Ich glaube, daß
wir in einer irren Gesellschaft leben
und daß man nur die
Wahl hat,
entweder an dieser kollektiven Psychose teilzunehmen
..oder
Risiken einzugehen und gesund zu werden,
und vielleicht
auch gekreuzigt.
Fritz Salomon Perls
©
fritz Letsch
*
Copyleft:
zum
überblick
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erneuert März 2007
Theater lebt, wenn es die Themen der Menschen auf die Bühne bringt.
![]()
andere
seiten für aktuelle projekte:
Frühlings Erwachen als Angebot
und Erinnerung
Erfahrungen
mit dem Theater der Unterdrückten
7
kleine kapitel zum theater der unterdrückten
Baustellen zu Harare
mit Netz-Bildern
zu
dialog-muenchen
und zum tatort-zukunft
übersicht
und geschlossener zugang für das kollegium
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übersicht dieser seite: zuerst folgen weiter unten aktuelle fortbildungen (dies hier sind sprung-links zu den themen)
dann ähnliche themenbereiche:
zukunftswerkstatt
und päd. konzepte
seminare
mit verschiedenen trägern zu
speziellen themenbereichen
wie
auch psychodrama
und
heldenreisen
zum eigenen Ich
die
entwicklung von VISIONSTHEATER®
und Theater in Unternehmen
gleich
zur Einführung
in die Methoden des Theater der Unterdrückten
zum
abc
des theater der unterdrückten
oder
zur Literatur
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zu
fortbildungen gibts nun auch den
http://forum-theater.blog.de/
regelmässig
informiert mit mails per
http://de.groups.yahoo.com/group/Forum-Theater/
Forum-Theater und Fortbildung - derzeit nur für Einrichtungen und Gruppen auf Anfrage -
Nachhaltige Bildung durch Anker in Kopf und Körper
Forum-Theater kann die politischen Themen (oder ihre Diffusität)
zum Ausdruck bringen
und in Bildern verdeutlichen, was unsere
Gefühlsebene dabei mitspielt.
In den Veranstaltungen und - intensiver in der Theaterwerkstatt -
soll erlebbar werden, wie wir damit in den Dialog kommen,
zuerst
untereinander, dann aber auch gleich mit unserem Publikum.
Die Theaterarbeit setzt Anker: In der Kommunikation, im Raum, an
unserem Körper.
Wir setzen auch Anker in die Politik: Was
juckt uns, wie reagieren wir? Wie besser?
Milleniumsziele und unsere Kriterien für
Vertrauen: München und die Welt?
Theaterworkshop
und Fortbildung im Rahmen einer kleinen Veranstaltungsreihe im
EWH
Eine Kooperation der Paulo-Freire-Gesellschaft
mit dem Nord-Süd-Forum
München im
Einewelthaus
München, Schwanthalerstr. 80, unterstützt von
Youventus-international
- Forum-Theater als ästhetische Kommunikationsform
kennenlernen
- Die Methoden des Theater der Unterdrückten im
Überblick
- Einen Forum-Theater-Abend erleben
-
Konfliktbearbeitung mit theater-methoden
- Ansätze und
Reflexionen zum eigenen beruflichen Einsatz mit Theater-Methoden
kennenlernen:
wählen Sie Ihr Interesse frei aus:
Freitag abend
17 Uhr ankommen,
organisatorisches
18 Uhr Start der durchgehenden
Workshopgruppe:
Vorstellung, Wünsche und Ziele der Einzelnen,
erste Bilder und Übungen
21 Uhr: öffentlicher Info-Abend im Saal des
Einwelthaus:
Augusto Boal und das Theater der
Unterdrückten - und wir:
Powerpoint-Vortrag mit
gemeinsamen Vertiefungen zu den Themen
22.30 Gesprächsgruppen
im Biergarten
Samstag
10-12 Vorbereitungen in Kleingruppen:
bisherige Erfahrungen
13-16 Uhr Intensivworkshop: Bilder
unserer Innenwelten
17-20 Uhr Vorbereitung der Abend-Szenen in Gruppen:
Werde
ich verändert, ändere ich die Welt?
20.30 Uhr
Vorbereitung der Aufführung (öffentlich)
21 Uhr öffentlicher Forum-Theater-Abend:
Die Welt
verändern in fünf Schritten?
