initiative
für politische bildung von unten
ibu e.V.
münchen
baustelle
der erinnerung, noch sehr unvollständig,
methoden landen für
die weiterarbeit im bereich Coaching-Gruppen
und zuerst im joker-netz
der Partizipativen Arbeitsweisen

gut
fünf Jahre intensiver Austausch, Seminararbeit und Supervision
im Trainingskollektiv für Gewaltfreie Aktion München
und Bayern,
Zukunftswerkstätten in Friedensgruppen,
Seminare in der Ost-West-Friedensarbeit,
Mobile
Mysterienstätte Wackersdorf
Waltraud
Knaier, Reinhard
Falter Uli
Bendner, Michael
Gößwein und
Fritz
Letsch
(ca 1982 bis 1989
als e.V.)
Vorlauf
ca. 1981
erste Seminare: Grüne Niederbayern,
Trainingskollektiv für Gewaltfreie Aktion München und
Bayern, "Theater der Unterdrückten" und
Zukunftswerkstätten,
gemeinsame
Entwicklung der initiative für politische bildung von unten,
ibu e.V.
münchen und
Moderationen, Konzeption & Durchführung
emanzipativer politischer Bildung,
Herausgabe eines eigenen
Bildungsprogrammes "von unten"
1982
Gewaltfreie
Aktion: Trainings-Kollektiv Bayern, „Ausbruch aus dem Irrenhaus“,
Friedenstreff Neuperlach, Fünfseenland,
Burg Rothenfels,
Ziviler Ungehorsam, Werkhaus, Goldstreifen ?
E.F.
Schumacher-Gesellschaft ...
politische beratung beim friedenscamp wien
(mit Zukunftswerkstatt bei Robert Jungk)
etwa
vierteljährliche fortbildungen im bayr. trainingskollektiv für
gewaltfreie aktion
1983
ibu münchen und
bibolo münchen-würzburg
mitarbeit in der
organisation der blockaden in mutlangen,
vorbereitungsphase
menschenkette ulm-stuttgart
supervision kljb-landesvorstand
theater + video im projekt berufsfindung für jugendliche
arbeitslose, vhs münchen
1984
zukunftswerkstatt
donaueschingen der süddeutschen trainingskollektive für
gewaltfreie aktion
Aufbau des Zusammenschluss Bayrischer
Bildungsinitiativen zbb
und dann des grün-nahen
Stiftungsvereins Regenbogen in Bayern,
Entwicklung gestalt-
bezogener Arbeitsweisen in der politischen Bildung,
Geschichtsarbeit, Ost-West- Austausch etc. in den Vereinen ibu
und wetzstein.
Zukunftswerkstatt in der Psychiatrie-Reform in Haar
bei München
1985
ZW mit der
grünen Stadtratsfraktion München,
ungarn:
ost-west-begegnung der friedensarbeit in pannonhalma – jährlich
im august bis 1987, 1988 in polen
seminare "der
krankenseelsorge"
in ostberlin: zukunftswerkstatt ibu im umfeld des friedenskreis
pankow 1986
zahlreiche
begegnungen und seminare, wie in greifswald (siehe Stasi-Akte): Deine
zu bestellen mit PDF
oder mit Hinweisen auf
http://www.bstu.de
Mitarbeit im
bundesweiten ModeratorInnenkreis für Zukunftswerkstätten um
Robert Jungk
(Robert-Jungk-Bibliothek Salzburg)
ibu: bzw:
Beziehungsweise, Fritz und Waltraud unterm Dach in der
Parzivalstrasse
Südtirol: Ragenhaus Bruneck, Überwindung
der Wirtschafts- und Sozialstaatskrise durch ökologische
Erneuerung? Reinhard und Fritz im Tiefschnee
ibu-we Stuttgart
DDR:
Seminar zum Umgang mit Autoritäten
ZBB-Gründung
Bund
Naturschutz Memmingen
Berlin ev. Jugend
Mobile Mysterienstätte:
Auf den Spuren von Joseph Beuys nach Wackersdorf gehen
Bremen ZBB
und Bundesverband für politische Bildung
Regensburg
Ökofonds
Vimperk CSSR Internationaler Kongress: Studierende
für den Frieden, Mai-Parade
Ungarn- Treffen in offener
Selbstorganisation, wechselkurs 1:1, Seminareinheiten, Gäste
...
