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7 kleine kapitel zum theater der unterdrückten


fritz letsch theaterpädagoge,
entwicklungsdienst
theater - methoden
in der Paulo-Freire-Gesellschaft eV

Unfall  27. jan 04 (nur für freunde und kollegen)

Morawa, Polen 2004
im Auftrag des institut fuer auslandsbeziehungen

Morawa, eine große Villa, besser, ein Schloß, das Gut war bis 1945 im Besitz der Familie von Wintherstein
und nach dem Krieg in der Hand einer polnischen LPG, die bis in die 80er Jahre erfolgreich produzierte.
Die jüngste Tochter des ehemaligen Gutsbesitzers, Frau von Werner, ist heute Vorsitzende einer Stiftung,
die sich um deutsch-tschechische und polnische Begegnung bemüht.


Das Schloss beherbergt heute einen Montessori Kindergarten,
der kostenfrei für die Kinder in der Umgebung zur Verfügung steht,
und Übernachtungs- und Tagungsräume einer Akademie, die sich um osteuropäische Verständigung bemüht.
http://www.morawa.org/

Auch die Stiftung Jagwida / heilige Hedwig befindet sich in dem Gutshaus in Muhrau,
mit Turm und kleinem See im Park im Herzen Niederschlesiens.


bei bester Verpflegung und Unterhaltung:

15 hoch motivierte Leute werden am donnerstag eine oeffentliche Auffuehrung hier auf die Beine stellen:
klauen im bus, ein streit vor dem schuldirektor, die mangelhafte behandlung von touristen am fahrkartenschalter:
themen der jungen leute hier.
ansonsten liegt dicker schnee im park, in dem die hunde tollen, und heute abend kommt ein masseur ins haus,
man sitzt hier herrlich vor dem kamin ... und etliche sprechen dann doch sehr gut deutsch, trauen sich nur zu wenig.

Morawa im Forum-Theater-Fieber
am Nachmittag des 12. Februar 2004:

Gegen 17 Uhr fuellt sich die Aula des Tagungshauses, noch mehr Stuehle werden geholt:
Die Forum-Theatergruppe hatte eingeladen, und ca 60 Leute jeden Alters und verschiedener Berufe aus dem Umkreis kamen.

„Nach der Begruessung durch das Haus und die Projektleitung im Auftrag des Institut fuer internationalen Austausch, Katrin Koops,
berichtet der Theaterpaedagoge Fritz Letsch aus Muenchen vom Hintergrund der Methoden,
die sein Lehrer Augusto Boal in Brasilien in der Zeit des Widerstands gegen die Militaerdiktatur entwickelt hatte,
um gegen Unrecht und fuer demokratische Mitwirkung zu kaempfen.

Die 15 jugendlichen Teilnehmenden der Werkstatt stellen nach auflockernden Uebungen mit dem Publikum
drei Szenen zuerst in deutsch, dann in polnisch vor, die erst von den Zuschauenden zu einem guten Ende gefuehrt wurden:

Eine ungerechte Behandlung in der Schule, die zuerst auch durch den Direktor und die Eltern nicht verhindert wird,
Die Schwierigkeiten fuer Auslaender, an das richtige Ticket nach Rom zu kommen, und sich sicher verstaendlich zu machen,
Ein Diebstahl im Bus und der Mut, das Gesehene oeffentlich zu machen, und Reaktionen der Mitfahrenden zu bekommen.

BesucherInnen jeden Alters riefen immer wieder "STOP!" um den schlechten Ausgang der Szenen zu verhindern,
und griffen mutig in das Geschehen ein. Sie ergriffen das Wort als Mutter oder als Schulleiterin,
sie halfen oder spielten Touristen im Bahnhof und hielten den Dieb im Bus auf.

Nach eineinhalb Stunden bei einer Tasse Tee meinten einige aus dem Dorf,
so etwas muesste es oefter geben, hier ist kulturell nicht genuegend los.
Danke fuer die guten Erfahrungen und die Uebersetzungen!

