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theater-methoden
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der Unterdrückten ] - [ Augusto Boal ] - [ Das Legislative Theater in Rio ] - [ Legislatives Theater in
Deutschland? ] - [ Das CTO Rio ]
- [Wie
geht's weiter? Zur deutschen
Adaption] - [ Grundlagen
des Theater der Unterdrückten ] -
[ Literatur ]
andere Seiten: [ Linz und München 2004 ]
Einführung

Übertragung eines englischen Textes des
CTO Rio, mit dem Augusto Boal das "Teatro Legislativo" entwickelt
hatte,
bisher liegen diese Erfahrungen in einer "Beta-Version" in
portugiesisch vor,
die englische Ausgabe ist dann im Spätherbst '98
bei Routledge / London erschienen.
Die angefügten Teile beruhen
auf persönlichen Gesprächen und Berichten Augusto Boals beim
8.
Internationalen Festival des Theater der Unterdrückten "The Ripple Effect" Mai / Juni '97 in Toronto. Fritz
Letsch
Bilder-Theater
Techniken, die Fragen, Probleme und Gefühle in konkrete Bilder
übertragen.
Das Lesen der Sprache des Körpers bringt ein Verständnis
der Fakten und Situationen,
die von den Teilnehmenden präsentiert
werden.
Zeitungs-Theater
Ein weiterer Satz von Theatertechniken,
welche die Nachrichten einer
Zeitung in verschiedene Formen theatralischer Präsentation bringen.
Unsichtbares Theater
Die Inszenierung einer alltäglichen Szene zur Präsentation an einem
Platz,
wo sie wirklich stattfinden könnte. Sie wird in einer Weise
verwirklicht,
daß die ZuschauerInnen wirklich an dem Ereignis
teilnehmen
und so spontan auf die Diskussion in der Vorstellung
reagieren, als wäre es ein normales Ereignis.
Forum-Theater
In Forum-Theater-Stücken ist die Zentralfigur eine unterdrückte
Person,
die ihre Wünsche nicht verwirklichen kann,
weil sie durch eine
Figur der Unterdrückung daran gehindert wird.
Im ersten Durchlauf soll
das Publikum nur zusehen,
dann beginnt die
Szene von vorne und der Joker / die
Spielleiterin regt die
ZuschauerInnen an,
in die Szene zu gehen und die Zentralfigur zu
ersetzen,
um einen anderen Ausgang der Situation zu probieren und so
alle möglichen Alternativen zu erproben.
Der Regenbogen der Wünsche
Die "Boal-Methoden für Theater und Therapie" sind eine Sammlung
therapeutischer und theatraler / dramaturgischer Techniken
zur
Untersuchung zwischenmenschlicher und persönlicher Themen und Anliegen.
Legislatives Theater
Dieses setzt den Aufbau von örtlichen Theatergruppen voraus,
die in
Forum-Theater-Stücken von ihrem Alltagsproblem berichten
und für klar
definiertes Publikum spielen.
Die Änderungsversuche des Publikums
werden in Berichten festgehalten,
die dann auf Möglichkeiten für
politische, gesetzgebende oder rechtliche Aktionen untersucht werden.

Boal begann seine Laufbahn als Theaterleiter 1956 und entwickelte seitdem seine unübertroffenen innovativen, kreativen und erfinderischen Fähigkeiten in Zusammenarbeit mit vielen Gruppen und Personen. Seine gegenwärtigen Projekte sind aus der gleichen imaginativen und inspirativen Energie geboren, mit der er auch das Teatro de Arena in Sao Paulo leitete. Dort baute er ein Seminar für Dramaturgie und ein Laboratorium der Interpretation auf, die neue Theater-Talente zum Vorschein brachten und die Konzepte des brasilianischen Theaters dieser Zeit transformierten.
1971 wurde Boal für seine
Herausforderungen der Militärdiktatur durch sein revolutionäres Theater
exiliert.
Er arbeitete in Peru in einem Alfabetisierungprojekt, das die
Pädagogik der Unterdrückten von Paulo Freire benutzte.
In Argentinien schrieb er Bücher, gab Unterricht, produzierte Stücke und setzte die Entwicklung des Theater der Unterdrückten fort. Während der 70er Jahre arbeitete er in den meisten lateinamerikanischen Ländern, aber die Diktaturen, die sich über den Kontinent ausbreiteten, zwangen ihn, sich nach demokratischen Ländern umzusehen.
