Arbeitsgruppe Verkehr am Engelbecken |
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Was haben wir bisher unternommen?
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AktuellBaustadtrat Gothe verpasst die VerkehrsberuhigungBaustadtrat Gothe, SPD,
verpasst die Chance, den Durchgangsverkehr aus unseren Anwohnerstraßen
in Nprd-Süd- Richtung herauszuhalten. In der
Eigentümer-Anwohnerversammlung am Anfang 20011 stellte er mit dem
Planungsbüro Planwerk das Sanierungskonzept für die Straßen um das
Engelbecken zwischen Waldemarbrücke und Michaelkirchplatz vor. (Protokoll
der Versammlung durch den Bürgerverein) Der Baustadtrat setzt die Menschen im Wohngebiet auf der Tempo-30-Strasse weiter dem Nord-Süd-Verkehr aus. Morgens und abends haben wir hier Rushhour. Der Baustadtrat prüft lediglich eine von uns angeregte einspurige Verengung im Bereich Kurven am Engelbecken. Wir fordern die geplanten Gehwegvorsteckungen an Waldemarstr. und Michaelkirchpl. ein- statt zweispurig auszuführen. Die Straßen und Gehwege werden instand gesetzt und geringfügig modernisiert. Nach der Kritik zahlreicher Anwohner geschieht dies weitgehend kostenfrei für diese. Außerdem stellen wir fest, dass der Durchgangsverkehr in Ost West-Richtung besonders in den Stoßzeiten stark zugenommen hat. Wir fordern seit Jahren die durchgängige Tempo-30-Regelung für die gesamte Annenstraße einschließlich Heinrich-Heine-Platz, Michaelkirchplatz, Engel- bzw. Bethaniendamm bis Köpenicker Straße. Zur offiziellen Eröffnung des Wasserschlosses am Cafés am Engelbecken zum 6.5.2011 verlangen wir den Bau eines gesicherten Überwegs für Fußgänger zum Engelbecken. Parken am Legien- und Leuschnerdamm: Am Bürgersteig soll längs geparkt werden damit keine KFZ mehr den WEG verengen, am "Kanal" quer. Die Zufahrten zu den Häusern sollen endlich an abgesenkten Borsteinen frei gehalten werden. Stadtteilentwicklungskonzept für die Luisenstadt vorgelegtDas Planungsbüro Herwarth und Holz erarbeitete 2009 im Rahmen der Vorbereitenden Bauleitplanung u.a. mit Bürgerbeteiligung im Auftrag des Bezirksamtes Mitte von Berlin ein sogenanntes Integriertes Stadtteilentwicklungskonzept (INSEK). Wir halten es für richtig, wenn die weitere Planung der Luisenstadt fachlich übergreifend an einer Stelle koordiniert wird. Dies unter Einbeziehung der Bürger, des Bürgervereins, der Bezirke und SenStadt. Integrierte StadtteilentwicklungskonzepteINSEKs sind zentraler Bestandteil und zugleich Fördervoraussetzung für die Teilnahme am Programm Stadtumbau Ost oder West. Die in den Untersuchungen formulierten Maßnahmen stellen den gesamten Bedarf der Stadtplanung in der Stadtumbau West- und Ost- Kulisse dar und sind nicht verbindlich. Eine Umsetzung aller Vorschläge ist im Rahmen der Haushaltssituation des Förderprogramms Stadtumbau nicht möglich. Für die Umsetzung der Maßnahmen bedarf es einer dringlichen räumlichen und zeitlichen Prioritätensetzung durch die zuständigen Gremien und Ämter. Ergebnise für die LuisenstadtErgebnisse finden Sie in http://www.herwarth-holz.de/ unter Aktuelles Es gibt dabei gute und schlechte Ergebnisse. Wir bedauern, dass die Ergebnisse, nicht wie im Bezirk Pankow in vorbildlicher Weise durch das Amt ins Netz gestellt wurden. Das Büro Herwarth + Holz hat innerhalb des Städtebaulichen Rahmenplanes auch einen Abschnitt zum Verkehr vorgelegt. Er analysiert gründlich den Ist-Zustand und berücksichtigt alle Verkehrsarten, vergleicht das heutige Straßennetz mit dem historischem Straßennetz, berücksichtigt Geschwindigkeitsregulierung, ruhenden Verkehr (Pkw), Radwege, Fußwege, ÖPNV, Fahrgastschifffahrt, verkehrliche Vertiefungsbereiche in Mitte und Kreuzberg sowie den Stadtentwicklungsplan Verkehr von Berlin (STEP). Viele Einschätzungen decken sich mit unserer Erfahrung als Anlieger und durch den Austausch mit den Bürgern. Wichtig für unsere Beurteilung des Rahmenplanes ist zunächst die Verbindlichkeit der Planung. Unsere Arbeit und die zögerliche Umsetzung unserer Forderungen litt stets unter den verschiedenen Interessen des Bezirks und der Verkehrslenkung von SenStadt. Für die Verkehrs-AG sind von Bedeutung: Kfz-VerkehrDie Hauptprobleme, die der Kfz-Durchgangsverkehr für die Luisenstadt verursacht, werden durch das Konzept nur an einigen symptomatischen Stellen um das Engelbecken herum gemildert, aber nicht gelöst.
