Alte Kameraden 3 
3. Ehemaligentreffen der Abt. Darstellende Kunst, Fr., 22. + Sa., 23. Okt. 2004
------ diese Seite ist noch im Wachsen: Texte bitte an mich: schreib mir
der Textbericht auf http://www.fh-ottersberg.de/hochschule/ehemthdk3.html folgt auch unten dokumentiert.
weitere bilder auf Nachfrage ... und ganz lieben dank für die tollen tage, vor allem auch an die lieben leute im bahnhof!

der erste kaffee- alle fotos von xiao xiao, fritz und peter

die führung durch haus und arbeitsweisen beginnt


eine maskengruppe geleitet unsstudentischer einstieg
improviserwartungsvoll

Freitag, den 22. Oktober 2004
Studierende präsentieren Arbeitsbeispiele

von wegen alteine choreographie wird einstudiert

erst ein baendchengleich solls losgehn, aber der beamer ...

Begrüssung durch die Begleitung und den Rektor
begleitungRektor Per de Smit


17.00 Referat von Peter Maier

peter maier überzeugtpeter ausdrucksstark

Von der „Veranstaltung“ zum „Event“ -
Fundraising und Sponsoring für kulturelle Projekte

Was verbirgt sich hinter „Fundraising“, „Sponsoring“ und „Kommunikationspartnerschaft“?
Wie öffne ich die richtigen Geldbeutel? Braucht Kunst und Kultur Marketing?

Im Vortrag werden Grundlagen zum Thema Marketing und Finanzierung aus privaten und öffentlichen Quellen vermittelt.
Peter Maier – Schauspieler, Regisseur, „Theaterpädagoge“, „Eventmanager“, Berater für Marketing und PR


18.45 Workshop mit Fritz Letsch
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Theater der Unterdrückten
zwei leute anführen

das rasanteste Aufwärmen: Kraft gegeneinander und Double bind: Bleib - Komm mit!
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Überblick über die Methoden und der Blick des Theaters der Unterdrückten, Aufwärmen der Gruppe und der Sinne,
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Bilder in Galerien:
anthroposophie.jpg bilder zum thema anthroposophie
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statuenbauen: nehmen, einfrieren, formen, das gesicht im spiegel, die augen bis zum reaktionspunkt, wort - ton - oder satz ...

in fünf schritten entstehen szenen:
szenen entstehenwerden dramatisch

die auch sofort eigene themen transportieren:
mein freund ... meiner auch!statuenbild.
Einsatzbereiche und Besonderheiten von Zielgruppen,

interkulturelle Arbeit, MigrantInnen, Theatre for Development.

Fritz Letsch – Schüler von Augusto Boal,
augusto boal in linz nov 2004
hier beim Workshop Legislatives Theater, zusammen mit seinem Sohn Julian in Linz November 2004

Schauspieler, freiberuflicher Theaterpädagoge,
Aufbau von Strukturen politischer Bildung & Selbstorganisation,
befreiende Pädagogik in der interkulturellen Arbeit, Migration
am einladungsplakat

Samstag, den 23.Oktober 2004

11.30 Begrüßung
Referate von Ehemaligen I:
Antje Grüner – Von der abhängigen- zur unabhängigen Theaterpädagogin
Christiane Hauch – Bedingungen zu Möglichkeiten
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14.00 Mittagessen in der Mensa
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15.30 Referate von Ehemaligen II:

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Philipp Blotevogel – Kurzfilme mit Jugendlichen     Diane Henschel – Kunst als Patchworkdasein

auswertung
Austausch über die Entwicklung der Abteilung THDK


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ab 18.30 Buffet in der Mensa, Offene Bühne und Party
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bei hervorragendem Programm: alter blues eröffnete, eine lady führt durchs programm ...

artisten der hand und des mundes ...
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EHEMALIGENTREFFEN ABTEILUNG DARSTELLENDE KUNST
Ein Bericht von Sausan Osman und Panja Rittweger

Am Freitag, 22.Oktober, etwas nach 15.30Uhr, tummeln sich einige seltsame Gestalten in den Räumlichkeiten der Caféte. Es sind allerdings nicht die Ehemaligen, die erst nach und nach eintrudeln, sondern Masken bewehrte Wesen, die den bunten Haufen aus Ehemaligen, Referent/innen und Student/innen bald darauf in der Funktion als Reiseleiter durch die Schule lotsen. Auf eine Expedition, in der die muntere „‘Reisegruppe“ kleine Einblicke in die Arbeit der verschiedenen Trimester erhalten – eine kurzweilige Angelegenheit.