22.30 Uhr
Auswertung inGesprächsgruppen im Biergarten
Sonntag
10-12 Dokumentationen in
Kleingruppen: Erfahrungen werten
13-16 Uhr Workshop: Bilder an die
Aussenwelten weitergeben
Auf der Spur nach persönlichen
Elementen der Wirkung
17 Uhr Auswertungs- und
Schlussrunde, Vereinbarungen zur Weiterarbeit, Reflexion für die
beruflichen Zertifikate
zu den Themenfeldern, die wir dann in BILDERN
bearbeiten
Milleniumsziele
Die
Milleniumsziele der UN kritisch betrachtet: 8 Ziele, Hunger
halbieren, Kinder ernähren und bilden, Kindersterblichkeit und
Aids bekämpfen, ... in der Kommune?
Waren die Forderungen
früherer Konferenzen nicht schon mal qualitativer- und wer ist
letztlich Akteur: Können die Kommunen tatsächlich
internationale Programme tragen?
Wie entsteht Vertrauen? Wem traust du?
Können
Theater-Methoden als Kommunikations-Instrument dienen, oder mißtrauen
die Menschen heute dem Theater, laufen lieber den gehypten Stars nach
... oder brauchen Spaß? Wie werden wir in unseren Aussagen und
Darstellungen für andere glaubhaft?
Konzeption, Leitung und Moderationen: Fritz Letsch und Farina Simbeck
Teilnahmekosten: (voraussichtlich)
Einzelveranstaltungen
als Spende (5 Euro?)
Workshop-Tage je 50 Euro / 30 ermässigt
nur bei weiterer Teilnahme (wg. Zuschuß)
Mit Zertifikat
der Paulo-Freire-Gesellschaft als Berufsfortbildung 120 Euro.
Für
Teilnehmende ohne Einkommen ist eine Assistenz-Mitarbeit möglich.
Weitere Auftrittsmöglichkeiten und gezielte Werbung
bei:
Hinaus in die Welt, Informationstag zu internationalen
Austausch-Möglichkeiten und Informationsabend zu den münchner
Partnerschaften
Szenische Beteiligung an Infoständen:
Infostand zur Städtepartnerschaft + Bühnenprogramm 10 Jahre München-Harare im Rahmen der Afrika-Tage, Galopprennbahn
Teilnahme einer Straßenfußballmannschaft aus Harare an der International Street Football League in München (WM-Rahmenprogramm) mit Bunt kickt gut
Infostand zur AIDS-Thematik in Zimbabwe im Rahmen der "Nacht der Solidarität", streetlife festival, Leopoldstraße mit Missio / HaMuPa / ESS
aktuelles jeweils auch auf http://forum-theater.blog.de und http://fritz-letsch.blog.de sowie in den mailing-listen forum-theater und domeus/fritz-letsch
Zur Berufsfortbildung:
Für
pädagogische Berufe mit gestalterischen Grundbegriffen als
Fortbildung geeignet, Theoretische Grundlagen:
Augusto Boal:
Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für
Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB Frankfurt 1979
oder
Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Methoden aus
Theater und Therapie, Kallmeyer 1999
Simone
Odierna / Fritz Letsch: Theater macht Politik. Forumtheater nach
Augusto Boal. Ein Werkstattbuch beim AG
SPAK Verlag
Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter,
aufmüpfig und demokratisch: Deutsche
und europäische Anwendungen des Theaters der Unterdrückten.
Mit einem Beitrag von Augusto Boal.
als Buch bei mir oder im
ibidem-Verlag zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de
Konfliktbearbeitung mit Theater-Methoden Details beim Münchner Regionaltreffen des Gemeinsinn-Begleitnetzwerks
Durch die kreative Bearbeitung von Konflikten mit Forumtheater wird an diesem Abend ein Raum geschaffen, unser Tun zu reflektieren, Grenzen bewusst wahrzunehmen, Neues auszuprobieren und Handlungsmöglichkeiten auszuweiten. Ein Konflikt des Alltags wird dargestellt und in Handlungsalternativen erprobt mit dem Ziel, Potentiale für das eigene Handlungsspektrum zu erkennen und auszuschöpfen.
Ziel ist es, konflikthafte Situationen mit dem Forumtheater nach Augusto Boal zu erstellen, anzuerkennen und zu verändern.
Inhalte:
* Eine alltägliche
Erfahrung mittels Theater darstellen und reflektieren
*
Bildertheater nach Augusto Boal
* Erleben und reflektieren von
Raum, Macht und Status
* Einführung in das Forumtheater nach
Augusto Boal (Joker)
Zielgruppe: Angestrebt ist eine möglichst breite Beteiligung aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Beratung, Moderation und Forschung (Bildung, Sozialarbeit, Politik, Unternehmen, Medien…) um unterschiedliche Lösungsansätze und einen Mehrwert für alle zu erzielen.