Er ging 1976 nach Europa, zuerst nach Portugal, dann nach Frankreich, wo er 1979 in Paris, unterstützt durch das Kulturministerium, sein erstes CTO, das Zentrum des Theater der Unterdrückten gründete. Er lehrte an der Sorbonne und anderen europäischen Universitäten. Inzwischen wird das Theater der Unterdrückten in vielen Ländern der Welt praktiziert, was seinen Namen weltweit bekannt gemacht hat.
1980 besuchte das Pariser Zentrum des Theater der Unterdrückten Rio de Janeiro, was langfristig zu Boals Rückkehr nach Brasilien führte. 1986 gründete er das CTO Rio und siedelte sich wieder fest in Brasilien an. Auf seiner unermüdlichen Suche nach neuen Ausdrucksformen wurde er zum Stadtrat / Senator von Rio de Janeiro gewählt und begann 1993 das Projekt des Legislativen Theater.
Die UNESCO würdigte 1994 seine Arbeit mit
der "Pablo Picasso-Medaille",
neben vielen anderen Ehrungen bekamen er
und Paulo Freire 1996 die Ehrendoktorwürde der Universität Nebraska.
Nach der Vollendung von 40 Jahren Theaterarbeit feiert er 25 Jahre
des Theater der Unterdrückten,
10 Jahre des CTO RIO, vier Jahre
Legislatives Theater und die Präsentation einer neuen Serie von
Projekten
mit dem Zentrum des Theater der Unterdrückten in Rio de
Janeiro.
Als Theaterleiter verwandelte Augusto Boal die Zuschauer in Schauspielende, als Stadtrat oder Senator verwandelte er die Wähler zu Gesetzgebenden. Seine Art der Amtsführung eröffnete eine neue Bühne des Theater der Unterdrückten: Das Legislative Theater.
Die Ziele seines Mandats waren die Demokratisierung der Politik durch Theater und die Entwicklung einer neuen Beziehung zwischen Gesetzgebenden und Bürgern. Die Gestaltung der Politik durch Theater war gleichzeitig Ziel, Thema und Erfüllung des Projekts.
Während der vier Jahre seines Mandats war das Team der "coringas" / Joker / Spielleiterinnen / Trainer in vielen Teilen der Stadt präsent und organisierte Gruppen nach ihrer Stadtteil-Identität oder ihren besonderen Themen.
Mit Ihnen entwickelte er Stücke über Alltagsprobleme, die auf öffentlichen Plätzen, Strassen, in Schulen, Krankenhäusern, Gemeindezentren etc. gespielt wurden. Wann immer ein Stück vorgestellt wurde, war das Publikum eingeladen, auf die Bühne zu kommen und die Hauptfigur zu ersetzen, um Lösungen für ihr Problem zu finden.
Die Versuche wurden aufgeschrieben und in Berichte verwandelt, die von Boals politisch-legislativem Team ausgewertet wurden. Nach der Analyse wurden die möglichen Lösungen in Projekte zur Erarbeitung eines neuen Gesetzes, in Änderungen existierender Vorschriften, zu Initiativen oder politischen Aktionen verwandelt.
|
Gruppe |
Thema |
Legislative Initiative |
|
Renascer |
Drittes Alter |
Gesetz, das öffentliche Krankenhäuser zur Bereitstellung geriatrischer Hilfe verpflichtet |
|
Gotha |
Homosexualität |
Gesetz gegen Diskriminerung von Personen wegen ihrer sexuellenOrientierung in Geschäft, Industrie und öffentlichem Sektor |
|
Sol da Manha |
Ökologie |
Gesetz, das Markthändler zum Gebrauch von Abfalltüten verpflichtet |
|
Casa das Palmeiras |
Psychische Gesundheit |
Änderung des Gesetzes zur Sicherung der Patienten in der Psychiatrie vor irreversiblen oder gewaltsamen Behandlungen |
|
Galera da Levy |
Öffentliche Erziehung / Bildung |
Gesetzesprojekt zur Eröffnung von Kinderkrippen in öffentlichen Schulenfür LehrerInnen und MitarbeiterInnen in diesen Schulen |
|
körperlichBehinderte |
Diskriminierung |
Gesetz zur Einrichtung niedriger Strassenbegrenzungen umGefahrenstellen für Blinde zu sichern und Änderung im städtischen Haushaltsplan zur Bereitstellung von Mitteln für behindertengerechten Ausbau der Metro |
|
Favelas |
Menschenrechte |
Programm zum Schutz von Kriminalitäts-Opfern und zum Zeugenschutz |
Das Mandat regte Dialoge zwischen den Gruppen an, indem es Treffen organisierte, die gegenseitiges Verständnis erweckten und die "Knoten der Solidarität" festigte. Alle zwei Monate wurden Festivals des Theater der Unterdrückten organisiert, die Theater und Gesetze auf die Plätze der Stadt brachten.