Später, in der Aula: Peer de Smit, der Rektor der Schule, leitet zum offiziellen Teil über. Er begrüßt herzlich alle Teilnehmer der Tagung und berichtet dann vom Verlauf der Evaluation im vergangenen Jahr, bevor er das Wort dem ersten Referenten übergibt.

Den Auftakt gibt
Peter Maier aus Nürnberg. Vergnüglich führt der
Regisseur, Schauspieler und „Eventmanager“ durch den Dschungel des Marketings.
Unterwegs „von der Veranstaltung zum Event“
Mit auf den Weg gab er seiner Zuhörerschaft einige Fragen, die jeder einzelne für sich selbst erforschen konnte: „Was ist bei mir einzigartig, das es in dieser Form nur bei mir gibt?“. Bin ich beispielsweise bekannt für meine humorvolle Arbeit oder habe ich ein besonderes Händchen bei Jugendlichen, etc. Sprich: „Wie sieht meine Marke aus?“, bzw. „Wie werde ich meine eigene Marke?“ . Und „Welche Zielgruppe kann ich bei einem Projekt dem potentiellen Sponsor anbieten?“ – Denn die Zielgruppe , so Peter Maier, sei das größte Kapital, das man einem Sponsor zur Verfügung stellen kann. Durch diese kann der potentielle „Geldquell“ seine Kommunikation in der Öffentlichkeit steigern. – Ein Thema, das ungeahnte Gewissensfragen aufwirft. Peter Maier bringt die Sprache auf gesponsortes Geld seitens der Waffenindustrie. Er selbst sieht es pragmatisch: Wenn er damit Gutes tun könne, nehme er das Geld.
Eine Entscheidungsfrage, die manche wohl noch eine Weile beschäftigte : würde man selbst den – oftmals dringend benötigten – Geld“segen“ für wichtige Projekte wie beispielsweise in der Kindertherapie nutzen, oder wöge einem die Verantwortung zu schwer, einem solchen Geldgeber die Möglichkeit zur positiven Eigenwerbung zu geben...? Auch das Thema der „kreativen Wahrheitsfindung“ , wenn es darum geht, dem möglichen Sponsor ein Projekt schmackhaft zu machen ist wohl Typsache. Doch der Vortrag gibt viele Anregungen, wie sich Kunst und das Auftun von Geldern durchaus verbinden läßt.

Nicht zuletzt gibt es Einblicke in verschiedene Geldquellen. Seien es Interessenverbände, Fördervereine oder Landesmittel,...
Zu guter Letzt ein amüsanter Überblick auf Werbemarken, die sich im Laufe der Zeit als besonders erfolgreich erwiesen haben. Beispielsweise die Kinderschokolade, die mit ihrer damaligen Zielgruppe einfach mitgewachsen ist. “Für eine Extraportion Milch ist man doch nie zu alt.“
Oder solche, die mit der Zeit am schlechten Ruf ihrer eigenen Kunden zu knabbern hatten: z.B. Opel. Die Opelfahrer hatten zeitweise ein dermaßen unvorteilhaftes Image, daß potentielle Autokäufer ,laut Peter Maier, zurückschreckten, sich durch einen Kauf besagter Automarke in die Reihen derart verschrieener Autobesitzer einzufügen. – Man kauft ja, damals wie heute, nicht nur ein Auto, sondern auch gleich das Image dazu.
Damit ist die Brücke geschlagen von der Eigenwerbung zu der in Film und Zeitschrift...


Im anschließenden Workshop von
Fritz Letsch lernt das Publikum die Ursprünge und Methoden des Forumtheaters kennen. Der ehemalige Schüler Augusto Boals –dem politischen Theatermann Brasiliens in den 60ern/70ern – schildert die Entstehung des „Theaters der Unsichtbaren“, dem später das
„Theater der Unterdrückten“ folgen sollte
Beide Formen entstanden, um sich dem damaligen Militärregime zu widersetzen. Mit den ersten Alphabetisierungsprojekten ( in den 60ern durfte nur wählen, wer auch schreiben konnte) entstand das „Statuen- und Bildertheater“ Nicht nur zu damaliger Zeit eine Methode, „unser Zusammenleben und unsere Rolle in der Gesellschaft besser sehen, zu verstehen und die eigenen, auch politischen Veränderungsmöglichkeiten zu entwickeln.“