Prävention mit Theater-Methoden bei den Zielgruppen ansiedeln
Was zum Thema Aids in anderen
Breitengraden erfogreich angewandt wird,
kann auch bei uns in
Jugendarbeit und Schule wirksam werden: *Beispiel
Wenn Jugendliche und Schüler
die Themen der Prävention selbst in Szene setzen,
und die
intensive Auseinandersetzung im Publikum dazu angeregt wird,
kann
ein Thema nicht an ihren Erfahrungen und Realitäten vorbeigehen.
Es entstehen dabei keine moralischen Apelle, sondern Bilder ihrer eigenen Dilemma:
Wie stehe ich in den Augen der
Anderen mit diesem oder jenem Verhalten da?
Welche möglichen
Varianten und welche Auswege, aber auch welche Hilfen gibt es?
Dabei können sowohl die
Themenbereiche Aids und Sexualität,
als auch Drogen und
Konsum angesprochen und zur Wahl gestellt werden.
Zur Ansiedlung eines gelungenen
Forum-Theater in der Jugendarbeit und Schule
kann eine eigene
Workshop-Erfahrung gute Grundlagen schaffen:
Dann können Sie selbst die
Jugendlichen und Schüler zur Erstellung von Szenen
anleiten,
oder TheaterpädagogInnen / SozialpädagogInnen
/ Präventionsmitarbeitende einladen.
Die Methode des Forum und die
Arbeit des Joker sollte einmal erlebt sein,
damit sie den
KollegInnen wie den Zielgruppen logisch erläutert werden kann.
Einführungstag mit dem Pädagogischen Institut
Workshop mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt / Prävention
Auf dem staubigen afrikanischen
Dorfplatz fangen ein paar Fremde an, eine Bühne aufzubauen.
Die
Kinder schauen schon neugierig, die Jugendlichen gesellen sich
allmählich dazu. Vorsichtig
kommen auch die ersten Frauen
dazu, dann die Männer und die Alten.
Die Theaterleute beginnen, sich
umzukleiden, etwas zu schminken, bis ihre Rollen klar sind:
Die
junge Frau, die ausgehen will, der junge Mann, die Eltern und noch
ein paar junge Leute.
Die Geschichte beginnt: Ermahnungem die abgewiesen werden, Einschüchterungsversuche.
Ankunft im Kreis der Freundinnen
und Freunde, zuerst locker, doch ein Konflikt bahnt sich an,
Verhalten wird erwartet und eingeklagt.
Das Dilemma wird
klar: Zu den Freundinnen halten oder den anderen Erwartungen folgen?
Das Stück wird unterbrochen, Unruhe im Publikum:
Eine Joker-Figur fragt das Publikum, wie die Hauptfigut weiterspielen soll:
Moralisch oder Unmoralisch? Was ist moralischer?
Das Dilemma wird ausgesprochen,
Meinungen zu den Möglichkeiten, vielleicht auch
Auswege.
Wortführende werden auf die Bühne gebeten,
wenn sie nicht bereit sind, kann ihr Vorschlag auch von den
SchauspielerInnen gespielt werden.
Es folgt die Frage der Joker-Rolle,
ob nun alle zufrieden sind: Andere Meinungen werden bestärkt.
Wieder
die Möglichkeit, eine andere Version selbst zu spielen, oder
vorgespielt zu bekommen.
Weiter offene Fragen, bis das
Publikum in den Diskussionen zurückgelassen wird:
Das Stück
hat gewirkt, auch ansonsten tabuisierte Themen können
angesprochen werden.
Geschichte
Partizipation
Lernautonomie
Abstract
Das
Forumtheater nach Augusto Boal bringt Veränderungsprozesse in
Gang. Es ist Theater, das „Politik macht“. Lernprozesse werden in
Gang gesetzt, die kulturelle Bildung öffnet sich politischen
Veränderungsprozessen. Die gemeinsame spielerische Suche nach
ungewöhnlichen Problemlösungen spricht nicht nur die
rationale Seite des Menschen an, sondern auch seine emotionale, seine
lustbetonte und setzt somit Impulse zu neuen Denk- und
Handlungsweisen frei.
Mittlerweile gibt es eine vielfältige
Praxis an Theaterarbeit, die sich auf Boal beruft, es gibt
Praxisforschung und wissenschaftliche Beschäftigung mit diesem
Thema. Aber es bedarf in mancherlei Hinsicht einer Einordnung, eines
Überblicks und einer Handreichung.