Das Projekt brachte nicht nur die Probleme der Bewohnerkreise ins Rathaus, sondern auch das Geschehen in der "Kammer" in die Aussenwelt. So wurden nun Sitzungen als "Der Stadtrat auf den Plätzen" organisiert. Dies waren legislative Diskussionen über Projekte, die im Stadtrat / Senat begannen und aktuell auf den öffentlichen Plätzen stattfanden. Auf diesem Weg konnte JedeR Vorschläge zur Meinungsbildung und Entscheidung Boals beitragen.
Zuerst ist es noch schwer vorstellbar, weil hierzulande eher alles zu sehr geregelt ist und wir uns sehr daran gewöhnt haben, uns von "Herrschaften" PolitikerInnen regieren zu lassen. Aber ich sehe eine große Notwendigkeit:
Einerseits muß im Rahmen der Deregulierung auch für eine neue Abstimmung unter den Bürgern gesorgt werden, andererseits schwindet das Vertrauen in die Parteienpolitik mit deren Schwerfälligkeit.
Im derzeitigen Abbau des Sozialstaates und vor allem des Gemeinsinns durch die reichen und einflußreichen Schichten wird es immer mehr notwendig, daß die Bürger sich selbst organisieren und für neue Sozialstrukturen sorgen, die auch bis in das internationale Denken und solidarisches Handeln reichen.
Das Fachforum Eine Welt in der Münchner Agenda will in Kontakten und Zusammenarbeit dafür Projekte entwickeln, die vom solidarischen Lebensstil bis zur CO2-Reduzierung für Zukunft sorgen: Dunkle Geschäfte wie Müllexporte und Altkleider-Vermarktung, Minenproduktion und Waffenhandel geben sich in unserer Stadt zwar oft ehrbares Ansehen, sind aber an den Armuts- und Fluchtgründen beteiligt, die MigrantInnen auf eine Zukunft in unserem Land hoffen lassen. (FL)
Abgeschlossene Projekte:
Ein Projekt, das eine Gruppe von dreissig Kultur-Animatoren mit der Aufgabe der Weitergabe der Techniken und der Organisation von Gemeinde-/Community-Theatergruppen ausbildete (1986-1987)
Das CTO Rio half verschiedenen Gewerkschaften (öffentliche Erziehung / Metallarbeiter / Banken / Versicherungen) beim Aufbau von Theatergruppen und bei der Vorbereitung öffentlicher Aktionen.
In Zusammenarbeit mit progressiven Stadtparlamenten arbeitete das CTO Rio in verschiedenen Städten einschließlich Ipatinga, Betim, Belo Horizonte (MG), Sao Bernado de Campo e Campias (SP). Gruppen des Theater der Unterdrückten vor Ort wurden zur Förderung und Diskussion lokaler Themen organisiert.
Das CTO RIO nahm am kulturpolitischen Projekt "Land und Demokratie" der IBASE (President Betinho) 1990 und 1991 teil.
Austauschprogramm zwischen Brasilien und Deutschland, organisiert durch Internationale Dritte-Welt- Organisationen 1992 (Workshops und Vorstellungen in Hamburg, Mainz, Berlin und Frankfurt)
Organisiert durch das CTO RIO in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Bank of Brazil, das Festival versammelte 25 Gruppen von fünf Kontinenten, die mit den Methoden des Theater der Unterdrückten arbeiten.
Augusto Boals parlamentarische Zeit: Januar 1993 bis Dezember 1996. Das Team der Coringas / Joker arbeitete überall in der Stadt Rio de Janeiro, präsentierte Forum-Theater, gab Theaterwerkstätten in verschiedenen Communities, organisierte Gruppen des Theater der Unterdrückten, entwarf Gesetzesvorschläge.
Teilnahme am 8. Internationalen Festival
des Theater der Unterdrückten
"The Ripple Effect"
Mai / Juni 1997 in
Toronto / Canada (fl)
In diesen 25 Jahren, in denen sich das Theater der Unterdrückten in
der Welt verbreitete,
wurde es in allen seinen Dimensionen genutzt:
Pädagogisch, Sozial und Therapeutisch.