Zurück zum Workshop im herbstlichen Ottersberg im Jahre2004: Zunächst veranschaulicht er das„Prinzip des Skulpturenbauens“: Zu einem voher festgelegten Konflikt trächtigen Thema („Theater braucht gesellschaftlichen Konflikt“) wird aus dem jeweiligen Mitspieler eine „lebende Skulptur“ geformt, versehen mit einem zum Thema passenden Satz .- Und durch den so entstandenen “sprechenden Skullpturengarten“ kann nun die Gruppe der „Statuenbauer“ wandern und die „Schöpfungen“ der anderen bewundern.
Später finden sich größere Gruppen zusammen und entwickeln zu einem Thema, das sie bewegt, eine Szene nun aus mehreren „Skulpturen“bestehend, die ihre Sätze in festgelegter Reihenfolge sprechen.
Das Publikum schaut sich die Szenerie ein, zwei Mal an. Hat einer einen Impuls, kann er „Stopp“ rufen. Er nimmt den Platz derjenigen Figur ein, die in dem Szenario unter Druck steht und gibt der Szene eine neue Wendung, um ihr so zu einem positiven Ende zu verhelfen. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, bis alle Beteiligten zufrieden sind
Augusto Boal, entwickelte auf dieser Basis in den 90ern das „Legislative Theater“, in dessen Rahmen bei Forum-Festivals gemeinsam mit dem Publikum zu vorhandenen Problemen Gesetzesvorschläge entwickelt und diskutiert wurden. Von denen immerhin 13 direkt als Gesetze durchkamen, während andere noch immer bearbeitet werden.
Zu derlei kommt es an diesem Abend in Ottersberg nicht mehr. Das kreative Potential, das in dieser Form des Theaters steckt, ist aber zu spüren.

Einige müssen dann auf den Zug, die anderen lassen den Abend bei leckeren Häppchen gemütlich in der Cafété ausklingen.


Der Samstag beginnt für viele um 9 Uhr mit einem der beiden Workshops: Aikitaiso oder Clownerie, die beide großen Anklang finden.
Wer lieber ausschlief, fand sich um 11.30 Uhr ein, um dort mit Liedern aus der Romatradition - gesungen vom 10. Trimester - empfangen zu werden
Maura Stephanie Meyer, die Studentische Vertretung, gibt danach einen kleinen Ein-, Über- und Ausblick über die momentanen Entwicklungen des Studienzweiges THDK.
Danach folgen die Vorträge der Ehemaligen :

Antje Grüner – „von der abhängigen zur unabhängigen Theaterpädagogin“
Von Berlin (Praktikum bei „Rambazamba Berlin“) nach Stralsund (Jugendtheater) über Indien (Jugendtheaterfestival) nach Dresden (Gründung eines eigenen Labels) –Dies die gekürzte Version der spannenden Schilderungen Antje Grüners „post-studialer“ Lebensstationen.
Antje Grüner stand oft vor der plötzlichen Aufgabe, große Projekte innerhalb kürzester Zeit auf die Beine stellen zu müssen. Antje ist eine Macherin, die aufkommende Probleme mit einem charmanten Lächeln anpackt.
Es sei eine „gute Schule“ gewesen, meint sie rückblickend. Aber auch gleichzeitig eine Antriebsfeder, sich selbständig zu machen, um der Willkür mancher Arbeitgeber zu entgehen.
Ihre Selbständigkeit hat sie mittlerweile erlangt – sie gründete mit ihrem Kollegen Christian Schmidt in Dresden die „Theaterbrigade“ und arbeitet nun als freie Theaterpädagogin.
Ihre Erfahrungen über die Gründung ihrer „Ich-AG“ gibt Antje Grüner gerne weiter, in Form von Hinweisen, wo am besten Zuschüsse zu beantragen sind und wo Hilfe von Seiten des Arbeitsamtes zu erwarten ist.
Erstaunlich, daß so viel Erlebtes in eine Redezeit von 45 Minuten paßt, und dennoch Zeit für Fragen bleibt

Christiane Hauch – „Bedingungen zu Möglichkeiten“
Christiane Hauch referiert über die Bedeutung ihres Vortragtitels „Bedingungen zu Möglichkeiten“: An jede Möglichkeit seien Bedingungen geknüpft. Aber ebenso könnten Bedingungen, die zunächst einmal als hinderlich erachtet werden, neue, ungeahnte Möglichkeiten hervorbringen.
(In diesem Zusammenhang vielleicht ein englisches Sprichwort: „Make shit to fertilizer.“)

Fast zu kurz kamen Christiane Hauchs Schilderungen über ihre eigenen Projekte. Und da hat sie durchaus etwas vorzuweisen: Als Regisseurin oder Schauspielerin. Und nicht zuletzt mit sehr interessanter Theaterarbeit gemeinsam mit behinderten Menschen.
Sie selbst endete mit dem Zitat: „der Vorhang fällt, und alle Fragen bleiben offen...“- bis auf die zu ihrem Vortragstitel...die hat sie hinreichend beantwortet.