Es gibt sicher demnaechst weitere Werkstaetten fuer Forum-Theater!
Dafuer braucht man keine Schauspielausbildung, es reicht der Mut, an die Tabus der Gesellschaft zu gehen,
und den Dialog zu eroeffnen, wie es die 15 Teilnehmenden zwischen 16 und 19 Jahren gemacht haben.

Die Erholung hatte mir wirklich gut getan, und sogar unsere lange Rückfahrt war ein spannendes Abenteuer,
das die gespielten Szenen in Erfahrungen übertroffen hat:

Ich hatte mir im Internet eine Verbindung herausgesucht, aber der Drucker ging nicht mehr.
Meine Notizen davon waren aber nicht ausreichend für unsere Reise:

Bei der Bahn-Auskunft in Breslau:
Die Dame am lokalen Schalter versteht zwar Fremdsprachen ...
dafür der Herr am internationalen Schalter nicht!
Er beharrt darauf dass es nur zwei Züge nach Prag gibt, um 1 Uhr und 7.43, mehr nicht.
Steht auf seinem kleinen handgeschriebenen Zettel an der Wand, ein Kursbuch hat er nicht.

Zurück zur anderen Information:
Zum polnisch-sprechenden Sebastian kommt in polnisch von einer Mitarbeiterin: Sie lügen!
Immerhin benutzt die Kollegin dann ihren Computer, (den einzigen, den wir sehen) dessen Bildschirm aber erlischt,
als sie ihn zu uns drehen will. Die Schlange hinter uns erschrickt – kaputt? Nein, nach rumwackeln geht er wieder!

Es gibt den Zug, und sie schreibt ihn dann auch auf ein Blatt, ein Drucker steht zwar dort, aber wohl ohne passendes Papier?
Später im Zug bekommen wir weitere Auskünfte, andere Verbindungen,
ein netter Lokführer in Feierabend macht uns auf ein Eisenbahn-Museum an der Strecke aufmerksam.
Die Fahrt durch die tief verschneiten Sudeten geht gemächlich, regelmässig steigen wir immer wieder um,
wir lernen viele Stationen kennen, sehen Dörfer mit manchen leer stehenden, schon einbrechenden Häusern, ruhende Bergbaugebiete ...

An der Grenze sind wir die einzigen Fahrgäste, sechs Grenzer und Zöllner stürzen sich auf uns,
aber eine nette tschechische Gaststätte richtet uns wieder auf. 

Im Hauptbahnhof Prag noch einmal ein entsprechendes Spiel:
Am Informationsschalter ein älterer Herr, der mich ausgezeichnet versteht,
aber nicht für die internationalen Verbindungen zuständig ist.
Die internationale Auskunft finden wir nach einiger Zeit,
der junge Mann dort versteht aber weder deutsch noch englisch.
Auch auf polnisch ist ihm keine Auskunft zu entlocken, die zu unserem gewünschten Zug passen will,
aber wir wollen nicht einen der angebotenen teuren Schnellzüge, die weit länger brauchen.

Die Nacht in Prag von 22-4 Uhr wandern wir den Wenzelsplatz hinab,
bei Jan Palach vorbei und durch die alten Gassen zum Rathausplatz,
über die Moldau den Hradschin hinauf und wieder zur Kleinseite hinab,
grüssen auf der Karlsbrücke in aller Ruhe die Moldau von Ihnen:

Überall sind in aller Ruhe junge Leute unterwegs, viele aus Polen, meint Sebastian,
und wir kehren noch auf der Kleinseite in einem Literaturcafe ein, bis es schliesst.

Morgens ist dann in der internationalen Auskunft ein anderer junger Mann,
der sich zwar kein Wort entlocken lässt, aber dann schweigend die richtige Auskunft aus seinem Computer herüberschiebt.
Hier stehen viele Computer!

Viele Skifahrer aus Prag begleiten uns in den Tiefschnee bis kurz vor die böhmische Grenze,
an der wir in Bayrisch Eisenstein dann wieder die einzigen Reisenden sind. 