Aber ohne jeden Zweifel wurde
1993 -96 in Brasilien am klarsten seine politischer Kontext
mit dem
Legislativen Theater entwickelt (Im engl. Original folgen noch
Antragsunterlagen und Karten.)
mit dem Angebot der Gruppe um Augusto Boal an die PT (Arbeiterpartei) in Rio de Janeiro, 1991 ihren Wahlkampf zu gestalten, wenn diese im Gegenzug später für Räume und Finanzierung der Grundlagen der Theaterarbeit eintreten würde. Der Zustimmung folgte die Bitte, auch einen Kandidaten für die Wahl zum Senat zu benennen, die zuerst nicht so ganz ernst genommen wurde, da Wahlkampf in Rio dem Karneval verwandt ist und etwa 1200 Bewerber für 42 Plätze kandidieren.
Da die Presse auf die neuen politischen
Formen heftig reagierte und Augusto das Motto gewählt hatte:
Es
braucht Mut, glücklich zu sein, zeichnete sich doch bald ab, daß
Augusto Chancen für das Amt eines Vereador hat und seine gesamte Gruppe
als MitarbeiterInnen einstellen kann.
Der Stab wird mit einigen Fachfrauen zur Verwaltung, zu Recht und Organisation erweitert, und bald spielen mehr als zwanzig Gruppen in der 7-Millionenstadt nicht nur ihre eigenen Themen und die der aktuellen Rathauspolitik, sondern auch die ihrer Umgebung und des Publikums auf den Strassen und Plätzen der Stadt.
Für FORUM -THEATER bereiten wir mit den Teilnehmenden eine kurze Spielszene vor, in der ein "Held" exemplarisch scheitert: Dem Publikum bleibt vorbehalten, Lösungen für das Problem durch Übernahme der Hauptrolle zu finden.
Auf dieser brechtischen Grundlage, nach der Theater immer der Veränderung dient, werden die Versuche und Vorschläge des Publikums protokolliert und ins Rathaus zur Auswertung und Aufbereitung gegeben, zu Eingaben verarbeitet und witer diskutiert.
Neben der Einbeziehung der interessierten Mitspielenden kommt eine Auseinandersetzung in Gang, die nicht nur zwischen den Gruppen in Fiestas vertieft wird, sondern auch fachlich alle Ebenen der Verwaltung ergreift: Nach dem behindertengerechten Umbau der vorher gefährlichen Telefonzellen wurde ein Gesetz zum Zeugenschutz auf den Weg gebracht, um überhaupt Verbrechen verfolgen zu können, auf den verschiedensten Ebenen Umweltschutz entwickelt und Altenmedizin eingerichtet.
Die Legislaturperiode endete Dezember 1996, die Gruppe um Augusto will jetzt, nachdem die PT in einigen anderen Städten auch BürgermeisterInnen stellt, diesen anbieten, mit dem Legislativen Theater zu arbeiten.
sind hierzulande nur die ersten Methoden bekannt, wie sie auch im suhrkamp-Büchlein beschrieben sind: Das STATUEN-THEATER kann den Blick schärfen: Wo haben wir Druck, woher kommt er, wo gebe ich nach? Der Blick für den Körper löst ein Tabu unserer Kultur.
FORUM-THEATER holt die Antwort für eine Problematik aus dem Publikum: Es kann eine Szene, die von einer Gruppe mit schlechtem Ausgang vorgestellt wird, anders zu Ende zu spielen, indem jemand in die Rolle der Unterdrückten einsteigt.
Das UNSICHTBARE THEATER stammt aus der Zeit der Zensur: Was ist bei uns so verboten und tabu, daß wir es mit einer öffentlichen Szene erproben sollten, von der niemand erfährt, daß es Theater war? In der Aktionsforschung findet es heute adäquate Anwendung.
Der POLIZIST IM KOPF und der REGENBOGEN DER WÜNSCHE sind hilfreiche Techniken, unsere Gedanken zu ordnen und den Blick auf die Wirklichkeit mit den Augen der Anderen zu üben. Leider sind diese Techniken hierzulande noch nicht sehr verbreitet, da in der allgemeinen Bildungsarbeit dafür meist zu wenig Zeit eingesetzt wird.
reicht die Palette der Anwendungen auch hierzulande: Vor allem in der politischen Bildung, aber auch in der Aus- und Fortbildung bei SozialpädagogInnen sind die Methoden an vielen Hochschulen bereits Standard, wogegen die direkte Anwendung in politischen Aktionsgruppen mangels konzentrierter längerer Entwicklungsarbeit zurückgegangen ist.