Diane Henschel – Kunst als Patchworkdasein
Nachdem Diane Henschel einen kleinen Einblick in ihren beruflichen Werdegang gegeben hatte, der in der Erkenntnis mündete: „Sei vorsichtig mit deinen Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen“, klärte sich auch der Titel ihres Vortrages: Nach dem Studium hatte sie sich überlegt, in welchen Bereichen sie gerne arbeiten würde. Und das waren eine ganze Menge. Und auf „wundersame Weise“ wurden all ihre Berufswünsche wahr. –Diane arbeitet ein bißchen hier (ihre Arbeit mit behinderten Menschen) und ein bißchen da (Arbeit mit Demenzkranken). Bis auf diese Weise eine Art „Flickenteppich“ entstand. Und das kann wunderschön und kunstvoll sein, wie die mitgebrachten Photos von Patchworkarbeiten bewiesen. Das Wünschen war also wohl gar nicht so verkehrt gewesen...
Ein besonders farbenfroher Flicken in ihrem Teppich ist wohl ihre relativ neu entdeckte Arbeit als Märchenerzählerin, die sie nun mehr und mehr ausbaut.
Auf ihre Frage, ob wir denn nun ein Märchen hören mögen, kommt ein vielstimmiges “Ja!“ Und die Abenteuer von einem, der dem Tod ein Schnippchen schlägt, beginnen...
Neben dem heimeligen Effekt, den so eine Märchenrunde hat, kann es auch einen heilsamen haben. So erläutert Diane Henschel, daß Märchen z.B. Demenzkranken helfen können, über alte Erinnerungen ins „Jetzt“ zurückzukommen...Manchmal passiere es dann auch, daß diese Erinnerungen in das Märchen mit einflössen...Überhaupt liebt Diane Henschel den Kontakt zum Publikum –das sei das Schöne daran: jedes Publikum ist anders. Und so wandeln sich auch mit jeder Zuhörerschaft ein und dieselben Märchen, die sie erzähle.
Danke, für die Ottersberger Version

Philip Blotevogel – Kurzfilme mit Jugendlichen
Philip Blotevogel, der hauptberuflich als Sozialpädagoge tätig ist, reichen ein, zwei Filmprojekte im Jahr vollauf .Kein Wunder, wenn man bedenkt, daß eine Woche Dreh mit Jugendlichen je ein halbes Jahr Vor- und Nachbereitungszeit benötigen.
So lange? Ja. Und tatsächlich blieben die Jugendlichen trotz der langwierigen Arbeit bei der Sache. „Beim Film springen Jugendliche schneller an,“ erklärt P. Blotevogel. Selbst die „harten Kerle“, die beim Wort „Theater“ das Weite suchen würden, bekommen beim Schlagwort „Film“ plötzlich Lust , zu schauspielern. Und für die, die wirklich nicht spielen wollen, gäbe es immer noch eine Menge interessanter Arbeitsbereich. Sei es die Requisite, die Kameraführung oder die Beschaffung der Kostüme.
Wer selbst mal ein Filmprojekt anleiern möchte, dem rät Philip Blotevogel, sich zunächst einmal an ein Jugendhaus oder ähnliches zu wenden: Hat man erst einmal einen Förderer , kommt man auch anderswo leichter an Geld.
Woher er denn das Filmen gelernt habe, kommt die Frage aus dem Publikum. Über´s Tun, lautet die einfache Antwort.


Für alle Interessierten gab es im Anschluß noch eine gemeinsame Abschlußrunde, in der jegliche Rückmeldung und Anregungen für´s kommende Jahr willkommen war.
Im Anschluß wartete in der herbstlich geschmückten Mensa. ein Buffet, Musik und zu späterer Stunde die, von Studenten gestaltete „offene Bühne“...
Und so fand , bei Tanz und Musik , die Ehemaligentagung ihr (diesjähriges) ...Ende

Fachhochschule Ottersberg: in der Ausbildung zu Kunsttherapie und Theaterpädagogik
Ehemaligentag: Kunst im Sozialen, Theaterpädagogik 22.-23. Okt. 2004 und der tolle Bahnhof für uns dort: www.bahnhof-ev.org
vieleblumen.jpgbahnhofottersberg.jpgxiao 2004 ottersberg
©soweit nicht anders vermerkt:
beteiligte Studierende der Fachhochschule Ottersberg und xiao und Fritz Letsch und hier ist weitere Vergangenheit zum Forum-Theater 2003
die Zukunft ist als mail zu abonnieren: zu meinen Projekten oder nur zum Forum-Theater