Das Werkstattbuch versucht
den Kraftfeldern des Theaters der Unterdrückten – und
insbesondere des Forumtheaters – zu folgen, den Blick für
eigene und politische Veränderungsproszesse zu öffnen und
Motivation freizusetzen, mit dieser ungewöhnlichen Theaterform
zu arbeiten. Die Erfahrungen aus der Bildungsarbeit und den
verschiedensten sozialen und kulturellen Bereichen haben gezeigt,
dass der Sprung in die Praxis eine Herausforderung bleibt, den es zu
unterstützen gilt. Das Werkstattbuch ist ein Schritt in diese
Richtung.
Den Blick nach vorne und unseren Wünschen auf der
Spur, hoffen wir mit dem Band das spannende Wechselspiel der
Ressourcen aus und in der Praxis weiter anzuregen.
Inhaltverzeichnis
Albert Fußmann: Theater macht Politik – Ein Vorwort / Simone Odierna: Editorial / Fritz Letsch, Vivi Balby: Wie alles anfing
Forumtheater
– Aspekte von Theorie
Anne Dirnstorfer: Forumtheater als
Raum diskursiver Konfliktbearbeitung / Gitta
Martens: Forumtheater im öffentlichen Rahmen / Norbert
Knitsch: TheaterpraktikerInnen im Interaktionsraum
Forumtheater
Jugendarbeit
und Schule
Jürgen Weintz: Alte und neue
Theatertechniken Augusto Boals / Simone
Odierna: Forumtheater zur Gewaltprävention im
schulischen Rahmen / Eva Heinloth, Uta
Lemke: Forumtheater in der Schule / Petra Lemke:
Das Forumtheater schafft mehr als eine Wirklichkeit
Forumtheater
im Gemeinwesen
Michael Thonhauser: Partizipative
Konfliktlösung im öffentlichen Raum / Lisa
Kolb-Mzalouet:
Forumtheater und Partizipation / Birgit
Fritz: Stadtteilarbeit – Eine Geschichte über
beharrliches Scheitern und konsequentes Lernen / Bastian
Fritz: Forumtheater bei attac – Medium auf dem Weg zu
einer anderen Welt
Kriminalprävention
und Theater im „Vollzug“
Rüdiger
Schilling: Forumtheater und Kriminalprävention –
anschauliche Lösungen bevor etwas passiert / Katrin
Wolf, Till Baumann, Ken Kupzok, Peter Igelmund: „Es ist
einfach mal schön, frei zu sein im Knast!“ – Das
Projekt „Hauptdarsteller im eigenen Leben“
Theater-Großprojekte
mit dem Mittel des Forumtheaters
Bernd Müller /
Angelika Schlößer: flucht.punkt.theater – Ein
internationales Theaterprojekt zur Gewalterfahrung von Kindern
und Jugendlichen / Roberto Mazzini: „Konfliktkompetenz“
– Gewalt in der Schule, Theaterarbeit als Möglichkeit,
aktiv zu werden / Bettina Brandi: Qualifizierung
durch politisch engagierte Theaterarbeit – Ergebnisse aus dem
Projekt DOMINO – „Zivilcourage im Rampenlicht“ / Margarete
Meixner: Legislatives Theater: Ein Experiment in kreativer
Demokratie – Ein interkulturelles Jahresprojekt mit
Jugendlichen aus Niederösterreich
Forumtheater
- ganz praktisch
Workshop mit Augusto Boal Harald
Hahn: Probentechniken im Forumtheater / Fritz Letsch:
Workshopbeispiele aus der Arbeit am Institut für
Jugendarbeit Gauting
Anhang
Zu
den AutorInnen / Gesamtregister der
Übungen / Alphabetischer Index
Siehe auch im Internet: www.institutgauting.de 19,80 € / Stück
Forumtheater-Workshop für
die Sozialpolitische Akademie
in Wasserburg am Bodensee: "Arbeit,
Arbeit, Arbeit".
Mit den Methoden des
Theater der Unterdrückten. Teilnahmebeitrag 200 €.
agspak,
Arbeitsgemeinschaft Sozialpolitischer Arbeitskreise, Dieter Koschek,
Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/ Bodensee, fon fax
08382-89056, www.agspak.de
Die bewusstseinsbildenden
Methoden des Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal
an
der Thematik der schlecht verteilten und mythologisch beladenen
ARBEIT ALS DILEMMA unserer Kultur kennenlernen
"Arbeit,
Arbeit, Arbeit" wirkt wie Knechtschaft und Überlastung,
bei gleichzeitigem Bewusstsein des Leerlauf und der Stagnation im
Land.
Wenn nur 5 % der Angestellten mit ihrer Arbeit glücklich
sind, könnte sich im Land doch etwas ändern?