Der Kulturschock geht weiter:
Hochmoderne Treibwagen mit freundlichen Ansagen bringen uns hinunter an die Donau,
wo im Bahnhofskiosk Plattling bester Kaffee den grau nieselnden Morgen verbessert,
bis wir dann in allmählich gefüllten Waggons auf das mittägliche München zusteuern.
Hier in München liegt kein Schnee mehr, die Stadt steht unentschlossen herum ...   fritz

das war die Vorbereitung:
Morgens Partner-Ü, dann Alle 10-13 Uhr    Nachmittags Gruppen 15-18 Uhr    Abends ca 19-21 Vorstellung für Alle    Weitere Möglichkeiten, Inhalte

So 08.02.2004    [jeden Morgen: Partner-Übungen zu zweit: aufwärmen, Notizen]   
Ankunft  Kennenlernen    Praktischer Einstieg Statuenbau    Anreise, Information über die aktuelle Situation vor Ort,  Ankunft, Raumsituation

Mo 09.02.2004    Das Spiel der Körper im Raum.
Kurze Theorie, Einführung Forum    Gruppen erarbeiten erste Forum-Szenen zu Ängsten und alten Erfahrungen    Erste Vorstellungen, Modell der Joker -Arbeit kennenlernen     Theater als Wahrnehmung Theater der Unterdrückten Seine Geschichte und unsere Gegenwart

Di 10.02.2004    Die Übungen und Spiele für andere selbst ansiedeln:
Variationen Alter, Ort, Situationen    Gemeinsam andere Räume wahrnehmen, Orte er-proben, Geschichten des Ortes hören    Reisen im Kopf - Ziele für Träume Wie kann ich an meinem Ort die Zeit verändern?    ...Hilf, Schwester,hilf ... Vorstellung der bisherigen Arbeit, Austausch über Versuche und Erfolge

Mi 11.02.2004    Bilder der Gegenwart:Theater als Methode und in seiner Anwendung   
Forum-Szenen für ein Publikum entwerfen und verändern lassen: Joker-Arbeitsweisen    Was kann ich anders spielen?
Rollen-Bilder    Geschichten von Gestern und Vorgestern: Wie kommen sie wieder? Gestalt-Elemente

Do 12.02.2004     Statuenarbeit auflösen Bildertheater sucht nach den Ansätzen der Veränderung   
Die Arbeit am Tabu und das verbotene Auge: Der Blick für die Kraft des Kommenden, Magie?    Geschichten aus der Zukunft: Wie sie zu uns kommen, wie wir sie begrüssen    Geschichten von der Veränderung; Märchen und Zauberei?

Fr 13.02.2004    Manchmal bin ich unsichtbar: Präsenz- Übungen im Raum / Die Stimme zeigt den Weg.
Eigene angeleitete Improvistionen    Haltungen von Aufgeben und Widerstand leisten Schwach und Stark, starr oder zäh: Was singt was schreit, was lacht aus uns ... und die Angst vor dem Heulen    Geschichten von Wut und Mut, Figuren und ihre heimlichen Kräfte.     Die Kraft halten über den Rhythmus Lieder und Tänze, Spiele und Trommeln
Den langen Atem finden, tief in mir. Atem- und Stimmübungen mit Gruppen

Sa 14.02.2004    Der Polizist im Kopf Falsche Mythen begrenzen Denken und Handeln   
Ordnung und Macht in Bildern und Szenen    Welche Ordnung braucht unser Traum?    Orientierungen für Arbeiten in den verschiedenen Altersstufen, Bewusstseinsbildung bei Freire

So 15.02.2004    Der Regenbogen der Wünsche Wie wir vom Gedanken-lesen zum Verstehen kommen   
Kraft zum Aufbruch - wie hole ich sie mir? Partnerübungen und Spiele    Wie's weitergehen soll Szenen zu unseren Wünschen und Plänen    Vereinbarungen für die Zukunft Wie finden unsere Wege wieder zusammen? Geschichten vom Abschied nehmen.
Nachbesprechung, Abrechnungen               


Dann: Nach meinem Unfall jan 04 kommen jetzt erst die richtigen Folgen:
Das Hirn lässt sich nicht unter Druck setzen, es reagiert mit reaktiver Depression.
Dagegen hilft mir Gold in Hochpotenz, das wohl in meinem Leben fehlt ...