RadroutenDie seit 2 Jahren vom zuständigen Bezirksamt FK der Verkehrs-AG zugesagte Einrichtung eines Fahrradangebotsstreifens auf der Michaelbrücke und der Michaelkirchstraße bis Köpenickerstr. ist inzwischen markiert worden..Die noch ausstehende Markierung von Angebotsstreifen durchgängig in der Annenstraße, Heineplatz, Michaelkirchplatz sind vom Baugeschehen auf dem Michaelkirchplatz und dem Legien- und Leuschnerdamm abhängig. Die AG Verkehr fordert verbesserte Fahrradabstellanlagen an den Umsteigebahnhöfen Jannowitzbrücke, Märkisches Museum / Spittelmarkt FußgängerüberwegeFür die bieden Fußgängerüberwege auf Bethanien- und Engeldamm auf der Höhe Adalbertstraße und Melchiorstraße sind sind endlich gebaut worden.Sie fehlen an den Kreuzungen Michaelkirchplatz/Legiendamm bzw. Engelbecken/Engeldamm. Wegen der hohen Verkehrsdichte und der Unübersichtlichkeit müssen am Michaelkirchplatz für Fußgänger unbedingt gesicherte Übergänge zum Engelbecken geschaffen werden mit Gehwegvorstreckungen oder Mittelinseln. Siehe Rahmenkonzept Straßenraum. Ruhender Kfz-VerkehrHerr Tibbe (Büro Planwerk) und Herr Hartmann (Büro Hortec) hatten im Januar 2007 eine Planung um das Engelbecken in einer Bürgerversammlung vorgestellt. Dabei ging es auch um die Parkplätze für den ruhenden Verkehr um das Engelbecken. In einer Zählung wurde seinerzeit ermittelt, daß die 470 Stellplätze in der Hauptanwohnerparkzeit nur zu 85% ausgelastet sind. Bauliche Einschränkungen (um das Engelbecken und den Michaelkirchplatz) würden die Parkplätze der Anwohner nicht gefährden. Wir meinen, dass bei Bewirtschaftung des Parkraumes die Nachfrage eingeschränkt würde. Das würde die Konfliktbereiche Heinrich-Heine-Straße/Annenstraße entspannen. Die hinsichtlich Sicherheit und Gestaltung störenden Stellplätze zwischen Engelbecken und Michaelkirchlatz würden bei Wegfall die Platzqualität verbessern. Die Luisenstadt soll nicht weiter zum Ausweichquartier für Parker gemacht werden. Die AG Verkehr befürwortet die Parkraumbewirtschaftung. StraßenbahnPositiv sehen wir im Konzept die Verlängerung der Straßenbahn vom Mühlendamm über die Neue Roßstr., Neue Jakobstr. in die Köpenickerstr. Autolärm – nein danke!
Tempo 30 im Straßenzug Annenstaße - Bethaniendamm – Engeldamm und das Verbot für Lkw über 2,8t, Anlieger frei. Ziele der Arbeitsgruppe Verkehr im Bürgervereins Luisenstadt e.V. Berlin,Unser Ziele sind die anwohnerfreundliche Verbesserung des Verkehrs rund um den Luisenstädtischen Kanal, besonders da, wo er die Bezirke Kreuzberg und Mitte als Gartendenkmal verbindet, und die Entspannung des Verkehrs in der denkmalgeschützten Heinrich-Heine-Gartenstadt. Unser Hauptthema ist die Entschleunigung des gefährlichen und lauten Kfz-Verkehrs. |