1987
Vorstandsarbeit in der
grün-nahen Stiftung Regenbogen Bayern (bis 1995)
Rüstungsexportkampagne Geisenheim, Fachtagung Wohnungsnot,
Steiermark, zw fh bogenhausen,
Theaterseminar in der Fürsorgerausbildung Potsdam

1988
bundesgrün: aufbau buntstift, grün-naher
länder-stiftungs-verband für politische bildung
leipzig:
"studien-urlaub" bei der wohngemeinschaft in der
sophie-scholl-strasse
potsdam: theater-seminar mit
gemeindepädagogInnen bei rostock
seminar im kirchturm in
greifswald - Stasi-Unterlagen
Projekt Revolution
und Räterepubliken in München 1918/19
Folgen:
1989
Filmkonzeption: "Die Mauer im Kopf"
mit Studierenden der Religions- und Gemeindepädagogik aus
München und Potsdam
Mitgründung und Aufbau der
Bildungswerkstatt Brandenburg e.V. Potsdam,
(inzwischen:
brandung, werkstatt für politische Bildung, dann: BÖLL.
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg)
Supervisions-Seminare
für Sandkörner Nürnberg, CompeG Erlangen,
TAKAÖ
Sommerseminar Hüll: + Tische zimmern: X+U,
Fortbildung
NLP in Gauselfingen,
Tagung zur Totalität mit AG SPAK und
Rolf Schwendter in Wien,
Zukunftswerkstätten Anders arbeiten
und wirtschaften Lahr / Oberweiher GA (christoph Kopp)
Zukunftsaufgabe Gesundheitsförderung durch
SozialarbeiterInnen (gesundheitsladen / städt. Krankenhaus
Bogenhausen)
Jahrestagung Stuttgarter Jugendhaus e.V.
Wissenschaftsladen Graz Zukunftswerkstatt
Zukunftswerkstatt-Projekte
Fritz Letsch Theater Gestalt Pädagogik
Moderation
einzelne Nachrichten und Kalender in der
Internet-Gruppe
http://de.groups.yahoo.com/group/fritz-letsch
Projekte, wenn nicht andere
Ortsangaben, in München
Reinhard Falter
Veröffentlichungen
Natur
neu denken
Erfahrung,
Bedeutung, Sinn
„Natur neu denken“ gibt unserer Beziehung zur
Natur eine neue Perspektive: Ausgehend vom Naturverständnis der
klassischen Antike entwickelt Reinhard Falter einen nachvollziehbaren
Weg, Natur in ihrer Ganzheit als Wesenheit zu erfahren, ihr Bedeutung
zu geben und Sinn aus ihr zu gewinnen. Auf ganz unsentimentale Art
gelingt es ihm, das Gefühl für das Verbundensein des
Menschen mit der Natur zu schulen und in neuen, starken Bildern
auszudrücken.
Natur ist der Hintergrund menschlichen Lebens.
Der Versuch, sie zu beherschen oder gar zu überwinden, führt
zur seelischen Deformierung des Menschen. Diese Problematik macht ein
neues Denken zum Schutz der Natur notwendig. „Natur neu denken"
vermittelt nicht nur Ökologen und Naturschützern, sondern
vor allem auch Menschen, die sich für eine zeitgemäße
Geomantie engagieren, wichtige Denkanstöße und wertvolle
Argumente.
Blut
oder Boden
Der
Naturphilosoph Reinhard Falter wagt sich an ein heikles Thema: Seine
historische Betrachtung der Frage, ob Heimat und Landschaft den
Menschen prägen, deckt die Verbindung von politischer Ideologie
und irrationalem Wissenschaftsanspruch im Nationalsozialismus auf. Zu
beklagen ist, dass diese Frage nach dem Missbrauch durch die
Ideologen des Dritten Reiches unberührbar geworden zu sein
scheint.