Sie fassen
noch fester an die Schaufel, die ihnen weggenommen werden
könnte.
Welche Mythen halten die alten autoritären
Strukturen fest,
wo sind die Veränderungsansätze
moderner Unternehmensführung und Selbstorganisation?
Wir
erarbeiten die generativen Themen der Beteiligten, um zu Szenen der
Veränderung zu kommen.
Diese untersuchen wir nach
Energiepunkten für Veränderung, nach
Beteiligungsmöglichkeiten für Publikum.
Im Überblick
wird die Entwicklung des Theater der Unterdrückten vom Bilder-
zum Forum- bis zum Unsichtbaren Theater
und zum Legislativen
Theater in Rio de Janeiro und den Versuchen in Europa erläutert,
die Frage nach möglichen Kooperationspartnern bearbeitet und
die Projekteszene gestreift.
Theater lebt
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Projekte in Vorbereitung:Theater-Methoden in der Sozialen Arbeit
Forum-Theater öffnet die
Hauptschule
in Zusammenarbeit der Paulo-Freire-Gesellschaft
mit dem NORD SÜD FORUM München e.V.
gefördert mit
Mitteln des Kulturreferates der Landeshauptstadt
München
Veranstaltungsreihe
Legislatives Theater
in der interkulturellen Arbeit
Einführung, Fortbildung
und Planungstreffen
Freitag
Vortrag und
Fachgespräch zum Legislativen Theater
19-21 Uhr
Einführung und Vortrag Fritz Letsch (Powerpoint, evtl.
Video-Passagen)
21-22 Uhr Publikumsgespräch: Anliegen und
Themen, Vorgehensweise
Legislatives Theater von der Praxis
über die Theorie zu unserem Tun?
Berichte von der Entwicklung
und den bisherigen Projekten
Sammlung auf einer Anliegen-Wand
(Pinn-Wand, Stifte, Moderationskoffer)
Samstag
Workshop
zur legislativen Theaterarbeit:
je nach Interesse vormittags
in einer und evt. nachmittags in mehreren Gruppen:
Einstieg in Körperarbeit und Ausdruck
Generative Themen der Teilnehmenden
Forum-Szenen zur Aktivierung des Publikums
Ausblick in Legislative Veränderungen
Aufgaben des Joker im
Theater der Unterdrückten Sonntag 5.12.2004 von 11-14
Uhr:
Legislatives Theater, der Weg zur politischen Umsetzung
Wie
es weitergehen kann:
mitgebrachter Sonntags-Brunch zur Klärung
unserer Themen, Hintergründe und Ziele
und Entwürfen
und Verabredungen für Arbeitsgruppen und Projekte
2005
Legislatives Theater zur Beteiligung in der interkulturellen
Arbeit,
Teilnahme-Zertifikat der Paulo-Freire-Gesellschaft bei
durchgehender Mitarbeit möglich.
Kosten
voraussichtlich, vorbehaltlich Zustimmung und Förderung durch
das Nord-Süd-Forum München:
Vortrag Freitag
Spenden nach Einschätzung (-> NOSFO)
Workshop Samstag
60 Euro für Menschen mit Einkommen,
30 Euro für
Mitglieder Nosfo, PFG und Studierende etc.
frei für
Menschen ohne jedes Einkommen
Brunch Sonntag
Spenden nach Einschätzung (-> NOSFO)
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Projekte 2003 in http://home.arcor.de/letsch/ewnforum.htm
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Forum-Theater kann Welt denken
ein Fortbildungsprojekt im EineWeltHaus Sommer 2002 - kann wiederholt werden!
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immer wieder neu : die methoden des theater der unterdrückten in kompakter form und in der reflexion zum einsatz in den verschiedenen lernbereichen, an beispielen der teilnehmenden praktisch erlebt.
regelmässige
gruppen mit forum-theater
in diesem
projekt werden neben den grundlagen des theater der unterdrückten
unsere bilder von identität im mittelpunkt stehen: relativ wie
alle theorie, zwischen ländern, grenzen, ängsten,
hoffnungen und lieben ... ein teil der aufmerksamkeit wird dabei
dem einsatz der
methoden mit verschiedenen zielgruppen gelten.
daraus entstehen immer wieder öffentliche auftritte, je nach
auftrag wie zur alkoholkonferenz der stadt münchen, zur
messeeröffnung oder zu familiennachmittagen ....