Neue Bedeutung könnte den
bewußtseinsbildenden Faktoren zukommen, wenn Grundlagen für
längerfristig arbeitende Theatergruppen auch auf beruflicher Ebene
geschaffen werden könnten, die Auftragsarbeiten wie Aids-, Gewalt- und
Suchtprävention, Konfliktbearbeitung und Bürgerbeteiligung
professionell übernehmen. Bislang sind die innovationsbereiten
Einrichtungen meist nicht mit den Finanzen gesegnet ... und umgekehrt.
europäisches treffen
'95 in münchen mit Augusto Boal
interview mit boal
mit meiner Übersetzung und zweiter Teil der
Übersetzung
Boal+ Der
Regenbogen der Wünsche
das legislative
theater und
Nachrichten vom Theater der Unterdrückten in aller Welt von 1996
/97
Workshop vom 23.
-
27.10.1997 mit Augusto Boal: Vom
Theater der Unterdrückten zum
Legislativen Theater
Bericht von der
Europäischen Konferenz zum
Legislativen Theater 23.-27. Oktober
1997 in München
ein legislatives
pilot- projekt von ARTANGEL mit Boal in greater london
öffentliche
Expertenanhörung
Sollen wir die Flüchtlinge aushungern? 27. April '98 am
Marienplatz München
Theaterszenen zur
Gesundheitskonferenz Alkohol München Mi 26. + Do 27. Nov. 1997
Zeitschrift für befreiende Pädagogik
der Paulo-Freire-Gesellschaft,
München 1996 Heft 10:
Es braucht Mut, glücklich zu sein:
Anwendungen des Theater der Unterdrückten in versch. Ländern,
vergriffen
Inge Ruth Marcus, Trudi und Heinz Schulze: Globales Lernen, Projekte, Prozesse, Perspektiven, AG SPAK BÜCHER
Susana Pendzik: Gruppenarbeit mit mißhandelten Frauen, AG SPAK BÜCHER M 129 (Neuauflage)
Flavia Mädche: Kann Lernen wirklich Freude machen? Der Dialog in der Erziehungskonzeption von Paulo Freire AG SPAK BÜCHER
Augusto Boal: Games for Actors and Non-Actors,
Daniel Feldhendler: Psychodrama und Theater der Unterdrückten, erweitert, ffm 92 und: Das Leben in Szene setzen! Ansätze für eine fremdsprachliche Dramaturgie, in: Die Neueren Sprachen, Bd. 90 Heft 2,April 1991 Diesterweg ffm und: Einsatz von Dramaturgischen und Psychodramatischen Lehr- und Lernformen in der Fremdsprachenausbildung, in: Praktische Handreichungen für den Fremdsprachenlehrer, Hg: Jung, Udo O.H.
Bernd Ruping (Hrsg.): "Gebraucht das Theater, Die Vorschläge von Augusto Boal: Erfahrungen, Varianten, Kritik" vergriffen
Arbeitsstelle Weltbilder, Agentur für interkulturelle Pädagogik Münster und Schulstelle der AG Bern: Spiel-Räume, ein Werkbuch zum Boal'schen "Theater der Unterdrückten" Münster/Bern 1993 (südstr. 71b, 48153 münster, 0251-72009 oder Schulstelle, monbijoustr. 31, ch-3001 bern
Simone Neuroth: Augusto Boals "Theater
der Unterdrückten in der pädagogischen Praxis,
Deutscher Studien Verlag
Weinheim 1994
Gisela Honens (Freiburg) und Rita
Willerding (Kassel): Praxisbuch feministische Theaterpädagogik,
Brandes & Apsel, wissen & praxis 43 ffm'92
Korrespondenzen Zeitschrift für Theaterpädagogik über Prof. Gerd Koch an der Alice-Salomon-FHS, Karl-Schrader-Str. 6, 10781 Berlin. Heft 34/1999: Reflexionen Perspektiven: 20 Jahre Theater der Unterdrückten in Deutschland
Videofilm: "Theater,
wie im richtigen
Leben!" interkulturelles schul - theaterprojekt "miteinander
reden
lernen", Verleih und Bezug über das Inkomm, INKOMM Projektzentrum
interkulturelle Kommunikation, Rupprechtstr. 25-27, 80636 München,tel.