Durch die Verflechtung von Wissenschaft,
Weltanschauung und Politik in der Zeit der Großideologien des
20. Jahrhunderts sind nicht nur Personen, sondern auch ganze Themen
diskreditiert worden.
Dem
Geschmack auf der Spur
Wasserqualität
und -aufbereitung im Bereich des Nichtmeßbaren
WINDKRAFT
ein
Versuch Ihre Auswirkungen auf die Landschaft zu erfassen in
klein
Waltraud Knaier-Thullner,
geboren
1953 in München, Dipl.-Psychologin, Gestalttherapeutin,
Supervisorin.
Lehramt für Grund- und Hauptschulen sowie
Psychologie in München studiert.
1979 bis 1986 Mitarbeit in
einer therapeutischen Wohngruppe und
1986 bis 1988 eine
Untersuchung über Selbsthilfeinitiativen.
Seit 1989 in
Übersee am Chiemsee und freiberuflich tätig
mit
Supervision, Beratung und Erwachsenenbildung.
Ich begleite mit
Freude Menschen bei ihrer Arbeit in Gruppen
und bei ihrer
persönlichen Entwicklung.
Referentin im Kreuzbund seit
1996.
Michael Senior
Michael Beleites - aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Michael Beleites (* 30. September 1964 in Halle (Saale)) ist freier Autor und war ein Mitbegründer der Umweltbewegung in der DDR.
Beleites absolvierte 1981-83 eine Ausbildung zum zoologischen Präparator in Gera und Berlin. Seit 1982 war er in kirchlichen Friedens- und Umweltinitiativen aktiv, u.a. war er im Vorbereitungskreis der Radsternfahrten kirchlicher Umweltgruppen nach Potsdam-Hermannswerder. Seit dieser Zeit war er vom MfS im Operativen Vorgang "Entomologe" erfasst. 1984 war er Initiator der ersten Protestaktionen gegen Umweltzerstörung und der Chemieregion Wolfen-Bitterfeld und Mitinitiator des Meininger Friedensgottesdienstes. In den Folgejahren nahm er an Treffen mit westdeutschen Friedensbewegungen und der ČSSR, Ungarn und Polen teil.
Seit 1986 recherchierte er illegal zu den gesundheitlichen und ökologischen Folgen des Uranabbaus der SDAG Wismut. 1988 hielt er auf der 1. Ökumenischen Versammlung in Dresden einen Vortrag zum "Uranbergbau in der DDR", das Kirchliche Forschungsheim Wittenberg veröffentlichte seine Dokumentation "Pechblende - Der Uranbergbau in der DDR und seine Folgen".
1989 war er Mitglied des Bürgerkomitees zur MfS-Auflösung, 1990 Berater des Neuen Forums beim Zentralen Runden Tisch. In diesem Jahr war er auch Mitbegründer von Greenpeace in der DDR.
1991 war er als Berater von Greenpeace in Hamburg und 1992 als Berater der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im sächsischen Landtag aktiv. 1992 bis 1995 studierte er Landwirtschaft an der Humboldt-Universität Berlin und der Fachschule für Landwirtschaft in Großenhain. Seitdem lebt er als freier Autor in Dresden. Im Dezember 2000 wurde Michael Beleites zum Sächsischen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen berufen.
Publikationen
* "Pechblende - der Uranbergbau in der DDR und seine Folgen", Lutherstadt Wittenberg 1988
* "Untergrund. Ein Konflikt mit der Stasi in der Uran-Provinz", Berlin 1991
* "Altlast Wismut. Ausnahmezustand, Umweltkatastrophe und das Sanierungsproblem im deutschen Uranbergbau", Frankfurt (Main) 1992
Weblinks
* Literatur von und über Michael Beleites im Katalog der DDB