking, um dann den Zug nach
Changchun zu
nehmen
das war
2003
und das wird 2005:
Forumtheater-Workshop für
die Sozialpolitische Akademie 10.-12. Juli 2005
in Wasserburg
am Bodensee: "Arbeit, Arbeit, Arbeit".
Mit
den Methoden des Theater der Unterdrückten. Teilnahmebeitrag 200
€.
Information und Anmeldung: agspak, Arbeitsgemeinschaft
Sozialpolitischer Arbeitskreise,
Dieter Koschek, Dorfstr. 25,
88142 Wasserburg/ Bodensee,
fon fax 08382-89056,
agspak@t-online.de www.agspak.de
Die
bewusstseinsbildenden Methoden des Theater der Unterdrückten
nach Augusto Boal
an der Thematik der schlecht verteilten und
mythologisch beladenen ARBEIT ALS DILEMMA unserer Kultur
kennenlernen
"Arbeit, Arbeit, Arbeit" wirkt wie
Knechtschaft und Überlastung, bei gleichzeitigem Bewusstsein des
Leerlauf und der Stagnation im Land.
Wenn nur 5 % der
Angestellten mit ihrer Arbeit glücklich sind, könnte sich
im Land doch etwas ändern?
Sie fassen noch fester an die
Schaufel, die ihnen weggenommen werden könnte.
Welche
Mythen halten die alten autoritären Strukturen fest, wo sind die
Veränderungsansätze moderner Unternehmensführung und
Selbstorganisation?
Wir erarbeiten die generativen Themen der
Beteiligten, um zu Szenen der Veränderung zu kommen. Diese
untersuchen wir nach Energiepunkten für Veränderung, nach
Beteiligungsmöglichkeiten für Publikum.
Im Überblick
wird die Entwicklung des Theater der Unterdrückten vom Bilder-
zum Forum- bis zum Unsichtbaren Theater und zum Legislativen Theater
in Rio de Janeiro und den Versuchen in Europa erläutert, die
Frage nach möglichen Kooperationspartnern bearbeitet und die
Projekteszene gestreift.
Gemeinsam wird die Dokumentation des
Erlebten zusammen mit vorhandenen Materialien zu einer eigenen
Arbeitsgrundlage gestaltet (siehe
http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm)
Max.
und Min. Teilnehmerzahl: 6 bis 40 Personen
Bitte bequeme Freizeit-
und Arbeits- Kleidung, und auch was "Besseres"
mitbringen.
Fritz Letsch, theater gestalt
pädagogik moderation, Jg. 1954, Gemeindepädagoge,
Schauspieler und Gestalttherapeut, über gut 20 Jahre
Fortbildungen mit Augusto Boal und freiberufliche Arbeit mit Gruppen,
Initiativen, Projekten, Schulen, Akademien und Fachhochschulen im
deutschen und internationalen Bereich.
Aktuelle
Literatur:
Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen
und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB
NF 361, Frankfurt 1979 +1989 (Leicht und anschaulich zu lesen: das
Grundwissen, alle Hintergründe des Entstehens, Beispiele von
Forum- und Unsichtbarem Theater, ca 11 Euro)
Helmut Wiegand
(Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch:
Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der
Unterdrückten. Mit einem Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei
mir oder im ibidem-Verlag zu haben:
http://www.theaterderunterdrueckten.de
Augusto
Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Kallmeyer 1999 (die neueste
umfassendste Zusammenstellung in deutsch, vor allem der
psychisch-orientierten Methoden)
Fritz Letsch, Theater macht
Politik, Die Methoden des Teotro Oprimido in der
Jugend-bildungsarbeit, Werkstattbuch in der Reihe "Gautinger
Protokolle", erhältlich im Institut für Jugendarbeit
des Bayrischen Jugendrings, Germeringerstr. 30, 82131 Gauting für
Euro 7,50 + Porto & Verpackung
Anmerkungen, Diskussion und
Weiterarbeit im Forum
zu partizipativen Arbeitsweisen
Linz
2004 mit Augusto und Julian Boal zum Legislativen
Theater

©
fritz Letsch
*
Copyleft:
Die Texte und Bilder auf diesen Seiten dürfen
gerne kopiert und abgedruckt werden,
wenn eine korrekte
Quellenangabe und eine Mitteilung / Abdruck an mich kommen.
Post
an Fritz Letsch, Schellingstr. 91, 80799 München, mail:
Letsch @ arcor.de