089-121643-06,fax 089-121643-07 Euro20.- für Einrichtungen (mit
Aufführungsrecht) und Euro 12,50- für Privat.
Fritz Letsch,
Theater macht
Politik, Die
Methoden des Teotro Oprimido in der Jugendbildungsarbeit
Werkstattbuch in der
Reihe "Gautinger Protokolle", www.institutgauting.de
geplant bei AG
Spak-buecher/
erhältlich im Institut für
Jugendarbeit des Bayrischen Jugendring, Germeringerstr. 30,
82131
Gauting für
ca. Euro 8.- + Porto
& Verpackung
Im Forum zu
partizipativen
Arbeitsweisen wie
Theater und Moderation Internationale
Links zum Theater der Unterdrückten: Weitere
in deutsch folgen unten
gibts
auch meinen letzten Artikel zu lesen: Die
Verwandtschaft von Gestalt und
Forum-Theater
erschienen
in:
Helmut Wiegand (Hg): Theater
im Dialog: heiter,
aufmüpfig und demokratisch:
Deutsche
und europäische Anwendungen des
Theaters der Unterdrückten.
Mit
einem Beitrag von
Augusto
Boal. Als Buch bei mir oder im
ibidem-Verlag zu
haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de
Das
Theater der Unterdrückten erlebt in Deutschland eine
Renaissance, nachdem es jahrelang in
sozialpädagogischen
Nischen verschwand. ... [->
mehr dazu]
Die
Internationale des Theater der Unterdrückten (most english)
Promoting
decent work for all - english -
francais -
español und
CIARIS
- Theatre of the Oppressed
SITI SU
INTERNET
di Giolli (italian) and The
Applied and
Interactive Theatre Forum
EIN
JÜDISCH-PALÄSTINENSISCHES THEATER-DIENSTJAHR
Neu
im Netz:
Die
Arbeit am Tabu: Lehren
und Lernen mit Boal: Werkstattgedanken
Artikel in
dem Buch: Gebraucht das
Theater, Die Vorschläge von
Augusto Boal:
Erfahrungen, Varianten, Kritik
Eine Reihe von Bildern zu
Theater-Methoden in der Pflege-Ausbildung im
bfw august 2004
Lernen
zurückerobern: Theater-Werkstatt-Arbeit
als kooperative Arbeitsform
in
Kulturen
des Lernens,
Bildung im
Wertewandel, Hg. von Hannelore Zimmermann in der sammlung kritisches
wissen Band 14 Verband unabhängiger Bildungsinitiativen und
Tagungshäuser Baden-Württemberg, Mit Beiträgen von Ossip K Flechtheim,
Wolfgang
Pauls, Ekkehard Nuissl, Günther Dohmen, Rita Süßmuth, Rolf Schwendter,
Fritz Vilmar, Brigitte
Runge, u.v.a. 1995
das war 2004:
Legislatives
Theater:
Bürgerbeteiligung in
München? Bericht
für 3.-5.
Dez 2004
Einzelheiten
im
Forum
zu partizipativen
Arbeitsweisen wie
Theater, Gemeinsinn und Moderation
Call for Papers--Praxis: Drama as
Reflective Action for Social Transformation
Linz2004 mit Augusto und
Julian Boal zum Legislativen
Theater
Forum-Theater in der
Ausbildung zu
Kunsttherapie und
Theaterpädagogik
Lehrauftrag
an der
Fachhochschule
Ottersberg: zum
Ehemaligentag: Kunst im Sozialen,
Theaterpädagogik 22.-23. Okt. 2004
und der
Bahnhof für uns dort:www.bahnhof-ev.org
mit Bildern vom Workshop
Ansonsten:
Nach meinem Unfall jan
04 inzwischen wieder
zuverlässig,bei
Wetterwechsel noch etwas belastet;
Überarbeitung
des Werkstatt-Buches "Theater macht Politik" des Institut für
Jugendarbeit Gauting
Projektierung
von Fortbildungen für interkulturelle Theaterpädagogik
und Zukunftswerkstätten
Dokumentierte
Projekte 2003 stehen unten, Frühere Projekte
noch
unvollständig gelistet
zur Agenda 21, Projekt ethisch-ökologische Geldanlagen / /zurück zum Anfang