Während der homöopathischen Behandlung der gelegentlichen Kopfschmerzen
entsteht unter Stechapfel das Buch der Abgrenzung zu Teilen meiner Geschichte:
beim CSD in Altötting 2004
Ketzerbrevier eines Altöttinger Ministranten: ... denn Sie wissen nicht, was Liebe ist ...
Mein Ärger mit der Kirche - Bewusstseinsbildung statt blindem Glauben!

ISBN 3-930 830-48-5  zu 13 Euro im Buchhandel oder bei
AG SPAK Bücher, Holzheimer Str. 7, 89233 Neu-Ulm, tel 07308-919-261 fax 07308-919-095
spak-buecher@leibi.de
nun online bei www.leibi.de/spak-buecher

Vorschau einzelne Kapitel, die auch zitiert werden können, und Diskussionsforum: www.forum-muenchen.de/boards/index.php

aktuell mit Nobelpreis: Gratulation an Elfriede und ein Zitat aus dem Standard: "Diese Kirche hat ihre tägliche Blutung."
Hintergründe zum Entstehen: http://de.groups.yahoo.com/group/ketzerbrevier/

Wenn ein Altöttinger Ministrant in die Pubertät kommt, sind die Irritationen schon enorm,
wenn er aber 50 wird und erlebt, dass der Apparat der Kirche hinter die früher wichtigen Befreiungen zurückfällt,
kann er zornig werden. Das ist dem Büchlein sicher anzumerken, das die Entwicklungen vom Ministranten
zum Studium der Religionspädagogik und Gemeindearbeit und in ein Coming out parallel mit derTheologie der Befreiung nachzeichnet.

Wenn Carl Amery den nun alten Papst für den Mord an Bischof Oscar Romero verantwortlich machte,
mögen sich manche wundern, kaum erinnern: Der Kampf gegen die Theologie der Befreiung war so erfolgreich,
dass die Nachrichten nicht mehr ankommen.
Trotz alledem ist die Arbeitsweise eines Theater der Unterdrückten und einer befreienden Pädagogik erhalten geblieben,
sind die Methoden der Bewusstseinsbildung in alle anderen Gesellschaftsbereiche weitergewandert.

Fehlt nur noch die klare Trennung zwischen unhaltbaren menschenfeindlichen Traditionalismen
und den befreienden Evangelien des Jesus von Nazareth, die letztendlich hier angelegt wird:
Gerade Lesben, Bisexuelle und Schwule werden sich entscheiden müssen ...

mit CSD-Altötting - Bildern auf www.gayfliegenpilz.de unter Erde – Das Besondere im Alltäglichen forum zum CSD - auch 2005 - in Altötting

Seminar für Gruppenleitungen in der Langau am 18. und 19. 6. 2004
" Neue Methoden zur Meinungsbildung und Einflussnahme in der Gesundheitspolitik"
zur Entwicklung von politischen Perspektiven mit den Methoden des Legislativen Theaters 4H


auch im Dezember bin ich noch nicht wieder ganz zuverlässig, vor allem bei Wetterwechsel immer noch belastet;

Überarbeitung des Werkstatt-Buches "Theater macht Politik" des Institut für Jugendarbeit Gauting
Projektierung von Fortbildungen für interkulturelle Theaterpädagogik und Zukunftswerkstätten
Praxis und Supervision im Arbeitskreis Kritische Gestalt

in der Ausbildung zu Kunsttherapie und Theaterpädagogik: Forum-Theater
Lehrauftrag Fachhochschule Ottersberg: zum Ehemaligentag: Kunst im Sozialen, Theaterpädagogik 22.-23. Okt. 2004
und der Bahnhof für uns dort:www.bahnhof-ev.org  mit Bildern vom Workshop

xiao+fritz

Call for Papers--Praxis: Drama as Reflective Action for Social Transformation

Das war Linz2004 mit Augusto und Julian Boal zum Legislativen Theater

Seite zur Selbsthilfe und Selbstorganisation und Internet-Projekte für Gruppen, noch Baustelle