*treffpunkt
regelmässige abende zum einstieg und fortlaufende gruppe*
beginnend mit einem kleinen imbiss mit mitgebrachten dingen,
aktuellen erzählungen etc,
dann einer kleinen serie
übungen zu ausdruck, körper und stimme, präsenz und
raum, gefolgt von statuen, bildern und szenen zu den themen,
klärung und fixierung von szenen, bis zur erprobung mit einem
möglichen publikum und der überprüfung auf
konsequenzen.
Jährliches Projekt Forum-Theater mit Migranten-Kids
Projektzentrum interkulturelle
Kommunikation der Arbeiterwohlfahrt,
Landesverband Bayern im
Haus der Jugendarbeit, Rupprechtstr. 25-27, 4. Stock,
80636
München, tel ++49 (0) 89-121643-06, fax 121643-07
![]()
Sonderseminar Theater des Psychodrama-Institut für Europa e.V.
"Ich bin überzeugt davon, daß auch das Theater wieder eine politische* Rolle spielen wird. Roberto Cuilli
? Wie steht es damit beim Psychodrama?
Wir laden zu einer Werkstattbegegnung von Forum-Theater nach Augusto Boal und seiner Weiterentwicklung des Theater der Unterdrückten bis zum Legislativen Theater und dem Psychodrama ein, wie es von den Teilnehmenden angewandt und erfahren wird.
Die Anleitenden kommen aus der Theaterszene und vom Forum-Theater bzw. vom Psychodrama. Sie wollen gemeinsam mit den Teilnehmenden ausloten, inwieweit die beiden Methoden sich ergänzen können.
Ulrike Behrmann v.
Zerboni, Fritz Letsch, in den Räumen der Schauspielschule v.
Zerboni, München
Programmrahmen:
Freitag 17 - 22 Uhr Samstag 10 -13, 15-18 + 20-22 Uhr Sonntag 10 -
14 Uhr
Anmeldung: Psychodrama-Institut für
Europa e.V. Landessektion Deutschland Osterstr. 68, D-32105
Salzuflen
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Politik ist Veränderung zusammen mit Heide Wald, Neumarkt /OÖ:
stell dir vor, du
sitzt plötzlich im gemeinderat. wie findet der dialog in der
politik statt?
Renner Institut Linz
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Bewegung befreit
Methodik und Theorie befreiender Bildungsarbeit
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Seminar-Entwurf
mit umdenken hamburg
Den Druck äussern
Mit den Grund-Methoden des Theater der Unterdrückten bilden
wir den Druck ab und untersuchen ihn: Statuen-Theater und der
"Polizist im Kopf" lassen uns Gedanken lesen und Stimmen
hören, die uns zu den Themen der Teilnehmenden führen.
Die Themen
generalisieren
Damit das private auch politisch wird,
richten wir den Blick auf die gesell-schaftlichen Zusammenhänge,
unter denen unser Druck und manche Hoffnungslosigkeit entsteht. In
der Gestalt-Arbeit wird dabei auf die Energie unvollendeter Prozesse
geschaut, wir untersuchen, was unsere politischen Gemeinschaften von
gesunden Organismen unterscheidet und entwickeln Heilmethoden dafür.
Elemente der Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk können uns dabei die Wunsch-Richtungen der Einzelnen und die Zusammenführung zu gesell-schaftlichen Visionen und Utopien zeigen, wie sie auch zur Strategieentwicklung leitet.
Veränderungsmechanismen
verstehen
Das Legislative Theater Augusto Boals geht
von einer kommunikativen Gesellschaft aus: Wir sind dabei längst
an den Grenzen und Fraktionierungen, an den Interessen und
Gegensätzen hängengeblieben. Wie sehen Lösungswege
aus, wenn wir die "Nebenwidersprüche" kurz fassen und
zu gemeinsamen neuen Zielen aufbrechen? Wie sind solche
Entwicklungen in der politischen Bildung umzusetzen? Was ist
tatsächlich meine eigene Theorie?
Als Einzelne das
Gemeinsame denken
Das Beispiel des
Community-Organizing führt uns noch einmal in die
Spannungsfelder Beruf und politische Bildung, Gemeinwesen und
Macht-Interessenspolitik. Welche Rolle wollen wir als Einzelne darin
spielen, wie sehen politische Karrieren heute aus und was wären
sie unter dem Vorzeichen partizipativer politischer Gestaltung? Wie
sind neue integrative Konzepte der Gesellschaft, der Berufs- und
Arbeitsgestaltung, internationalen und regionalen Denkens, neuer
Lebensentwürfe und gestalteter Konfliktlösung auch in der
Gesellschaft zu vermitteln?