Das FORUM zum GESTALT-NETZ
zur gegenseitigen Anregung und Unterstützung der Gestalt-Arbeitenden und -Lernenden im Umkreis des AKG

Legislatives Theater: Bürgerbeteiligung in München? Bericht für 3.-5. Dez 2004
Einzelheiten im Forum zu partizipativen Arbeitsweisen wie Theater, Gemeinsinn und Moderation

xiao
xiao flog am Montag 20.12. zurück nach Peking, um dann den Zug nach Changchun zu nehmen


das war 2003

und das wird 2005:

Forumtheater-Workshop für die Sozialpolitische Akademie 10.-12. Juli 2005

in Wasserburg am Bodensee: "Arbeit, Arbeit, Arbeit". 

Mit den Methoden des Theater der Unterdrückten. Teilnahmebeitrag 200 €.

Information und Anmeldung: agspak, Arbeitsgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise,
Dieter Koschek, Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/ Bodensee, 
fon fax 08382-89056, agspak@t-online.de  www.agspak.de

Die bewusstseinsbildenden Methoden des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal
an der Thematik der schlecht verteilten und mythologisch beladenen ARBEIT ALS DILEMMA unserer Kultur kennenlernen

"Arbeit, Arbeit, Arbeit" wirkt wie Knechtschaft und Überlastung, bei gleichzeitigem Bewusstsein des Leerlauf und der Stagnation im Land.
Wenn nur 5 % der Angestellten mit ihrer Arbeit glücklich sind, könnte sich im Land doch etwas ändern?
Sie fassen noch fester an die Schaufel, die ihnen weggenommen werden könnte.

Welche Mythen halten die alten autoritären Strukturen fest, wo sind die Veränderungsansätze moderner Unternehmensführung und Selbstorganisation?
Wir erarbeiten die generativen Themen der Beteiligten, um zu Szenen der Veränderung zu kommen. Diese untersuchen wir nach Energiepunkten für Veränderung, nach Beteiligungsmöglichkeiten für Publikum.

Im Überblick wird die Entwicklung des Theater der Unterdrückten vom Bilder- zum Forum- bis zum Unsichtbaren Theater und zum Legislativen Theater in Rio de Janeiro und den Versuchen in Europa erläutert, die Frage nach möglichen Kooperationspartnern bearbeitet und die Projekteszene gestreift.
Gemeinsam wird die Dokumentation des Erlebten zusammen mit vorhandenen Materialien zu einer eigenen Arbeitsgrundlage gestaltet (siehe http://home.arcor.de/letsch/homepage.htm)

Max. und Min. Teilnehmerzahl: 6 bis 40 Personen
Bitte bequeme Freizeit- und Arbeits- Kleidung, und auch was "Besseres" mitbringen.

Fritz Letsch, theater  gestalt  pädagogik  moderation, Jg. 1954, Gemeindepädagoge, Schauspieler und Gestalttherapeut, über gut 20 Jahre Fortbildungen mit Augusto Boal und freiberufliche Arbeit mit Gruppen, Initiativen, Projekten, Schulen, Akademien und Fachhochschulen im deutschen und internationalen Bereich.

Aktuelle Literatur:
Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB NF 361, Frankfurt 1979 +1989 (Leicht und anschaulich zu lesen: das Grundwissen, alle Hintergründe des Entstehens, Beispiele von Forum- und Unsichtbarem Theater, ca 11 Euro)

Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter, aufmüpfig und demokratisch: Deutsche und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten. Mit einem Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de

Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Kallmeyer 1999 (die neueste umfassendste Zusammenstellung in deutsch, vor allem der psychisch-orientierten Methoden)

Fritz Letsch, Theater macht Politik, Die Methoden des Teotro Oprimido in der Jugend-bildungsarbeit, Werkstattbuch in der Reihe "Gautinger Protokolle", erhältlich im Institut für Jugendarbeit des Bayrischen Jugendrings, Germeringerstr. 30, 82131 Gauting für Euro 7,50 + Porto & Verpackung



Anmerkungen, Diskussion und Weiterarbeit im Forum zu partizipativen Arbeitsweisen
Linz 2004 mit Augusto und Julian Boal zum Legislativen Theater



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