Am Rande ...
beschäftigen wir uns sicher mit der aktuellen politischen
Veränderung, mit den Themen und Chancen der Lokalen Agenda 21
und der Zivilgesellschaft, mit "neoliberaler Konkurrenz und
Sauce", sowie den aktuellen Themen der Teilnehmenden.
Zuviel?
Wie dabei politische Arbeit aus der eigenen Tiefe entstehen
kann, ohne daß wir in Kopfschmerzen, Depressionen und
Themen-Mengen versinken, soll dieses Seminar in gemeinsamer Arbeit,
aber unter strikter theaterpädagogischer Anleitung beweisen.
Bitte
bringt dazu bequeme Kleidung und Beispiele eurer bisherigen
politischen Arbeitsmittel mit, und was euch und uns das Wochenende
zu einem schönen Ereignis machen kann. Auch für die
Weitergabe sollte gesorgt werden: Protokoll, Foto, Plakat ...
Anmelden und
näheres
bei umdenken, Dieter Bensmann
Politisches Bildungswerk
HeinrichBöll-Stiftung Hamburg e.V.
Max-Brauer-Allee 116, 22766 Hamburg Tel 040 / 3895270, Fax 040 /
3809362
zuerst weiß niemand etwas.
die schauspieler wissen nicht viel,
aber der, der sie
unterrichtet,
darf gar nichts wissen,
und muß erst
während des unterrichts alles lernen
über sich und
seine kunst.
das wird für sie eine entdeckung sein,
und
auch für ihn.
jean genet briefe an roger blin
zukunftswerkstatt und pädagogische konzepte
entsprechend den ausführungen auf meiner Fachhochschul-Seite gibt es nicht nur angeleitete Zukunftswerkstätten, sondern auch immer wieder Gelegenheit, in einer Werkstatt Co-Moderation zu übernehmen oder an einer Co-ModeratorInnen-Ausbildung teilzunehmen.
<>Die Termine dazu gibt es nur auf der Liste, da ich nicht alle speziellen Aufträge hier veröffentlichen kann.
VISIONSTHEATER und Theater in Unternehmen
in Zusammenarbeit mit BSS Wucherer & Partner Unternehmensentwicklung in der hozoFactory
Neben einzelnen Abenden zum Kennenlernen entwickeln wir für jede Aufgabenstellung und Zusammenarbeit ein eigenes Konzept, das für die Zielgruppe geeigneten Fortbildungs-Schritte, Theater-Elemente und Visions-Anteile enthält.
Ein Seminar zum ersten Einstieg in die Arbeit mit Theater - Methoden in Betrieb,
![]()
Personalentwicklung und Fortbildung wie am 8. Nov. 2004
wird auch im folgenden Frühjahr wieder in der hozoFactory stattfinden:
<>Statuen- und
Bildertheater, Generative Themen der
Teilnehmenden
Szenenentwicklung und Probentechniken,
Szenenpräsentation und Joker
Schwerpunkte sind
dabei neben Ausdrucks- Kommunikations- und Teamtrainings
die Fähigkeiten der (auch interkulturellen) Einfühlung, Dialog-Gestaltung, Motivation
sowie der individuellen und gemeinsamen Lockerung in Bezug auf neue Aufgabenfelder.
![]()
<>Einführung
in die Methodik des Theater der Unterdrückten
Fortbildung
für MitarbeiterInnen in erzieherischen und sozialen Berufen
drei aufbauende Wochenend-Seminare:
1. Den Körper und seinen Ausdruck in Übungen präsent machen
2. Vom Statuen- zum Forum-Theater: Die Joker-Rolle & Veränderung
3. Kraft - Rituale und gezielte Dramatik: Mit Publikum aufbauen und lernen
![]()
![]()
Augusto Boal: Theater der Unterdrückten, Übungen und Spiele für Schauspieler und Nicht-Schauspieler SUHRKAMP-TB Frankfurt 1979
Augusto Boal: Der Regenbogen der Wünsche, Methoden aus Theater und Therapie, Kallmeyer 1999
Augusto Boal: Legislative Theatre, Using performance to make politics, routledge 1998
in Englisch: Games for Actors
and Non-Actors, und neu: The Rainbow of Desire, (...) Rootlegde,
London
Helmut Wiegand (Hg): Theater im Dialog: heiter,
aufmüpfig und demokratisch:
Deutsche und europäische
Anwendungen des Theaters der Unterdrückten.
Mit einem
Beitrag von Augusto Boal. als Buch bei mir oder im ibidem-Verlag
zu haben: http://www.theaterderunterdrueckten.de
Das Theater der Unterdrückten
erlebt in Deutschland eine Renaissance, nachdem es jahrelang in
sozialpädagogischen Nischen verschwand. ... [->
mehr dazu]
Video:
"Theater, wie im richtigen Leben!"
Bericht von
einem interkulturellen Schul - Theaterprojekt "miteinander
reden lernen"
in einer international - bayrischen
Hauptschulklasse, Euro 20.- für Einrichtungen (mit
öffentlichem Aufführungsrecht)
und Euro 12,50 für
Privatpersonen. siehe
extra-seite hier
Fritz
Letsch: Theater macht Politik, Die Methoden des Theater der
Unterdrückten in der Bildungsarbeit,
Gautinger
Protokolle im Institut für Jugendarbeit des BJR,
Germeringerstr. 30, 82131 Gauting, www.institutgauting.de
Daniel Feldhendler:
Psychodrama und Theater der Unterdrückten, erweitert, ffm 92
und: Das Leben in Szene setzen! Ansätze für eine
fremdsprachliche Dramaturgie, in: Die Neueren Sprachen, Bd. 90
Heft 2,April 1991 Diesterweg ffm und: Einsatz von Dramaturgischen
und Psychodramatischen Lehr- und Lernformen in der
Fremdsprachenausbildung, in: Praktische Handreichungen für
den Fremdsprachenlehrer, Hg: Jung, Udo O.H.
Bernd Ruping
(Hrsg.): "Gebraucht das Theater, Die Vorschläge von
Augusto Boal: Erfahrungen, Varianten, Kritik" bei:
Theaterpädago-gisches Zentrum, Lingen, Universitätsplatz
5-6. oder Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung, Küppelstein
34, Remscheid, 1991 (vergriffen)
Arbeitsstelle
Weltbilder, Agentur für interkulturelle Pädagogik
Münster und Schulstelle der AG Bern: Spiel-Räume, ein
Werkbuch zum Boal'schen "Theater der Unterdrückten"
Münster/Bern 1993 (südstr. 71b, 48153 münster,
0251-72009 oder Schulstelle, monbijoustr. 31, ch-3001 bern
(vergr?)
Zeitschrift für befreiende Pädagogik
der Paulo-Freire-Gesellschaft, Heft 10: Es braucht Mut, glücklich
zu sein: Anwendungen des Theater der Unterdrückten in
verschiedenen Ländern, (vergriffen), mein Einleitungstext
"Veränderung
Lernen"
Heft
3/4 1994: Fritz Letsch: Reale Theaterarbeit in sozialen und
pädagogischen Berufen und andere Artikel zum Theater der
Unterdrückten Inge Ruth Marcus, Trudi und Heinz Schulze:
Globales Lernen, Projekte, Prozesse, Perspektiven, AG Spak 1995
Susana Pendzik: Gruppenarbeit mit mißhandelten
Frauen, AG Spak M 129
Flavia Mädche: Kann Lernen
wirklich Freude machen? Der Dialog in der Erziehungskonzeption
von Paulo Freire
Simone Neuroth: Augusto Boals "Theater
der Unterdrückten in der pädagogischen Praxis,
Deutscher Studien Verlag Weinheim 1994
Gisela Honens
(Freiburg) und Rita Willerding (Kassel): Praxisbuch feministische
Theaterpädagogik, Brandes & Apsel, wissen & praxis
43 ffm'92
Korrespondenzen, Zeitschrift für
Theaterpädagogik über Prof. Gerd Koch an der
Alice-Salomon-FHS, Berlin oder Florian Vassen, und Schibri-Verlag
![]()
www.joker-netz.de
aktuelles auf
http://de.groups.yahoo.com/group/fritz-letsch/,
spezielles auf
http://de.groups.yahoo.com/group/forum-theater;
http://de.groups.yahoo.com/group/boal-in-der-schule/;
http://de.groups.yahoo.com/group/LegislativesTheater/
Materialien
der Europäischen Fachtagung Theaterpädagogik:
siehe
eigene Seite "Entwurf" Legislatives
Theater zur Demokratisierung der Politik durch das Theater
cto-rio.htm
Einladung
und Bericht zur Arbeit des CTO Rio legislat.htm
Pressebericht
und Artikel von Augusto Boal: "Symbolismus in München"
auf danach.htm
weiter
in der befreienden Pädagogik?
oder
zurück zum überblick
![]()
zahlreiche
Veröffentlichungen
Ausbildung
zu Erfahrungs-Seminaren und Gestalt-Ritualen wie Heldenreisen
im IGE
Aus- und
Fortbildung zum Gestalttherapeuten im Arbeitskreis
Kritische Gestalt AKG
![]()

©
fritz Letsch
*
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